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DE1832228U - Speicheranordnungen aus magnetkernen. - Google Patents

Speicheranordnungen aus magnetkernen.

Info

Publication number
DE1832228U
DE1832228U DES29087U DES0029087U DE1832228U DE 1832228 U DE1832228 U DE 1832228U DE S29087 U DES29087 U DE S29087U DE S0029087 U DES0029087 U DE S0029087U DE 1832228 U DE1832228 U DE 1832228U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
matrix
wires
magnetic core
magnetic
embedded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES29087U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES29087U priority Critical patent/DE1832228U/de
Publication of DE1832228U publication Critical patent/DE1832228U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C11/00Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
    • G11C11/02Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements
    • G11C11/14Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using thin-film elements
    • G11C11/15Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using thin-film elements using multiple magnetic layers
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C11/00Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
    • G11C11/02Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements
    • G11C11/14Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using thin-film elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Speicheranordnungen aus Magnetkernen
    -------------------
    Es ist bekannt, ringförmige Magnetkerne mit annähernd rechteckförmiger Hystereseschleife in Form einer Matrix anzuordnen. Eine derartige Matrix enthält zum Ein-und Ausspeichern von Informationseinheiten im wesentlichen zwei sich kreuzende Leitungsgruppen, an deren Schnittpunkten jeweils ein Magnetkern von den beiden sich kreuzenden Leitungen durchsetzt oder umschlungen wird.
  • Die beiden Leitungsgruppen werden als Zeilen-und Spaltendrähte oder auch X-und Y-Drähte bezeichnet. Weiterhin ist ein sogenannter Lesedraht mit allen Magnetkernen der Matrixanordnung verknüpft.
  • Handelt es sich bei einer solchen Matrixanordnung nicht nur um eine zwei-dimensionale Anordnung, sondern um eine dreidimensionale, dann ist jeder Magnetkern einer zwei-dimensionalen Matrixebene außer-
    dem noch mit einem sogenannten Sperrimpuledraht (Inhibit-
    draht)verknüpfte
    Bei den bekannten eee-s Herel-lung-d-& Natrix-
    anordnungen werden die fertig verdrahteten Matrixebenen in vorbereitete Rahmen eingelötet. Die Drähte haben dabei nicht nur eine elektrische, sondern auch eine mechanische Funktion zu erfüllen, denn die Magnetkern der Matrixanordnung hängen nur lose auf den im Rahmen eingelöteten Drähten.
  • Die bisher angewandten Konstruktionen bieten gegen äußere Beanspruchungen und Erschütterungen der Matrixanordnungen, besonders gegen Magnetkernbrüche und Beschädigungen der Lackisolationen der Matrixdrähte, keinerlei Sicherheit. Es ist aber bekannt, daß Matrixebenen, in denen auch nur ein einziger Magnetkern defekt ist, wertlos sind. Ebenso sind Matrixebenen unbrauchbar, wenn die lackisolation zweier sich kreuzender Drähte am Berührungspunkt beschädigt ist und dadurch ein Kurz-
    schlußeintritt.
    Ne r « ^
    liegt die Aufgabe zugrunde, die Betriebssicher-
    Der 1---"WC'2
    heit solcher Matrixanordnungen zu erhöhen und außer-
    dem den Rahmen zur Befestigung der Matrixdrähte einzusparen.
    Dies wird dadurch erreicht, daß die fertig verdrahtete Matrix
    mit einer elastischen, vorzugsweise isolierenden Schicht überzogen und in ein nach dem Einbringen erstarrendes nichtmagnetisches Medium eingebettet wird. Die elastische und vorzugweise isolierende Schicht übersieht alle Drähte und Magnet-
    kerne der Matrix vollständig. Sie hat die Aufgabe, bei der
    Einbettung der Drähte und Kerne in das nichtmagnetische Medium
    auftretende Kräfte aufzunehmen, so daß die kleinen und sehr
    empfindlichen Magnetkern, die im allgemeinen aus gepreßten
    Ferritmaterial bestehen, nicht beschädigt werden können.
    Durch den mechanisch unempfindlichen Aufbau einer gemäß der
    . C<-< 'i\.
    Erfindung hergestellten Matrixanordnung werden die Magnetkern
    und die Matrixdrähte gegen Beschädigungen durch direkte äußere
    Einwirkungen oder auch durch Erschütterungen) z. B. in trans-
    portablenanlagen ? sicher geschützt.
    Es ist besonders vorteilhaft, als Einbettmedium erhärtenden
    Kunststoff zu verwenden.
    Bei Speicheranordnungen aus Magnetkernen, die
    N
    -s der S44H hergestellt worden sind, ist ein Rah-
    --der L
    , men zur Befestigung und zum Spannen der Drähte nicht mehr er-
    forderlich. Die Größe des Einbettmaterials und die Länge der
    Matrixdrähte sind vielmehr so aufeinander abgestimmt, daß die
    Matrixdrähte über das Einbettmedium hinausragen und direkt als
    Anschlüsse verwendet werden können. Es ist aber auch möglich ?
    an den Rändern der Matrix Anschlußstücke, z. B. Lötösen,
    Schraubanschlüsse, Klemmanschlüsse, geätzte Schaltungen, Steck-
    anschlüsse, usw., mit einzubetten und die am Rande der Matrix
    überstehenden Drähte hierdurch zu entlasten.
    t",'
    Anhand der Figuren 1 bis 4 wird die Erfindun näher erläuterte
    « r
    Fig. 1 zeigt eine -m-Vee gemäB der rfindug herge-
    stellte ebene Matrixanordnung. Sie besteht aus den Magnetkernen 19 den Spaltendrähten 2, den Zeilendrähten 3, einem Lesedraht 4 und einem Sperrimpulsdraht (Inhibitdraht) 5. Sie ist in das nichtmagnetische Medium 6 eingebettete Zum Zweck der klareren Darstellung wurde in Fig. 1 die elastische, vorzugsweise isolierende Schicht, die vor der Einbettung in das nach dem Einbringen erstarrende Medium auf die Matrixanordnung aufgebracht wird, nicht dargestellt.
  • Fig. 2 zeigt in Seitenansicht noch einmal die gleiche Matrixanordnung. Man erkennt die in das Einbettmedium 6 eingebetteten Magnerkerne 1.
  • Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt aus der Matrix nach Fig. 1. Zu erkennen ist der Magnetkern 11 mit dem Spaltendraht 12 und dem Zeilendraht 13. In der vergrößerten Darstellung ist jetzt auch die elastische und vorzugsweise isolierende Schicht 17 zu sehen, mit der alle Teile der Matrix überzogen sind. Die
    mit der Zahl 16 bezeichneten Flächenteile stellen das nicht-
    magnetische Einbettmedium dar.
    Fig. 4 zeigt, wie man mehrere ebene, naoh-4-em erfahren-gemäß
    kQsaf~
    -- p- ;-Ai-
    der Byndimg hergestellte Matrixanordnungen zu einer drei-
    dimensionalen Matrix zusammenfügen kanne Die an den Rändern
    der Matrixanordnungen über das Einbettmedium hinausragenden
    Drähte können gegebenenfalls unmittelbar miteinander verlötet
    werden.
    fl 'e
    Die &ac h-, d em-ee. gemäB der-Efn4g hergestellten Spei-
    "
    cheranordnungen aus'Magnetkernen gestatten somit nicht nur (y
    eine sicherere, sondern auch eine einfachere Verwendung « Ins-
    besonders ist die Gefahr der Verletzung von Magnetkernen und
    Drähten beim Zusammenbau mehrerer Matrixebenen ZU einem Matrix-
    block wesentlich geringer.
    --b'te
    das ist aber nicht etwa nur auf
    Speicheranordnungen aus Magnetkernen anwendbar, sondern kann
    in gleicher Weise auch bei anderen Bauteilen angewandt werden.
    S't e-
    - Be ist überall dort mit Vorteil anwendbar, wo einerseits die
    Bauteile gegen Beschädigungen infolge äußerer Einwirkungen ge-
    schützt werden sollen, andererseits aber die Gefahr besteht,
    daß die Bauteile bei der Einbettung in ein nach dem Einbringen
    erstarrendes Medium bereits durch Spannungen, die bei dem Ein-
    bettvorgang auftreten, beschädigt werden können. Durch die
    Anwendung einer elastischen Schicht, die vorher auf das Bau-
    teil aufgebracht wird, wird eine derartige Beschädigung aber
    vermieden.
    1)'N-
    J'f NtA'-t, ,
    Dao Verfahren-gemäß. d-Sndug-ist insbesondere nicht nur
    bei ebenen Speicheranordnungen aus Magnetkernen anwendbar, wie
    St<.
    anhand der Figuren 1 bis 4 erläutertes kann genau so bei drei-
    dimensionalen (kubischen) Speicheranordnungen angewandt werden,
    die nicht aus einzelnen fertig eingebetteten Matrixebenen zu-
    sammengesetzt werden, sondern die bereits vor dem Einbetten
    als drei-dimensionale (kubische) Matrixanordnung vorliegen.
    Set
    4Patentansprüche
    4 Figuren

Claims (4)

  1. Schutzansprüche ---------------
    1. Speicheranordnungen aus Magnetkernen, die in Form einer Matrix angeordnet sind und sich jeweils in den Schnittpunkten der zur Ansteuerung der Matrix nötigen Zeilen-, Spalten-, Lese-und Sperrimpulsdrähte befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die fertig verdrahtet Matrix mit
    einer elastischen, vorzugsweise isolierenden Schicht überzogen und in ein nach dem Einbringen erstarrendes nichtmagnetisches Medium eingebettet wird.
  2. 2. Speicheranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Einbettmedium ein Kunststoff verwendet wird.
  3. 3. Speicheranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrixdrähte soweit über das Einbettmedium hinausragen, daß sie als Anschlüsse verwendet werden können.
  4. 4. Speicheranordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rändern der Matrix Anschlußstücke, z. B.
    Lötösen, mit eingebettet sind.
DES29087U 1958-12-10 1958-12-10 Speicheranordnungen aus magnetkernen. Expired DE1832228U (de)

Priority Applications (1)

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DES29087U DE1832228U (de) 1958-12-10 1958-12-10 Speicheranordnungen aus magnetkernen.

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DES29087U DE1832228U (de) 1958-12-10 1958-12-10 Speicheranordnungen aus magnetkernen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1832228U true DE1832228U (de) 1961-05-31

Family

ID=32978297

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES29087U Expired DE1832228U (de) 1958-12-10 1958-12-10 Speicheranordnungen aus magnetkernen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1832228U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1191860B (de) * 1960-11-23 1965-04-29 Ampex Magnetkernspeicher

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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