DE1830534U - Geraet zum entsteinen von kirschen, pflaumen, oliven und u. dgl. fruechten. - Google Patents
Geraet zum entsteinen von kirschen, pflaumen, oliven und u. dgl. fruechten.Info
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Description
- Gerät zum Entsteinen von Kirschen, Pflaumen,
Unterlage aufstellbare Standgeräte bekannt, bei denen die gelochte Mulde Unterteil befestigt ist und der Stempel von oben her, senkrecht geführt,gegen Schraubenfederdruck in die Frucht gedrückt wird. Zur Bewegung des Stempels von Hand trägt die unittelbar mit diesem verbundene Führungsstange einen Handhabungknopf und ist zwischen diesem und der am Geräteunterteil befestigten Führung für die Stempelführungsstange die Sohraubenfeder angeordnet. Diese bekannten Geräte besitzen je. nur eine Arbeitsstelle, so daß mit einem Zangenhebeldruck bzw. einer Stempel ! rungsstangenbewegung jeweils nur eine Frucht entsteint werden kann. Zum gleichzeitigen Teilen der Früchte,z.B.Pflaumen,in mehre@ re Ausschnitte,sind auch Stempel bekanntgeworden, die zusätzlichOliven und ähnlichen Früchten. B e s c h r e i b u n g I Geräte zum Entsteinen von Kirsohen, Oliven, Pflaumen und ähnlichen Früchten, bei denen ein Stempel in die von Hand in eine Mulde ge- legte Frucht eingedrückt wird und den Stein in der Bewegungs- richtung des Stempels durch eine Öffnung in der Mulde heraus- preßt, sind bereits bekanntgeworden. Solohe Geräte wurden zangen- artig in Vorschlag gebracht, wobei zwei als einarmige Hebel aus- gebildete Zangenarme, Ton denen der eine den Stempel und der ende. ; re die ringförmige Mulde trägt, gegen Blattfederdruck einhändig gegeneinander drückbar sind. Andererseits sind auf eine feste ger Früchte,von unterschiedlicher Größe,sind somit Geräte mit ungleich ausgebildeten Ringmulden und Stempeln nötig.mehrere Teilungsmesser besitzen. Zum Entsteinen verschiedenarti- - Das Entsteinen von nur einer Frucht mit einer Handbabungsbewegung, sei es Zangenhebel- oder Stempelführungsstangendruck, und die Notwendigkeit der Verwendung je eines besonderen jedoch viirkungegleichen Gerätes für Früchte unterschiedlicher Art und Größe sind aber Nachteile, die der wirtschaftlichen Verwendung der bekannten Geräte im Wege stehen.Einerseits ist das entsteinen von nur einer einzigen Frucht mit einer Handhabungsbewegung zeitraubend und andererseits bedingt das erforderliche Verwen-
den mehrerer Geräte unterschiedlicher Größe zum Entsteinen ver- sohiedener Fruchtarten auf Seiten des Geräteherstellers mehrfa- chenFertigungsaufwand und/Gerätebenutzer höhere Anschaffuns- sich um ein Standgerät zum Entsteinen von mehreren Früchten gleichzeitig handelt, das auch von Hand mit einer vertikal geführten Stempelführungsstange arbeitet,nicht.@rfindungsgemäß sind zwei oder mehrere gleiche oder ungleiche ntsteinungsstem-kosten für mehrere Geräte. Diese Nachteile besitzt der Erfindungsgegenstand, bei dem es pel bekannter Art an der Stempelführungsstange angebracht, wo- bei unter jedem Entsteinungsstempel eine denselben angepaßte ebenfalls Ringmulde/bekannter Art in einem Gerätegestell angeordnet ist. J I dern auch ungleiche Entsteinungsstellen für Früchte verschiedener Art ausgebildet sein.Mit einem Stempelführungsstangendruck lassen sich somit mehrere gleiche oder ungleiche Früchte, entsprechend der Anzahl und Ausbildung der Entsteinungsstellen, gleichzeitig entsteinen und gegebenenfalls teilen. Der auf diese leise mit dem neuen Gerät, durch wesentliche Zeitersparnis, erzielbare Vorteil beim Entsteinen einer gleichen @nge Früchte, gegenüber der Verwendung der bekannten Geräte mit nur einer Entateinungsstelle, ist offensichtlich, abgeshen dpvon, daß ein solches Gerät mit mehreren Ensteinungsstellen preislich wesenlieh günstiger in den Handel gebracht werden kann als zwei oder mehrere Geräte bekannter Art mit je nur einer Cntsteinungsstelle.Das Gestell des Erfindungsgenstandes wird im Kokillen-oder Spritzgußverfahren aus Aluminium oder Kunststoff hergestellt.Sofern das Gerät mit zwei sich spiegelbildlich gegenüber liegenden Ensteinungsatellen ausgebildet ist, wird das Gerätegestell in der Ebene,der sich gegenüberliegenden Entsteinungsstel len getellt.Dadurch ergeben sich zwei gleiche Gestellteile, deren serienmäßige Herstellung den Herstellungspreis des gesagten Gerätes noch weiterhin günstig beeinflußt,abgesehen davon, daß beide Gestellteile ohnehin nach dem Gießen oder Spritzen in festen Formen maßgerecht anfallen und keiner nennenswerten Nacharbeit bedürfen.Die gleichen Herstellungsvorteile ergeben sich auch dann, wenn zwei Paare Entsteinungsstellen im Gerät kreuzweise angeordnet sind.Jedes der beiden Entsteinungsstellen paare kann dabei hinsichtlich Größe und Gestaltung der Stempel und Muldenringe unterschiedliche Ausbildung erfabren. Die in dieser Weise geteilte Ausbildung des Gerätegestells wird auchVorteilhafterweise können in einem Gerät nicht nur gleiche son- oder mehreren kreuzweise angeordneten Bntsteinungsstellen unter - einander ungleicher Art versehen ist. In diesem Falle können die beiden Gestellteile spiegelbildlich Ausbildung erfahren. In jedem Falle erleichtert aber die Teilung des Gerätegestells dps Montieren der die Stempel tragenden @tempelführungsstange und der Schraubenfeder. Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindungdann gewählt, wenn das Gerät mit zwei sich gedenuberlie enk e Abb. 4 zeigt einen Schnitt wie Abb. 3 durch ein Gerät mit zweidar. Die Abb. 12 und 3 zeigen in Ansicht, :. eitenannicht und, chnitt entlang der Linie A/B der Abb. l ein JntsteinunGgerät nit zwei sich gegenüberliegenden Enteteinungsstellen unter- schiedlicher Ausbildung, dessen Gerätegestell in der Ebene der sich gegenüberliegenden Hntsteinunssstellen geteilt ibt. weise gleicher, spiegelbildlicher Ausbildung der Entsteine, E stellen und spiegelbildlicher Gestaltung der beiden Gerätegestellhälften, wobei das Gerätegestell wie beim Ausführun"sbeispiel nach den Abb.1, 2 und 3 geteilt ist."aaren kreuzweise angeordneten jntsteinmig6stcllen, mit pa r" - Das Gerätegestell besteht nach dem in den Abb.1,2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung aus zwei zueinander spiegelbildlich ausgebildeten Gerätegestellteilen 1,2,von denen jedes zwei Füße 394-5, 6 zum Aufstellen des Gerätes auf einer
rungsstange 7 vertikal geführt. Am unteren Ende denselben sind sich gegenüberliegend Entsteinungsstempel 8, 9 befestigt,die seit lieh abkragen und sich über Ringmulden lo, ll zur Aufnahme je einer Frucht befinden. Da das Gerätegestell in der Ebene 12, der sich gegenüberliegenden Entsteinungsstellen geteilt ist, sind auch die Ringmulden in die Teilung einbezogen. Das obere Ende der Stempelführungsstange 7 trägt einen Handhabungsknopf 13. Auf, er'-dem sind am unteren Ende der Stempelführungsstange 7,sich gegenüberliegend, zwei gleiche in Schlitzen 14,15 des Gerätegestells gleitende Führungsansätze 16,17 vorgesehen.Zur Bewirkung des En@steinungsvorgangs werden die Stempel 8,9 durch die Stempelführungsstange 7 vom Handhabungeknopf 13 aus, gegen den Druck der im Gerätegestell unter der Stempelführungsstange vertikal angebrachten Schraubenfeder 18,in die nach unten kegelig oder gewölbt zulaufenden Öffnungen der Muldenringe gedrückt,wodurch die in diese eingelegten Früchte durch Herausdrücken der Steine entsteint werden.Die Steine fallen frei nach unten heraus.beim Ausführungsbeispiel der Abb. l, 2, 3 sind die Stempel 8, 9 und Muldenringe 10,11 ungleich ausgebildet. Bs dient die @ntsteinungs stelle 9,11 zum Entsteinen von kleineren Früchten, z. . Kirschenfesten Unterlagbesitzt<Im Gerätegestell wird eine teripelfuJh- das Teilen der Pflaumen und trägt der btempel ü zu diesem Zweck mehrere Messerflügel 19,20.-An Stelle der beiden ungleichen'ntsteinungestellen 8, 10 - 9,11 lassen sich auch zwei gleiche vorsehen,wodurch die Möglichkeit geboten ist,beide Gerätegestellhälf ten 1,2 gleich auszubilden.und die andere 8, lo zum Entsteinen von größeren Früchten, z. J. rflaumen. Die Entsteinungsstelle 8, lo ermöglicht gleichzeitig - Beim Gerät nach dem Ausführungsbeispiel Abb. 4 sind die beiden Gerätegestellhälften mit 21,22 bezeich net.Aufbau und @irkun@sweise dieses Gerätes stimmen mit denen des Gerätes nach den Abb.1,2, 3 überein.Die beiden Gerätegestellteile 21, 22 sind gleich augebildet und tragen ebenfalls Füße 23,24 - 25,26.Es sind jedoch 4 Entsteinungsstellen mit den Ringmulden 27,28 - 29,30 vorgesehen.
- Je zwei 27, 28-2, 30 liegen sich gegenüber und sind gleich ausgebildet.Das eine Ringmuldenpaar 27,28 ist in der Teilungsebene 31 des Gerätegestell angeordnet, während das andere Paar 29, 3o rechtwinklig dazu liegt.-Eine zueinander spiegelbildliche Aunbildung beider Gerätegestellteile 21, 22 ergibt sich, wenn die sich
in der Teilungsebene 31 gegenüberliegenden Lntsteinungsstollen ungleiche Gestaltung erfahren.-An Stelle von 4 gleichen oder 2 . paarweisw/Entateinungsstellen würden auch andere Zusanmenstel- Art vorgesehen werden können. Ferner kann ein solches Gerat auch mit nur 3 Entsteinungsstellen versehen sein.lungen, z. B. 2 gleiche und zwei ungleiche oder 3 gleiche und 1 anderer Ausbildung bzw. 4 Entsteinungsstellen unterschiedlicher Außerdem ist die aus Kunststoff bestehende 'teipelführun.-j&tr. nge l'des Entsteinungsgerätes von der die te.ipel0,9tragendenund im Gerätegestell 1,2 gleitendenSterpelfLihrungbnehbh.rvorge- sehen. Zu diesen Zweck ist die tempelfü. h. rung riit einen ufrech LD ten glatten oder mit Bolzengewinde versehenen Zapfen 56 versehan. auf den die Stempelführungsstange 7 it einer in il-ren unteren Ende angebrachten glatten oder liutcergo'inde-obrung37saugend auf schieb-oder aufschraubbar ist. as Aufsetzen und bndinen deri Stempelführungsstange 7 erfolgtsomititeinfachensinnfälligen j Handgriffen. Mit abgenommener bte ;-peiführunst. ue 7 ni t das Gerät, das in einem Karton in der, p', p. fb i Raunwodurch sich Vorteile für den Versand ergeben. andererseits' I ist das Gerät aber auch mit abgeronnener tenpelfahrunsstane 5 ungewollter Benutzung entzogen.
Claims (1)
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c h u t z a n s r c Ii ----------------------------- 1*3 Gerät zum Ltuteteinen von Kirsehen#Oliven*Pflaumen und ähnli- ohen Friiohten. mit in einem mit Fugen versehenen Gerätege. stell senkrecht geführter Stempeltührungsstange, deren Stem- pel gegen schraubenfederdruok von Hand in die in einer Ring- muldebefindliche Pruoht eindruekbar istldadurch gekenmeiob netg, daß in einen Gerät zwei oder mehrere gleiah oder un- gleich ausgebildete Entateinungsstellen (S, lew9, 1l) (27, 26, 2993o) vorgesehow eindderen Stempel (899) von einer Stem-,- pelführungsatange (7) abkragen, wobei die Stempelfuhrunga- stange (7) am unteren Ende seitliche hrungaancätze (16, 17) zur Führung in Sohlitzen (14, 15) des Gerätegestells (1, 2) trägt und unter ihr die Schraubenfeder (18) angeordnet ist. 2*) Gerät nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die Ent- steinungsetellen (8, lo-9, ll) (27, 28, 29, 3) sich paarweise gegenüberliegen. 3.) Grät nach Anspruch 1 oder nach den Ansprüchen 1 und 2, da- durchgekennzeichnet, daß das Gerätegestell parallel tsur StempelfUhrungsstange (7) geteilt ist und die duroh Schrau- ben mit-einander verbundenen Gerätegestellhälften (1, 2) (2l, 22) gleieh ode ? spiegelbildlich zueinander ausgebildet sind. n, G-ert n&ch den Ansprüchen 1,2 u. nc' , c'f-, du. rch ekennzeichn dL in nie 6eeusreume cer teiioel (3, 9) vom Grerateestd. (1,2) vorkj : a. ei. ac bstreile ( 2 5-5, 35) jarweise c. rc- "1,2) vo-cki a"---K-7 b-acl. Lt s--nd, die sich zu uien ien jedes btepeis (u, ) -ldlich lit n-- spiepl'h'lcilich cpb rli er. 5.) Gerät nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, dadurch gskennseic'met.daß die aus Kunststoff bestehenden (7) in ihrem unteren Ende eine glatte ohrun' (i7) oder eiutter'- gewinde besitzt, womit sie auf einen an der in G-ertestall (1,2)gleitendenSten-nelführunvorsehenenp.freclitenlat ten oder Gewinde-Z fen(36)aufschiebbrbz'j.<?'L.fsohraubbar L ist.
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