DE1832231U - Induktiver drehzahlgeber. - Google Patents
Induktiver drehzahlgeber.Info
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- DE1832231U DE1832231U DE1960S0035298 DES0035298U DE1832231U DE 1832231 U DE1832231 U DE 1832231U DE 1960S0035298 DE1960S0035298 DE 1960S0035298 DE S0035298 U DES0035298 U DE S0035298U DE 1832231 U DE1832231 U DE 1832231U
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Description
- Induktiver Drehzahlgeber Die Neuerung geht von einem induktiven Drehzahlgeber aus, der am Stator einer umlaufenden Maschine angebracht ist und bei dem sich der magnetische Fluß eines Permanentmagneten über den aus magnetischem Werkstoff bestehenden Rotor der Maschine schließt.
- Beispielsweise kann der Geber zur Drehzahlmessung von Kupplungen, Getrieben o. dgl. eingesetzt werden.
- Der magnetische Fluß des Drehzahlgebers wird über zwei weichmagnetische Polschenkel geleitet, die der Mantel-oder Stirnfläche des Rotors unter Wahrung eines Luftspaltes gegenüberstehen. Im Rotor werden Bohrungen angebracht, die beim Umlaufen periodische Veränderungen im magnetischen Widerstand des gesamten magnetischen Kreises hervorrufen. Auf diese Weise wird in Wicklungen auf den Polschenkeln eine Spannung induziert. Diese Spannung stellt ein Maß für, die Umlaufgeschwindigkeit des Rotors dar und kann mit Hilfe eines Spannungsmeßinstrumentes angezeigt werden.
- Derartige Drehzahlgeber sind bekannt. Sie sollen in möglichst gleicher Ausführung für möglichst viele Anwendungsfälle geeignet sein. Das dazu gehörige Meßinstrument soll eine einfache und im voraus geeichte Skala besitzen. Zur Anpassung der Drehzahlmeßeinrichtung, worunter der Drehzahlgeber und das Meßinstrument verstanden wird. an eine gegebene Maschine wurde bei bekannten Einrichtungen dieser Art ein veränderlicher Widerstand in Reihe zwischen den Geber und das Instrument geschaltet. Durch die Veränderung dieses Vorwiderstandes, mit dem praktisch das Verhältnis des ohmschen Anteiles zum induktiven Anteil des gesamten Widerstandes im Meßkreis geändert'-wurde, ergab sich aber auch ein Eichfehler des Instrumentes, d. h. der Anzeigefehler des Instrumentes erhöhte sich in unzulässiger Weise. Diesen Mangel behebt die Neuerung. Sie geht aus von einem induktiven Drehzahlgeber in einem am Stator einer umlaufenden Maschine angebrachten Gehäuse und mit einem dem Rotor der Maschine gegenüberstehenden, aus Induktionswicklungen tragenden Polschenkeln, die durch ein permanentmagnetisches Joch miteinander verbunden sind, bestehenden Magnetgestell. Ihr kennzeichnendes Merkmal besteht darin, daß das Magnetgestell mit Hilfe eines durch das Gehäuse geführten Gewindebolzens hinsichtlich des Abstandes der Polschenkel vom Rotor einstellbar ist.
- Mit Hilfe der Neuerung kann die Anpassung des Drehzahlmessers in eine gegebene Maschine durch Peineinstellung des Luftspaltes zwischen den Polschenkeln und dem Rotor der Maschine vorgenommen werden. Diese Einstellung ändert praktisch nichts an den Widerständeverhältnissen des Meßkreises. Damit ist das im voraus geeichte Instrument für viele mögliche Einsatzarten des Drehzahlmesser geeignet, ohne daß unzulässige
Der Gewindebolzen, der am permanentmagnetischen Joch des Drehzahlgebers befestigt ist, wird zweckmäßigerweise durch das Gehäuse des Gebers öldicht nach außen geführt und kann dort von einer Stellmutter eingestellt werden. Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird an Hand einer Zeichnung näher erläutert.Fehler in der Eichung eintreten. CD - In einem Gehäuse 1 und 2 des Drehzahlgebers befindet sich ein Magnetgestell, welches im wesentlichen aus einem permanentmagnetischen Joch 3 und zwei Polschenkeln 4 besteht. Das Joch und die Schenkel werden durch eine Klammer 5 zusammengehalten und sind zusätzlich verschraubt. Mit einem Teil der Klammer 5 ist ein Gewindebolzen 6 vernietet, der durch den Gehäuseteil 2 nach außen geführt ist. Der Gehäuseteil 2 ist mit einem rohrförmigen Ansatz versehen, welcher den Gewindebolzen 6 aufnimmt. In diesem Ansatz befindet sich neben einem Dichtungsring 7 ein Zwischenring 8, der sich gegen einen Seegerring 9 abstützt. Eine Rundmutter 10, welche durch einen weiteren Seegerring 11 gehalten wird, dient zum Verstellen des Gewindebolzens 6 und damit des Magnetgestells. Dadurch kann letztlich der Luftspalt zwischen den Polschenkeln 4 und einem nicht dargestellten Rotor einer Maschine einjustiert werden. Zur Beseitigung der Lose des Gewindebolzens dient eine vorgespannte Blattfeder 12.
- Die Polschenkel 4 sind von Spulen 13 umgeben, deren Anschlüsse mit Hilfe einer öldichten Kabeldurchführung 14 nach außen geführt werden 3 Schutzansprüche 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- Schutzanspruch 1. Induktiver Drehzahlgeber in einem am Stator einer umlaufenden Maschine angebrachten Gehäuse und mit einem dem Rotor der Maschine gegenüberstehenden, aus Induktionswicklungen tragenden Polschenkeln, die durch ein permanentmagnetisches Joch miteinander verbunden sind, bestehendem Magnetgestell, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetgestell mit Hilfe eines durch das Gehäuse geführten Gewindebolzens hinsichtlich des Abstand. es der Polschenkel vom Rotor einstellbar ist.
- 2. Induktiver Drehzahlgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen mit Hilfe einer Stellmutter verstellt werden kann.
- 3. Induktiver Drehzahlgeber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung des Gewindebolzens öldicht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960S0035298 DE1832231U (de) | 1960-09-12 | 1960-09-12 | Induktiver drehzahlgeber. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1960S0035298 DE1832231U (de) | 1960-09-12 | 1960-09-12 | Induktiver drehzahlgeber. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1832231U true DE1832231U (de) | 1961-05-31 |
Family
ID=32978571
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960S0035298 Expired DE1832231U (de) | 1960-09-12 | 1960-09-12 | Induktiver drehzahlgeber. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1832231U (de) |
-
1960
- 1960-09-12 DE DE1960S0035298 patent/DE1832231U/de not_active Expired
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