DE1831184U - Selbsttaetig arbeitende maschine. - Google Patents
Selbsttaetig arbeitende maschine.Info
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Description
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Gebrauchamusteranmeldung -------------- @@haftlicher und einen vorzeitigen Verschleiß begünstigender verlauf der Maschine vermieden.el Bonelderin : Alfred G a u t h i e r GmbH, Calmbach/Nnz ---. Bezeichnung : Selbsttätig arbeitende Maschine zu , zu Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätig arbeitende Machine mit einer derketückfördereinrichtting und einer in Ab- ß&ngigkeit vom Arbeitstakt der Maschine gesteuerten, von der rdereinrichtung gespeisten und mit einer mit einem bewegbaren 'wrkatückssuführer versehenen Vorrichtung zur Einführung der Yerk- *ecke in die Maschine sowie mit einer in Abhängigkeit von der Tt ; trkatückzufuhr gesteuerten Torrichtung zum Abschalten der chine. ; r. 39 ist bereite bekannt, Maschinen der vorgenannten rt Stillzusetzen, sobald die Zufuhr der Werkstücke unterbrochen wird. S u diesem Zweck besitzt die Maschine eine im erkstückzuführer angeordnete Vorrichtung mit einem federbelasteten Fühler, der bei elnder Werkstuckzufuhr in die Förderbahn der Werkstücke hinein- '-. bewegt wird und hierbei mit Hilfe einer in Abhängigkeit von der wegung den Werkstückzuführers betätigbaren Steuereinrichtung 9 den Stromkreis des Maschinenantriebs unterbrechende Ab- - chaltvorrichtung betätigt. Dadurch wird ein unnötiger, unwirt- @derdruck des auf den Werkstücken ruhenden Fühlers verklemmt und damit nicht mehr in die Einführstation gelagen. Mit erheilt worden bei den bekannten Einrichtungen daher nur gleich-@@tige Werkatücke transportiert, deren Gewicht grösser ist als @@ durch den federbelasteten Fühler erzeugte Anpresadruck. Ausser-@@ sind die bekannten Einrichtungen verhältnismassig kompliziertEs hat sich indessen gezeigt, dass die vorbeschriebene Ein- Be hat sich indessen gezeigt, das die vorbeschriebene tin- a 7 tung ein Stilleetzen der Maschine nicht in allen Fällen mit h hoher Zuverlässigkeit gewährleistet, sondern dass das ein- freie, funktionaaichere Arbeiten des Fühlers von der Werk- aktors und ebenso eine zuverlässige Werkstückförderung weit- detvon Omneht den einzelnen Werkstücke bezw. vom Gesamt- eht eines Werkatückstapels abhängt. Letzteres ist insbesondere von Bedeutung, wenn die Werkstücke vor dem Einführen in die teine in einMt Magazinschacht oder einer abfallenden Förder- geaamawlt werden, und wenn der Fühler gleichfalls im Bereich ttagazinachachta oder der Rinne liegt. Bei einer derartigen und Ausbildung besteht die Gefahr, dass verhältnismässig qhtt Werkstücke Im Magatinfiehacht bzw. in dee Förderrinne durch durch die Vorschubbewegung des Werkstückzuführers verstärkten Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine selbstzug arbeitende Maschine der eingangs genannten Art zu schaffen, durch einfache und funktionssichere Ausbildung die vorgenannten @@gel vermeldet und unabhängig von der Grösse, der Beschaffenheit@@gebaut @@ielt, dann ein Steuerteil mit dem Werkstückzuführer auf ein-@@@tige Bewegungsmitnahne verbunden und beim Vorschub des letzteren@@dem Gewicht der Werkstücke bei unterbrochener Zufuhr derselben @bsttätig stillsetzbar ist. " Eine Lösung dieser Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch er in der förderbahn der Werkstücke liegenden Steuereinrichtung zum Stilleetzen des Maschinenantriebs durch einen einfach gestalteten, raumsparenden und funktionssicheren Aufbau sowie lurch einen größeren Anwendungsbereich gegenüber den eingangs nannten Maschinen auszeichnet. Dies ergibt sich zun einen9s einer durch eigene Antriebskraft verursachten, in Richtung i out die Werkstück-Förderbahn verlaufenden Bewegung freigegeben wird, in welcher der Steuerteil durch ein in seinem Bewegung- los liegendes Werkstück gestoppt wird, während er im Falle terbrochener ferkstückzutuhr in seiner Fortbewegung nicht hindert wird und einen Abschalter für den Maschinenantrieb, spielsweiae einen elektrischen Schalterbetätigt. Damit ist eine selbsttätig arbeitende Maschine geschaffen, i » sich in Vergleich zu den bekannten Maschinen hinsichtlich Werkstücke und ihrer Beschaffenheit bei mangelnder Werkstückzufuhr in jedem Falle ein einwandfreies und sicheres Funktionieren der den Maschinenantrieb stillsetzenden Steue#nrichtung mit ver-daraus, dass sowohl schwere als auch leichtgewichtige sowie beliebig gestaltete Werkstücke ohne die Gefahr eines Verklemmen im Magazin- iow"e- Schacht oder in der Pörderbahn durch den Steuerteil zur Weiterver- '. ybeitung gelangen können, da die in Richtung der qerkstück-Förder- M b verlaufende Pühlbewegung des Steuerteils nur mittels dessen yiebekraftunabhängig von der des Werkstückzuführers bzw. un- ig von dessen Bewegurigeanergie, erfolgt. Zum anderen bedarf auf Grund der einseitigen bzw. kraftschlüssigen Verbindung des rkstückzuführer8 mit dem Steuerteil zu dessen Rückführung in eine Ausgangentellung sowie zur Abstimmung seiner beiderseitigen egungen weder einer besonderen Antriebsvorrichtung noch irgend- eher Synchroairiiereinrichtungen, so daso unabhängig vom Gewicht hältnismässig wenigen und einfachen Mitteln gewährleistet ist. S wt via der Erfindung ist nachstehend anhand nu iM&ribea. Sierin sind die vorgenannten und weiteren, alte t*r *Wndun ergebenden Vorteile näher erläutert. t SAlh *eh<HMMi « eh in Seitenansicht und teilweise im jMt eia'tta der Erfindung ausgebildete Presse mit einer jtef8 ? A<RriehtuBg ond einer in Abhängigkeit vom Arbeiten- Awy K « w$< jgtrten, von der Fördereinrichtung ge- b Uhren der Werkstücke in die Maschine. Au » hl V « VerftUcken befindet sich in einem der Förder- jJihtMa MtMaamelbehälter. Die Vorrichtung zum a Xr Xl » fflev izt in lhrer Auegangalage gezeigt. P M ; t2 MJ t gleiche Maschine wie Pig. 1, jedoch mit <% o0hetwy'<r<tüetafahr. Die Vorrichtung zum Einführen jTksUi n ear Stellung gezeigt, in der ein Werk- zur ayAaA Wtraoht wird. Weiterhin ist in der Figur ein Itbild etaèì Sohalteinkehtung rur Stilleetzung des Maschinen- Mtbew &<St$mt di< direkt mittels eines mit einem Werk- JgtßIMtM ? <feta<i verbindbaren Steuerteils zum Abfühlen betätigbar Ist. Der Stromkreis zum Steuer- den triebe Ist Infolge mangelnder fferkatückzufuhr JSyyehea' : \ 'c : . Yata IMt tat adt 1 eine Ablaufrinne bezeichnet, in 4i von irnr &a wich bekannten, aus Gründen er Ubersicht- JJ&M Bit tep bezeichneten Sortier-und Pördervorrichtung « Z v grordnetem Zustand einem schachtförmigen twihaitf 3 NUfS-hrt werden. Letzterer besitzt am Boden 3a, durch die die Werkstücke 2 aus dem Sammel- jj&y 3 M<n einer Ttwaee 4 zugeführt werden. Zu diesem S tgt dnz Worrtcltung angeordnet) welche einen beweg- ,. - Letzterer ist in Abhängigkeit von der Hubfolge des Pressen-@stempels 4a steuerbar und führt beim Hochgang desselben eine @@wärtbewegung aus, wobei jeweils das unterste Jerkstück aus @@mmelbehälter 3 herausgeschoben und in die Anlagestation
Werkstückzuführers 5 zu liegen kommt und bei der nächsten Ein-@@artsbewegung desselben in die Anlagestellung unter den Pressenstös-@@@ 4a geführt werden kann. Vor Einführen des nächsten Werkstücks in die Maschine wird das fertig bearbeitete Werkstück durch eine nicht näher dargestellte Einrichtung aus der Matrize herausgehoben und mittels einer besonderen, in Abhängigkeit vom Pressenstössel @@euerbaren Einrichtung aus der Maschine ausgestossen. Im Ausführungsbeispiel ist angenommen, dass in der beschriebenen kresse nur@@hen Preaaanatoesel 4a und Matrize 4b bewegt wird. Nach Rück- |bt dea WerkatUckzuführera 5 in seine in Fig. 1 gezeigte Ausgangs- iollung rutschen die im Sammelbehälter 3 gespeicherten Werkstücke 2 der soweit nach, dass das nächste Werkstück vor das Ende 5a ausgebildete, trichterförmige Öffnung 4c ausgestossen.@@stücke mit geringem Stückgewicht und kleinen Abmessungen zur rbeitung gelangen. Zum Ausstoßen dieser Teile aus der Ma- lne ist daher eine Einrichtung vorgesehen, die sich eines luftatroms bedient. Nach Ausheben aus der Matrize werden die Werkstücke vom Luttstrom erfasst und durch eine im Maschinenkörper - Um nunmehr zu verhindern, dass die Maschine auch bei mangeln-Werkstüeksuführ weiterläuft, ist gemäss der Erfindung vorgedas der bewegbare Werkstückzuführer 5 der Einführvorrichtung einem in die Förderbahn der Werkstücke 2 hineinbewegbaren Steuer-
il 6 auf einseitige Bewegungsmitnahme verbunden ist, wobei der erteil beim Vorschub des Werkstückzuführers zu einer durch ne Antriebskraft verursachten, in Richtung auf die Werkstück- erbahn verlaufenden Bewegung freigegeben wird, während der steil im Falle unterbrochener Werkstückzufuhr in seiner Fort- legung nicht behindert wird und einen Abschalter für den Maschinen- sieb, beispielsweise einen elektrischen Schalter 11 betätigt. Ausser den schon eingangs erwähnten Verteiler l t sicln durch die erfindungsgemässe. nordnung ein vor eiti'e'r Vcschleiss der bewegbaren Teile der Laschine und der Jerkzeuge. j. uf ein I'indesb- maße beschränken. , Wie aus den Figuren ersichtlich, ist der ierstczuf; hrer der ßinführvorrichtung als ein in Richtung uf i e.,. aschine be'.'.'e- barer Schieber 5 ausgebildet. Hierdurch Lsst cic'. ein herstel- lungsmLssig besonders einfacher und kostensp'irender Geehrt. ufbj. u der Anlage erzielen. Es liegt jedoch durchu in. Bc.'Gic. Jer Er- findung, anstelle eines Schiebers einen tromelfri-en Zufhrtei oder sonst irgendeine kontinuierlich umlaufende Zufhrvorrictun. anzuordnen. Der durch die schieberförmige.-usbildun des sstckzuf"hrGrs erzielbare,einfach gestaltete und Raum sparenie Jesantaufbau Jer Maschine lässt sich erfindungsgemäss noch dadurch erhöhen, dass der letztere mit dem Stössel 8 eines in bhni. keit vom vrbeits- takt der Maschine schaltbaren Hubm nets verbunder. ist. Der Hubmagnet 9 als Antriebsorgan für icn/erkt''ickzuf uhrer 5 bietethierbei rindestens gleiche FunKtionssicherhcit. vie Jetriebe und sonstige Antriebselemente, wobei sich die AntriebHvorrich- tung für den V/erkstuckzuführer unverwi kelter cstltn lässt. Ausserdem besitzt der Hubmagnet gegenüber Jen er. hnten., ntriebs- vorrichtungen noch den Vorteil, dass er selbst im Dauerbetrieb praktisch wartungsfrei arbeitet. Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, ist der dteuertcii cnnn der Erfindung als ein unter Federwirkung stehender Jchiebpr 6 iu.". ge- bildet, der mit dem Verkstückzuführer 5 <raftnchl. si verbm'ien ist. Für die schieberförmiße Ausbiliun des Steuertils gelten hierbei die gleichen Vorzüge, wie sie bei er uf unr lc erk- stückzuführers 5 geltend genacht worden sind. ;) er Jtcuertcil braucht jedoch nicht unbedingt schieberföri', usgebildpf sein : vielmehr könnteebensogut ein undersartiger, be'.'.-ebarer l'il vorgesehen eir, z. B. ein doppelarmiger Hebel, dessen pinen nde ri de erkstück- zuführer 5 zusammenarbeitet,'. v bei des en n eres. nle in die Förderbahnd'r, 7erkstücke hineinbe'. vebar wre. Die einseitige Bexegungsmitnlhme les teuerteilc-urch ier tVerkstückzufuhrer und die dar'it zwischen den Teilen 5 uni 6 bestehende kraftsc.lüssige Verbindung führt in Verbindung rit ier vor ; !''-ischiner- antriebabhängigen bG'.'.'egung des/ernt"ckzufhrers zu en bedeut- samen Vorzug, dacs selbst kleinf-te un--1 erkstücke im Sammelbehälter 3 uch bei unvcrhltnisrssir r'er Federkraft nicht verklemmt'-verlen'. ;, nnen, d'. i der. tc'. : rteil ( en . Verkstücstarel nicht ständig abtustet, sondern nur in ie.. uerb bMck, in dem der'. Verkstückzuführer 5 seine inwrtsbewerun ucführt und hierbei das im ; mrrelbehcalter 3 zuunterst liegende erkstck zur Anlage bringt. Während dieser in'.'.'rtsbe'. Ye, ; ung ies/cr'stucksu : \rers 5 können jedoch ohnehin keine keine rutschen, so dass sich uch eine mehr oer weniger 1 : chte Klr.'. un der Werkstücke durch den federbelasteten Jteurteil r bei. b cten für den Weitertransport der"Werkstücke nicht nachteilig ber'. erkbr macht. Die kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Steuerteil 6 und dem'Verkstückzuführer 5 wird durch die Zugfeier 10 hergestellt, deren eines Ende am aschinenkörper ad und deren nderes nde ln einen winklig abgebogenen Arm 6a es Steuerteiln 6 befestigt ist. Ein weiterer, am Steuerteil 6 ausgebildeter Arrr 6b liegt sich unter dem Einfluss der Feder 10 gegen einen am Verkstckzufhrer 5 aune- bildeten Arm 5b. Damit ist die kraftschlÜssige Verbindung zwischen den Teilen 5 und 6 hergestellt. Zu eherenzun des teuerteilr- ist an letzterem eine Nase 6c ausgebildet, ie sich bei leerer. Sammelbehälter am Maschinenkörper 4, abstützt. - Wie bereits erwähnt, arbeitet der Steuerteil nit einem Abschalter, beispielsweise einem elektrischen Schalter 11 derart zusammen, dass die Maschine bei unterbrochener We@rstüczufuhr selbsttätig stillgesetzt wird. Im Ausfuhrungsbeispiel umfasst der Abschalter gemäss der schematischen Darstellun in Fig. 2 elektrische Schaltmittel an sich bekannter Art, nämlich Kontakte 11a und 11b, die durch einer an Steuerteil 6 ausgebilieten Finger 6d bei gefülltem Sammelbehälter 3 (Fig. 1) geschlossen werden. Hierdurch läs@t sich durch Betatiger des "Ein"-Schalters 19 für Handbetätigung die Maschine mittels eines Schaltschützes 15 und dessen Schalter 13 und 14 dadurch einschalten, dass der Stromkreis zu einem nur schematisch gezeigten, Jem Laschinenantrieb zugeordneten Steuergerät 16 geschlossen wird.
- Im Falle einer Störung des Verkstücknachubs, d.h. bei leerer Förderbahn bzw. leerem Sammelbehälter, gelangt bei einer Einwärtsbewegung des Verkstückzuführers 5 auch der Steuerteil 6 durch die eigene Antriebskraft seiner Feder 1C soweit in den Sammelbehälter 3, bis der Steuerteil 6mit seinem Arm 6b
am Maschinenkörper 4d in Anlage kommt, gleichzeitig aber auch cl der Schalter 11 geöffnet, der Stromkreis zum Steuergerät 16 wieder unterbrochen und damit die Maschine stillpett-. vird. Um den Stillstand der Maschine der Bedienungsperson sofort anzuzeigen, ist in Weiterbildung der rfindung eine nch pttiung der Schalteinrichtung 7 zur Wirkung korren'e optische nzeie- vorrichtung angeordnet. Als solche Anzeievrrichtun'dient Jie in Fixe. 2 im Stromkreis der Schalteinrichtun lie-er. de arn- lampe 17, die durch den in der Figur gesclossenon Schalter 18 zum Aufleuchten gebracht wird. Anstel'e einer optiuchnn. nzeie- vorrichtung könnte jedoch eberso eine akustichi-rneinrictun Verwendung finden oder die letztere zusatzlich zu : ner nptischen Anzeigevorrichtung angeordnet sein. In allen Anwendungsflen bietet jedoch sowohl die eine als auch Jie andere larrleinrichtung den Vorteil, das auch eine nicht unmittelbar an ier ;'. aschine stehen- de Bedienunsperson jederzeit und ohne besonderen'\uf' ? and über die Unterbrechung der./erkstückzufuhr unterrichtet"/erden kann. Insbesondere wird eine solche tYarnein"Lc ;, tun dann von Bedeutung selen, wenn mehrere maschinen der s-genannten rt zu einer sogenannten Fertigungsstrasse zusammen-e chlon. ; en sind, die von einer zentralen Bedienungsstelle g, esteuert. vird. Um die 7'aschinen auch jederzeit v n Hand stillsetzen zu können, ist, ebenso wie ein von Hand bet' ti. baer"Hin"-.) chj. l- ter ein Hand-"Aus"-Schalter 12 vorgesehen, durch ien ter Stromkreis zum Steuergerät 16 unterbrochen werden knn. Die Erfindung ist im. \. unf"hrunsbeimiel anh n eine'" iresse beschrieben. Darüberhinaus besitzt sie Jedoch Beetun für jede selbsttätig arbeitende Maschine der einan s ennnten Gattung, bei der iler'"sti-"cke jeder"'erkstofftrt, oder sonstiger Beschaffenheit im FiesRprozess zur earbei tun oder Bearbeitung gelangen. Durch ie bsonce . nrlnun, us- bildung und Steuerung des die/erkstc ir. Jalchlter ab- tastenden Steuerteils zur Stillsetzung des Easch. inern. ntrieb'3 beiunterbrochender erkstückzufuhr kort ler rfindun vor allerr. eine hohe Bedeutung in den Fällen zu, in iencn.'crkst'ic e r. it nur geringemStückßewicht zur,/eiterverarbeitunj e' e an-'en. Unter der im Vorausgegangenen e'.ivihlen Bezeichnung"/jrk- stücke"sind hierbei ganz allgemein alle für einen earbeitun"-s- oder Verarbeitungs prozess in Fnve kaDI enìen !', dssen, : i :-cer zu vier- stehen.
Claims (1)
-
Schutzans pr, i ehe ---------------- 1)Selbsttätig arbeitende Laschim ! it einer.'er r'tuck-Fr'ier- einrichtung und einer in bhängigkcit vom i. rbe : tstakt der Maschine gesteuerten, von der Fördereinrichtung gespeisten und mit einer mit einem bewegbaren .'erkstückzufhrer ver- sehenen Vorrichtung zur Sinfuhrung der./er'- : stckc in di Maschine sowie mit einer in. bbhangigkcit von der Werkstücl-- zufuhrgesteuerten Vorrichtung zurr : abschalten ler Maschine, dadurch gekennzeichnet, dass ein Steuerteil (6) nit dem . erkstückzuführer (5) auf einseitige. bewegun/'snitnahine ver- bunden und beim Vorschub des letzteren zu iner durch eigene antriebskraft verursachten, in Richtunt auf e ferkstxtek- Förderbahn verlaufenden Be'"eg ng frei-egeber"/ird, in welcher der Steuerteil durc ein in seiner e. ve"ungsv/e liegendes Werkstück gestoprt'. vird, \vhrem er 1 Falle unter- brochender Jerkstückzufuhr in seiner Fortbewegung nicht be- hindert wird und einen. tbschalter für len iasciinenin rieb, beispielsweise einen elektrischen Schalter (11) betätigt. 2) Selbsttätig arbeitende Maschine nach. nsruch 1, dadurch e- kennzeichnet, dass der. Verkstckzuf'hrer der. inr. hr rorich- tunals Jchieber () ausgebildet int. 3) Jelbsttatig arbeitende Laschine mcll nsrruch 1 o ler 2, da- durch gekennzeichnet, dass der..'crkstückzufLhrer (5) it ler. tössel (8) eines in bhängigkeit von Arbeitstakt ier lachinc (4)schaltbaren Hubmagnets (9) verbunden iFt. 4) Selbsttätig arbeitende Maschine nach einen ; der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, t ss der elerteil vls ein unter Federwirkung stehender Uchieber (G). uHebildet ist. 5) Selbsttätig arbeiterde Maschine nach-. nsruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei L'-etätien der c Lschine (4) stillsetzenden Schalteinrichtun (7) eine optische (17) und/oder akustische Anzeigevorrichtung zur.'irkun ko.'r. t.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959G0019276 DE1831184U (de) | 1959-01-21 | 1959-01-21 | Selbsttaetig arbeitende maschine. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1959G0019276 DE1831184U (de) | 1959-01-21 | 1959-01-21 | Selbsttaetig arbeitende maschine. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1831184U true DE1831184U (de) | 1961-05-10 |
Family
ID=32971736
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1959G0019276 Expired DE1831184U (de) | 1959-01-21 | 1959-01-21 | Selbsttaetig arbeitende maschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1831184U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201761B (de) * | 1962-03-21 | 1965-09-23 | Wilhelm Lauterbach | Vorrichtung zum Sondern und Gleichrichten axialsymmetrischer Werkstuecke |
| DE1212872B (de) * | 1962-03-23 | 1966-03-17 | Guilliet Ets | Ladevorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen |
| DE1269953B (de) * | 1966-05-03 | 1968-06-06 | Wtz Feikeramischen Ind | Vorrichtung zum Entstapeln von Brennkapseln fuer keramische Erzeugnisse |
-
1959
- 1959-01-21 DE DE1959G0019276 patent/DE1831184U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201761B (de) * | 1962-03-21 | 1965-09-23 | Wilhelm Lauterbach | Vorrichtung zum Sondern und Gleichrichten axialsymmetrischer Werkstuecke |
| DE1212872B (de) * | 1962-03-23 | 1966-03-17 | Guilliet Ets | Ladevorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen |
| DE1269953B (de) * | 1966-05-03 | 1968-06-06 | Wtz Feikeramischen Ind | Vorrichtung zum Entstapeln von Brennkapseln fuer keramische Erzeugnisse |
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