DE4009125A1 - Scharnier, vorzugsweise zur anlenkung einer tuer oder klappe an eine tragwand eines korpusteils - Google Patents
Scharnier, vorzugsweise zur anlenkung einer tuer oder klappe an eine tragwand eines korpusteilsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Scharnier, vorzugsweise zur Anlenkung
einer Tür oder Klappe an eine Tragwand eines Korpusteils, mit
einem topfförmigen verschwenkbaren Scharnierteil und mit einem
über eine Tragplatte an einer Tragwand befestigbaren Scharnier
arm, die durch zwei Lenker gelenkig miteinander verbunden sind,
wobei ein Lenker über den diesen an dem Scharnierarm lagernden
Gelenkbolzen hinaus verlängert und im Bereich dieser Verlänge
rung entweder gelenkig über einen eine Koppel bildenden Lenker
oder durch eine langlochartige Führung in der Verlängerung mit
einem Bolzen der Tragplatte oder einer mit dieser verbindbaren
Zwischenplatte derart verbunden ist, daß bei einem Verschwenken
des Lenkers der Scharnierarm durch eine vordere Bolzen-Lang
loch-Führung und eine hintere verschiebliche gelenkige Verbin
dung schwenkbar und längsverschieblich an der Trag- oder
Zwischenplatte gehalten ist, nach Patent 39 16 349.
Bei einem Scharnier nach dem Hauptpatent 39 16 349 besteht die
hintere verschiebliche gelenkige Verbindung auf einer
Bolzen-Langloch-Führung mit etwa parallel zu der Tragplatte ver
laufenden Langloch, während das Langloch der vorderen
Bolzen-Langloch-Führung schräg nach außen hin ansteigend, also
sich von der Tragplatte entfernend, ausgebildet ist, so daß der
Scharnierarm bei einer Verschwenkung des verschwenkbaren Schar
nierteils in dessen geöffnete Stellung eine Schwenkbewegung nach
innen hin unter gleichzeitiger Verschiebung nach außen ausführt
und sich infolgedessen sogleich mit der Öffnung der Tür die
Spalte zwischen der gelenkseitigen Stirnseite der Tür und einem
angrenzenden Bauteil sowie zwischen der Innenseite der Tür und
der Stirnseite der diese tragenden Tragwand beträchtlich ver
größern. Der Scharnierarm führt also eine zu der Tür entgegenge
setzte Schwenkbewegung unter gleichzeitiger Verschiebung nach
außen aus, so daß der gelenkseitige Kantenbereich der Tür bei
deren Öffnung aus der Schließlage heraus nach innen und außen
verlagert wird und sich somit ein ausreichend großer Freiraum
ergibt, wenn die Tür eine beträchtliche Dicke aufweist oder mit
Zierleisten o. dgl. versehen ist. Diese zu der Tür entgegenge
setzte Schwenkbewegung des Scharnierarms führt jedoch dazu, daß
die nach innen hin verschwenkte Tür die lichte Weite des Möbels
verengt und damit das Ausziehen von evtl. Schiebeteilen, wie bei
spielsweise Schubladen o. dgl. verhindert.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, das Scharnier nach dem Haupt
patent in der Weise zu verbessern, daß sich unter Beibehaltung
von dessen Vorteilen eine durch dieses angelenkte Tür aus der
lichten Weite des Möbels herausschwenken läßt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Scharnier nach dem
Hauptpatent dadurch gelöst, daß die hintere gelenkige Verbindung
aus einem Koppelglied besteht, das im Bereich des hinteren Endes
des Scharnierarms gelenkig einerseits mit diesem und anderer
seits mit der Trag- oder Zwischenplatte verbunden ist, und daß
das Koppelglied eine solche Länge aufweist, daß der Scharnierarm
bei dem Verschwenken des verschwenkbaren Scharnierteils in die
Öffnungsstellung zumindest mit seinem hinteren Bereich eine von
der Trag- oder Zwischenplatte abhebende Bewegung ausführt, die
der translatorisch nach außen gerichteten Bewegung des Scharnier
arms überlagert ist. Bei dem erfindungsgemäßen Scharnier wird
aufgrund der Kinematik der Verbindung des Scharnierarms mit der
Trag- oder Zwischenplatte diesem zumindest gegen Ende der
Öffnungsbewegung der Tür eine Schwenkbewegung erteilt, die der
Schwenkrichtung der öffnenden Tür gleichgerichtet ist.
Um sicherzustellen, daß die geöffnete Tür vollständig aus der
lichten Weite des Möbels herausgeschwenkt ist, ist nach einer
vorteilhaften Ausgestaltung vorgesehen, daß das Langloch der
Bolzen-Langloch-Führung in Richtung zum verschwenkbaren Schar
nierteil zur Tragwand hin abfallend ausgerichtet ist. Durch
diese Ausgestaltung läßt sich sicherstellen, daß eine um 90° ge
öffnete Tür mit der Innenseite des diese tragenden Korpusteils
fluchtet, wenn sie nicht sogar diesem gegenüber nach außen ver
setzt ist.
Selbstverständlich kann das Langloch der Bolzen-Langloch-Führung
eine der gewünschten Schwenkcharakteristik des Scharnierarms ent
sprechende Neigung oder Krümmung aufweisen.
Selbst wenn der Verlauf des Langloches der Bolzen-Langloch-Füh
rung nicht so gestaltet ist, daß die geöffnete Tür aus der
lichten Weite des Möbel herausgeschwenkt ist, kann er in der
Weise gewählt werden, daß sich zumindest der von dem Gelenk
system an sich zugelassene Schwenkwinkel voll ausnutzen läßt
oder sogar vergrößert wird, weil der Scharnierarm bei dem Ver
schwenken der Tür ihre Öffnungsstellung nicht eine zu deren
Schwenkbewegung entgegengerichtete Schwenkung ausführt.
Zweckmäßigerweise ist das Koppelglied an einen hinteren hochge
zogenen Teil der Trag- oder Zwischennplatte angelenkt, so daß
das Koppelglied dem hinteren Endbereich des Scharnierarms in ein
facher Weise die gewünschte Bewegung erteilen kann.
Das Koppelglied besteht zweckmäßigerweise aus einem U-förmigen
Bügel, an dessen dessen Stegteile angrenzenden Bereiche seiner
Schenkel an der Trag- oder Zwischenplatte angelenkt sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand
der Zeichnung näher erläutert.
In dieser zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Scharniers mit ge
schnittenem Scharnierarm und geschnittenem Türan
schlagteil im geschlossenen Zustand der Tür,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht im
geöffneten Zustand des Scharniers,
Fig. 3 eine Vorderansicht des den Scharnierarm gelenkig
mit der Zwischenplatte verbindenden Koppelgliedes,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Koppelgliedes nach Fig. 3.
Das in der Zeichnung dargestellte Scharnier besteht aus einem
verschwenkbaren topfförmigen Scharnierteils 1, das durch die
Lenker 2, 3 über die Gelenkbolzen 4, 5 in üblicher Weise mit dem
im Querschnitt U-förmigen Scharnierarm 6 gelenkig verbunden ist.
In dem topfförmigen Scharnierteil 1 sind die äußeren Enden der
Lenker 2, 3 auf Gelenkbolzen 7, 8 gelagert. Das verschwenkbare
topfförmige Scharnierteil 1 ist in einer ausgefrästen Bohrung 9
der Tür eingelassen und in üblicher Weise an der Tür 10
befestigt. Das topfförmige Scharnierteil 1 bildet das verschwenk
bare Türanschlagteil und kann auch jede andere geeignete Form
besitzen. Der innere Lenker 3 ist mit einem Fortsatz 11 ver
sehen, der diesen über den Gelenkbolzen 5 hinaus verlängert.
Mit der Tragwand 13 ist eine Tragplatte 14 verschraubt, die in
der im Hauptpatent beschriebenen Weise mit einer ersten Zwischen
platte und einer weiteren Zwischenplatte 16 verbunden ist. Die
erste im Querschnitt ebenfalls U-förmige Zwischenplatte ist mit
der Tragplatte 14 durch eine Befestigungsschraube verbunden, die
durch ein Langloch in dem Stegteil ein Teil der ersten Zwischen
platte greift. Auf der ersten Zwischenplatte ist die zweite
Zwischenplatte 16 gelagert, die ebenfalls einen U-förmigen Quer
schnitt besitzt. In eine gebördelte Gewindebohrung des Stegteils
der zweiten Zwischenplatte 16 ist eine Stellschraube 21 einge
schraubt, die mit ihrer Ringnut in ein nach vorne hin frei aus
laufendes Langloch in den Stegteil der ersten Zwischenplatte
greift. Im hinteren Bereich ihrer Schenkel ist die erste
Zwischenplatte mit zapfenartigen Vorsprüngen 23 versehen, die in
frei nach hinten hin auslaufenden Langlöchern 24 der zweiten
Zwischenplatte 16 geführt sind. Die Zwischenplatte 16 ist im vor
deren Bereich ihrer Schenkel mit einem bolzen- oder zapfen
artigen Vorsprüngen versehen, die in schräg verlaufende Lang
löcher nach den Schenkeln der ersten Zwischenplatte greifen. Er
folgt eine Verstellung durch die Stellschraube 21, führt die
zweite Zwischenplatte 16 eine Schwenkbewegung aus, der eine
translatorische Bewegung überlagert ist, so daß bei einer Seiten
verstellung der Tür die Fuge zwischen der Tür und dem Korpusteil
nicht verändert wird. Diese Ausgestaltung ist in der DE-PS 34 42 421
beschrieben worden, auf die zur weiteren Darstellung Bezug
genommen wird.
Der Scharnierarm 6 trägt in den vorderen Bereichen seiner von
dem mittleren Stegteil U-förmig abgewinkelten Schenkel auf deren
Innenseiten noppenartige Vorsprünge 30, die als Führungsbolzen
oder Führungszapfen in Langlöcher 33 der oberen Zwischenplatte
16 greifen, die von dem Scharnierarm 6 zumindest teilweise einge
faßt wird. Das Langloch 33 verläuft schräg, und zwar in der
Weise, daß es sich zu seinem frei auslaufenden Ende hin an das
Korpusteil bzw. die Tragplatte 14 annähert.
In den Bohrungen der Schenkel der Verlängerung 11 des inneren
Lenkers 3 ist ein Bolzen 35 gehaltert, auf dem das obere einge
rollte Auge des eine Koppel bildenden Lenkers 36 gelagert ist.
Das untere eingerollte Auge 37 des Lenkers ist auf einem Bolzen
38 gelagert, der in Bohrungen der seitlichen Schenkel der oberen
Zwischenplatte 16 gehaltert ist. Der Bolzen 38 befindet sich
unterhalb des Langloches 33.
Die seitlichen Schenkel 60 des Scharnierarms sind mit diese nach
hinten verlängernden Fortsätzen 61 versehen, die das Stegteil 62
des Scharnierarms 6 überragen. Die gabelförmigen Fortsätze 61
sind mit Bohrungen versehen, in denen jeweils kurze genietete
Bolzen 63 gehaltert sind, die Bohrungen 64 in den Schenkeln 65
des bügelförmigen Koppelgliedes 66 durchsetzen und dieses da
durch schwenkbar mit den Fortsätzen 61 verbinden. Die Schenkel
65 des bügelförmigen Koppelgliedes 66 sind in ihrem im Steg 67
nahen Bereich mit weiteren Lagerbohrungen 68 versehen.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß durch die beschriebene getriebe
mäßige Verbindung des Scharnierarms 6 mit der Zwischenplatte 16
gewährleistet ist, daß die Innenseite der um 90° geöffneten Tür
10 mit der Innenseite des Korpusteils 13 fluchtet.
Claims (5)
1. Scharnier, vorzugsweise zur Anlenkung einer Tür oder Klappe
an eine Tragwand eines Korpusteils, mit einem topfförmigen
verschwenkbaren Scharnierteil und mit einem über eine Trag
platte an einer Tragwand befestigbaren Scharnierarm, die
durch zwei Lenker gelenkig miteinander verbunden sind, wobei
ein Lenker über den diesen an dem Scharnierarm lagernden
Gelenkbolzen hinaus verlängert und im Bereich dieser Ver
längerung entweder gelenkig über einen eine Koppel bildende
Lenker oder durch einen langlochartige Führung in der Ver
längerung mit einem Bolzen der Tragplatte oder einer mit
dieser verbindbaren Zwischenplatte derart verbunden ist, daß
bei einem Verschwenken des Lenkers der Scharnierarm durch
eine vordere Bolzen-Langloch-Führung und eine hintere ver
schiebliche gelenkige Verbindung schwenkbar und längs ver
schieblich an der Trag- oder Zwischenplatte gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die hintere gelenkige Verbindung
aus einem Koppelglied (66) besteht, das im Bereich des
hinteren Endes des Scharnierarms (6) gelenkig einerseits mit
diesem und andererseits mit der Trag- oder Zwischenplatte
(16) verbunden ist und daß das Koppelglied (66) eine solche
Länge aufweist, daß der Scharnierarm (6) bei dem Ver
schwenken des verschwenkbaren Scharnierteils (1) in die Öff
nungsstellung zumindest mit seinem hinteren Bereich eine von
der Trag- oder Zwischenplatte (16) abhebende Bewegung aus
führt, die der translatorisch nach außen gerichteten Bewe
gung des Scharnierarms (6) überlagert ist.
2. Scharnier nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Langloch (33) der Bolzen-Langloch-Führung (30, 33) in
Richtung zum verschwenkbaren Scharnierteil (1) zur Trag
platte (14) hin abfallend ausgerichtet ist.
3. Scharnier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Koppelglied (66) an einem hinteren hochgezogenen
Teil (61) der Trag- oder Zwischenplatte (16) angelenkt ist.
4. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Langloch (33) der Bolzen-Langloch-Führung (30, 33) eine der
gewünschten Schwenkcharakteristik des Scharnierarms (6) ent
sprechende Neigung oder Krümmung aufweist.
5. Scharnier nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeich
net, daß das Koppelglied (66) aus einem U-förmigen Bügel be
steht, dessen an dessen Stegteil (67) angrenzenden Bereiche
seiner Schenkel (65) an der Trag- oder Zwischenplatte (16)
angelenkt sind.
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