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DE1831116U - Vorrichtung zum schleifen der raender von brillenglaesern, lupen od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum schleifen der raender von brillenglaesern, lupen od. dgl.

Info

Publication number
DE1831116U
DE1831116U DEW22295U DEW0022295U DE1831116U DE 1831116 U DE1831116 U DE 1831116U DE W22295 U DEW22295 U DE W22295U DE W0022295 U DEW0022295 U DE W0022295U DE 1831116 U DE1831116 U DE 1831116U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
glasses
template
edges
swing arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW22295U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wernicke and Co GmbH
Original Assignee
Wernicke and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wernicke and Co GmbH filed Critical Wernicke and Co GmbH
Priority to DEW22295U priority Critical patent/DE1831116U/de
Publication of DE1831116U publication Critical patent/DE1831116U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B9/00Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
    • B24B9/02Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground
    • B24B9/06Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
    • B24B9/08Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass
    • B24B9/14Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass of optical work, e.g. lenses, prisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Schleifen der Ränder von Brillengläsern.
  • Lumen od. dgl.
  • Die Neuerung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Schleifen der Ränder von Brillengläsern, Lupen od.dgl. aus Kunststoff nach einer Schablone. Lupen aus Glas schleift man vorzugsweise mit Schleifscheiben, die keramisch gebunden sind. Ebenso sind hierfür Diamantscheifscheiben geeignet. Für Kunstatoffgläser lassen sich die keramisch gebundenen Schleifscheiben jedoch nicht verwenden. Die keramischen Schleifscheiben verschmieren bereits nach ganz kurzer Zeit, da sich die Kunatstoffspäne in ihren Poren festsetzen. Man muß solche Schleifscheiben also bereits nach kurzer Zeit abziehen, um sie weiter verwenden zu können.
  • Db bekannten Vorrichtungen zum Schleifen der Ränder von Brillengläsern, Lupen od.dgl. besitzen beispielsweise einen motorgetriebenen Tisch mit der erforderlichen Schleifscheibe, gegen welche eine Schwinge die Ränder der Gläser oder Lupen drückt. Diese Gläser sind gleichachsig mit einer Schablone angeordnet und können um diese Achse gedreht werden. wobei sich die Schablone auf einer feststehenden Platte abwälzt und die hierdurch entstehenden
    Bewegungen über die Schwingen auf das zu bearbeitende Glas über-
    trägt.
    Ein weiterer Vorschlag besteht darin, die Ränder der Kunststoffbrillengläser mit einem Fräser nach einer Schablone zu bearbeiten. Hierzu ist jedoch eine verhältnismäßig komplizierte und teure Vorrichtung erforderlich. Außerdem wird auch ein solcher Fräser stumpf und muß dann nachgeschliffen werden.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, wird gemäß der Neuerung vorgeschlagen, die Schwinge Gläser od. dgl. aus Kunststoff gegen eine an einer Schleifvorrichtung auswechselbar angeordnete Schleifpapiereoheibe oder ein entprechendes endloses Schleifband drükken zu lassen. Der Schleifvorgang findet also mittels Sohmirgelpapier statt, und zwar auf einer einfachen Vorrichtung, die schnell und billig die Ränder von Brillengläsern auf die gewünschte Größe und Form schrift. Wird nämlich eine Schleifpapierscheibe verwendet, so ist diese auf einem an sich bekannten, von einem Motor getriebenen Tisch angeordnet.
  • Bei der praktischen Ausführung ist die Schwinge, an der die zu bearbeitenden Brillengläser und die Schablone befestigt ist, in radialer Richtung des Schleiftisches verschiebbar. So ist es möglich, die Schleifpapiersoheibe möglichst gleichmäßig abzunützen. Bei dieser Ausführung hat sich gezeigt, daß die Schlei : papierscheibe nicht verschmiert. Da Schleifpapierscheiben nicht sehr kostspielig sind, kann man sie Sofort auswechseln, wenn sie anfangen stumpf zu werden. Man kann die Vorrichtung auch so anordnen, daß der Schleiftisch zur Bedienungsseite hin geneigt ist. So kann der Arbeiter an derselben Vorrichtung vonhand bequem die Kanten der nach der Schablone geschliffenen Brillengläser brechen. Verwendet man statt des Tisches mit der Schleifscheibe ein endloses Schleifband, auf das die Schwinge das zu schleifende Glas drückt, so läuft dieses vorzugsweise über sei oder mehr seitlich am Gehäuse angebrachte Rollen, von denen mindestens eine angetrieben ist. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Schleitvorrichtung mit auf einem Tisch angeordneter Schleifscheibe gemäß der Neuerung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht von vorne, teilweise geschnitten, Fig. 2 eine Seitenansicht und Fig. 3 eine Draufsicht. In einem Gehäuse 1 ist ein Elektromotor 2 angeordnet, auf dessen Welle ein runder Tisch 3 befestigt ist. Auf diesem Tisch ist eine Sohleifpapiersoheibe 4 mit einer zentralen Schraube 5 befertigt. Auf dem Gehäuse 1 befindet sich eine Führung 6, auf
    der ein halter 7 verschiebbar angeordnet ist. An diesem Halter 7
    ...
    ist mittels einer Aohse'*8 eine Schwinge 9 angelenkt, Die Schwinge
    9 ist so ausgebildet, daß an ihrem vorderen Ende ein Brillen-
    glas 10 od. dgl. in bekannter weise mittels eines Hebels 11 zwischen zwei Halter 12 eingespannt werden kann. Die Einspannvorrichtung kann vonhand mittels einer Kurbel 13 gedreht werden.
  • Zwischen der Kurbel 13 und der Einspannvorrichtung ist eine Schablone 14 angeordnet, die auf einer Platte 15 gleitet, wenn die Kurbel 13 betätigt wird. Die Platte 15 ist in ihrer Höhe verstellbar am Gehäuse 1 angeordnet. Der kalter 7 und damit die Schwinge 9 sind durch eine Stellvorrichtung 16 in radialer Richtung des Schleiftisches verschiebbar.
    Es ist jedoch auch möglich, die Vorrichtung so anzuordnen, daß
    der Sohleittisoh zum Arbeiter hin geneigt ist. So kann man bequem vonhand auf dem Arbeitstisch die Kanten der geschliffenen Ränder brechen.
  • Man kann den motorgetriebenen Tisch auch durch ein endloses Schleifband ersetzen, das zweckmäßig über zwei oder mehr seitlich am Gehäuse angebrachte Rollen läuft, von denen mindestens eine angetrieben ist. Ebenso ist es möglich, Schleifpapier oder Schleifleinen in anderer Anordnung an der oben beschriebenen Vorrichtung zu verwenden.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche : 1. Vorrichtung zum Schleifen der Ränder von Brillengläsern, Lupen od. dgl. nach einer Schablone, wobei die drehbaren Gläser oder Lupen einschließlich der Schablone an einer Schwinge befestigt sind, welche die Gläser oder Lupen gegen eine motorgetriebene Schleitvorrichtung drückt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (9) die aus Kunststoff bestehenden Gläser (10) od. dgl. gegen eine an der Schleifvorrichtung auswechselbar angeordnete Schleifpapierscheibe (4) oder ein entsprechendes endloses Schleifband drückt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifpapierscheibe (4) auf einem an sich bekannten, von einem Motor (2) getriebenen Tisch (3) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (9) in radialer Richtung des Schleiftis'hes (3) verschiebbar ist.
  4. 4, Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleiftisoh (3) zur Bedienungaaeite hin geneigt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose Schleifband über zwei oder mehr seitlich am Gehäuse angeordnete Rollen od. dgl. läuft, von denen eine ange-
DEW22295U 1959-06-18 1959-06-18 Vorrichtung zum schleifen der raender von brillenglaesern, lupen od. dgl. Expired DE1831116U (de)

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Publications (1)

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DE1831116U true DE1831116U (de) 1961-05-10

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Country Status (1)

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