DE1831046U - Rueckflussverhinderer. - Google Patents
Rueckflussverhinderer.Info
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- DE1831046U DE1831046U DE1961B0044543 DEB0044543U DE1831046U DE 1831046 U DE1831046 U DE 1831046U DE 1961B0044543 DE1961B0044543 DE 1961B0044543 DE B0044543 U DEB0044543 U DE B0044543U DE 1831046 U DE1831046 U DE 1831046U
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Description
- Rückflußverhinderer Es gibt verschiedene Arten von Rückflußverhinderern.
- Eine Gattung benutzt Membranen, die bei einem Durchfluß in normaler Richtung vom Druck des strömenden Mediums von ihrer Auflagefläche abgehoben werden, bei Rückfluß wieder zurückgeschwenkt werden und damit die Leitung absperren.
- Die Neuerung bezieht sich auf die letztgenannten Armaturen und kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß mindestens zwei mit sektorartigen Ausschnitten versehene Membranen übereinander und gegeneinander versetzt angeordnet sind, wobei die Ausschnitte der einen Membrane in der Schließstellung durch die zwischen den Sektorausschnitten liegenden lappenartigen Teile der anderen Membrane, die Kanten der Ausschnitte etwas überdeckend überlagert sind. Der Vorteil einer solchen Gebrauchsform besteht hauptsächlich darin, daß sie gegenüber den üblichen Ausführungen einen geringeren Druckverlust bei normalem Durchfluß hat und bei Rückfluß sich durch weiches, stoßarmes und vor allem dichtes Schließen auszeichnet. Dabei ist der neuerungsgemäße Rückflußverhinderer räumlich sehr klein, kann infolgedessen leicht in Rohrleitungen eingesetzt werden und ist verhältnismäßig verschlmßfest. Außerdem ist seine Herstellung billig. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Rückflußverhinderer, Fig. 2 einen Querschnitt dazu, Fig. 3 eine Membrane in Draufsicht und Fig. 4 einen Schnitt durch die Membrane nach Linie IV-IV der Figur 3. Ein Einspannring 1, welcher der äußere Abschluß eines Auflagegitters 2 für zwei Membranen 3 und 4 ist, besitzt eine ringförmige Schulter 5. Diese dient als Träger bzw. Auflage für den Einspannrand der Membranen 3 und 4. In die Schulter 5 ragt von der Innenseite der hochgezogenen Wandung 6 des Einspannringes 1 aus ein Vorsprung 7 vor, der zum Einrasten der Membranen 3 und 4 bestimmt ist. Jede der beiden Membranen 3 und 4 hat zu diesem Zweck zwei Ausnehmungen 8 und 9. Wird die auf dem Auflagegitter 2 liegene Membrane 3 mit der Ausnehmung 8 auf den Vorsprung 7 gesteckt, dann wird die zweite Membrane 4 mit der Ausnehmung 9 an dem Vorsprung 7 gehalten. Dadurch kommt eine Verdrehung der beiden Membranen 3 und 4 gegeneinander um 60° zustande. Das bedingt, daß die Lappen 10 der einen Membrane die sektorartigen Schlitze 11 der anderen Membrane überdecken. Befestigt sind die beiden 1ledtm » n 3 und 4 am EinsPannring 1 durch einen Ring 12.
- Das Auflagegitter 2 besteht vorzugsweise aus auf den Mittelpunkt zu radial verlaufenden Rippen 15, die durch Querrippen 16 miteinander verbunden sind. In der Mitte befindet sich eine größere kreisförmige Auflage 13. An den Stellen, an denen die vom Gitter 2 abgewandte Membran 4 mit ihren Lappen 10 die sektorartigen Ausschnitte'11 der darunter befindlichen Membrane 3 überdeckt, sind die Rippen, wie aus der Figur 2 ersichtlich, überhöht, so daß sie bis an die Lappen 10 der Membrane bei völlig ebener Lage heranreichen. Dadurch wird verhindert, daß sich die obere Membrane an diesen Stellen durchbiegen kann, wodurch sich sonst an den Über-
teil 13 ein'Magnet (nicht gezeichnet) eingesetzt werden. Dazu erhalten die inneren Ränder 14 der Lappen 10 eine aus Eisen oder ein sonst auf Magnete ansprechendes Metall bestehende Umhüllung.lappungsatellen möglicherweise Undichtheiten ergeben könnten. " Um ein unbedingt sicheres Aufliegen und Festhalten der Lappen 10 in der Absohlußstellung zu gewährleisten, kann in dem Auflage- - Eine solche Maßnahme bedingt ein sicheres Festhalten der Membranen in der Sehließstellung. Der Magnet wirkt nur in der Schließstellung bzw. bis zu einem kleinen Bereich darüber hinaus, weil beim Durchströmen der Leitung in normaler Richtung die Lappen durch den Druck der Flüssigkeit abgebogen sind und die Randteile 14 sich weit vom Magnetkern im Auflagekern 13 entfernt befinden.
- Es besteht auch die Möglichkeit, die Lappen 10 der Membranen steif zu machen. Dafür sind die Stellen, an der die Lappen 10 an ihrer Einspannstelle zwischen der Schulter 5 und dem Ring 12 sehr weich und schmiegsam gehalten, so daß die Lappen 10 scharnierartig auf-und zugeklappt werden können. Dieses scharnierartige Gelenk kann weiterhin so ausgebildet sein, daß eine federnde Vorspannung gegeben wird, welche versucht, die Lappen an das Gitter zu drücken.
- Die Baumaße des Rückflußverhinderers sind vorteilhaft so gehalten, daß er ohne weiteres in den Anschlußgewindestutzen eines Wasserzählers eingebaut werden kann.
Claims (5)
-
deckend, überlagert sind.s c hut z a n s p r ü c h e 1.) Rückflußverhinderer, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei, mit sektorartigen Ausschnitten (11) versehene Membra- nen (3, 4) übereinander und gegeneinander versetzt angeord- net sind, wobei die Ausschnitte (11) der einen Membrane (3) in der Schließstellung durch die zwischen den Sektoraus- schnitten (11) liegenden lappenartigen Teile (10) der ande- ren Membrane (4), die Kanten der Ausschnitte etwas über- - 2.) Rückflußverhinderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Auflage für die Membranen (3,4) ein gitterartiger Rost (2) dient.
- 3.) Rückflußverhinderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen des Rostes (2) an den Stellen, an denen die Lappen (10) der oberen Membrane (4) zur Auflage kommen, um die Membranstärke überhöht sind.
- 4.) Rückflußverhinderer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Rand jeder Membrane zwei Ausnehmungen (8,9 vorgesehen sind, mit der sie jeweils wechselweise in einem im Membranträger (1) angeordneten Vorsprung (7) einrasten.
- 5.) Rückflußverhinderer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß der Rost (2) in seinem Mittelteil (13) mit einem Magnet versehen ist und die Lappen (10) an ihren inneren Rändern (14) Magnete tragen oder durch ein magnetempfindliches Metall bewehrt sind. 6.) Rückflußverhinderer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (10) der Membranen (3, 4) steif gehalten sind und nur die Verbindung zwischen Einspannrand und Lappen (10) gelenkig ist, erforderlichenfalls mit einer federnden Vorspannung.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961B0044543 DE1831046U (de) | 1961-03-16 | 1961-03-16 | Rueckflussverhinderer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961B0044543 DE1831046U (de) | 1961-03-16 | 1961-03-16 | Rueckflussverhinderer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1831046U true DE1831046U (de) | 1961-05-10 |
Family
ID=32969913
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961B0044543 Expired DE1831046U (de) | 1961-03-16 | 1961-03-16 | Rueckflussverhinderer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1831046U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1500139B1 (de) * | 1965-10-15 | 1970-09-03 | Lucas Industries Ltd | Rueckschlagventil,insbesondere Herzklappenventil |
| DE4027934A1 (de) * | 1990-09-04 | 1992-03-05 | Heimeier Gmbh Metall Theodor | Ventilarmatur fuer heizkoerper einer einrohrheizungsanlage |
-
1961
- 1961-03-16 DE DE1961B0044543 patent/DE1831046U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1500139B1 (de) * | 1965-10-15 | 1970-09-03 | Lucas Industries Ltd | Rueckschlagventil,insbesondere Herzklappenventil |
| DE4027934A1 (de) * | 1990-09-04 | 1992-03-05 | Heimeier Gmbh Metall Theodor | Ventilarmatur fuer heizkoerper einer einrohrheizungsanlage |
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