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DE1835386U - Vorrichtung zur uebergabe von lagerguetern, papierrollen, kastenartigen behaeltern od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur uebergabe von lagerguetern, papierrollen, kastenartigen behaeltern od. dgl.

Info

Publication number
DE1835386U
DE1835386U DEK32912U DEK0032912U DE1835386U DE 1835386 U DE1835386 U DE 1835386U DE K32912 U DEK32912 U DE K32912U DE K0032912 U DEK0032912 U DE K0032912U DE 1835386 U DE1835386 U DE 1835386U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stored goods
transfer
rocker
runway
stored
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK32912U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kochs Adler AG
Original Assignee
Kochs Adler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kochs Adler AG filed Critical Kochs Adler AG
Priority to DEK32912U priority Critical patent/DE1835386U/de
Publication of DE1835386U publication Critical patent/DE1835386U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/06Storage devices mechanical with means for presenting articles for removal at predetermined position or level
    • B65G1/08Storage devices mechanical with means for presenting articles for removal at predetermined position or level the articles being fed by gravity
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/24Towel dispensers, e.g. for piled-up or folded textile towels; Toilet paper dispensers; Dispensers for piled-up or folded textile towels provided or not with devices for taking-up soiled towels as far as not mechanically driven
    • A47K10/32Dispensers for paper towels or toilet paper
    • A47K2010/3253Dispensers for paper towels or toilet paper with one or more reserve rolls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • "Vorrichtung zur Übergabe von Lagergütern, Papierrollen, kastenartigen Behältern od. dgl.." Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Übergabe von Lagergütern, Papierrollen, kastenartigen Behältern od. dgl.
  • Durchlaufregale, bei denen einzelne Gegenstände, Pakkungen oder Behälter in einzelnen Etagen am einen Ende eingelagert und am anderen Ende entnommen werden, sind allgemein bekannt. Der Zweck der Durchlaufregale, zuerst eingelagerte Gegenstände auch zuerst der Weiterverarbeitung oder dem Versand zuzuführen, ist aber nicht gewährleistet, wenn grössere Mengen gleichartiger Waren in mehreren Etagen der Regale eingelagert sind, da dann bei der Entnahme darauf geachtet werden muss, in welcher Reihenfolge die einzelnen Etagen belegt sind.
  • Um diese Nachteile zu beheben, hat man Regale mit schraubenartigen Bahnen ausgerüstet, bei denen die Waren oben zugeführt und unten entnommen werden können. Derartige Regale haben aber den Nachteil, dass die Lagerfläche schlecht ausgenutzt wird, zumal, wenn man den Durchmesser der Schraubenbahnen gross wählt, um ein geringes Gefälle zu erreichen und die Möglichkeit zur Einlagerung grösserer Mengen in einem Regal zu schaffen.
  • Der Gegenstand der Neuerung bezweckt nundiese aufgezeigten Nachteile zu verbessern bzw. ganz zu vermeiden.
  • Zu diesem Zwecke besteht die Vorrichtung zur Übergabe von Lagergütern darin, dass übereinander, etagenartig in Ständern od. dgl. in Laufrichtung geneigte Rollbahnen angeordnet sind, an deren Stirnenden auf-und abbewegbare Schwingen, Scheiben od. dgl., zur Aufnahme und Abgabe der Lagergüter an die untere bzw. obere Etage montiert sind, wobei beidseitig der Rollbahn Klinken angeordnet sind, die so ausgebildet sind, dass sie bei Durchlauf des Lagergutes das nachfolgende Lagergut sperren und die Sperrung freigeben, sobald das Lagergut die Klinken passiert hat und bndklinken vorgesehen sind, die den Auslauf der Lagergüter sperren, bis die Schwinge sich wieder in ihrer Aufnahmelage befindet.
  • Zweckmässigerweise sind beidseitig längs der Rollbahn Kipphebel als Sperrorgane angewendet, die einseitig einen Schwerpunkt aufweisen, so dass während des Durchlaufen des Lagergutes das nachfolgende Lagergut gesperrt ist, und nach dem Durchlaufen herunterschwingen, um neues Lagergut passieren zu lassen. Ferner sind an den Stirnenden der Rollbahn zusätzliche Sperrklinken vorgesehen, die das Lagergut sperren, wenn die Schwinge zur Aufnahme nicht bereit ist. Sobald die Schwinge ihre Aufnahmelage erreicht hat, hebt sie die Sperrung auf.
  • Damit die Schwinge beim Absenken nicht mit einer hohen Geschwindigkeit das Lagergut von einer Laufbahn auf die andere absetzt, sind erfindungsgemäss an sich bekannte pneumatische, hydraulische oder mechanische Mittel vorgesehen, die die Bremsung bei der Senkung des Lagergutes
    bewerkstelligen.
  • Es besteht auch die Möglichkeit, eine Parallelogrammschwinge auszubilden, so dass sie durch ihre Parallelogrammführungen kastenartige Behälter in senkrechter Lage, d. h. von oben nach unten, bzw. von unten nach oben, absenken oder anheben kann.
  • Neuerungsgemäss lassen sich auch an Stelle der Schwingen beidseitig Scheiben mit Aussparungen anordnen, in die das Lagergut einläuft und durch Drehung der Scheibe das Lagergut befördert wird.
  • Die Länge der jeweiligen Rollbahn und die Anzahl der einzelnen Etagen kann dabei beliebig gewählt werden.
  • Es besteht danach die Möglichkeit, das Lagergut von der oberen Rollbahn auf uie untere bzw. von der unteren auf die obere Rollbahn abzusetzen. Bei Antrieb der Schwinge durch eine besondere Kraftquelle ist es also möglich, die Waren nicht nur infolge des Eigengewichtes von oben nach unten zu befördern, sondern von unten nach oben, durch die einzelnen Etagen des Regales zu führen.
  • Auch können diese übergangs-Stationen unabhängig von Regalen zur Übergabe von Gegenständen aller Art dienen, d. h. die Gegenstände von einer Förderbahn in einem Stockwerk zu einem nächst-unteren oder-oberen Stockwerk weiterleiten.
  • Mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Neuerung sind in den Zeichnungen dargestellt, es zeigen : Fig. 1, eine perspektivische Darstellung der Rollbahn mit stirnseitig angeordneter Schwinge, Fig. 2 eine vergrösserte Darstellung der stirnseitig angeordneten Sperrklinke, Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Rollbahn mit stirnseitig angeordneter Scheibe, Fig. 4 eine andere Ausführungsart, wobei statt der Winkelstücke schräg gestellte Flächen die Achsen aufnehmen,
    Fig. 5 eine andere Ausfuhrungs-möglichkeit des erfindungs-
    t3
    gemässenGegenstandes,
    Fig. 6 eine weitere Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung zum Heben und Senken von Paletten, Wagen od. dgl, Fig. 7 eine andere Ausftihrungsmöglichkeit der erfindunggemässen Vorrichtung zur Verbindung zweier Förderbahnen mit zwei verschiedenen Stockwerken eines Gebäudes,
    Fig. 8 eine perspektivische Darstellung der Rollbahn gemäss
    fig. i, wobei das Gut vermittels Schwinge von un-
    ten nach oben befördert wird.
  • Die Papierrollen 1 gemäss Fig. l sind mit Achsen 2 versehen, die in den leicht geneigten Bahnen 3 in Pfeilrichtung das Regal 4 durchrollen. Wie dargestellt, werden sie im Durchlauf durch die Klinken 5 so gesteuert, dass sie jeweils bis zum letzten freien Platz rollen. Am Ende jeder Bahn 3 ist eine Klinke 6 angeordnet, die den Auslauf der Rolle 1 aus der Bahn 3 verhindert.
  • Am Regal 4 ist ein bügelartiger Hebel 7 drehbar gelagert, der durch Gegengewichte 8 in der oberen Stellung gehalten ist. An den beiden Seitenarmen 7'des Bügels 7 sind winklig-e Teile 9 so angebracht, dass sie in der oberen Stellung mit der dem Regal 4 zugewandten Kante genau mit dem Ende der Lauffläche der Laufbahnen 3 in Berührung stehen und an der Lauffläche der unteren Bahnen 3 vorbeistreichen.
  • (vergl. Fig. 2) An diesen unteren Laufbahnen 3 ist je ein hakenförmiges Flacheisen lo angeordnet, das durch einen Schlitz in den Winkelstücken 9 reicht.
  • Die Übergabe einer Papierrolle 1 von der oberen zur unteren Etage des Regales 4 geht dabei folgendermassen vor sich : Die Papierrollen 1 durchlaufen die obere Etage in Pfeilrichtung bis zur Klinke 6, die von dem Bügel 7 betätigt wird, so dass sie den Durchlauf erst freigibt, wenn der Bügel 7 in seine oberste Stellung gelangt. Dann ist auch der Weg zum Einrollen der Papierrolle 1 in die Winkelstücke 9 frei. Durch das Gewicht der Papierrolle l wird der Bügel 7 nun nach unten gedrückt. Beim Passieren der unteren Laufbahn 3 wird die Papierrolle 1 von den hakenförmigen Flacheisen 9 übernommen und rollt in die untere aufbahn ein, wobei über den linken Schenkel der Winkelstücke 9 der Bügel 7 durch das Gewicht der Papierrolle 1 so weit nach unten gedrückt wird, dass er überrollt werden kann. Um ein zu plötzliches Senken der Papierrollen 1 zu verhindern, kann die Bewegung des Bügels 7 nach unten durch eine Feder oder einen Kolben 11, der in einem mit Öl gefüllten Zylinder sich auf und ab bewegen kann und welcher durch eine Kolbenstange 12 mit dem Bügel 7 verbunden und drehbar an einem Teil 4t des Regales 4 verbunden ist, gedämpft werden. Durch die Gegengewichte 8 wird der Bügel 7 nach iluslauf der Papierrolle 1 aus den beiden Winkelstücken 9 des Bügels 7 wieder in seine obere Stellung gebrault, Gemäss Fig. 3 dient eine Scheibe 13 diesem Zweck. Die Achsen 14 sind durch Kreise angedeutet. Die Scheibe 13 ist i-iit vier Aussparungen 13'versehen, die so ausgebildet sind, dass der Einlauf von der oberen Bahn 3 aus und dpr Auslauf in die untere Bahn 3 ermöglicht wird. Nach dem Einlauf einer Achse 2 in eine Aussparung 13'aus der oberen Bahn 3 wird die Scheibe 14 durch das Gewicht des Gegenstandes, z. B. einer Papierrolle l, die von der Achse 2 getragen wird, in Pfeilrichtung gedreht und gelangt an den Einlauf zur unteren Bahn 3. Solange alle Plätze der unteren Laufbahn 3 besetzt sind, bleibt die Scheibe 13 in der dargestellten Stellung stehen, da die Achse 2 nicht an der vorstehenden oberen Kante der Klinke 15 vorbeilaufen kann.
  • Laufen die Achsen 2 der Papierrollen 1 jedoch weiter vor, so wird die Klinke 15 entlastet und gibt den Einlauf in die untere Bahn 3 frei. Die Achse 2 kann dann einrollen, wobei die Scheibe 13 so weit gedreht wird, dass von der oberen Bahn 3 wieder eine Achse 2 in die Aussparung 13' einlaufen kann.
  • Der Unterschied gemäss Fig. 4 besteht nur darin, dass statt der Winkelstücke 9 schräggestellte Flächen 16 die Achsen 2 aufnehmen, die während des Senkens an einem Bogenstück 17 geführt werden.
  • Gemäss Fig. 5 werden Güter 1 senkrecht nach unten befördert.
  • Die Güter 1 rollen auf achsen 2 in ein Aufnahmestück 18, das an Führungen entlang, durch eine Feder od. dgl. gebremst nach unten gleitet. Die ufnahmestücke 18 sind in bekannter, nicht dargestellter leise durch Seile oder Ketten über entsprechende Seilscheiben oder Kettenräder, oder wie ausgeführt mit hydraulischen Kolben 11 als Dämpfer mit einem Gegengewicht verbunden, das sie wieder in die obere Stellung bringt, sobald die Teile in die untere Bahn 3 eingerollt sind.
  • Die Übergabestation gemäss Fig. 6 ist für Gegenstände bestimmt, die sich schlecht mit einer Achse 2 durch die Laufbahnen 3 befördern lassen, also z. B. Paletten, Wagen usw..
  • Die einfachen Bügel 7 sind jedoch durch ein Gestänge ersetzt, welches einer Parallelführung ähnelt. Die Schenkel 7t des Parallelogrammes können jedqeeh durch ungleich lange Streben ersetzt werden, um in der oberen und unteren Stellung verschiedene Neigungen zu erhalten und so den Einlauf aus dem Regal 4 oben und den Einlauf in das Regal 4 unten zu ermöglichen.
  • Gemäss Fig. 7 ist die Möglichkeit derartiger Ubergabestationen zur Verbindung zweier Förderbahnen 3 in zwei verschiedenen Stockwerken eines Gebäudes gegeben. Gemäss Fig. 8 weisen die einzelnen Bahnen 3 eine entsprechende eigung auf und sind, wie bereits beschreiben, mit Klinken 5, 6 ausgerüstet, die den Durchlauf so steuern, dass sie bis zum letzten freien Platz rollen. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass ein beliebiger Antrieb. d. h. eine Ölpumpe 19 in Zusammenarbeit mit einem Hydraulik-Zylinder 2o die Papierrollen 1 vermittels einer Schwinge 7 von der untersten zur nächst obersten Etage hebt. Der Einlauf in die Schwinge 7 von der unteren Bahn 3 und der Auslauf aus der Schwinge 7 in die obere Bahn 3 ist in gleicher Weise, wie bereits in Fig. 1 beschrieben, gesteuert. Die Steuerdung des Antriebes 19 kann z. B. durch elektrische Kontakte vorgenommen werden, die den Antrieb zum Heben eines Bügels 7 nur dann in Betrieb setzen, wenn der letzte Platz der oberen Bahn frei ist und wenn sich im Aufnahmewinkel 21 der Schwinge 7 eine Papierrolle 1 befindet.
  • Der Gegenstand der Neuerung weist folgende Vorteile auf : a) bessere Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Lagerraumes, da die Höhe voll ausgenutzt werden kann. b) Arbeitseinsparung beim Einlagern und Entnehmen, da die Rollen an einem Ende aufgegeben und selbsttätig an den letzten freien Platz rollen und dort entnommen werden, c) schonende Behandlung der Lagergütere, da sie sich weder beim Durchlauf noch während der Lagerung berühren können, wobei zuerst eingelagerte Gegenstände auch zuerst wieder entnommen werden. d) durch entsprechende Anordnung und Kombination der Regale im Materialfluss eines Betriebes können Transportwege in die Regale verlegt werden, so dass die Lagerung und der Transport vereinigt werden können, e) Übersichtlichkeit des Lagergutes und somit des Lagers.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1.) Vorrichtung zur Übergabe von Lagergütern, Papierrollen, kastenartigen Behältern od. dgl., d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t, dass übereinander, etagenartig in Ständern (4) od. dgl. in Laufrichtung geneigte Rollbahnen (3) angeordnet sind, an deren Stirnenden auf-und abbewegbare Schwingen (7), Scheiben (13) od. dgl. zur Aufnahme und Abgabe der Lagergüter (l) an die untere bzw. obere Etage (3) montiert sind, wobei eindeutig der Rollbahn (3) Klinken (5,15) angeordnet sind, die so ausgebildet sind, dass sie bei Durchlauf des Lagergutes (l) das nachfolgende Lagergut (l) sperren und die Sperrung freigeben, sobald das Lagergut (l) die Klinken (5,15) passiert hat und Endklinken (6) vorgesehen sind, die den Auslauf der Lagergüter (l) sperren, bis die Schwinge (7) sich wieder in ihrer Aufnahmelage befindet.
    2.) Vorrichtung zur Übergabe von Lagergütern nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t, dass beidseitig längs der Rollbahn (3) Kipphebel (5,15) als Sperrorgane angeordnet sind, die einseitig einen Schwerpunkt aufweisen, so dass während des Durchlaufes des Lagergutes (1) das nachfolgende Lagergut (i) gesperrt ist und nach dem Durchlaufen herunterschwingen, um neues Lagergut (l) passieren zu lassen.
    3.) Vorrichtung zur Übergabe von Lagergütern nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t, dass an den Stirnenden der Rollbahn (3) zusätzliche Sperrklinken (6) vorgesehen sind, die das Lagergut (l) sperren, sobald die Schwinge (7) sich ausserhalb der Aufnahmelage befindet und die Sperrung aufhebt, sobald diese in Aufnahmelage steht. 4.) Vorrichtung zur Übergabe von Lagergütern nach Anspruch 1 und J, d gekennzeichnet, dass die Schwinge (7) mit an sich bekannten pneumatischen, hydraulischen oder mechanischen Mitteln (li, 19, 20)
    ausgerüstet ist, durch welche sie beim Absenken abbremsbar ist.
    5.) Vorrichtung zur Übergabe von Lagergütern nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, d a d u r c h g e k e n n z e ichn e t, dass die parallelogrammartige Schwinge (7) so ausgebildet ist, dass die Hebel (7') bei parallelem Absenken gleich lang sind, oder durch ungleiche Länge eine ungleiche Lage der Schwinge (7) zum Ein-und Auslauf ermöglichen.
    6.) Vorrichtung zur Übergabe von Lagergütern nach den Ansprüchen l, 3, 4 und 5, da d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, dass an Stelle der stirnseitig angeordneten Schwingen (7) beidseitig eine Scheibe (13) mit Aussparungen (13') vorgesehen ist, in die das Lagergut (1) einläuft und durch Drehung der Scheibe (13) auf die untere bzw. obere Rollbahn (3) absetzbar ist. 7.) Vorrichtung zur Übergabe von Lagergütern nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t, dass die Länge der jeweiligen Rollbahn (3) und die Etagenzahl beliebig wählbar sind.
DEK32912U 1959-08-17 1959-08-17 Vorrichtung zur uebergabe von lagerguetern, papierrollen, kastenartigen behaeltern od. dgl. Expired DE1835386U (de)

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DE1835386U true DE1835386U (de) 1961-07-20

Family

ID=32973574

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DEK32912U Expired DE1835386U (de) 1959-08-17 1959-08-17 Vorrichtung zur uebergabe von lagerguetern, papierrollen, kastenartigen behaeltern od. dgl.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221979B (de) * 1963-08-31 1966-07-28 Ind G M B H Silo zur Lagerung und zum fernbetaetigten Auslagern von stossempfindlichen Packeinheiten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221979B (de) * 1963-08-31 1966-07-28 Ind G M B H Silo zur Lagerung und zum fernbetaetigten Auslagern von stossempfindlichen Packeinheiten

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