DE1832008U - Strumpfhalter. - Google Patents
Strumpfhalter.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
- A47G25/90—Devices for domestic use for assisting in putting-on or pulling-off clothing, e.g. stockings or trousers
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Description
- Beschreibung.
- Bei den meisten der bekannten Strumpfhalter ist ein runder Knopf aus Gummi oder Kunststoff auf einer Lasche aus Textil= gewebe oder anderem Material befestigt, die an einer Drahtöse oder einer Öse aus anderem Material hängt. Der Knopf wird zu= sammen mit dem Strumpfgewebe durch eine Erweiterung der Öse in eine Verengung geschoben.-Bei dieser Art der Halterung kommt es sehr häufig vor, besonders bei sehr dünnen und glat= ten Strumpfgeweben, daß sich der Strumpfrand herauszieht oder daß die Lasche von der Öse abreißt.
- Das den Strumpfhalter tragende Gummiband ist ferner mit dem Strumpfhalter durch einen Drahtbügel oder einen Bügel aus ans derem Material verbunden. Durch die im Gebrauch ständig auftre= tenden Zugkräfte biegt sich ein Metallbügel sehr oft auf, sodaß sich das Gummiband in dem aufgebogenen und schiefhängenden Bü= gel zusammenschiebt oder überhaupt herausrutscht.
- Die Längenverstellung des Gummibandes geschieht mit Hilfe einer gezahnten Metallklemme, die sich ebenfalls sehr häufig von selbst öffnet-.'-Die Erfindung soll die genannten Nachteile und Mängel der bisher gebräuchlichen Strumpfhalter beseitigen.
- Sie betrifft einen Strumpfhalterder im Spritzgußverfahren oder auf andere Weise aus einem thermoplastischen Werkstoff herge= stellt wird und an dem sich kein Metallteil befindet.
- Ein aus Kunststoff gefertigter kalter hat den Vorteil, daß er rostsicher und korrosionsbeständig ist und ohne scharfe Kanten und Ecken hergestellt werden kann. Man kann den Kunststoff ausser= dem der Farbe des Gummibandes und des Hüfthalters oder dgl. an= passen.Kusntstoff hat ein geringeres Gewicht als ein metallischer Werkstoff und verursacht auch bei der Berührung mit der Haut kein Kältegefühl.
- Der erfindungsgemäße Strumpfhalter besteht aus einer in einem Stück hergestellten Platte 5 gemäß Abb.1,Abb.10 und Abb.11, deren Kopfteil verbreitert ist und den Schlitz 4 gemäß Abb.'1 für die Durchführung des Gummibandes enthält.-Die Aussenränder des Kopfteiles sind sämtlich abgerundet und glatt.- Der Kopfteil ist in Breite des Schlitzes soweit vertieft, daß die Fläche des Gummibandes etwa mit den Außenrändern des Kopf= teiles abschließt.Auf der Platte liegen zwei Zangenteile 1 gemäß Abb.1, die nur an ihrem oberen. auf dem Kopfteil liegenden Stück 1a verbunden und an dieser Stelle auf die Platte aufge= schweißt oder auf andere Weise mit ihr fest verbunden sind. : Beide Zangenteile bilden, wenn sie auf der Platte liegen. an ihrem unteren Teil die Form einer innen gewellten Acht und haben verstärkte Enden 2, die mit ihren gewellten Innenflächen aneinanderstoßen.-Die als Acht ausgebildeten Zangenteile legen sich mit ihrer Wellung in die ebenfalls, aber negativ zur Zan= genwellung gewellten Flächen des Stieles 7 gemäß abb.6 und Abb. 7 eines auf die Platte aufgeschweißten ovalen Knopfes.
- Der Knopf kann auch eine andere, die Festhaltung des Strumpf= gewebes fördernde Form haben, desgl. der Stiel.-Die Zangen besitzen an ihren Seiten Nuten 11, gemäß Abb.'10 und angedeutet in Abb. 11, in denen ein aus einem festeren Kunststoff bestehender Schieber 9 gemäß Abb8 läuft, dessen Seitenwände eine Riefelung haben, damit eine gewisse Griffestigkeit ent= steht, der sich bei einer Verschiebung nach unten über den Knopf 6 schiebt und die Zangen mit ihren gewellten Innenflä= chen fest in die entsprechenden Wellungen der Knopfstielflä= chen preßt und so das Strumpfgewebe festhält.-Wellungen haben auch die Unterkanten der Zangenschenkel und die oberteile der Platte an den Stellen,wo sie sich berühren, um auch hier dem Strumpfgewebe noch einen zusätzlichen Halt
zu geben. (s. Abb. 10). - Um das Strumpfgewebe lösen zu können, wird der Schieber nach oben bis an das Ende der Nuten 11 gemäß Abb.'10 geschoben, die nicht ganz durchgehen, um ein Abgleiten des Schiebers von den Zangen zu verhindern. Durch leichten Druck auf die jetzt frei= en Zangenstücke zwischen unterem Schieberrand und dem Knopf, spreizen sich die unteren Zangenenden dadurch etwas auseinan= der und lösen sich von den Wänden des Stieles, daß die beiden nasenartigen Vorsprünge 1b gemäß Abb.1 gegeneinanderstoßen.
- Das Einlegen des Strumpfgewebes bezw. des Strumpfrandes kann leicht vorgenommen werden, indem man bei nach oben verschobe= nem Schieber die flexiblen Zangenenden etwas anhebt und das Strumpfgewebe bis weit unter die Zangenschenkel zieht.
- Die Oberfläche des Schiebers schließt bei geschlossenem
- daß eine glatte Fläche gebildet wird. Die Längenverstellung der Gummibänder geschieht mit Hilfe einerStrumpfhalter mit der Oberfläche der verstärkten Zangenenden ab Bei einer anderen Ausführung des Strumpfhalters ist die Längen= verstellung ebenfalls mit einer Befestigungsspange vorzunehmen, die sich jedoch bereits im Kopfteil der Platte gemäß Abb.11 be= findet. Diese weist in gleicher Weise gezahnte Schlitze auf.ebenfalls aas Kunststoff hergestellten Befestigungsspange gern* Abb.'2, die gezahnte Schlitze 10 hat - Die Halterung des freien Endes des Gummibandes wird mit einer ebenfalls aus Kunststoff hergestellten Spange, etwa in Ausfüh= rung gemäß Abb. 13 erreicht, die zusammen mit dem an ihr befestig= ten freien Ende des Gummibandes verschiebbar mit dem anderen, am Hüfthalter oder dgl.befestigten Gummibandteil verbunden ist.
- Die Ausbildung aller übrigen Teile entspricht der der ersten Ausführung des Halters.
- Für die Teile des Strumpfhalters, die elastischer sein sollen, wird dem Kunststoff,wenn notwendig,ein Weichmacher zugefügt.-Abb.1 zeigt die aus einem Stück hergestellte Platte 5 mit den lose daraufliegenden Zangen 1, den nasenartigen Vorsprüngen 1b und den verstärkten Enden 2. die bei 2a mit ihren gewellten Flä= chen zusammenstoßen.. Bei 1 a hängen die Zangen zusammen und sind auch dort mit dem Plattenkopf fest verbunden. Der Plattenkopf 3 enthält auch den Schlitz für die Durchführung des Gummibandes.
- Die gewellten Innenflächen 1c der Zangen bilden eine nach oben und unten offene Acht, die bei darübergeschobenem Schieber ge= schlossen ist.
- Abb. 2 zeigt die Befestigungsspange für die Längenverstellung des Gummibandes mit den Schlitzen 4 und der Zahnung 10, wie sie auch Abb. 3 zeigt.
- Abb. 4 zeigt in schematischer Darstellung drei Möglichkeiten a. b. o für die Befestigung des einen Endes und Führung des ande= ren Endes des Gummibandes zum Hüftgürtel oder dgl.-
Abb, Abb.' zeigt ein Stück der Platte 5 mit dem quergewellten Stiel 7 dei desgestriehel'ä&gedeteten Kopfes n''Daufsi. cht'< Abb. 6 zeigt eine Seitenansicht des Knopfes 6 mit dem gewellten Stiel 7 auf einem abgebrochen gezeichneten Stück der Platte 5. - Abb.7 ist der Schnitt AB gemäß Abb. 5 des Knopfes 6.
- Abb.8 ist die Draufsicht auf den Schieber 9 mit seiner Riefelung 8.
- Abb. 9/1 ist eine perspektivische Ansicht des Schiebers 9 gemäß Abb. 8 mit den in die Nuten 11 gemäß Abb.10 der Zangen 1 eingrei= fenden Bahnen 12 und den abgerundeten Unterkanten 13,die über das auf der Platte 5 liegende Strumpfgewebe gleiten. abbau ist ein Längsschnitt durch den Schieber. Die gegen den Plattenkopf 3 gerichtete Rückwand 14 des Schiebers ist bis kurz über die Zangenoberfläche heruntergezogen. um dem Schieber eine genügende Festigkeit zu geben.
- Abb. 10 zeigt eine schematische Seitenansicht einer Zange 1 mit der Nut 11,in die die Bahnen 12 des Schiebers 9 eingreifen.
- Die gewellten Unterkannten der zangenschenkel und die gewellte Oberfläche der Platte sind ebenfalls in der Zeichnung angedeutete Abb. 11 zeigt eine andere Ausführung des Strumpfhalters, bei der die Befestigungsspange nach Abb. 2 im Kopfteil des Halters enthal= ten ist. Die in den Schlitzen für die Durchführung des Gummiban= des befindliche Zahnung 10 ist in dieser Zeichnung gezeigt.'-Der Schieber 9 mit seiner Riefelung 8 ist in dieser Abbildung bereits ein Stück auf den auf der Platte 5 liegenden Zangen 1 in den gestrichelt angedeuteten Nuten 11 laufend, nach unten ge= schoben,ehe er über den nur angedeuteten Knopf 6 gleitet.
- Ebenfalls angedeutet ist der gewellte Stiel 7 des Knopfes und die gewellten Zangenflächen 1c gemäß Abb.1.-Abb. 12 zeigt eine schematische Darstellung der gezahnten Schlitze gemäß Abb. 11 mit der Führung des zum Hüftgürtel oder dgl. gehen= den Gummibandes.
- Abb.13 zeigt eine Spange, die zur Befestigung des einen Teiles des Gummibandes mit dem am Hüftgürtel oder dgl.befestigten Ende des Gummibandes dient. Die Spange ist gleitend angeordnet.
- Befestigung und Weiterführung der Gummibandenden sind aus Abb.14 zu ersehen,die dies in schematischer Darstellung zeigt.-
Claims (1)
- Schutzansprüche.1. Strumpfhalter, in allen seinen Teilen ans plastischem Kunst= stoff gefertigt, ans einer Platte (5) mit verbreitertem Kopf= teil und einem Knopf (6), der fest mit der Platte verbunden ist, sowie zwei am Kopfteil zusammenhängenden Zangenteilen (1a), die an dieser Stelle fest mit der Platte verbunden sind und durch einen Schieber (9) an ihren übrigen Teilen zusammenge= presst werden können.2. Kopfteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich in ihm ein Schlitz (4) befindet, der zur Aufnahme des Gummibahn= des bestimmt ist und der Kopfteil an dieser Stelle etwa in Stärke des Gummibandes schwächer gehalten ist.3. Knopf (6) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er längs lich oval oder anders geformt ist und einen Stiel (7) in Form einer Acht oder auch anderer Form besitzt, der an seinen Wän= den eine Riffelung hat 4.'Zangen (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zan= gen lose auf der Platte liegen und nur an ihrem oberen Stück (da), an dem sie zusammenhängen. fest mit der Platte, bezw.dem als Kopfteil verbreiterten Stück der Platte verbunden sind und an ihrem unteren Teil eine der Form des Stieles nach Anspruch 3 angepasste Form haben und an ihren Innenflächen eine Riefe= lung (1c) besitzen, die in die Riefelung des Stieles (7) ge= drückt werden kann.5. Zangen,nach Anspruch 1 und Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Enden (2) verstärkt sind und deren Flächen (2a),mit denen sie zusammenstossen, Riefelungen besitzen. die sich bei geschlossenem Strumpfhalter ineinanderlegen.6. Zangen,nach Anspruch 1,4,5,dadurch gekennzeichnet, daß sie auf ihrer Unterseite eine Riefelung besitzen, die sich in eine ent=
8e'Schieber (9) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegen den Plattenkopf gerichtete Seite eine Rückwand (14) besitzt,die bis kurz über die Zangenoberfläche reicht und dessen Seitenwände (8) gerieSel : t sindsprechendRiefelung der Plattenoberseite einlegt. 7."Zangen, nach Anspruch 1, 4, 5, 6, dadureh gekennzeichnet, daß sie an ihren Seiten Nuten (11) besitzen, in denen der Schieber (9) nach Anspruch 1 läuft. die in die Nuten (11) der Zangen (1) eingreifen und der ab= gerundete Unterkanten (13) hat, die über das Strumpfgewebe gleiten können.9. Schieber (9) nach Anspruch 1 und Anspruch 8, dadurch gekenn= zeichnet, daß er auf seinen Innenseiten Bahnen (12) besitzt, und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich in. ihr ge= zahnte (10) Schlitze (4) befinden, die zur Durchführung und Halterung des Gummibandes für eine Längenverstellung dies10. Befestigo. ngsspangefS. r den Strumpfhalter nach Anspruch 1 Kopfteil befindet.ten und die an den Stellen, an denen das Gummiband aufliegt, schwächergehalten 11. Strumpfhalter, nach Anspruch 1 und 3-9, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Befestigungsspange nach Anspruch 10 bereits im 12. Spange zur Verbindung des einen Teiles des Gummibandes mit dem am Hüftgürtel oder dgl. befestigten Ende des Gummibandes für den Strumpfhalter nach Anspruch 11, dadurch gekennezichnet, daß der Mittelsteg, um den und über den das Gummiband geführt ist, an seiner Oberfläche tiefer liegt, während die beiden Aussenstege an der Unterfläche abgeschwächt sind,um ein Auf= tragen durch das Gummiband zu vermeiden.-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW25978U DE1832008U (de) | 1961-04-10 | 1961-04-10 | Strumpfhalter. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEW25978U DE1832008U (de) | 1961-04-10 | 1961-04-10 | Strumpfhalter. |
Publications (1)
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| DE1832008U true DE1832008U (de) | 1961-05-31 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEW25978U Expired DE1832008U (de) | 1961-04-10 | 1961-04-10 | Strumpfhalter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1832008U (de) |
-
1961
- 1961-04-10 DE DEW25978U patent/DE1832008U/de not_active Expired
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