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DE1833484U - Schutzanodenanordnung fuer den korrosionsschutz von metallkoerpern. - Google Patents

Schutzanodenanordnung fuer den korrosionsschutz von metallkoerpern.

Info

Publication number
DE1833484U
DE1833484U DES28943U DES0028943U DE1833484U DE 1833484 U DE1833484 U DE 1833484U DE S28943 U DES28943 U DE S28943U DE S0028943 U DES0028943 U DE S0028943U DE 1833484 U DE1833484 U DE 1833484U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anode
anodes
openings
corrosion protection
protective
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES28943U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES28943U priority Critical patent/DE1833484U/de
Publication of DE1833484U publication Critical patent/DE1833484U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F13/00Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection
    • C23F13/02Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection cathodic; Selection of conditions, parameters or procedures for cathodic protection, e.g. of electrical conditions
    • C23F13/06Constructional parts, or assemblies of cathodic-protection apparatus
    • C23F13/08Electrodes specially adapted for inhibiting corrosion by cathodic protection; Manufacture thereof; Conducting electric current thereto
    • C23F13/10Electrodes characterised by the structure
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F13/00Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection
    • C23F13/02Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection cathodic; Selection of conditions, parameters or procedures for cathodic protection, e.g. of electrical conditions
    • C23F13/06Constructional parts, or assemblies of cathodic-protection apparatus
    • C23F13/08Electrodes specially adapted for inhibiting corrosion by cathodic protection; Manufacture thereof; Conducting electric current thereto
    • C23F13/20Conducting electric current to electrodes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Prevention Of Electric Corrosion (AREA)

Description

  • Elektrischer Korrosionsschutz für Metallkörper Es ist bekannt, Metallkörper, bei denen Korrosion auftreten kann, durch Schutzanoden vor den Folgen der Korrosion zu schützen, indem entweder an die Schutzanoden und den Schützling eine Hilfsspannung angelegt wird, die zwischen der Schutzanode und dem Schützling über den dazu befindlichen Elektrolyten einen dem Korrosionsstrom entgegenwirkenden Strom treibt oder es sind solche Schutzanoden verwendet, die zusammen mit dem Schützling und dem Elektrolyten ein galvanisches Element bilden, bei dem die Anode das negative Potential hat, so daß diese und nicht der Schützling von der Korrosion betroffen wird. Es sind für derartige Korrosionsschutz anordnungen auch sogenannte Anodenketten vorgeschlagen worden, bei denen die einzelnen Anoden untereinander elektrisch leitend durch ein sogenanntes Anodenkabel miteinander verbunden sind.
  • Solche Anoden und Anodenketten sind dann dem Schützling gegenüber so angeordnet, daß an den von der Korrosion besonders gefährdeten Stellen ein geeigneter Stromkreis durch die Stromquelle, die Anode, den Elektrolyten und den Schützling gebildet wird.
  • Nun ist in den meisten Fällen eine unmittelbare Berührung des Schützlings mit der Anode unerwünscht, da sie bei einer Speisung mit Hilfsstrom einen Kurzschluß für die Stromquelle darstellt, andererseits beim kathodischen Verfahren über ein zwischengeschaltetes Kabel mit eingeschalteten Widerständen eine Steuerung des Schutzstromes möglich ist. Es muß deshalb zwecks Vermeidung
    von Kurzschlüssen oder zu schneller Zerstörung der Schutzanode
    dafür gesorgt werden, daß eine solche unmittelbare Berührung unter
    .
    bleibt.
    , J
    Hierzu ist jede Anode oder Anodenkette von einem Hüllkörper aus
    elektrisch isolierendem Material umgeben, welcher Öffnungen zum
    i
    Stromdurchlaß zwischen Anode und Schützling aufweist. Bei den
    bekannten Anordnungen dieser Art sind die Hüllkörper eng anlie-
    gend, um die wirksame Oberfläche der Elektrode zu verkleinern und ihre Lebensdauer somit zu erhöhen. Eine Erhöhung der Lebensdauer bei gleichzeitiger Steuermöglichkeit des Schutzstromes wird bei der Neuerung dadurch erreicht, daß die Anoden bzw. die Anodenketten von den mit Öffnungen versehenen Hüllkörpern lose umgeben sind und die Öffnungen hinsichtlich Größe, Form und Verteilung den jeweiligen Schutzbedingungen entsprechend angeordnet sind. Trotzdem ist es möglich, die Anoden oder Anodenketten beispielsweise in enge Metallkörper einfach einzulegen oder einzuhängen, ohne daß besondere Abstandshalter notwendig sind oder entsprechend wirkende Maßnahmen getroffen werden müssen. Die Anordnung nach der Neuerung eignet sich insbesondere für den Korrosionsschutz für Metallrohre mit engem Innendurchmesser, in die die Anodenkette oder Anode einfach auf die Metallwand gelegt wird, ohne daß ein Kurzschluß stattfindet.
  • Es ist somit ein einfacher Einbau und Auswechseln der Anode bzw. Anodenkette möglich, wobei diese entweder fest in den Schützling eingebaut wird oder nur lose eingezogen werden braucht.
  • Durch das fast unmittelbare Anliegen der Anode bzw. Anodenkette an der Oberfläche des Schützlings kann beispielsweise bei engen Rohren eine Verkleinerung des Strömungswiderstandes auf den geringstmöglichen Wert erreicht werden.
  • Eine leichte Einziehbarkeit der Anode bzw. Anodenkette in den Hüllkörper läßt sich mit einem Hüllkörper aus isolierendem Material, beispielsweise einem Kunststoff-oder Isolierschlauch, erreichen, dessen Oberfläche an sich undurchlässig ist, wobei in dessen Oberfläche angebrachte gesonderte Öffnungen einen Stromfluß zwischen Schutzanode und Schützling erlauben.
  • Durch entsprechende Größe und Anzahl der Öffnungen sowie durch entsprechende Gestaltung derselben kann leicht der wirksame Widerstand für den Strom eingestellt und bestimmt werden, wie er jeweils für die gegebenen Verhältnisse des Schützlings am wirkungsvollsten ist. Darüber hinaus lassen sich auf diese Weise bei Parallelarbeit verschiedener Schutzstromkreise zusätzliche Einstellwiderstände erübrigen ; die Öffnungen können dabei schlitz-oder lochförmig in regelmäßiger oder unregelmäßiger Verteilung auf der Oberfläche des Hüllkörpers angebracht sein.
  • Bei Anodenketten brauchen diese Öffnungen jeweils nur im Bereich der einzelnen Anoden vorgesehen zu werden, wobei den einzelnen Anoden jeweils eine andere Zahl, Größe und Anordnung der Öffnungen im Hüllkörper zugeordnet werden kann.
  • Von Hilfsströmen gespeiste Anoden können vorteilhaft aus Graphit oder auch aus Blei, Eisen, Platin oder Legierungen dieser Metalle bestehen, während beim kathodischen Schutzverfahren vorteilhaft Anoden aus Magnesium, Zink oder dergleichen bzw. aus Legierungen dieser Metalle verwendbar sind.
  • Die Neuerung ist in Fig. 1 dargestellt, bei dem mit 1 das Anodenkabel, mit 2 die einzelnen in bestimmten Abständen daran angeordneten Anoden und mit 3 die diese umgebenden aufgeschnittenen Hüllkörper in Form eines über den ganzen Bereich der Anodenkette sich erstreckenden Isolierschlauches bezeichnet ist. Im Bereich der einzelnen Anoden sind Öffnungen4, 5, 6 und 7 von verschiedener Gestalt und Anordnung sowie Zahl und Größe angeordnet, wobei deren Gestaltung den jeweiligen Schutzbedürfnissen an Ort und Stelle entsprechend gewählt wird.
  • Die Hüllkörper werden größer als die Anoden bemessen, wie dies aus der Fig. 1 hervorgeht, um ein enges Anliegen des Hüllkörpers allseits der Anoden zu vermeiden. Dadurch wird erreicht, daß das Anodenmaterial gleichmäßiger an der ganzen Oberfläche abgetragen werden kann und es wird wegen der leichten Entweichbarkeit des entstehenden Kohlendioxydes und Sauerstoffes auf anderen Wegen als den Strompfaden erreicht, daß der Widerstand im ganzen Stromquerschnitt gleich bleibt.
  • Eine in einem Rohr angeordnete von einer Anordnung nach der Neuerung umgebene Anodenkette zeigt Fig. 2, worin die Anodenkette mit 8, der Hüllkörper mit 9 und das zu schützende Rohr mit 10 bezeichnet ist. 4 Schutzansprüche 2 Figuren

Claims (3)

  1. Neue Schutzansprüche 1. Schutzanodenanordnung für den Korrosionsschutz von Metallkörpern, bestehend aus einzelnen Anoden oder an Kabeln befestigten und leitend mit diesen zu Anodenketten verbundenen Anoden, wobei die Anoden von elektrisch isolierenden feuchtigkeitsundurchlässigen Hüllkörpern umgeben sind, die Oberflächenöffnungen für den Zutritt des Elektrolyten zur Anode haben, dadurch gekennzeichnet, daß die Anoden bzw. die Anodenketten von den mit Öffnungen versehenen Hüllkörpern lose umgeben sind und die Öffnungen hinsichtlich Größe, Form und Verteilung den jeweiligen Schutzbedingungen entsprechend angeordnet sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen schlitz- und/oderlochförmig sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Anodenkette in einem einzigen Htillkörperschlauch eingefügt ist, der mindestens im Bereich der einzelnen Anoden die Öffnungen enthält.
DES28943U 1958-11-26 1958-11-26 Schutzanodenanordnung fuer den korrosionsschutz von metallkoerpern. Expired DE1833484U (de)

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DES28943U DE1833484U (de) 1958-11-26 1958-11-26 Schutzanodenanordnung fuer den korrosionsschutz von metallkoerpern.

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DES28943U DE1833484U (de) 1958-11-26 1958-11-26 Schutzanodenanordnung fuer den korrosionsschutz von metallkoerpern.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1833484U true DE1833484U (de) 1961-06-22

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ID=32978289

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DES28943U Expired DE1833484U (de) 1958-11-26 1958-11-26 Schutzanodenanordnung fuer den korrosionsschutz von metallkoerpern.

Country Status (1)

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DE (1) DE1833484U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223658B (de) * 1962-05-19 1966-08-25 Siemens Ag Stabfoermige, aus Teilstuecken zusammengesetzte Elektrode, insbesondere fuer den kathodischen Schutz
DE3444043C1 (de) * 1984-12-03 1986-06-19 Guldager Electrolyse Gmbh & Co Kg, 4660 Gelsenkirchen-Buer Anodenträger

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223658B (de) * 1962-05-19 1966-08-25 Siemens Ag Stabfoermige, aus Teilstuecken zusammengesetzte Elektrode, insbesondere fuer den kathodischen Schutz
DE3444043C1 (de) * 1984-12-03 1986-06-19 Guldager Electrolyse Gmbh & Co Kg, 4660 Gelsenkirchen-Buer Anodenträger

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