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DE349636C - Maschine zum Schleifen von Winkelfacetten oder auch geraden Abstechen der schmalen Kantenflaechen aller Arten von Glaesern - Google Patents

Maschine zum Schleifen von Winkelfacetten oder auch geraden Abstechen der schmalen Kantenflaechen aller Arten von Glaesern

Info

Publication number
DE349636C
DE349636C DE1920349636D DE349636DD DE349636C DE 349636 C DE349636 C DE 349636C DE 1920349636 D DE1920349636 D DE 1920349636D DE 349636D D DE349636D D DE 349636DD DE 349636 C DE349636 C DE 349636C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glasses
facets
machine
edge surfaces
types
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1920349636D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beller & Fischer
Original Assignee
Beller & Fischer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beller & Fischer filed Critical Beller & Fischer
Application granted granted Critical
Publication of DE349636C publication Critical patent/DE349636C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B9/00Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
    • B24B9/02Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground
    • B24B9/06Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
    • B24B9/08Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass
    • B24B9/14Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass of optical work, e.g. lenses, prisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

  • Maschine zum Schleifen von Winkelfacetten oder auch geraden Abstechen der schmalen Kantenflächen aller Arten von Gläsern. Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Fassettiermaschine für Gläser aller Art, wie Augengläser, Uhrgläser u. dgl., zum Schleifen von Winkelfassetten in beliebigen Winkelgraden, oder zum geraden Abstechen der Kantenflächen, bei welcher der nach Schablone um eine wagerechte Achse schwingbare Werkstückhalter auf einer um eine senkrechte dreh-und einstellbare Tischplatte angeordnet ist. Dieselbe kennzeichnet sich dadurch; daB zur selbsttätigen Einstellung des Werkstückhalters mit seiner Drehplatte in die beiden den Fassetten entsprechenden Winkelstellungen der in bekannter Weise zwecks Zonenverschiebung parallel zum Schleifzylinder verschiebbare Werkzeugschlitten ein Wechselgetriebe schaltet, dessen teleskopartigc angetriebene Welle mittels Schneckengetriebes die Tischplatte in seinen Hubenden in wechselnder Linie in Drehung versetzt, bis dieser Antrieb durch den Drehtisch selbst mittels Anschläge in seine Mittelstellung gebracht und ausgeschaltet wird, worauf der Hebel von neuem durch den Werktisch in die kuppelnde Endstellung mittels Anschläge umgelegt wird.
  • Durch diese selbsttätige Umstellung der Schleifvorrichtung wird ein wesentlich rascheres Schleifen der Gläser erzielt, und es können von einem Arbeiter gleichzeitig eine ganze Anzahl solcher Maschinen bedient werden. Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht noch darin, daß durch die ganze Ausnutzung der Schleiffläche -des Steines eine gleichmäßige Abnutzung desselben erzielt wird gegenüber den bisherigen Vorrichtungen, bei denen nur auf einem Punkt des Steines geschliffen wird.
  • Auf der Zeichnung ist eine solche Maschine in beispielsweiser Ausführung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i eine Vorderansicht mit teilweisem Schnitt, Abb. 2 eine Draufsicht, Abb.3 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt und Abb. 4 eine Einzelheit in Vorderansicht. Auf dem Maschinentisch i ist auf Führung 2 ein Schlitten 3 gegen den Schleifstein 4 verstellbar und mittels Schrauben 5 und Pratzen 6 feststellbar angeordnet. Auf dem Schlitten 3 ist in Führung 7 ein zweiter Schlitten 8 in Richtung der Achse des Schleifsteins 4 verschiebbar angeordnet, auf dem in kreisförmiger Führung 9 eine den Werkstückhalter io tragende Platte i i in wagerechter Ebene, also unreine lotrechte Achse, drehbar aufgesetzt ist. Der Schleifstein 4 ist auf der angetriebenen Achse 1:2 aufgesetzt, von der aus die quergelagerte zweiteilige Welle 15, 16 durch Schnecke und Schneckenrad 13, 14 angetrieben wird. Die Wellen 15, 16 werden durch eine mittels Hebels 17 ausrückbare Kupplung 18 miteinander verbunden. Quer zur Achse 16 ist eine Achse i9 gelagert, die durch Schnecke 2o und Schneckenrad 2 r ihren Antrieb erhält. Die Achse i9 steht durch Schneckenradgetriebe 22, 23 mit einer senkrecht gelagerten Achse 24 in Verbindung, die die Drehachse der Werktischplatte i i bildet und im Mittelpunkt ihrer kreisrunden Führung liegt. Auf der Achse 24 ist ein konisches Rad 25 befestigt, das mit einem auf der Achse 26 sitzenden konischen Zahnrad 27 in Eingriff steht. Von der Achse 26 wird der Antrieb durch die Zahnräder 28, 29,'30 und 31 auf die Werkstückspindel32 übertragen, in der das nach dem optischen Mittelpunkt festgehaltene Augenglas 33 mittels Zangenspannung 34 auswechselbar befestigt ist. Auf der Achse 16 sind zwei konische, gegeneinander gerichtete Zahnräder 35 lose drehbar aufgesetzt, die mit einem auf der Achse 36 sitzenden konischen Rad 37 in Eingriff stehen. Die Achse 36 ist in einer in den Lagern 38 des Schlittens 8 drehbar gelagerten Hülse 39 durch Nut und Feder längsverschiebbar gelagert, so daß die Achse 36 sich der Bewegung des Schlittens 8 entsprechend in der Hülse 39 verschieben kann. Auf der Hülse 39 ist eine Schnecke 4o befestigt, die in ein auf der Platte i i vorgesehenes Schneckenradseb-nent 41 eingreift- und die Platte i i mit dem darauf vorgesehenen Werkstückhalter io in der kreisförmigen Führung 9 dreht. Zwischen den beiden konischen Rädern 35 ist auf der Achse 16 eine Kupplung 42 vorgesehen, die ein um Zapfen 43. drehbar angeordneter doppelarmiger Hebel 44, 45 betätigt, der in Ruhestellung lotrecht zur Achse 16 unter Einfluß einer Feder die Kupplung 42 ausgeschaltet hält. In den am Schlitten 3 vorgesehenen Lagern 46, die gleichzeitig als Lager der Achse 16 dienen, ist eine mit schraubenförmiger rückkehrender Nut 47 versehene Rolle 48 drehbar gelagert, die ihren Antrieb durch das Schneckenradgetriebe 49, 5o erhält. In dem Lager 46 ist eine Schiene 51 gleitbar gelagert, deren eines Ende mit dem Schlitten 8 verbunden ist, während das andere Ende mit einer Rolle 52 versehen ist, die in die Nut 47 der Rolle 48 eingreift und dadurch dem Schlitten 8 eine hin und her gehende Bewegung erteilt.
  • An dem Schlitten 8 ist ein mit schräger Gleitfläche 53 versehener Anschlag 54 sowie ein mit schräger Nase 55 ausgestatteter Arm 56 befestigt, die bei der Hin- und Herbewegung des Schlittens wechselweise auf den an dem doppelarmigen Hebel 44, 45 vorgesehenen Anpatz 57 einwirken. Wird der Schlitten 8 nach links bewegt, wie in Abb. 2 dargestellt ist, so gleitet der Hebelarm 45 an der schrägen Gleitfläche 53 entlang und rückt dadurch die Kupplung 42 in das eine Kegelrad 35 ein. Beim Zurückgehen des Schlittens 8 drückt der schräge Teil der Nase 55 des Armes 56 den Ansatz 57 auf die andere Seite, wodurch die Kupplung 42 vom Hebel 44 in das andere Kegelrad 35 eingeschaltet und dadurch eine entgegengesetzte Drehung der Achse 36 und Hülse 39 erreicht wird. An der in wagerechter Ebene drehbaren Platte i i sind zwei Arme 59 und 6o verstellbar befestigt, deren Enden 61 winklig abgebogen und abgeschrägt sind. Die schrägen Enden 61 der Arme 59, 6o Untergreifen am Ende der Bewegung der Platte r i den Hebel 45 und drücken ihn am Scharnier 62 in die Höhe, wodurch der Hebel 44, 45 unter Einfluß der Feder 58 die Kupplung 42 ausrückt und in die lotrechte Lage zur Welle io gebracht wird und dadurch den Antrieb der Achse 36 ausschaltet. Durch Verstellung -der Arme 59, 6o wird die Drehbewegung -der Platte nach rechts und links verändert, wodurch die Augengläser mit beliebigen schrägen Fassetten versehen werden können. Auf der Platte i i ist eine Skala nach Graden eingeteilt angebracht, nach der die Einstellung für die verschiedenen Schrägen der Fassetten der Arme 59, 6o erfolgt. Der Werkstückhalter io ist auf der Platte i i um den wagerechten Zapfen 63 schwingbar befestigt und wird von der Feder 69 gegen den Schleifstein 4 gedrückt. Auf der Platte i i ist ferner ein Winkelhebel 64 um Zapfen 65 drehbar gelagert, dessen einer Arm unter eine mit Skala versehene Mikrometerschraube 66 greift, während der andere Arm das als Widerlager dienende Gleitstück 67 trägt, auf dem die auf der Spindel 32 auswechselbar befestigte Schablone 68 in bekannter Weise gleitet und die durch die Feder 69 beständig gegen das Gleitstück 67 gedrückt wird. Durch Nachstellen der Mutter 66 wird der Winkelhebel 64 gedreht und dadurch die auf der Spindel 3:2 sitzende Schablone mehr oder weniger gegen den Schleifstein 4 gestellt, wodurch die in der Zangenspannung 34 eingespannten Augengläser 33 auf das gewünschte Maß eingestellt und nach Bedarf größer oder kleiner geschliffen werden können. Der Arbeitsvorgang beim Schleifen von schrägen Fassetten ist folgender Nachdem die Arme 59 und 6o auf den Winkel eingestellt sind, in welchen die Gläser fassettiert werden .sollen, wird das zu schleifende Augenglas 33 in dem Werkstückhalter io festgespannt. Die zu schleifende Größe wird durch die Mutter 66 eingestellt. Durch das Einrücken der Kupplung 18 wird der Schlitten 8 durch die Nutenrolle 48 hin und her bewegt. Ist der Schlitten 8 vor seiner Endstellung angelangt, so schiebt der Anschlag 54 den Hebel 44, 45 aus seiner Ruhe- oder Mittelstellung seitwärts und kuppelt dadurch das eine Kegelrad 35 mit dem Kegelrad 37, wodurch die Achse 36, 39 und die Platte i i gedreht wird, bis der Arm 59 mit seinem schrägen Ansatz 61 den Hebelarm 45 hochhebt, der durch die Feder 58 in die zur Achse 16 lotrechte Lage gestellt wird und die Kupplung 42 ausrückt. Hierauf steht die Achse 36, 39 still, die Platte a r ist auf den eingestellten Winkel gedreht, und der Schlitten 8 mit dem eingespannten umlaufenden Glas 33 vor dem Schleifstein 4 zur Erzielung der sogenannten Zonenverschiebung vorbeibewegt. Sobald der Schlitten 8 vor seiner Endbewegung angekommen ist, drückt die Nase 55 den Hebel 44, 45 mit seinem Ansatz 57 auf die andere Seite, wodurch das andere Kegelrad 35 mit dem Kegelrad 37 durch die Kupplung 42 gekuppelt wird und dadurch die Achse 36,39 und die Platte ii entgegengesetzt gedreht wird. Ist das Glas fassettiert und ein anderes eingespannt, so wiederholt sich der Vorgang von neuem.
  • Die Scheibe i i mit dem Werkstückhalter ro wird nach jeder Drehung in seiner eingestellten Lage durch an der Scheibe i i befestigte Blattfedern 69, die in auf dem Schlitten 8 vorgesehene Vertiefungen einschnappen, fixiert.
  • Beim geraden Abstechen der Kantenflächen wird der Arm 56 und der Anschlag 54 umgelegt, so daß der Hebel 44, 45 in Mittelstellung steht und eine Betätigung desselben nicht stattfindet. Hierbei wird die Zange 34 'des Werkstückhalters abgenommen und Spannköpfe 7o aufgesetzt; zwischen denen die Glasplatten 33 abwechselnd mit Gummiplättchen 71 unter Einwirkung der in der Schleifvorrichtung io angeordneten Feder 72 (Abb. i) gehalten werden.
  • Auf der Welle 16 ist ein Handrad 73 vorgesehen, mittels dessen die Maschine von Hand, bei ausgerückter Kupplung, eingestellt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Schleifen von Winkelfassetten oder auch geraden Abstechen der schmalen Kantenflächen aller Arten von Gläsern, bei welcher der nach Schablone um eine wagerechte Achse schwingbare Werkstückhalter auf einer um eine senkrechte Achse dreh- und einstellbaren Tischplatte angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen-Einstellung des Werkstückhalters (io) mit seiner Drehplatte (i i) in die beiden den Fassetten entsprechenden Winkelstellungen der in bekannter Weise zwecks Zonenverschiebung parallel zum Schleifstein (4) verschiebbare Werkstückschlitten (8) ein Wechselgetriebe (Kegelräder 35, 37) schaltet, dessen teleskopartige angetriebene Welle (36,39) mittels Schneckengetriebes (40, 41) die Tischplatte (i i) in seinen Hubenden in wechselndem Sinne in Drehung versetzt, bis dieser Antrieb durch den Drehtisch selbst mittels Anschläge in seine Mittelstellung gebracht und ausgeschaltet wird, worauf der Hebel von neuem durch den Werktisch (8) in die kuppelnden Endstellungen mittels Anschläge umgelegt wird. ,
DE1920349636D 1920-08-06 1920-08-06 Maschine zum Schleifen von Winkelfacetten oder auch geraden Abstechen der schmalen Kantenflaechen aller Arten von Glaesern Expired DE349636C (de)

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