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DE1833673U - Gleichstrommotor, insbesondere spielzeugmotor. - Google Patents

Gleichstrommotor, insbesondere spielzeugmotor.

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Publication number
DE1833673U
DE1833673U DEF15486U DEF0015486U DE1833673U DE 1833673 U DE1833673 U DE 1833673U DE F15486 U DEF15486 U DE F15486U DE F0015486 U DEF0015486 U DE F0015486U DE 1833673 U DE1833673 U DE 1833673U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
motor
carrier
carrier ring
end shields
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF15486U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Fleischman GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebr Fleischman GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Fleischman GmbH and Co KG filed Critical Gebr Fleischman GmbH and Co KG
Priority to DEF15486U priority Critical patent/DE1833673U/de
Publication of DE1833673U publication Critical patent/DE1833673U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/17Stator cores with permanent magnets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/02Details of the magnetic circuit characterised by the magnetic material
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/02Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines of stator or rotor bodies
    • H02K15/03Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines of stator or rotor bodies having permanent magnets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/02DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by arrangement for exciting
    • H02K23/04DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by arrangement for exciting having permanent magnet excitation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)

Description

  • Gleichstrommotor, insbesondere Spielzeugmotor Die Erfindung betrifft einen Gleichstrommotor, insbesondere Spielzeugmotor, dessen Ständer einen eingeklebten, ringförmigen und aus pulverförmigem Bariumferrit und Kunstharz im
    Wege des ; Pressens gebildeten Dauermagneten besitzt.
    Aufgabe der Erfindung ist es, einen Spielzeugmotor zu
    schaffen, der einfach aufgebaut sowie billig zu fertigen
    ist und kleine Abmessungen besitzt. Dies wird gemäß der Er-
    findung dadurch erreicht, daß dem Ringmagnet als Träger ein
    geschlitzter Eisenring zugeordnet ist, der zugleich auch zur
    Aufnahme der Lagerschilde dient.
    {
    Die erfindungsgemäße Ausbildung bringt gegenüber den bekannten Motoren den Vorteil, daß eine beachtliche Vereinfachung und Verbilligung in der Fertigung erzielt wird. Die verwendeten Einzelteile sind so beschaffen, daß Fertigungstoleranzen weitestgehend ausgeglichen werden können. Auch die Montage der Teile wird durch eine zweckmäßge Gestaltung derselben bedeutend erleichtert. Der aktive Teil des Ständers läßt sich unter Verladung von nur zwei Bauteilen mit geringem Zeit-und Arbeitsaufwand zusammensetzen. Besonders hervorzuheben sind noch die kleinen Abmessungen und die Flach bauweise, die sich mit der erfindungsgemäßen Konstruktion erzielen läßt, was gerade bei der Spielzeughestellung von großer Bedeutung ist.
  • Von besonderem Vorteil ist es, den Trägerring stirnseitig mit Ausnehmungen zu versehen, in welche die Lagerschilde mit besonderen Ansätzen einrasten können, wobei es ratsam ist, die Ausbildung so zu treffen, daß die Lagerschilde sich manteilseitig klemmend in den Trägerring einsetzen.
  • Durch diese Ausbildung ergibt sich eine weitere Vereinfachung des Motors, weil zur Bildung der Lagerschilde ebene Scheiben verwendet werden können, die lediglich einige Ansätze aufzuweisen brauchen, mit welchen sie in die Ausnehmungen des Trägerringes eingesetzt werden können. Die Ansätze können dann zusätzlich zur Befestigung der Lagerschilde am Trägerring herangezogen werden. Wenn der Motor in dieser Art ausgebildet ist, dann ergibt sich der Vorzug, daß die Lagerschilde aus Blech gestanzt werden können.
  • Auch der Trägerring kann im Wege des Stanzens aus Blech erzeugt werden, indem zunächst ein der Abwicklung entsprechendes Blechstück ausgestanzt und dieses dann zu einem Ring gebogen wird. Der Motor besteht also in seiner Gänze aus denkbar einfach ausgebildeten Bauteilen. Dennoch bildet er ein Präzisionsgerät.
  • Weitere Vorteile und Merkmale sind in der Beschreibung der Zeichnung erläutert, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 den Motor mit teilweise ausgebrochenen Lagerschild in Vorderansicht, Fig. 2 den Motor in Rückansicht, Fig. 3 den Motor in Seitenansicht, Fig. 4 den Trägerring in Abwicklung, Fig. 5 den Trägerring mit eingesetztem Ringmagnet.
  • In den Trägerring 1 ist derRingmagnet 2 wingesetzt. Der Trägerring ist nicht geschlossen, er weist vielmehr einen Schlitz G auf. Stirnseitig überragt er den Ringmagnet und weist beidseitig desselben Ausnehmungen 3 und 4 auf. Die Lagerschilde 5 sind scheibeförmig ausgebildet und besitzen randseitig Ansätze 6 und 7. Sie sind im übrigen so gehalten, daß sie klemmend in den Trägerring eingesetzt und dabei mit ihrenAnsätzen 6 und 7 in dieAusnehmungen 4 und 4 eingelegt werden können. Die Ansätze 6 und 7 überragen den Trägerring 1 in radialer Richtung und sind mit Löchern versehen, über welche sie mittels Schrauben 8 und Muttern 9 am Trägerring 1 miteinander verspannt sind.
  • Der Ringmagnet 2 besteht aus keramischem Magnetwerkstoff, nämlich Bariumferrit, der in pulverisierten Zustand gebracht und unter Beifügen von Kunstharz gepreßt wird. Er ist mit dem Trägerring 1 fest verbunden, indem er mantelseitig in den Trägerring 1 eingeklebt ist.
  • Der Trägerring 1 ist aus Eisen gefertigt und kann aus Eisenblech in Streifenform gebildet werden (Fig. 4). Hierzu wird ein der Abwicklung entsprechendes Stück aus dem Blech ausgestanzt und anschließend in die Ringform gebogen.
  • Beim Einbauen des Ringmagnets 2 in den Trägerring 1 muß darauf geachtet werden, daß der Schlitz G entweder über dem Nordpol N oder dem Südpol S zu liegen kommt. Bei der Darstellung in Fig. 5 befindet sich der Schlitz G oberhalb des Nordpols N.
  • Der Ring 1 dient einerseits zur Aufnahme und Halterung des Ringmagnets 2 und anderseits zum Zentrieren und Festlegen der Lagerschilde 5. Der Rotor ist als Dreischenkelläufer lo ausgebildet und mit einem Scheibenkommutator 11 ausgerüstet.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche 1. Gleichstrommotor, insbesondere Spielzeugmotor, dessen Ständer'einen eingeklebten, ringförmigen und aus pulverförmigem Bariumferrit und Kunstharz im Wege des Pressens gebildeten Dauermagneten besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ringmagnet als Träger ein geschlitzter Eisenring zugeordnet ist, der zugleich auch zur Aufnahme der Lagerschilde dient.
  2. 2. Gleichstrommotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein ausgestanzter und anschließend in Ringform gebrachter Blechstreifen den Trägerring bildet.
  3. 3. Gleichstrommotor nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerring stirnseitig Ausnehmungen aufweist, in welche die Lagerschilde mit besonderen Ansätzen einsetzbar sind.
  4. 4. Gleichstrommotor nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschilde über die Mantelfläche klemmend in den Trägerring einsetzbar sind.
  5. 5. Gleichstrommotor nach Anspruch 1, dadurch gekenn-I zeichnet, daß die Lagerschilde über ihre Ansätze miteinander verschraubbar sind, indem diese den Trägerring radial überragen und zur Aufnahme von Schrauben heranziehbar sind.
DEF15486U 1958-09-05 1958-09-05 Gleichstrommotor, insbesondere spielzeugmotor. Expired DE1833673U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF15486U DE1833673U (de) 1958-09-05 1958-09-05 Gleichstrommotor, insbesondere spielzeugmotor.

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DEF15486U DE1833673U (de) 1958-09-05 1958-09-05 Gleichstrommotor, insbesondere spielzeugmotor.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1833673U true DE1833673U (de) 1961-06-29

Family

ID=32971179

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF15486U Expired DE1833673U (de) 1958-09-05 1958-09-05 Gleichstrommotor, insbesondere spielzeugmotor.

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DE (1) DE1833673U (de)

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