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DE1836789U - Aufnahmebehaelter fuer kakteen od. dgl. pflanzen. - Google Patents

Aufnahmebehaelter fuer kakteen od. dgl. pflanzen.

Info

Publication number
DE1836789U
DE1836789U DEO6008U DEO0006008U DE1836789U DE 1836789 U DE1836789 U DE 1836789U DE O6008 U DEO6008 U DE O6008U DE O0006008 U DEO0006008 U DE O0006008U DE 1836789 U DE1836789 U DE 1836789U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pot
hood
receiving container
container according
essentially
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO6008U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G OUD C V FA
Original Assignee
G OUD C V FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by G OUD C V FA filed Critical G OUD C V FA
Priority to DEO6008U priority Critical patent/DE1836789U/de
Publication of DE1836789U publication Critical patent/DE1836789U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

  • G e b r a u c h s m u s t e r a n m e 1 d u n g
    ftkxä§tggi3t der Firma
    G. Oud, Aalsmeer, Holland, Oosteinderweg 23
    "Aufnahmebehälter für Kakteen oder dgl. Pflanzen"
    Die Neuerung geht von der Aufgabe aus, einen Aufnahmebehälter für je-
    weils einen einzelnen Kaktus oder dgl. Pflanze zu schaffen, in dem die Pflanze gesetzt und wachsen und nach dem Erreichen einer verkaufsfähigen Größe transportiert und auch zum Verkauf und nach dem Verkauf am bestimmungsgemäßen Verwendungsort auch, mindestens eine gewisse Zeit, weiterwachsen soll.
  • Als Lösung wird nach der Neuerung ein Aufnahmebehälter für einen einzelnen Kaktus oder dgl. Pflanze vorgeschlagen, der aus einem Topf zur Aufnahme des Erdreiches und der Wurzel der Pflanze und einer oberhalb des Topfes angeordneten, mit diesem lösbar verbundenen, aus durchsichtigem Werkstoff hergestellten Haube besteht. Damit der Aufnahmebehälter weiterhin treibhausähnliche Eigenschaften hat, wird weiterhin vorgeschlagen, daß der Boden des Topfes eine mit der Außenluft in Verbindung stehende Luftdurchlaßöffnung und die Haube im Bereich ihres unteren Randes und in d der oberen Kuppel eine oder mehrere Luftdurchlaßöffnungen hat. Dadurch ergibt sich trotz, staubfreier Aufbewahrung der Pflanze innerhalb der t durchsichtigen Haube eine ausreichende Belüftung. Die im wesentlichen kleinen Luftdurchlaßöffnungen in der Haube sichern dabei zusätzlich eine im wesentlichen konstante Luftfeuchtigkeit innerhalb der Haube, wobei trotz dieser Verhältnisse die Pflanze innerhalb der Haube von einem Durchzug geschützt ist. Der Topf und die Haube haben vorzugsweise im wesentlichen die Gestalt von Rotationskörpern. Sie können aber auch andere Gestaltungsformen haben. Besonders zweckmäßig haben Topf und Haube eine im wesentlichen zylinderische Gestalt, wobei die zylinderförmige Haube sich zweckmäßig nach oben leicht konisch verjüngt und dort durch eine im wesentlichen halbkugelförmige Kuppel geschlossen ist. Die Höhe des Topfes ist zweckmäßig 1/2 bis 1/3 der Höhe der Haube.
  • Damit die Luftdurchlaßöffnung im Boden des Topfes mit der Außenluft in Verbindung stehen kann, kann der Topf einen mit Durchbrechungen versehenen Bodenrand aufweisen. Die Anordnung kann jedoch auch so getroffen sein, daß der Topf nicht mit einem Rand, sondern mit seinem Boden selbst aufsteht und Luftdurchlaßoffnungen dann im unteren Bereich der Seitenwand des Topfes angeordnet sind.
  • Die durchsichtige Haube kann mit dem Topf durch einen Bajonettverschluß lösbar verbunden sein. Die Verbindung kann jedoch auch durch einen Schraub. verschluß erfolgen, wobei der obere Rand des Topfes zweckmäßig mit einem Außengewinde und der untere Rand der Haube mit einem Innengewinde versehen ist. Nach einer anderen Lösung kann der untere Rand der Haube in einer im oberen Rand des Topfes angeordneten ringsumlaufenden Nut lösbar
    eingeklemmt sein. Diese Befestigung hat insbesondere dann den Vorrang,
    wenn der Topf und die Haube nicht totationssymmetrische Körper, sondern
    unrunde oder mit ebenen Flächen begrenzte Körper darstellen.
  • Der neuerungsgemäße Aufnahmebehälter besteht besonders vorteilhaft aus lediglich zwei Körpern, wobei jeder Körper besonders vorteilhaft aus Kunststoff in einem Arbeitsgang und zweckmäßig nach dem Spritzgußverfahren hergestellt ist. Die Haube kann aber auch nach dem Blasverfahren in der Weise hergestellt sein, daß aus einer Düse zunächst ein Schlauch gespritzt wird, der dann in einer Form zur Haube aufgeblasen wird. Die Haube kann auch aus Glas bestehen und der Topf aus einem keramischen Werkstoff.
  • Der neuerungsgemäße Aufnahmebehälter ist standfest und schützt die Stacheln einer Kaktee vor unbeabsichtigtem Berühren.
  • Unter einer einzelnen Pflanze sind auch mehrere Pflanzen zu verstehen, die irgendwie zusammengewachsen oder untereinander verflochten sind.
  • Die Neuerung ist in den Zeichnungen an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines Aufnahmebehälters mit einem Kaktus, Fig. 2 einen Schnitt in vertikaler Ebene durch den Behälter nach Fig. 1 Fig. 3 den Bajonettverschluß zur Verbindung der Haube mit dem Topf des Behälters nach Fig. 1, Fig. 4 einen abgewandelten Aufnahmebehälter, Fig. 5 einen Schnitt durch einen weiterhin abgewandelten Aufnahmebehälter, wobei die Haube nur teilweise gezeichnet ist.
  • Der Aufnahmebehälter für einen Kaktus nach Fig. 1 besteht aus dem Topf 10, der auf einem Fußrand 11 aufsteht, wobei dieser Fußrand mehrere Luftdurchlaßöffnungen 12 hat, die vom unteren Rand ausgehen. Der Boden 13 des Topfes hat eine oder mehrere Luftdurchlaßöffnungen 14. Am oberen Ende des Topfes ist ein ringsumlaufender Flansch 15 vorgesehen, auf dem die durchsichtige Haube 16 mit einem Flansch 17 aufliegt. Die Zentrierung der Haube 16 erfolgt durch den oberen Topfrand 18, der an der Innenseite des unteren Teils der Haube anliegt. Zur lösbaren Befestigung der Haube mit dem Topf gehen vom Flansch 15 des Topfes zwei Verriegelungsnasen 19 aus, die nach einer Relativdrehung zwischen Haube und Topf den Flansch der Haube übergreifen und so dessen Lage zum Topf sichern.
  • Die Haube 16 weist vom unteren Rand ausgehend vier jeweils um 900 versetzte Luftdurchlaßöffnungen 20 auf. Weiterhin sind in der Kuppel der Haube vier Luftdurchlaßöffnungen 21 geringen Durchmessers vorgesehen.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Aufnahmebehälter besteht als Rotationskörper aus dem Topf 10 und der Haube 16, wobei diese Teile nach dem Spritzgußverfahren aus Kunststoff hergestellt sind.
  • Fig. 4 zeigt den Topf 10 und die damit lösbar verbundene Haube 16 anderer Gestalt, wobei diese Teile wiederum Rotationskörper sind. Die Verbindung der Haube 16 mit dem Topf 10, der die Gestalt einer Schale aufweist, erfolgt durch einen Schraubverschluß. Dazu ist der Rand 21 des Topfes 10 mit einem Außengewinde und der Rand der Haube 16 mit einem Innengewinde versehen. Der Topf steht mit dem Boden auf und Luftdurchlaßöffnungen 22 sind im Bereich des Bodens in der Seitenwandung angeordnet.
  • - 5- Nach Fig. 5 greift der untere Rand der Haube 16 zur lösbaren Verbindung mit dem Topf 10 in eine ringsumlaufende Nut 23 des Topfes ein.
  • In Fig. 1 ist mit 24 eine innerhalb der Haube vorzugsweise ins Erdreich eingesteckte Bezeichnung der Pflanze dargestellt.
  • Schutzansprüche

Claims (10)

  1. S-c-h-u-t-z-a-n-s-p-r-U-c-h-e- :
    1. Aufnahmebehälter für einen Kaktus oder dgl. Pflanze, g e k e n nz e i c h n e t d u r c h einen Topf (10) zur Aufnahme der Pflanze und des Erdreiches und eine mit dem Topf lösbar verbundene, aus durchsichtigem Werkstoff bestehende Haube (16).
  2. 2. Aufnahmebehälter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß der Topf (10) in seinem Boden (13) eine mit der Außenluft in Verbindung stehende Luftdurchlaßöffnung (14) und die Haube (16) im Bereich ihres unteren mit dem Topf (10) verbundenen Randes und in der Kuppel ein-oder mehrere im wesentlichen kleine Luftdurchlaßöffnungen (20, 21) aufweist.
  3. 3. Aufnahmebehälter nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g ek e n n z eie h n e t, daß der Topf (10) knd die Haube (16) im wesentlichen die Gestalt von Rotationskörpern haben.
  4. 4. Aufnahmebehälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t, daß der Topf (10) und die Haube (16) eine im wesentlichen zylinderförmige Gestalt aufweisen, wobei die zylinderförmige Haube sich nach oben leicht konisch verjüngt und durch eine im wesentlichen halbkugelförmige Kuppel verschlossen ist.
  5. 5. Aufnahmebehälter nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g ek e n n z e ich n e t, daß der Topf einen mit Durchbrechungen (12) versehenen Bodenrand (11) aufweist.
  6. 6. Aufnahmebehälter nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Haube mit dem Topf durch einen Bajonettverschluß lösbar verbunden ist.
  7. 7. Aufnahmebehälter nach Anspruch 11 bis 6, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Haube mit dem Topf durch einen Schraubverschluß lösbar verbunden ist.
  8. 8. Aufnahmebehälter nach den Ansprüchen 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t, daß der untere Rand der Haube in einer im oberen Rand des Topfes angeordneten ringsumlaufenden Nut (23) lösbar eingeklemmt ist.
  9. 9. Aufnahmebehälter nach den vorhergehenden Ansprüchen, d a d u r ch g e k e n n z e i c h n e t daß der Topf und die Haube aus einem Kunststoff bestehen.
  10. 10. Aufnahmebehälter nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß der Topf und die Haube nach dem Spritzgußverfahren und die dort befindlichen Luftdurchlaßoffnungen und Befestigunsmittel mit dem Körper in einem Arbeitsgang hergestellt sind.
DEO6008U 1961-05-26 1961-05-26 Aufnahmebehaelter fuer kakteen od. dgl. pflanzen. Expired DE1836789U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1836789U true DE1836789U (de) 1961-08-31

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO6008U Expired DE1836789U (de) 1961-05-26 1961-05-26 Aufnahmebehaelter fuer kakteen od. dgl. pflanzen.

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