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DE18301C - Neuerungen an drehbaren Wagen-Untergestellen - Google Patents

Neuerungen an drehbaren Wagen-Untergestellen

Info

Publication number
DE18301C
DE18301C DENDAT18301D DE18301DA DE18301C DE 18301 C DE18301 C DE 18301C DE NDAT18301 D DENDAT18301 D DE NDAT18301D DE 18301D A DE18301D A DE 18301DA DE 18301 C DE18301 C DE 18301C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
racks
frame
axle
innovations
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT18301D
Other languages
English (en)
Original Assignee
C. JACOBI in Berlin S., Alexandrinenstr. 93
Publication of DE18301C publication Critical patent/DE18301C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/38Arrangements or devices for adjusting or allowing self- adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves, e.g. sliding axles, swinging axles
    • B61F5/42Adjustment controlled by buffer or coupling gear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: /Ej^en/ahnbetrieb.
; '";- ■'■' Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. Mai 1881 ab.
Der feste Rahmenj a Ct1 ruht auf zwei Achsen b und c. Diese Achsen b und c sind je an einem beweglichen Rahmen d (I1 und Ce1 gelagert. Der Rahmen d dy mit seiner Achse b dreht sich um den am Rahmen α Ci1 befestigten Bolzen/. Der Rahmen e ^1 mit seiner Achse c dreht sich um den an demselben Rahmen a Ct1 befestigten Bolzen g, je nachdem die Achsen sich der Curve der Bahnlinie entsprechend anpassen. Die drehbaren Rahmen d dx d2 d3 und e Z1 «2 e3 in Fig. 3 sind durch die in den Öesen i I1 ή i3 aufgehängten Stangen h ^2 und A1 A3 so unter einander vertmnden, dafs durch diese Verbin-'dungsstange jede seitliche Bewegung von einem Rahmen auf den anderen übertragen wird. Die Bremsklötze k A1 sind durch eine Stange mit zwei Oesen H1 in Fig. 3 verbunden. In letzteren sind die Zugstangen m Tn1 aufgehängt, welche, in einem Ring vereinigt, durch denselben in Verbindung mit dem Hebel ο stehen. Dieser Hebel ο ist unter dem Drehpunkt / auf der Achse Pp1 befestigt und wird durch den Zughebel q, vermittelst der Kette r, mit der Bremskurbelachse s S1 in Thätigkeit gesetzt. Diese Anordnung der Bremse gestattet die Thätigkeit derselben für jede beliebige Achsenstellung in der entsprechenden Curve. Dieselbe Bremsvorrichtung ist in gleicher Weise auch bei der Achse c C1 anzubringen. An jedem dieser beweglichen Rahmen sind die Zugvorrichtungen t ή mit Gummibuffern oder mit Federbufferri, sei es nun für Pferdeeisenbahnen oder Eisenbahnen, entsprechend angebracht. Diese Zugvorrichtung kann ferner in Verbindung mit einer Bufferscheibe ν in der Mitte am Drehgestell, oder, wie bei Eisenbahnen üblich, mit zwei Bufferscheiben V1 v% und V3 »<t an dem Rahmen α αλ und der zugehörigen Feder w W1 angewendet werden.
Diese Feder w W1 dreht sich um den am Rahmen α ax angebrachten festen Bolzen g, so dafs sowohl Zug wie Stofs von diesem aufgenommen und auf den Hauptrahmen übertragen wird.
Fig. 5 bis 7 zeigen die in Oesen nur drehbar aufgehängten Verbindungsstangen" der Untergestelle, wie dieselben mit Gummifedern ausgerüstet sind, um ein etwaiges Schleudern der drehbaren Rahmen bei grofsen Geschwindigkeiten zu verhindern.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Wagengestellen für Pferdebahn- und Eisenbahnwagen mit unter einem festen Wagenrahmen drehbaren Achsengestellen der aufserhalb dieser Gestelle nach den Kopfenden des Wagens zu liegende Drehpunkt derselben, in Verbindung mit den die Achsengestelle verbindenden Stangen h bis A3, deren Verlängerung bewirkt wird durch Anbringung einer Feder in den Verbindungsstangen, Fig. 5 bis 7, und in fernerer Verbindung mit den an den drehbaren Achsengestellen befestigten Zug- und Stofsvorrichtungen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT18301D Neuerungen an drehbaren Wagen-Untergestellen Active DE18301C (de)

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ID=295189

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