DE1831152U - Spielzeugkreisel. - Google Patents
Spielzeugkreisel.Info
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- DE1831152U DE1831152U DEB44015U DEB0044015U DE1831152U DE 1831152 U DE1831152 U DE 1831152U DE B44015 U DEB44015 U DE B44015U DE B0044015 U DEB0044015 U DE B0044015U DE 1831152 U DE1831152 U DE 1831152U
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Description
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yeter Balleia in Zirndort bei Nürnberg stellenden Aufdruck aufweisen. Sobald der Kreisel bewegt wird, erfolgt auch ein. Drehung der augapfelförmigen Erhebungen. Dadurch wird dem spielenden Kinde der Eindruck vermittelt, daß diese Augen die kreisende Bewegung der am Bügel angeordneten Figur beobachten. Durch die Verwendung von Zahnrädern zur Übertragung der BewegungSpielzeukreiad Die Neuerung bezieht sich auf einen Spielzeugkreisel mit eiNer iw KreixelfuB befestigten Achse und einem um diese Ächae drehbaren Kreieelkõrper, dessen Oberteil als durch- wichtige Haube ausgebildet ist, sowie mit einem vom ro- tierendeB Xreiteelkörper angetriebenen Untersetzungsge- trieb, dessen Gehäuse an der Achse starr befestigt und mit deMen auf der Achse gelagerten Abtriebshohlachse einradial gerichteter Bügel verbunden ist, der eine Pi- gur fragte die eich oberhalb einer mit dem Getriebege- blunt starr verbundenen, stillstehenden Schauscheibe be- wegt. Be iat ein Spielzeugkreisel dieser Art bekannt ge- worden, bei dem auf der Abtriebshohlachse ein Zahnrad be- festigt iat dae in Eingriff mit zwei auf der Schautobeibe drehbar angeordneten Zahnrädern steht, die augapfelfõr. ige Xrheaagen beeilten, die einen das menschliche Auge dar- 4er Abtriebahohlaehse auf die augapfelföraigen Erhebungen wird die Herstellung dea bekannten Spielzeugkreisels er- whwert Md verteuert. mäßen Spielzeugkreisels vereinfacht und erleichtert sowie verbilligt wird. Gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung ist unterhalb der Schauscheibe an ihr im Abstande von der Hohlachse eine Achse angeordnet, auf der ein Hebel, der unter Federkraft an dem Umfang des Exzenters anliegt, und im Abstande voneinander augapfelförmige Teile vorgeschen sind, die durch entsprechende Aussparungen der Schauscheibe hindurohragen. Bei Drehung des Exzenters wird der auf der Achseangeordnete Hebel verschwenkty wodurch auch eine Schwenkung der augapfelförmigen Teile erfolgt. Diese aug-Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der Nach eile des bekannten kreisels einen Spielzeugkrei- sel der oben bezeichneten Art zu schaffen, dessen Einzel- teil* in einfacher Weise hergestellt und zusammengebaut werden können. Die 113 » ung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Neuerung dadurch, daß auf der Hohlachse ein zur Be- wegw-a vca an der Schauscheibe angeordneten Teilen dienen- der Exzenter atatr befestigt ist. Ein solcher Exzenter litt sieh sehr leicht herstellen und befestigen, so daß dureh Beine Verwendung die Herstellung des neuerungsge- U-förmig gebogene Blech wird einz starre Verbindung der autapfelförnigen Teile erreicht.apfelformigen Teile können in einfacher Weise aus Blech bestehen und durch ein Blechstück miteinander verbunden weiBt dM Unförmigen Querschnitt aufweist und zwischen dessen Scheaeln die Achse hindurchgeführt ist. Durch das - Cm eine einfache und sichere Schwenkung des auf der Achse angeordneten Hebels zu ermöglichen, ist der Exzenter oberhalb der Schauscheibe angeordnet und das freie Hebelendet das an den Umfang des Exzenters anliegt, durch einen schmalen Schlitz der Schauscheibe hindurchgeführt. Diese Anordnung hat noch den Vorteil, daß das Kind selbst die inneren Zusammenhänge des Bewegungsmechanismus leicht erkennen kann, wodurch eine belehrende Wirkung auf das Kind durch den Spielzeugkreieel ausgeübt wird.
- In weiterer Ausgestaltung der Neuerung weist die Schauscheibe auf der den augapfelförmigen Teilen gegenüberliegenden Seite einen etwa sichelförmigen Ausschnitt auf, aus der ein zungenähnlicher Teil herausragt, der an der Unterseite der Schauscheibe schwenkbar befestigt ist und einen senkrecht zur Schauscheibe abgebogenen Arm besitzt, der durch einen Schlitz der Schauscheibe hindurchgreift und unter Federkraft am Umfang des Exzenters anliegt. Der
ter bewegten Teil der, der in einfacher Weise aus ebenem Blech bestehen kann. Damit der zungenäbnliche Teil parallel zur Schauscheibe aus dem Ausschnitt herausragen kann, ist die dem Schauscheibenrand zugewandte Ausschnittkante etwas nach unten abgebogen. Gemäß einer Weiterbildung der Neuerung ist aufdem Exzenter konzen@isch zur Abtriebshohlachse ein Kegelstumpf befestigt, der einen Ansatz mit einer Öffnung aufweist, in die ein Drahtbügel eingesetzt ist, der an seinem freien Ende eine beispielsweise ein Insekt nachahmende Figur trägt. Bei der Rotation des Kreisels gerät der Drahtbagel durch die Erschütterungen des Kreisels inzmg, unähnliche Teil stellt also einen weiteren vom Exzen- Schwingungen, ao daß apch das Insekt schwhgt, wodurch das Fließen eines Insektes weitgehendst naturgetreu nachge- ahmtwirt. ZurVereinfachung der Herstellung des neuerungagemäSen Spielzeugkreiaele bestehen der Kegelstumpf und der Ex- center aus Kaatetoff, 8o daß sie in einfacher Weise mit- tels einer einfachen Porn durch Spritzen hergestellt wer- denkönnen. Um den durch den neuerungogezäßen Spielzeugkreinel des Kind ausgeübten Spielreiz zu erhShen, trägt die still- stehende Schauscheibe einen ein Gesicht darstellenden Aufdrutku wobei die augapfelförmigen Teile als Augen und der nichelförnige Ausschnitt als Munddargestellt sind. Bocceh die Sohwenkbewegung der Augen wird dem spielenden rinde der Eindruck vermittelt, daß die Augen dem fliegen- den Insekt bei seiner kreisende Bewegung folgen Die An- ordnung ist hierbei so getroffen, daß das Insekt jeweils denn aa weitesten von den Augen entfernt ist, wenn diese sie in den zugeordneten äußersten Schwenkstellungen be- f1ù8D. 11. Aueführungebeiepiel der Neuerung ist in den Figuren dar « entellt. En seigent Fig.2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. undFi& ? eine perwpektiYiache Anaicht einea Spielzeugkrei- weln gealß der Neuerung, Der dargestellte Kreisel weist einen Stand : fuß 1 aus Gummi oder einem anderen elastischen Werkstoff auf, der als Saugnapf ausgebildet ist. In den Standfuß 1 ist eine Achse 2 eingesteckt, um die eich der gesamte Kreieelkörper drehen kann. Der Kreiselkörper besteht aus einem napfförmigen Unterteil 3, der mit einer Abdeckplatte 4 verwehen ist, und einer aus einem durchsichtigen Werkstoff, z.B. Kunststoff, bestehenden Haube 5. In der Haube 5 tat eine Hülse 6 befestigt, die im oberen Teil von einer kegelstumpfförmigen Verzierung 7 abgedeckt ist.Pig, 3 einen Behnitt nach der Linie 111-111 der Fig. 2. - Ferner befinden sich auf der Hülse 6 Verzierungen 8 und 9. Die durchsichtige Haube 5 besitzt einen topfförmigen Ansatz 10, der die Verzierungen 7 und 8 umgibt. In die Hülse 6 ist eine Drillepindel 11 in senkrechter Richtung verschliebbar gelagert, die an ihrem oberen Ende einen Betätigungsknopf 12 aufweist. Bei senkrechter Abwärtsbewegung der Drillspindel 11 wird die Hülse 6 und damit der mit ihr starr verbundene Kreiselkökrper 3,4,5 in bekannter Weise gedreht. In nicht dargestellter, jedoch bekannter Weise ist mit der Achse 2 das Gehäuse eines an der Unterseite der stillstehenden Schauscheibe 18 befestigten Untersetzungsge-d triebes starr verbunden. unterhalb dessen sich auf der Achse 2 ein lose drehbares Ritzel befindet, das mit der Abdeckplatte 4 starr verbunden ist. Mit diesem Ritzel steht ein Zahnrad des Getriebes in Eingriff, auf dessen Achse wiederum ein Ritzel sitzt, das seinerseits wieder in Eingriff mit einem weiteren Zahnrad des Getriebes steht, das auf der Abtriebshohlachse des Getriebes starr befestigt ist. Auf der Abtriebshohlachse sitzt starr ein Exzenter 13, auf dem konzentrisch zu der Abtriebshohlachse ein Xegelstupf 14 befestigt ist. Der Kegelstumpf 14 besitzt einen Ansatz 15, in dem ein Drahtbügel 16 befestigt ist, dessen freies Ende eine ein Insekt nachahmende Figur 17 trägt. Der Exzenter 13 und der Kegelstumpf 14 bestehend aus verschiedenfarbigem Kunststoff. Wie insbesondere aus Figur 2 hervorgeht, sind an der Unterseite der stillstehenden Schauscheibe 18 zweid Winkel
19 und 20 im Abstande voneinander befestigt, in denen eine Achse 21 gelagert ist, Auf der Achse 21 befinden sich lötet mind, Die beiden augapfelförmigen Teile 22 und 23 besitzen Bohrungen 25 und 26, durch die die Achse 21 hindurchgreift. Im Bereiche der augapfelförmigen teile 22 und 23 besitzt die stillstehende Schauscheibe 18 Ausapamagen 27 und 28, deren Ränder 29,30, wie insbesondere Figur 2 deutlich zeigt, nach unten abgebogen sind. Die augapfelförmigen Teile 22 und 23 besitzen einen Augen darstellenden Aufdruck. Die nach unten abgebogenen Ränder 29 und 30 stellen hierbei die Augenlider dar.zwei aus Blech hergestellte augapfelförmige Teile 22 und einen 2'. die durch ein/U-f3naigen Querschnitt aufweisens » l « h 24 Miteinander starr verbunden, vorzugsweise ver- - Figur 3 zeigt, daß auf der Achse 21 ein Hebel 31 angeordnet ist, der durch einen Schlitz 32 des U-förmigen Blechen 24 sowie durch einen Schlitz 33 der stillstehenden Schasuscheibe 18 hindurchgreift und sich mit seinem oberen Inde iB Anlage an dem Exzenter 13 befindet. Eine einerseits an dem unteren Ende des Hebels 31 und anderer-
Ndte an der wtilletehenden Schauscheibe 18 angelenkte Zugfeder 34 hält das obere Ende des Hebels 31 in Anlage an dem Exzenter 13. schwenkbar befestigt, der eine senkrecht nach oben gerichtote Abbiegung 37 besitzt, die durch einen Schlitz 38 der stillstehenden Schasuscheibe 18 herausragt und durch eine Zugfeder 39 in Anlage an dem Exzenter 13 gehalten wird. Die Zugfeder 39 ist einerseits an einem abgebogenen Lappen 40 des zungenähnlichen Teils 36 und anderer-Mita an der Unterseite der Schauscheibe 18 angelenkt.Mit Hilfe eines Niets 35 ist an der Unterseite der still- inden Schauscheibe 18 ein zungenähnlicher Teil 36 - Der ebene zungenähnliche Teil 36 ragt parallel zu der Schanaeheibe 18 aus einen sichelförmigen Ausschnitt 41 dieser Schauscheibe heraus, wobei die Kante 42 des Ausschnittes 41 gemäß Figur 1 etwas nach unten abgebogen ist, um eine Bewegung des äußeren Endes des zungenähnlichen Teiles 36 im Ausschnitt 41 zu ermöglichen.
- Die Schauscheibe 18 ist mit einem Aufdruck 43 versehen, wobei die Umgebung des Ausschnittes 41 als Mund und die Umgebung der Öffnungen 27 und 28 als Augen dargestellt
eind4 Der Kegelstumpf 14 bildet hierbei die Nase. Die Wirtomgaweiae des neuerungagemitsen Spielzeugkreiaela istfolgender Exzenter 13 der Hebel 31 und die senkrechte Abbiegung 37 des zungenähnlcihen Teils 36 geschwenkt, so daß auch eine Hin- und Herschwenkung der Augen 22 sowie 23 und der Zunge 36, deren äußeres Ende rot gefärbt ist, im Ausschnitt 41 erfolgt. Die Anordnung ist hierbei so getreffen. daß die Augen 22 und 23 den Bewegungen des Insektes 17 folgen. Der dargestellte Spielzeugkreisel kann in an sich bekannter Weise als Muaikkreisel ausgebildet sein.In bekannter Weise wird durch ständiges Abwärts-und Aufwärtsbewegen des Betätigungsknopfes 12 und damit der Brillwpindel 11 der Spielzeugkreiael in bekannter Weise in Brehung Tersetzt, so daß sich auch der Exzenter 13 mit den Kegelatumpf 14 dreht und der Drahtbügel 16 mit den Insekt 17 geschwenkt wird-b Gleichzeitig werden vom
Claims (1)
- Schutzansprüche: 1. Spielxzeugkreisel mit einer im Kreiseltuß befestigten Achse und einem um diese Achse drehbaren Xreisellcorper, dessen Oberteil als durchsichtige Haube ausgebildet ist, sowie mit einem vom rotierenden Kreiselkörper angetriebenen Untersetzungsgetriebe, dessen Gehäuse an der Achse starr befestigt und mit dessen aufder Achse gelagerten Abtriebshohlachse ein radial gerichteter Bügel verbunden ist, der eine Figur trägt, die sich oberhalb einer mit dem Getriebegehäuse starr verbundene, stillstehenden Schauscheibe bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß sauf der Hohlachse ein zur Bewegung vodn an der Schauscheibe angeordneten Teilen dienender Exzenter starr befestigt ist.
ein Hebel, der unter Federkraft an dem Umfang des Exzenters anliegt, und im Abstande voneinander augaptelförmige teile vorgesehen sind, die durch entsprechende Aussparungen der Schauscheibe hind@rchragen.2y Spielzeugkreisel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- . e Net, daß unterhalb der Schauscheibe an ihr im Abstande von der Hohlachse eine Achse angeordnet ist, auf der 3. Spielzeugkreisel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die augapfelörmigen Teile aus Blech bestehen und durch ein Blchstück miteinander verbunden sind, das U-förmigen Querschnitt aufweist und zwischen dessen Schenkeln die Achse hindurchgeführtist Exzenter oberhalb der Schauscheibe angeordnet und das freie Hebelende, das an dem Umfang des Exzenters anliegt, durch einen schmalen Schlitz der Schauscheibe hindurchgeführt ist.4. Spelzeugkreieel nach einem oder mehreren der vorher- gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der 5, Spielzeugkreisel nach einem oder mehreren der vorhergehanden Ansprüche, dadurch gekenneichnet, daß die Schauscheibe auf der den augapfelförmigen Teilen gegen-Gberliegenden Seite einen etwa sichelförmigen Ausschnitt aufweist, aus dem ein zungenähnlicher Teil herausragt, der an der Unterseite der Schauacheibe schwenkbar befestigt ist und einen senkrecht zur Schauscheibe abgebogenen Arm besitzt, der durch einen Schlitz der Schauscheibe hindurchgreift und unter Federkraft am Umfang des Exzenters anliegt.6 Spielzeugkreisel nach Anspruch 5, dadurch geknnzeichnet, daß der zungenähnliche Teil aus ebenem Blech besteht und die dem Schauscheibenrand zugewandte Aussehnittkante etwas nach unten abgebogen ist.7'Spielzeugkreieel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Exzenter konzentrisch zur Abtriebshohlachse ein Kegelstumpf befestigt ist, der einen Ansatz mit einer Öffnung aufweist, in die ein Drahtbügel eingesetzt ist, der an seinem freien Ende eine beispielsweise ein Insekt nachahmende Figur trägt. 8. Spielzeugkreieel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegelstumpf und der Exzenter aus Kunstetoff bestehen.9. Spielzeugkreisel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schauscheibe einen ein Gesicht darstellenden Aufdruck trägt wobei die augerfelförmigen Teile als Augen und der sichelförmige Ausschnitt als Mund dargestellt sind.
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1961
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