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DE1838186U - Halterung fuer das fuellgut in schachteln mittels schnueren, baendern od. dgl. - Google Patents

Halterung fuer das fuellgut in schachteln mittels schnueren, baendern od. dgl.

Info

Publication number
DE1838186U
DE1838186U DE1961K0038361 DEK0038361U DE1838186U DE 1838186 U DE1838186 U DE 1838186U DE 1961K0038361 DE1961K0038361 DE 1961K0038361 DE K0038361 U DEK0038361 U DE K0038361U DE 1838186 U DE1838186 U DE 1838186U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
box
holder according
cord
tongue
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961K0038361
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARTONAX GmbH
Original Assignee
KARTONAX GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARTONAX GmbH filed Critical KARTONAX GmbH
Priority to DE1961K0038361 priority Critical patent/DE1838186U/de
Publication of DE1838186U publication Critical patent/DE1838186U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

  • B e s c h r ei b u n,
    Halterung für das Füllgut in Schachteln mittels Schnüren,
    Bändern o. dgl.
  • Die Neuerung bezieht sich auf eine Halterung für das Füllgut in Schachteln ? die vorzugsweise aus Pappe oder einem ähnlichen zweckdienlichen Werkstoff hergestellt sind, wobei das Füllgut durch Schnüre, Bänder o. dgl. gehalten wird.
  • Beim Unterbringen von Füllgut aller Art in Schachteln muß
    dem Verlangen des Käufers Rechnung getragen werden, sich
    LD
    den Schachtelinhalt möglichst von allen Richtungen aus eingehend ansehen zu können, bevor er sich zum Kauf entschließt.
  • Dabei wird auch gefordert, daß sich der Schachtelinhalt beim Neigen oder gar Kippen der offenen Schachtel nicht verschiebt, was beispielsweise bei Wäschestücken u. dgl. deren Aussehen wesentlich beeinträchtigen würde. Ganz besonders muß natürlich ein Herausfallen des Schachtelinhaltes-vermieden werden.
  • Um das zu verhindern, wurden bisher hauptsächlich Stoffbänderpaare verwendete die am Schachtelboden uder an den Schachtelseitenwänden beispielsweise durch Überkleben von deren Enden mittels eines Klebestreifens befestigt wurden, während die jeweils freien Enden um das bezw. die Wäschestücke gelegt und danach durch eine Schleife oder einen Knoten miteinander verbunden worden sind. Außerdem ist auch schon vorgeschlagen worden, die Enden der Bänder oder Schnüre durch Löcher des Schachtelbiodens oder der Schachtelseitenwände hindurchzuführen und diese Enden dann auf der Gegenseite der Schachtelwände also auf deren Außenseite ebenfalls mittels eines Klebestreifens zu befestigen. Da es nun bei einem Schachtelinhalt meistens auch auf die äsdt@tische Wirkung ankommt, ist eine derartige Befestigung ausgesprochen unschön. Außerdem sind hier ein zusätzlicher Aufwand an Klebestreifen sowie deren vorheriges Anfeuchten erforderliche was sich herstellungsmäßig verteuernd auswirkt und daher unerwünscht ist. Schließlich können in diesem Fall keine elastischen Bänder oder Schnüre verwendet werden, wie das in vielen Fällen erforderlich ist, da sich bei einem Dehnen der Schnur deren Querschnitt so vermindert, daß das vom Klebstreifen überdeckte Schnurende sich aus seiner Befestigung löst.
  • Durch die Neuerung werden die genannten Nachteile-vermieden und eine viel einfachere und sicher wirkende Halterung vorgeschlagen. Gemäß der Neuerung sind an den Schachtelwänden und/oder am Schachtelboden durch Einschnitte gebildete Umrissflächenteile d. h. Zungen vorgesehen, gegen die sich die Schnüre bezw. deren Enden abstützen.
  • Das bringt den großen Vorteil mit sich, daß die Befestigungsstellen, hier die Zungen, für die Schnüre zugleich beim Herstellen des Schachtelzuschnittes mit eingeschnitten werden können. Auch ist das Einsetzen der Schnüre in ihre Halterung sehr einfach und gegen Herausgleiten gesichert. Wird z. B. ein Gummiring verwendete dann genügt ein leichtes Ein-der Auswärtsbiegen der Zunge, um den Gummiring über diese Zungen überzuhängen und bis zu den Einschnittenden, den eigentlichen Haltesitzen herabzudrücken bezw. zu ziehen. Dabei ist die Anwendung von Gummiringen besonders vorteilhaft, denn diese werden heutzutage so vielseitig verwendet, daß für deren Beschaffung zu dem hier vorgesehnen Zweck keine Sonderanfertigung benötigt wird und daher auf billigste Weise handelsübliche Ringe zur Verfügung stehen. Die Halterungszungen selbst werden jeweils unter Berücksichtigung der Art des Schachtelinhaltes in entsprechender Anzahl und Verteilung angeordnet. Damit beim Überschieben des Gummiringes Lder auch einer Stoffschnure welch letztere übrigens auch aus Gummi bestehen kann, diese Halterungselemente beim Überschieben über die Zunge @hne besondere Nachhilfe gleich auf ihren eigentlichen Sitz gelangen
    können, und dort auch erblèiben, ist es zweckmäßige die Seiten-
    kanten der Zungen trapezförmig uder keilförmig oder auch halbkreisförmig auszubilden. Die Halterung kann dann in ihren Sitz von selbst abgleiten. Weitere Einzelheiten der Neuerung sind in der Zeichnung an einigen Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt. Es zeigen : Fig. la) einen über eine Einschnittzunge übergeschobenen Gummiring, Fig. Ib) eine in der Befestigung gelagerte Halterungsschnur, Fig. 2) eine fertig eingebaute Gummiring-Halterung.. und Fig. 3) eine Gummiringhalterung mit einer gegenüber der Anordnung in Fig. 2 anderen Verteilung der Einschnittzungen.
  • Bei der Darstellung nach. Fig. la ist in einer der Schachtelseiten 1 eine trapezförmige Halterungszunge 2 eingeschnitten, über die ein Gummiring 3 geschoben und an den Einschnittenden 4, 5 aufliegt. Insbesondere in diesen Einschnittenden ist der Abstand zwischen den Schnittkanten so eng, daß der Gummiring dort festgeklemmt wird. Außerdem kommt an diesen beiden Stellen noch die Keilspitzwirkung als zusätzliche Klemmung hinzu. Wenn also, etwa beim Einlegen oder auch beim Entfernen 3ines oder mehrerer Wäschestücke der Gummiring auseinandergezogen wird, kann dieser in seinen Sitzstellen jedenfalls nicht wesentlich gleiten und sich an den verhältnismäßig rauhen Zungenkanten abscheuern und außerdem auch nicht aus den Sitzstellen herausgleiten. Es bleibt natürlich. anheimgestellt, zuerst den Schachtelinhalt einzulegen und danach erst den Gummiring in seine Zungenhalterung überzuschieben.
  • In Fig. lb ist eine Stoffschnurhalterung dargestellt. Dabei ist hier wiederum eine Halterungszunge 2 in eine der Schachtelseitenwände eingeschnitten und die Schnur 6 an ihrem aus dem Einschnittende 4 herausragenden Ende verknotet (Knoten 7). In diesem Fall werden die freien Schnurenden in üblicher W. ise mittels einer Schleife oder eines Knotens miteinander verbunden. Der die Zunge umfassende-gestrichelte-Schnurteil ist auf der Außenseite der Schachtelseitenwand angeordnet, was aber in diesem Fall keineswegs störend wirken kann. Bei dieser Ausführung ist die
    Anwendung ein3r Stoff-oder Hanfschnur nicht unbedingt erforder-
    lich. Vielmehr kann auch eine Gummischnur verwendet werden., deren
    beiden Enden in zwei gegenüberliegenden Zungen ebenfalls durch Verknotung festgehalten werden können. Dies hängt jeweils von der Art des Füllgutes ab.
  • Fig. 2 zeigt mittels eines Gummiringes gehaltene Wäsche z. B. eine Anzahl übereinander liegender Taschentücher 11. Hier legt sich der Gummiring auf dem ubersten Wäschestück an, so daß der Mäsohestapel auch bei allseitigem Kippen der offenen Schachtel nicht herausfallen kann.
  • Schließlich ist in Fig. 3 eine besondere Verteilung der einzelnen Halterungszungen dargestellt. So sind je eine Zunge 2, 20 an den beiden einander gegenüberliegenden Schaohtelseiten 1 angeordnet, während eine weitere Zunge 200 in den Schachtelboden 10 einigeschnitten ist. Der Gummiring 3 verläuft hier etwa dreieckförmig.

Claims (6)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1.) Halterung für das Füllgut in Schachteln mittels Schnüren oder Bändern, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seiten- wänden der Schachtel und/oder am Schachtelboden durch Einschnitte gebildete Umrissflächen (Zungen c) vorgesehen
    sind, gegen die sich die Schnüre bezw. deren Enden abstützen.
  2. 2.) Halterung nach Anspruch le dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen trapezförmig oder rechteckig ausgebildet sind.
  3. Halterung nach Anspruch le dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenflächen der Zunge oval oder halbkreisförmig ausgebildet sind.
  4. 4.) Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 33 dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittkanten mindestens an den von der Bindung umfassen Stellen (435) so eng aneinander liegen, daß diese Bindung zusätzlich durch Klemmsitz festgehalten wird.
  5. 5.) Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine in sich geschlossene, vorzugsweise elastische Halterungsschnur (Gummiring 3) vorgesehen ist.
  6. 6.) Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine offene Schnur (6) vorgesehen ist, deren aus der Zungenumfassung herausragendes Ende durch eine Verdickung, beispielsweise durch Verknotung des Schnurendes (Knoten 7) festgehalten wird.
DE1961K0038361 1961-05-31 1961-05-31 Halterung fuer das fuellgut in schachteln mittels schnueren, baendern od. dgl. Expired DE1838186U (de)

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Publications (1)

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