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DE1831184U - Selbsttaetig arbeitende maschine. - Google Patents

Selbsttaetig arbeitende maschine.

Info

Publication number
DE1831184U
DE1831184U DE1959G0019276 DEG0019276U DE1831184U DE 1831184 U DE1831184 U DE 1831184U DE 1959G0019276 DE1959G0019276 DE 1959G0019276 DE G0019276 U DEG0019276 U DE G0019276U DE 1831184 U DE1831184 U DE 1831184U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
workpiece
feeder
switch
working machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959G0019276
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hittech Prontor GmbH
Original Assignee
Alfred Gauthier GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Gauthier GmbH filed Critical Alfred Gauthier GmbH
Priority to DE1959G0019276 priority Critical patent/DE1831184U/de
Publication of DE1831184U publication Critical patent/DE1831184U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

  • Gebrauchamusteranmeldung
    --------------
    el
    Bonelderin : Alfred G a u t h i e r GmbH, Calmbach/Nnz
    ---.
    Bezeichnung : Selbsttätig arbeitende Maschine
    zu
    ,
    zu
    Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätig arbeitende
    Machine mit einer derketückfördereinrichtting und einer in Ab-
    ß&ngigkeit vom Arbeitstakt der Maschine gesteuerten, von der
    rdereinrichtung gespeisten und mit einer mit einem bewegbaren
    'wrkatückssuführer versehenen Vorrichtung zur Einführung der Yerk-
    *ecke in die Maschine sowie mit einer in Abhängigkeit von der
    Tt ;
    trkatückzufuhr gesteuerten Torrichtung zum Abschalten der
    chine.
    ; r.
    39 ist bereite bekannt, Maschinen der vorgenannten rt
    Stillzusetzen, sobald die Zufuhr der Werkstücke unterbrochen wird.
    S
    u diesem Zweck besitzt die Maschine eine im erkstückzuführer
    angeordnete Vorrichtung mit einem federbelasteten Fühler, der bei
    elnder Werkstuckzufuhr in die Förderbahn der Werkstücke hinein-
    '-.
    bewegt wird und hierbei mit Hilfe einer in Abhängigkeit von der
    wegung den Werkstückzuführers betätigbaren Steuereinrichtung
    9 den Stromkreis des Maschinenantriebs unterbrechende Ab-
    - chaltvorrichtung betätigt. Dadurch wird ein unnötiger, unwirt-
    @@haftlicher und einen vorzeitigen Verschleiß begünstigender verlauf der Maschine vermieden.
    Es hat sich indessen gezeigt, dass die vorbeschriebene Ein-
    Be hat sich indessen gezeigt, das die vorbeschriebene tin-
    a 7
    tung ein Stilleetzen der Maschine nicht in allen Fällen mit
    h hoher Zuverlässigkeit gewährleistet, sondern dass das ein-
    freie, funktionaaichere Arbeiten des Fühlers von der Werk-
    aktors und ebenso eine zuverlässige Werkstückförderung weit-
    detvon Omneht den einzelnen Werkstücke bezw. vom Gesamt-
    eht eines Werkatückstapels abhängt. Letzteres ist insbesondere
    von Bedeutung, wenn die Werkstücke vor dem Einführen in die
    teine in einMt Magazinschacht oder einer abfallenden Förder-
    geaamawlt werden, und wenn der Fühler gleichfalls im Bereich
    ttagazinachachta oder der Rinne liegt. Bei einer derartigen
    und Ausbildung besteht die Gefahr, dass verhältnismässig
    qhtt Werkstücke Im Magatinfiehacht bzw. in dee Förderrinne durch
    durch die Vorschubbewegung des Werkstückzuführers verstärkten
    @derdruck des auf den Werkstücken ruhenden Fühlers verklemmt und damit nicht mehr in die Einführstation gelagen. Mit erheilt worden bei den bekannten Einrichtungen daher nur gleich-@@tige Werkatücke transportiert, deren Gewicht grösser ist als @@ durch den federbelasteten Fühler erzeugte Anpresadruck. Ausser-@@ sind die bekannten Einrichtungen verhältnismassig kompliziert
    @@gebaut
    Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine selbstzug arbeitende Maschine der eingangs genannten Art zu schaffen, durch einfache und funktionssichere Ausbildung die vorgenannten @@gel vermeldet und unabhängig von der Grösse, der Beschaffenheit
    @@dem Gewicht der Werkstücke bei unterbrochener Zufuhr derselben
    @bsttätig stillsetzbar ist.
    "
    Eine Lösung dieser Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch
    @@ielt, dann ein Steuerteil mit dem Werkstückzuführer auf ein-@@@tige Bewegungsmitnahne verbunden und beim Vorschub des letzteren
    9s
    einer durch eigene Antriebskraft verursachten, in Richtung
    i out die Werkstück-Förderbahn verlaufenden Bewegung freigegeben
    wird, in welcher der Steuerteil durch ein in seinem Bewegung-
    los liegendes Werkstück gestoppt wird, während er im Falle
    terbrochener ferkstückzutuhr in seiner Fortbewegung nicht
    hindert wird und einen Abschalter für den Maschinenantrieb,
    spielsweiae einen elektrischen Schalterbetätigt.
    Damit ist eine selbsttätig arbeitende Maschine geschaffen,
    i » sich in Vergleich zu den bekannten Maschinen hinsichtlich
    er in der förderbahn der Werkstücke liegenden Steuereinrichtung zum Stilleetzen des Maschinenantriebs durch einen einfach gestalteten, raumsparenden und funktionssicheren Aufbau sowie lurch einen größeren Anwendungsbereich gegenüber den eingangs nannten Maschinen auszeichnet. Dies ergibt sich zun einen
    daraus, dass sowohl schwere als auch leichtgewichtige sowie beliebig
    gestaltete Werkstücke ohne die Gefahr eines Verklemmen im Magazin-
    iow"e-
    Schacht oder in der Pörderbahn durch den Steuerteil zur Weiterver-
    '. ybeitung gelangen können, da die in Richtung der qerkstück-Förder-
    M
    b verlaufende Pühlbewegung des Steuerteils nur mittels dessen
    yiebekraftunabhängig von der des Werkstückzuführers bzw. un-
    ig von dessen Bewegurigeanergie, erfolgt. Zum anderen bedarf
    auf Grund der einseitigen bzw. kraftschlüssigen Verbindung des
    rkstückzuführer8 mit dem Steuerteil zu dessen Rückführung in
    eine Ausgangentellung sowie zur Abstimmung seiner beiderseitigen
    egungen weder einer besonderen Antriebsvorrichtung noch irgend-
    eher Synchroairiiereinrichtungen, so daso unabhängig vom Gewicht
    Werkstücke und ihrer Beschaffenheit bei mangelnder Werkstückzufuhr in jedem Falle ein einwandfreies und sicheres Funktionieren der den Maschinenantrieb stillsetzenden Steue#nrichtung mit ver-
    hältnismässig wenigen und einfachen Mitteln gewährleistet ist.
    S wt
    via der Erfindung ist nachstehend anhand
    nu iM&ribea. Sierin sind die vorgenannten und weiteren,
    alte t*r *Wndun ergebenden Vorteile näher erläutert.
    t
    SAlh *eh<HMMi « eh in Seitenansicht und teilweise im
    jMt eia'tta der Erfindung ausgebildete Presse mit einer
    jtef8 ? A<RriehtuBg ond einer in Abhängigkeit vom Arbeiten-
    Awy K « w$< jgtrten, von der Fördereinrichtung ge-
    b Uhren der Werkstücke in die Maschine.
    Au » hl V « VerftUcken befindet sich in einem der Förder-
    jJihtMa MtMaamelbehälter. Die Vorrichtung zum
    a Xr Xl » fflev izt in lhrer Auegangalage gezeigt.
    P M ; t2 MJ t gleiche Maschine wie Pig. 1, jedoch mit
    <% o0hetwy'<r<tüetafahr. Die Vorrichtung zum Einführen
    jTksUi n ear Stellung gezeigt, in der ein Werk-
    zur ayAaA Wtraoht wird. Weiterhin ist in der Figur ein
    Itbild etaèì Sohalteinkehtung rur Stilleetzung des Maschinen-
    Mtbew &<St$mt di< direkt mittels eines mit einem Werk-
    JgtßIMtM ? <feta<i verbindbaren Steuerteils zum Abfühlen
    betätigbar Ist. Der Stromkreis zum Steuer-
    den triebe Ist Infolge mangelnder fferkatückzufuhr
    JSyyehea' : \
    'c : .
    Yata IMt tat adt 1 eine Ablaufrinne bezeichnet, in
    4i von irnr &a wich bekannten, aus Gründen er Ubersicht-
    JJ&M Bit tep bezeichneten Sortier-und Pördervorrichtung
    « Z v grordnetem Zustand einem schachtförmigen
    twihaitf 3 NUfS-hrt werden. Letzterer besitzt am Boden
    3a, durch die die Werkstücke 2 aus dem Sammel-
    jj&y 3 M<n einer Ttwaee 4 zugeführt werden. Zu diesem
    S tgt dnz Worrtcltung angeordnet) welche einen beweg-
    ,.
  • Letzterer ist in Abhängigkeit von der Hubfolge des Pressen-@stempels 4a steuerbar und führt beim Hochgang desselben eine @@wärtbewegung aus, wobei jeweils das unterste Jerkstück aus @@mmelbehälter 3 herausgeschoben und in die Anlagestation
    @@hen Preaaanatoesel 4a und Matrize 4b bewegt wird. Nach Rück-
    |bt
    dea WerkatUckzuführera 5 in seine in Fig. 1 gezeigte Ausgangs-
    iollung rutschen die im Sammelbehälter 3 gespeicherten Werkstücke 2
    der soweit nach, dass das nächste Werkstück vor das Ende 5a
    Werkstückzuführers 5 zu liegen kommt und bei der nächsten Ein-@@artsbewegung desselben in die Anlagestellung unter den Pressenstös-@@@ 4a geführt werden kann. Vor Einführen des nächsten Werkstücks in die Maschine wird das fertig bearbeitete Werkstück durch eine nicht näher dargestellte Einrichtung aus der Matrize herausgehoben und mittels einer besonderen, in Abhängigkeit vom Pressenstössel @@euerbaren Einrichtung aus der Maschine ausgestossen. Im Ausführungsbeispiel ist angenommen, dass in der beschriebenen kresse nur
    @@stücke mit geringem Stückgewicht und kleinen Abmessungen zur
    rbeitung gelangen. Zum Ausstoßen dieser Teile aus der Ma-
    lne ist daher eine Einrichtung vorgesehen, die sich eines
    luftatroms bedient. Nach Ausheben aus der Matrize werden die
    Werkstücke vom Luttstrom erfasst und durch eine im Maschinenkörper
    ausgebildete, trichterförmige Öffnung 4c ausgestossen.
  • Um nunmehr zu verhindern, dass die Maschine auch bei mangeln-Werkstüeksuführ weiterläuft, ist gemäss der Erfindung vorgedas der bewegbare Werkstückzuführer 5 der Einführvorrichtung einem in die Förderbahn der Werkstücke 2 hineinbewegbaren Steuer-
    il 6 auf einseitige Bewegungsmitnahme verbunden ist, wobei der
    erteil beim Vorschub des Werkstückzuführers zu einer durch
    ne Antriebskraft verursachten, in Richtung auf die Werkstück-
    erbahn verlaufenden Bewegung freigegeben wird, während der
    steil im Falle unterbrochener Werkstückzufuhr in seiner Fort-
    legung nicht behindert wird und einen Abschalter für den Maschinen-
    sieb, beispielsweise einen elektrischen Schalter 11 betätigt.
    Ausser den schon eingangs erwähnten Verteiler l t sicln
    durch die erfindungsgemässe. nordnung ein vor eiti'e'r Vcschleiss
    der bewegbaren Teile der Laschine und der Jerkzeuge. j. uf ein I'indesb-
    maße beschränken.
    , Wie aus den Figuren ersichtlich, ist der ierstczuf; hrer
    der ßinführvorrichtung als ein in Richtung uf i e.,. aschine be'.'.'e-
    barer Schieber 5 ausgebildet. Hierdurch Lsst cic'. ein herstel-
    lungsmLssig besonders einfacher und kostensp'irender Geehrt. ufbj. u
    der Anlage erzielen. Es liegt jedoch durchu in. Bc.'Gic. Jer Er-
    findung, anstelle eines Schiebers einen tromelfri-en Zufhrtei
    oder sonst irgendeine kontinuierlich umlaufende Zufhrvorrictun.
    anzuordnen.
    Der durch die schieberförmige.-usbildun des sstckzuf"hrGrs
    erzielbare,einfach gestaltete und Raum sparenie Jesantaufbau Jer
    Maschine lässt sich erfindungsgemäss noch dadurch erhöhen, dass
    der letztere mit dem Stössel 8 eines in bhni. keit vom vrbeits-
    takt der Maschine schaltbaren Hubm nets verbunder. ist.
    Der Hubmagnet 9 als Antriebsorgan für icn/erkt''ickzuf uhrer 5
    bietethierbei rindestens gleiche FunKtionssicherhcit. vie Jetriebe
    und sonstige Antriebselemente, wobei sich die AntriebHvorrich-
    tung für den V/erkstuckzuführer unverwi kelter cstltn lässt.
    Ausserdem besitzt der Hubmagnet gegenüber Jen er. hnten., ntriebs-
    vorrichtungen noch den Vorteil, dass er selbst im Dauerbetrieb
    praktisch wartungsfrei arbeitet.
    Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, ist der dteuertcii cnnn der
    Erfindung als ein unter Federwirkung stehender Jchiebpr 6 iu.". ge-
    bildet, der mit dem Verkstückzuführer 5 <raftnchl. si verbm'ien
    ist. Für die schieberförmiße Ausbiliun des Steuertils gelten
    hierbei die gleichen Vorzüge, wie sie bei er uf unr lc erk-
    stückzuführers 5 geltend genacht worden sind. ;) er Jtcuertcil braucht
    jedoch nicht unbedingt schieberföri', usgebildpf sein : vielmehr
    könnteebensogut ein undersartiger, be'.'.-ebarer l'il vorgesehen eir,
    z. B. ein doppelarmiger Hebel, dessen pinen nde ri de erkstück-
    zuführer 5 zusammenarbeitet,'. v bei des en n eres. nle in die
    Förderbahnd'r, 7erkstücke hineinbe'. vebar wre.
    Die einseitige Bexegungsmitnlhme les teuerteilc-urch ier
    tVerkstückzufuhrer und die dar'it zwischen den Teilen 5 uni 6 bestehende
    kraftsc.lüssige Verbindung führt in Verbindung rit ier vor ; !''-ischiner-
    antriebabhängigen bG'.'.'egung des/ernt"ckzufhrers zu en bedeut-
    samen Vorzug, dacs selbst kleinf-te un--1
    erkstücke im Sammelbehälter 3 uch bei unvcrhltnisrssir r'er
    Federkraft nicht verklemmt'-verlen'. ;, nnen, d'. i der. tc'. : rteil ( en
    . Verkstücstarel nicht ständig abtustet, sondern nur in ie.. uerb bMck,
    in dem der'. Verkstückzuführer 5 seine inwrtsbewerun ucführt und
    hierbei das im ; mrrelbehcalter 3 zuunterst liegende erkstck zur
    Anlage bringt. Während dieser in'.'.'rtsbe'. Ye, ; ung ies/cr'stucksu : \rers
    5 können jedoch ohnehin keine keine
    rutschen, so dass sich uch eine mehr oer weniger 1 : chte Klr.'. un
    der Werkstücke durch den federbelasteten Jteurteil r bei. b cten
    für den Weitertransport der"Werkstücke nicht nachteilig ber'. erkbr
    macht.
    Die kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Steuerteil 6
    und dem'Verkstückzuführer 5 wird durch die Zugfeier 10 hergestellt,
    deren eines Ende am aschinenkörper ad und deren nderes nde ln
    einen winklig abgebogenen Arm 6a es Steuerteiln 6 befestigt ist.
    Ein weiterer, am Steuerteil 6 ausgebildeter Arrr 6b liegt sich unter
    dem Einfluss der Feder 10 gegen einen am Verkstckzufhrer 5 aune-
    bildeten Arm 5b. Damit ist die kraftschlÜssige Verbindung zwischen
    den Teilen 5 und 6 hergestellt. Zu eherenzun des teuerteilr-
    ist an letzterem eine Nase 6c ausgebildet, ie sich bei leerer.
    Sammelbehälter am Maschinenkörper 4, abstützt.
  • Wie bereits erwähnt, arbeitet der Steuerteil nit einem Abschalter, beispielsweise einem elektrischen Schalter 11 derart zusammen, dass die Maschine bei unterbrochener We@rstüczufuhr selbsttätig stillgesetzt wird. Im Ausfuhrungsbeispiel umfasst der Abschalter gemäss der schematischen Darstellun in Fig. 2 elektrische Schaltmittel an sich bekannter Art, nämlich Kontakte 11a und 11b, die durch einer an Steuerteil 6 ausgebilieten Finger 6d bei gefülltem Sammelbehälter 3 (Fig. 1) geschlossen werden. Hierdurch läs@t sich durch Betatiger des "Ein"-Schalters 19 für Handbetätigung die Maschine mittels eines Schaltschützes 15 und dessen Schalter 13 und 14 dadurch einschalten, dass der Stromkreis zu einem nur schematisch gezeigten, Jem Laschinenantrieb zugeordneten Steuergerät 16 geschlossen wird.
  • Im Falle einer Störung des Verkstücknachubs, d.h. bei leerer Förderbahn bzw. leerem Sammelbehälter, gelangt bei einer Einwärtsbewegung des Verkstückzuführers 5 auch der Steuerteil 6 durch die eigene Antriebskraft seiner Feder 1C soweit in den Sammelbehälter 3, bis der Steuerteil 6mit seinem Arm 6b
    am Maschinenkörper 4d in Anlage kommt, gleichzeitig aber auch
    cl
    der Schalter 11 geöffnet, der Stromkreis zum Steuergerät 16
    wieder unterbrochen und damit die Maschine stillpett-. vird.
    Um den Stillstand der Maschine der Bedienungsperson sofort
    anzuzeigen, ist in Weiterbildung der rfindung eine nch pttiung
    der Schalteinrichtung 7 zur Wirkung korren'e optische nzeie-
    vorrichtung angeordnet. Als solche Anzeievrrichtun'dient Jie
    in Fixe. 2 im Stromkreis der Schalteinrichtun lie-er. de arn-
    lampe 17, die durch den in der Figur gesclossenon Schalter 18
    zum Aufleuchten gebracht wird. Anstel'e einer optiuchnn. nzeie-
    vorrichtung könnte jedoch eberso eine akustichi-rneinrictun
    Verwendung finden oder die letztere zusatzlich zu : ner nptischen
    Anzeigevorrichtung angeordnet sein. In allen Anwendungsflen
    bietet jedoch sowohl die eine als auch Jie andere larrleinrichtung
    den Vorteil, das auch eine nicht unmittelbar an ier ;'. aschine stehen-
    de Bedienunsperson jederzeit und ohne besonderen'\uf' ? and über die
    Unterbrechung der./erkstückzufuhr unterrichtet"/erden kann.
    Insbesondere wird eine solche tYarnein"Lc ;, tun dann von Bedeutung
    selen, wenn mehrere maschinen der s-genannten rt zu einer
    sogenannten Fertigungsstrasse zusammen-e chlon. ; en sind, die von
    einer zentralen Bedienungsstelle g, esteuert. vird.
    Um die 7'aschinen auch jederzeit v n Hand stillsetzen zu
    können, ist, ebenso wie ein von Hand bet' ti. baer"Hin"-.) chj. l-
    ter ein Hand-"Aus"-Schalter 12 vorgesehen, durch ien ter
    Stromkreis zum Steuergerät 16 unterbrochen werden knn.
    Die Erfindung ist im. \. unf"hrunsbeimiel anh n eine'"
    iresse beschrieben. Darüberhinaus besitzt sie Jedoch Beetun
    für jede selbsttätig arbeitende Maschine der einan s ennnten
    Gattung, bei der iler'"sti-"cke jeder"'erkstofftrt,
    oder sonstiger Beschaffenheit im FiesRprozess zur earbei tun
    oder Bearbeitung gelangen. Durch ie bsonce . nrlnun, us-
    bildung und Steuerung des die/erkstc ir. Jalchlter ab-
    tastenden Steuerteils zur Stillsetzung des Easch. inern. ntrieb'3
    beiunterbrochender erkstückzufuhr kort ler rfindun vor allerr.
    eine hohe Bedeutung in den Fällen zu, in iencn.'crkst'ic e r. it nur
    geringemStückßewicht zur,/eiterverarbeitunj e' e an-'en.
    Unter der im Vorausgegangenen e'.ivihlen Bezeichnung"/jrk-
    stücke"sind hierbei ganz allgemein alle für einen earbeitun"-s-
    oder Verarbeitungs prozess in Fnve kaDI enìen !', dssen, : i :-cer zu vier-
    stehen.

Claims (1)

  1. Schutzans pr, i ehe ----------------
    1)Selbsttätig arbeitende Laschim ! it einer.'er r'tuck-Fr'ier- einrichtung und einer in bhängigkcit vom i. rbe : tstakt der Maschine gesteuerten, von der Fördereinrichtung gespeisten und mit einer mit einem bewegbaren .'erkstückzufhrer ver- sehenen Vorrichtung zur Sinfuhrung der./er'- : stckc in di Maschine sowie mit einer in. bbhangigkcit von der Werkstücl-- zufuhrgesteuerten Vorrichtung zurr : abschalten ler Maschine, dadurch gekennzeichnet, dass ein Steuerteil (6) nit dem . erkstückzuführer (5) auf einseitige. bewegun/'snitnahine ver- bunden und beim Vorschub des letzteren zu iner durch eigene antriebskraft verursachten, in Richtunt auf e ferkstxtek- Förderbahn verlaufenden Be'"eg ng frei-egeber"/ird, in welcher der Steuerteil durc ein in seiner e. ve"ungsv/e liegendes Werkstück gestoprt'. vird, \vhrem er 1 Falle unter- brochender Jerkstückzufuhr in seiner Fortbewegung nicht be- hindert wird und einen. tbschalter für len iasciinenin rieb, beispielsweise einen elektrischen Schalter (11) betätigt.
    2) Selbsttätig arbeitende Maschine nach. nsruch 1, dadurch e- kennzeichnet, dass der. Verkstckzuf'hrer der. inr. hr rorich- tunals Jchieber () ausgebildet int.
    3) Jelbsttatig arbeitende Laschine mcll nsrruch 1 o ler 2, da- durch gekennzeichnet, dass der..'crkstückzufLhrer (5) it ler. tössel (8) eines in bhängigkeit von Arbeitstakt ier lachinc (4)schaltbaren Hubmagnets (9) verbunden iFt.
    4) Selbsttätig arbeitende Maschine nach einen ; der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, t ss der elerteil vls ein unter Federwirkung stehender Uchieber (G). uHebildet ist. 5) Selbsttätig arbeiterde Maschine nach-. nsruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei L'-etätien der c Lschine (4) stillsetzenden Schalteinrichtun (7) eine optische (17) und/oder akustische Anzeigevorrichtung zur.'irkun ko.'r. t.
DE1959G0019276 1959-01-21 1959-01-21 Selbsttaetig arbeitende maschine. Expired DE1831184U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1959G0019276 DE1831184U (de) 1959-01-21 1959-01-21 Selbsttaetig arbeitende maschine.

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DE1959G0019276 DE1831184U (de) 1959-01-21 1959-01-21 Selbsttaetig arbeitende maschine.

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Publication Number Publication Date
DE1831184U true DE1831184U (de) 1961-05-10

Family

ID=32971736

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1959G0019276 Expired DE1831184U (de) 1959-01-21 1959-01-21 Selbsttaetig arbeitende maschine.

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DE (1) DE1831184U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1201761B (de) * 1962-03-21 1965-09-23 Wilhelm Lauterbach Vorrichtung zum Sondern und Gleichrichten axialsymmetrischer Werkstuecke
DE1212872B (de) * 1962-03-23 1966-03-17 Guilliet Ets Ladevorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen
DE1269953B (de) * 1966-05-03 1968-06-06 Wtz Feikeramischen Ind Vorrichtung zum Entstapeln von Brennkapseln fuer keramische Erzeugnisse

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1201761B (de) * 1962-03-21 1965-09-23 Wilhelm Lauterbach Vorrichtung zum Sondern und Gleichrichten axialsymmetrischer Werkstuecke
DE1212872B (de) * 1962-03-23 1966-03-17 Guilliet Ets Ladevorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen
DE1269953B (de) * 1966-05-03 1968-06-06 Wtz Feikeramischen Ind Vorrichtung zum Entstapeln von Brennkapseln fuer keramische Erzeugnisse

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