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DE1835562U - Kleiderbuegel. - Google Patents

Kleiderbuegel.

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Publication number
DE1835562U
DE1835562U DE1961A0016735 DEA0016735U DE1835562U DE 1835562 U DE1835562 U DE 1835562U DE 1961A0016735 DE1961A0016735 DE 1961A0016735 DE A0016735 U DEA0016735 U DE A0016735U DE 1835562 U DE1835562 U DE 1835562U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
arms
clothes hanger
foot
hanger according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961A0016735
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANGEWANDTE KUNST RUDOLF ROCHEL
Original Assignee
ANGEWANDTE KUNST RUDOLF ROCHEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANGEWANDTE KUNST RUDOLF ROCHEL filed Critical ANGEWANDTE KUNST RUDOLF ROCHEL
Priority to DE1961A0016735 priority Critical patent/DE1835562U/de
Publication of DE1835562U publication Critical patent/DE1835562U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Firma Angewandte Kunst Rudolf Rochelt, Memmingen, Rübezahlplatz 5 Kleiderbügel Die Neuerung bezieht sich auf einen Kleiderbügel und betrifft eine Ausbildung des Hakens an einem aus zwei Teilen zusammengesetzten Kleiderbügel, vorzugsweise einem zerlegbaren, sogenannten Reisekleiderbügel, derart, daß die Festigkeit der Verbindungsstelle der beiden Arme des Bügels verbessert wird.
  • Kleiderbügel werden üblicherweise aus Holz oder Kunststoff hergestellt. Bei Kleiderbügeln aus Holz verläuft die Maserung infolge der Abwärtsneigung der beiden Arme in der Regel nicht in Längsrichtung dieser Arme. Dadurch ist es insbesondere bei stärker belasteten Kleiderbügel z. B. für schwere Mäntel notwendig, besondere, meist sehr teure Holzaorten zu verwenden. Es ist daher bekannt die beiden Arme der Kleiderbügel gesondert herzustellen, derart, daß die Faser des Holzes etwa in Längsrichtung des Armes verläuft, wobei die beiden Bügel dann in der Mitte, vor-
    zugsweise durch Verleimen, mit einer Verstärkung durch eine
    -2-
    FOr das Auflragsverhãltnis gilt die Gebührenordnung der Deutschen Patentanwaltskammer.
    oder mehrere in Nuten in den Stoßflächen der Arme eingesetzte Federn, verbunden werden. Im Bereich der Verbindungsstelle, d. h. in der Mitte zwischen beiden Armen wird ein aus Draht gebogener Haken in einer entsprechenden Bohrung befestigt.
  • Bei zusammenlegbaren, sogenannten"Reisekleiderbügeln", sind die beiden Arme üblicherweise durch ein Gelenk gegeneinander schwenkbar verbunden, wobei auch der, wie bei nicht zusammenlegbaren Bügeln aus Draht gebogene Haken auf dem Gelenkbolzen sitzt.
  • Durch über die Arme des Kleiderbügels aufgehängte Kleider erfolgt eine Belastung, die an der Verbindungsstelle der beiden Arme, d. h. an der Befestigungsstelle des Hakens das größte Moment hat. Dabei erfolgt die Belastung im wesentlichen in vertikaler Richtung durch das Gewicht der Kleiderbügel. Jedoch erfolgt auch, insbesondere beim Verschieben von Kleidungsstücken im Schrank oder beim Herausnehmen des Kleiderbügels mit einem daran hängenden Kleidungsstück, eine seitliche Belastung an der Stoßfläche der beiden Arme. Dies führt bei bekannten Kleiderbügeln häufig zu einem Lösen der Verleimung an dieser Stelle, insbesondere da die Verleimung der Stoßflächen selbst im Hirnholz nur eine sehr geringe Belastung aushält. Da die Verbindungsstelle in der Regel relativ hoch, aber nur sehr schmal ist, wirkt sich eine seitliche Belastung infolge des bei der schmalen Auflagefläche ungünstigeren Hebelverhältnisses stärker aus als die vertikal wirkenden Kräfte.
  • Es ist die der Neuerung zu Grunde liegende Aufgabe einen Kleiderbügel zu schaffen, bei dem der Haken so ausgebildet ist, daß durch den in der Verbindungsstelle des Kleiderbügels liegenden Abschnitt des Hakens eine Verstärkung der Verbindungsstelle bewirkt wird, im Gegensatz zu den bekannten Ausführungsformen, bei denen die Bohrung für den aus Draht gebogenen Haken eine Schwächung dieser am' stärksten belasteten Stelle mit sich bringt. Gemäß der Neuerung wird diese Wirkung dadurch erreicht, daß bei einem aus zwei, in der Mitte des Bügels verbundenen Armen bestehenden Kleiderbügel der an der Verbindungsstelle angeordnete Aufhängehaken aus plattenförmigem Werkstoff ausgeschnitten ist und mit seinem Fußteil federartig in entsprechende nutartige Ausnehmungen in den Bügelarmen eingreift.
  • Durch diese neuerungsgemäße Anordnung wird bewirkt, daß der Fuß des Hakens als zusätzliche Verbindungsfeder wirkt, und die Verbindungsstelle in einer oder mehreren Belastungrichtungen ganz wesentlich verstärkt.
  • Dabei kann bei einem Kleiderbügel, dessen Arme in an sich bekannter Weise in der Längsmittelebene verbunden sind, ein sich an seinen Schmalseiten nach unten erweiternder, über die ganze Höhe durchgehender Schlitz an der Verbindungsstelle vorgesehen sein, in den sich der in Längsmittelebene wenigstens teilweise nach oben keilförmig verjüngende Hakenfuß so einlegt, daß die den Hakenfuß bildende Platte sich über den Bereich der Verbindungsstelle hinaus in jeden Arm etwa gleichförmig erstreckt. Die Keilform des plattenförmigen Hakens und der Ausnehmung ergibt auch eine einfache und sichere Verbindung des Hakens mit dem Bügel, da sich der Haken in der Ausnehmung festklemmt.
  • Bei einem Kleiderbügel mit durch Gelenkverbindung schanierartig zusammenklappbar verbundenen Armen kann der plattenförmige Hakenfuß zwischen den das Gelenk bildenden Platten jedes Armes über den Bereich der Gelenkverbindung hinaus verlaufen und mit einer entsprechenden Bohrung auf dem Gelenkbolzen sitzen.
  • Vorzugsweise weist der Kleiderbügel gemäß der Neuerung am Hakenfuß, in entsprechende Ausnehmungen in jeder der Arme so eingreifende Ansatzteile auf, daß die Arme in ihrer Lage gegeneinander festgehalten sind. Dabei können am Hakenfuß in Plattenebene seitlich hakenförmig nach oben gerichtete Ansätze vorgesehen sein, die beim Einschieben des Hakens von unten durch einen mittleren Durchgangsschlitz in seitlich von diesem in entsprechendem Abstand liegende Schlitze in jedem Arm von unten sich einschieben, wobei der Querteil der durch die Ansätze gebildeten Haken sich nach einem vorbestimmten Einschubweg gegen entsprechende Abschnitte an den Armen anlegen. Der Kleiderbügel kann aber auch entlang den Seitenkanten des Hakenfusses parallel zueinander verlaufende, wenigstens über einen Teil der Höhe der Arme beim Einschieben des Hakens von unten in einen mittleren Durchgangsschlitz in entsprechende Ausnehmungen an den Schmalseiten des Durchgangsschlitzes über eine vorbestimmte Länge einschiebbare Verdickungen aufweisen.-5- Bei diesen Anordnungen kann die übliche Verbindung der beiden Arme an der Stoßstelle miteinander z. B. durch Verleimen und/oder Nut und Feder entfallen und die beiden Arme können ausschließlich durch die am Hakenfuß angeordneten, in entsprechende Ausnehmungen der Arme eingreifenden Anordnungen, wie hakenartige Ansätze oder Verdickungen, zusammengehalten werden, wobei beim Herausziehen des Hakens nach unten die Verbindung der beiden Arme voneinander gelöst wird und der Kleiderbügel zusammenlegbar ist. Es können aber auch die Arme in bekannter Weise miteinander verbunden sein, wobei die erfindungsgemäße Ausbildung eine ganz wesentliche Verstärkung der Verbindungsstelle bewirkt.
  • Durch entsprechende Form-und Farbgebung des Hakens, der üblicherweise aus Blech z. B. auch Messing-oder Aluminiumblech gefertigt ist, und der poliert, lackiert oder mit einem anderen Überzug versehen sein kann, wird auch eine besondere architektonische Wirkung erreicht, die es ermöglicht, den erfindunsgemäßen Kleiderbügel auch offen, z. B. an Flurgarderoben zu verwenden, ohne daß das architektonische Bild gestört wird. Durch entsprechende Farbgebung des Hakens und gegebenenfalls der Holzteile kann dabei eine Anpassung an die Ausgestaltung des Raumes erreicht werden. Die Neuerung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt in Seitenansicht einen Kleiderbügel gemäß der Neuerung, bei dem der Hakenfuß als zusätzliche Feder in Nuten an der Verbindungsstelle eingreift.
  • Fig. 2 zeigt eine Ansicht von oben auf den Kleiderbügel gemäß Fig. 1.
  • Fig. 3 zeigt einen Kleiderbügel gemäß der Neuerung mit durch ein Scharniergelenk zusammenklappbar verbundenen Armen.
  • Fig. 4 zeigt eine Ansicht von oben auf einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3.
  • Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht auf einen Kleiderbügel ähnlich Fig. 1 mit einer abgewandelten Ausbildungsform des Hakenfußes.
  • Fig. 6a zeigt eine Draufsicht auf den Kleiderbügel gemäß Fig. 5 von oben ohne Haken.
  • Fig. 6b zeigt eine Ansicht von oben auf den Haken gemäß Fig. 5.
  • Fig. 7 ist eine Seitenansicht auf einen Kleiderbügel ähnlich Fig. 1 oder Fig. 5 und stellt eine weitere Abwandlungsform des Hakenfußes dar.
  • Fig. 8 zeigt eine Ansicht von oben auf einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 7.
  • Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Kleiderbügel besteht aus zwei Armen 1, die entlang einer in ihrer Symmetrieebene liegenden Stoßfläche 2 miteinander z. B. durch Verleimen verbunden sind. Dabei ist die Verbindungsstelle durch bekannte Federn 3, die in Nuten in jedem der Arme eingreifen und in diesen verleimt sind, verstärkt.
  • Zwischen den beiden Federn 3 ist ein über die ganze Höhe durchlaufender Schlitz 4 angeordnet, dessen Schmalseiten 5 an der Unterseite des Schlitzes weiter auseinander liegen als an der Oberseite. In diesen Schlitz ist ein Haken 6 eingesetzt, der mit seinem Hakenabschnitt 7 an seiner Oberseite über eine in strichpunktierten Linien dargestellte Stange 8 eingehakt ist. Die Seitenkanten 9 des Hakenfußes 10 verlaufen nach oben im gleichen Winkel aufeinander zu wie die Schmalseiten 5 des Schlitzes 4, sodaß sich der von unten eingeschobene Haken in einer vorbestimmten Stellung mit seinen
    Seitenkanten 9 gegen die Seitenflächen 5 des Schlitzes anlegt.
    CD
    Durch diese Anordnung entsteht eine wesentliche Versteifung der Verbindungsstelle 2 der Arme 1 gegen eine Belastung in Richtung der Zeichenebene in Fig. 2, die infolge der geringen Breite in dieser Ebene der Stoßfuge 2 und das dadurch bedingte ungünstige Hebelverhältnis bei an den Spitzen der Arme 1 angreifender Kraft sehr leicht zu einem Lösen der Verbindung in der Fuge 2 führen kann. Um eine Verstärkung der Verbindung der beiden Arme 1 in der Stoßfuge 2 auch gegen Belastung in der Darstellungsebene gemäß Fig. 1 zu
    erreichen, können nicht dargestellte Befestigungsmittel
    z. B. Kegelstifte oder Schrauben in entsprechenden Bohrungen
    in den Armen 1 und dem Hakenfuß 9 vorgesehen sein.
    Bei ddr in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform des
    Kleiderbügels gemäß der Neuerung sind die Arme 11 an ihren inneren Enden mit Abplattungen 12 versehen, die mit entsprechenden Bohrungen auf einem Gelenkbolzen 14 mit Gegenschraube 15 sitzen, sodaß die beiden Arme 11 an ihren Abplattungen 12 gelenkartig miteinander verbunden sind. Der Haken 6 liegt mit seinem Fuß 13 zwischen den Abplattungen 12 der beiden Arme 11 und sitzt mit einer entsprechenden Bohrung auf dem Gelenkbolzen 14.
  • Dabei bewirkt der Hakenfuß 13 eine ganz erhebliche Verstärkung der durch die Abplattung an der Verbindungsstelle geschwächten Arme 11 und er bewirkt außerdem eine Klima unabhängige, genau einstellbare Reibung, da nicht Holz auf Holz sondern nur Holz auf dem Material des Hakens, vorzugsweise Blech, reibt. Es ist damit eine Anordnung ähnlich den bekannten Scheibengelenkdämpfern geschaffen. Die Schwenkbewegung der Arme nach unten kann durch entsprechende Ausbildung des unteren Teiles des Hakenfußes 13 als Anschlag in einer vorbestimmten Stellung begrenzt sein.
  • Bei der in Fig. 5 und 6a und b dargestellten Ausführungsform stoßen sich ähnlich wie bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform gemäß der Neuerung, die beiden Arme 1 an einer in der Symmetrieebene liegenden Stoßfuge 2. Dabei kann jedoch bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 und 6a und b der Hakenfuß 10'parallel verlaufende Seitenkanten 9'aufweisen und ist an seiner Unterseite mit seitlich, parallel zueinander und zur Längsachse des Hakens 6 verlaufenden hakenartigen Vorsprüngen 16 versehen. Wie in Fig. 6a dargestellt, weisen die beiden Arme außer den von der Stoßfläche ausgehenden Nuten 4 mit entsprechend den Seitenkanten 9'verlaufenden Schmalseiten zwei weitere Durchgangsschlitze 17 auf, in die sich die hakenartigen Ansätze 16 am Fuß 10'des Hakens 6 einschieben. Die Schlitze 17 können auch als Blindlöcher ausgebildet sein, sodaß die Oberseiten der Arme glatt bis zum Haken durchlaufen.
  • Durch das Einschieben der hakenartigen Ansätze 16 in die Öffnungen 17 wird eine sehr feste, aber leicht durch Herausschieben des Hakens 6 lösbare Verbindung der beiden Arme 1 bewirkt, bei der der Kleiderhaken sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung wesentlich stärker belastbar ist, als mit der bekannten Verbindung durch Verleimen mit oder ohne Nut und Feder.
  • In Fig. 7 und 8 ist eine Abwandlungsform der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform des Kleiderbügels gemäß der Neuerung dargestellt. Dabei sind die hakenartigen Ansätze 16 am Hakenfuß 10'beider Ausführungsform in Fig. 5 durch in entsprechende Ausnehmungen 18 in jedem der Arme eingreifende Verdickungen 19 an den Seitenkanten
    9"des Hakenfußes 10"ersetzt. Die Verdickungen 18 können
    z. B. an den Seitenkanten 9"des Hakenfußes 10"angeschweißte
    oder mit Hart-oder Weichlot angelötet Rundstababschnitte
    aus dem Material, aus dem auch der Haken 6 hergestellt ist, sein.
  • Die Arme 1 sind vorzugsweise aus Holz hergestellt ; sie können jedoch auch aus jedem beliebigen anderen Werkstoff z. B.
  • , Kunststoff hergestellt werden. Der Haken 6 ist vorzugsweise aus Blech z. B. Messingblech oder Aluminiumblech hergestellt, kann jedoch auch aus einem beliebigen anderen Werkstoff z. B.
  • Holz oder Kunststoff bestehen. Die Oberfläche der Arme 1 ist auf beliebige, bekannte Weise z. B. durch Polieren, Lackieren oder dergl. bearbeitet oder die Arme sind mit einem Überzug z. B. aus Stoff, Leder, Kunststoff od. dergl. versehen. Der Haken ist entweder poliert oder z. B. nach einem bekannten Metallfärbeverfahren behandelt, oder er ist mit einem entsprechenden Anstrich oder Überzug versehen. Der Hakenabschnitt 7 des Hakens 6 kann auf beliebige, dem Verwendungzweck entsprechende Weise ausgebildet sein.
  • Der Kleiderbügel gemäß der Neuerung zeichnet sich durch eine große Stabilität, insbesondere bei den zusammenlegbaren Ausbildungsformen aus, und ist sehr einfach und billig herstellbar, insbesondere da er sich hervorragend für die Massenfertigung eignet.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche : 1. Kleiderbügel aus zwei in der Mitte des Bügels verbundenen Armen und an der Verbindungsstelle angeordnetem Aufhängehaken, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (6) aus einem plattenförmigen Werkstoff ausgeschnitten ist, und mit seinem Fußteil (9) federartig in entsprechende nutartige Ausnehmungen (4) inden Bügelarmen (1) eingreift. 2. Kleiderbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der'Längsmittelebene der in bekannter Weise verbundenen , Arme (1) ein sich mit seinen Schmalseiten (5) nach unten er- weiternder, über die ganze Höhe des Bügels durchgehender Schlit
    (4) vorgesehen ist, in den sich der in der Längsmittelebene wenigstens über einen Teil seiner Länge nach oben keilförmig sich verjüngende Hakenfuß (10) so einlegt, daß die den Hakenfuß (10) bildende Platte sich über den Bereich der Verbindungsstelle (2) hinaus in jeden Arm etwa gleichförmig erstreckt.
    3. Kleiderbügel nach Anspruch 1, mit durch Gelenkverbindung schanierartig zusammenklappbar verbundenen Xrmen, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Hakenfuß (13) Für das Auftragsverhaltnis gilt die Gebührenordnung der Deutschen Patentanwaltskammer. zwischen den das Gelenk bildenden Platten (12) jedes Armes (11) über den Bereich der Gelenkverbindung (14, 15) hinaus verläuft und mit einer entsprechenden Bohrung auf den Gelenkbolzen (14) sitzt.
    4. Kleiderbügel nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß am Hakenfuß (10) in entsprechende Ausnehmungen (17, 18) derart eingreifende Ansatzteile (16,19) vorgesehen sind, daß die Arme (1) in ihrer Lage gegeneinander festgehalten sind.
    5. Kleiderbügel nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß am Hakenfuß (10') in Plattenebene seitlich hakenförmig nach oben gerichtete Ansätze (16) vorgesehen sind, die beim Einschieben des Hakens (6) in einen mittleren Durchgangsschlitz (4) in seitlich von diesem in entsprechendem Abstand liegende Schlitze (17) in jedem Arm (1) von unten einschiebbar sind, wobei der Querabschnitt der durch die Ansätze (16) gebildeten Haken sich nach einem vorbestimmten Einschubweg gegen entsprechende Abschnitte an den Armen (1) anlegen.
    6. Kleiderbügel nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß entlang den Seitenkanten (9") des Hakenfußes (10oft), parallel zu einander verlaufende, wenigstens über einen Teil der Höhe der Arme (1) beim Einschieben des Hakens (6) von unten in einen mittleren Durchgangsschlitz in entsprechende Ausnehmungen (18) an den Schmalseiten des Durchgangmchlitzes über eine vor- bestimmte Länge einschiebbare Verdickungen (19) angeordnet sind.
DE1961A0016735 1961-05-25 1961-05-25 Kleiderbuegel. Expired DE1835562U (de)

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