DE1832228U - Speicheranordnungen aus magnetkernen. - Google Patents
Speicheranordnungen aus magnetkernen.Info
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- DE1832228U DE1832228U DES29087U DES0029087U DE1832228U DE 1832228 U DE1832228 U DE 1832228U DE S29087 U DES29087 U DE S29087U DE S0029087 U DES0029087 U DE S0029087U DE 1832228 U DE1832228 U DE 1832228U
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Description
- Speicheranordnungen aus Magnetkernen
Es ist bekannt, ringförmige Magnetkerne mit annähernd rechteckförmiger Hystereseschleife in Form einer Matrix anzuordnen. Eine derartige Matrix enthält zum Ein-und Ausspeichern von Informationseinheiten im wesentlichen zwei sich kreuzende Leitungsgruppen, an deren Schnittpunkten jeweils ein Magnetkern von den beiden sich kreuzenden Leitungen durchsetzt oder umschlungen wird.------------------- - Die beiden Leitungsgruppen werden als Zeilen-und Spaltendrähte oder auch X-und Y-Drähte bezeichnet. Weiterhin ist ein sogenannter Lesedraht mit allen Magnetkernen der Matrixanordnung verknüpft.
- Handelt es sich bei einer solchen Matrixanordnung nicht nur um eine zwei-dimensionale Anordnung, sondern um eine dreidimensionale, dann ist jeder Magnetkern einer zwei-dimensionalen Matrixebene außer-
dem noch mit einem sogenannten Sperrimpuledraht (Inhibit- draht)verknüpfte anordnungen werden die fertig verdrahteten Matrixebenen in vorbereitete Rahmen eingelötet. Die Drähte haben dabei nicht nur eine elektrische, sondern auch eine mechanische Funktion zu erfüllen, denn die Magnetkern der Matrixanordnung hängen nur lose auf den im Rahmen eingelöteten Drähten.Bei den bekannten eee-s Herel-lung-d-& Natrix- - Die bisher angewandten Konstruktionen bieten gegen äußere Beanspruchungen und Erschütterungen der Matrixanordnungen, besonders gegen Magnetkernbrüche und Beschädigungen der Lackisolationen der Matrixdrähte, keinerlei Sicherheit. Es ist aber bekannt, daß Matrixebenen, in denen auch nur ein einziger Magnetkern defekt ist, wertlos sind. Ebenso sind Matrixebenen unbrauchbar, wenn die lackisolation zweier sich kreuzender Drähte am Berührungspunkt beschädigt ist und dadurch ein Kurz-
schlußeintritt. Ne r « ^ liegt die Aufgabe zugrunde, die Betriebssicher- Der 1---"WC'2 heit solcher Matrixanordnungen zu erhöhen und außer- mit einer elastischen, vorzugsweise isolierenden Schicht überzogen und in ein nach dem Einbringen erstarrendes nichtmagnetisches Medium eingebettet wird. Die elastische und vorzugweise isolierende Schicht übersieht alle Drähte und Magnet-dem den Rahmen zur Befestigung der Matrixdrähte einzusparen. Dies wird dadurch erreicht, daß die fertig verdrahtete Matrix kerne der Matrix vollständig. Sie hat die Aufgabe, bei der Einbettung der Drähte und Kerne in das nichtmagnetische Medium auftretende Kräfte aufzunehmen, so daß die kleinen und sehr empfindlichen Magnetkern, die im allgemeinen aus gepreßten Ferritmaterial bestehen, nicht beschädigt werden können. Durch den mechanisch unempfindlichen Aufbau einer gemäß der . C<-< 'i\. Erfindung hergestellten Matrixanordnung werden die Magnetkern und die Matrixdrähte gegen Beschädigungen durch direkte äußere Einwirkungen oder auch durch Erschütterungen) z. B. in trans- portablenanlagen ? sicher geschützt. Es ist besonders vorteilhaft, als Einbettmedium erhärtenden Kunststoff zu verwenden. Bei Speicheranordnungen aus Magnetkernen, die N -s der S44H hergestellt worden sind, ist ein Rah- --der L , men zur Befestigung und zum Spannen der Drähte nicht mehr er- forderlich. Die Größe des Einbettmaterials und die Länge der Matrixdrähte sind vielmehr so aufeinander abgestimmt, daß die Matrixdrähte über das Einbettmedium hinausragen und direkt als Anschlüsse verwendet werden können. Es ist aber auch möglich ? an den Rändern der Matrix Anschlußstücke, z. B. Lötösen, Schraubanschlüsse, Klemmanschlüsse, geätzte Schaltungen, Steck- anschlüsse, usw., mit einzubetten und die am Rande der Matrix überstehenden Drähte hierdurch zu entlasten. stellte ebene Matrixanordnung. Sie besteht aus den Magnetkernen 19 den Spaltendrähten 2, den Zeilendrähten 3, einem Lesedraht 4 und einem Sperrimpulsdraht (Inhibitdraht) 5. Sie ist in das nichtmagnetische Medium 6 eingebettete Zum Zweck der klareren Darstellung wurde in Fig. 1 die elastische, vorzugsweise isolierende Schicht, die vor der Einbettung in das nach dem Einbringen erstarrende Medium auf die Matrixanordnung aufgebracht wird, nicht dargestellt.t",' Anhand der Figuren 1 bis 4 wird die Erfindun näher erläuterte « r Fig. 1 zeigt eine -m-Vee gemäB der rfindug herge- - Fig. 2 zeigt in Seitenansicht noch einmal die gleiche Matrixanordnung. Man erkennt die in das Einbettmedium 6 eingebetteten Magnerkerne 1.
- Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt aus der Matrix nach Fig. 1. Zu erkennen ist der Magnetkern 11 mit dem Spaltendraht 12 und dem Zeilendraht 13. In der vergrößerten Darstellung ist jetzt auch die elastische und vorzugsweise isolierende Schicht 17 zu sehen, mit der alle Teile der Matrix überzogen sind. Die
mit der Zahl 16 bezeichneten Flächenteile stellen das nicht- magnetische Einbettmedium dar. Fig. 4 zeigt, wie man mehrere ebene, naoh-4-em erfahren-gemäß kQsaf~ -- p- ;-Ai- der Byndimg hergestellte Matrixanordnungen zu einer drei- dimensionalen Matrix zusammenfügen kanne Die an den Rändern der Matrixanordnungen über das Einbettmedium hinausragenden Drähte können gegebenenfalls unmittelbar miteinander verlötet werden. fl 'e Die &ac h-, d em-ee. gemäB der-Efn4g hergestellten Spei- " cheranordnungen aus'Magnetkernen gestatten somit nicht nur (y eine sicherere, sondern auch eine einfachere Verwendung « Ins- besonders ist die Gefahr der Verletzung von Magnetkernen und Drähten beim Zusammenbau mehrerer Matrixebenen ZU einem Matrix- block wesentlich geringer. --b'te das ist aber nicht etwa nur auf Speicheranordnungen aus Magnetkernen anwendbar, sondern kann in gleicher Weise auch bei anderen Bauteilen angewandt werden. S't e- - Be ist überall dort mit Vorteil anwendbar, wo einerseits die Bauteile gegen Beschädigungen infolge äußerer Einwirkungen ge- schützt werden sollen, andererseits aber die Gefahr besteht, daß die Bauteile bei der Einbettung in ein nach dem Einbringen erstarrendes Medium bereits durch Spannungen, die bei dem Ein- bettvorgang auftreten, beschädigt werden können. Durch die Anwendung einer elastischen Schicht, die vorher auf das Bau- teil aufgebracht wird, wird eine derartige Beschädigung aber vermieden. 1)'N- J'f NtA'-t, , Dao Verfahren-gemäß. d-Sndug-ist insbesondere nicht nur bei ebenen Speicheranordnungen aus Magnetkernen anwendbar, wie St<. anhand der Figuren 1 bis 4 erläutertes kann genau so bei drei- dimensionalen (kubischen) Speicheranordnungen angewandt werden, die nicht aus einzelnen fertig eingebetteten Matrixebenen zu- sammengesetzt werden, sondern die bereits vor dem Einbetten als drei-dimensionale (kubische) Matrixanordnung vorliegen. Set 4Patentansprüche 4 Figuren
Claims (4)
- Schutzansprüche
1. Speicheranordnungen aus Magnetkernen, die in Form einer Matrix angeordnet sind und sich jeweils in den Schnittpunkten der zur Ansteuerung der Matrix nötigen Zeilen-, Spalten-, Lese-und Sperrimpulsdrähte befinden, dadurch--------------- einer elastischen, vorzugsweise isolierenden Schicht überzogen und in ein nach dem Einbringen erstarrendes nichtmagnetisches Medium eingebettet wird.gekennzeichnet, daß die fertig verdrahtet Matrix mit - 2. Speicheranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Einbettmedium ein Kunststoff verwendet wird.
- 3. Speicheranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrixdrähte soweit über das Einbettmedium hinausragen, daß sie als Anschlüsse verwendet werden können.
- 4. Speicheranordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rändern der Matrix Anschlußstücke, z. B.Lötösen, mit eingebettet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES29087U DE1832228U (de) | 1958-12-10 | 1958-12-10 | Speicheranordnungen aus magnetkernen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES29087U DE1832228U (de) | 1958-12-10 | 1958-12-10 | Speicheranordnungen aus magnetkernen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1832228U true DE1832228U (de) | 1961-05-31 |
Family
ID=32978297
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES29087U Expired DE1832228U (de) | 1958-12-10 | 1958-12-10 | Speicheranordnungen aus magnetkernen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1832228U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1191860B (de) * | 1960-11-23 | 1965-04-29 | Ampex | Magnetkernspeicher |
-
1958
- 1958-12-10 DE DES29087U patent/DE1832228U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1191860B (de) * | 1960-11-23 | 1965-04-29 | Ampex | Magnetkernspeicher |
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