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DE1829730U - Federnd nachgebender leitpfosten fuer fahrbahnen od. dgl. - Google Patents

Federnd nachgebender leitpfosten fuer fahrbahnen od. dgl.

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Publication number
DE1829730U
DE1829730U DEF19711U DEF0019711U DE1829730U DE 1829730 U DE1829730 U DE 1829730U DE F19711 U DEF19711 U DE F19711U DE F0019711 U DEF0019711 U DE F0019711U DE 1829730 U DE1829730 U DE 1829730U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
post
delineator
spring
base plate
ground
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF19711U
Other languages
English (en)
Inventor
Max Filliboeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF19711U priority Critical patent/DE1829730U/de
Publication of DE1829730U publication Critical patent/DE1829730U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/623Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection
    • E01F9/627Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection self-righting after deflection or displacement
    • E01F9/629Traffic guidance, warning or control posts, bollards, pillars or like upstanding bodies or structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

  • Federnd naohgebender Leitpfoeten für Fahrbahnen o. dergl.
    Die Neuerung bezieht sich auf einen Leitproeten zur Be-
    grenzung von Pahrbabnen o* dergl, und betrifft einen Leit-
    ptoetader einer In Riohtung außerhalb der Pfostenlänge-
    achs. auf iha einwirkenden Kratt federnd nachgibt.
    Zur Markierung der hgrensung won Fahrbahnen wie Auto-
    bahnen# Straßen# Xellbahnen auf Flugplätzen o. dergl.,
    insbeacaara in Karran, werden Leitpfoaten vrwendet, die
    bisin eine gewinne Röhe über den Boden herausragen und
    mit dn* uX en Anetrlah und g*aberasfalla mit
    Büakatahlarn o4ay aöoatigen bai Wacht s. B. im Schein-
    worterliobt leioht erkennbaren Varkierungen versehen sind,
    Diene Laitptoaan baatahen üblicherweiaa aus einem runden,
    vierkantilgen oder dreikanttgen Stab aus einem beliebigen
    Werkatotf a. B< Kola, iaenrohr, Beton o. dergl. 1 der mit
    ein « Teil In Boden vorankert ist* Dabei kann bei einer
    Für das Auftragsverhaltnis gilt die GebOhrenordnung der Deutschen Patentanwaltskammer.
    bekannten AuafUaruBeform im Boden ein Ankerntein einge-
    bettetneint in dessen dem Querschiiitt des Staben ent.
    epreohendea Durohlat der Stab eingesetzt ist der durch
    die)Führung im Stein eine bessere Standfestigkeit, ins-
    besoadere bei leiehten Böden erhält.
    Wenn fahrzeuge die Begrenzung der Fahrbahnen überfahren
    und gegen einen Leitpfowten bekanatpr Bauart anprallen,
    erfolgt infolge der wertigkeit den Leitpfostens eine Be-
    schädigung dee Fahrzeugea und bei stärkerem Anprall bricht
    derLeitpfoeten ab.
    Esiat bereits ein Leitpfosten bekannt geworden, der, um
    dieBesohädigung sowohl des Pahrzeuges ala auch des Leit-
    pfontene zu verhindern in dem über den Boden herausragenden
    Teil biegbar ausgebildet ist. Dabei besteht der Leitpfoeten
    aue Stahlrohr, da « Cber einen wewertliohen Teil Beiner Höhe
    auseinzelnen, senkrecht zur Rohrachee geteilten Gliedern
    besteht, die durch eine im Inneren gegen die Rohrwandung
    anliegende Sehraubenfeder elastisch in Ausrichtung mit der
    Rohraohse gehalten werden. Bei einor etwa senkrecht zur Rohr-
    achse auf den Pfosten einwirkenden Kraft biegt sich der in
    Glieder geteilte Abschnitt jedoch ab, aodaS sieh der Zeit-
    pfosten bis zu horisontaler Lage umbiegen läßt. Bei einer
    heftig einwirkenden Kraft werden aber die einzelnen Glieder
    des abbiegbare Abschnittes auseinander gezogen und dadurch
    erfolgt eine überdehnung der Feder die zu einer dauernden Ver-
    formung und bis zum Bruch führen kann. Ferner wirkt eine in
    Bodennähe d. h. im Bereich des gegliederten Abschnittes dea Leitpfostens etwa senkrecht zur Rohrachse einwirkende Kraft als Schwerkraft zwischen den einzelnen Gleidern, sodaß eine Verbiegung der Feder derart erfolgt, daß die einzelnen Glieder versetzt liegen, wodurch der Leitpfosten im ganzen unbrauchbar wird.
  • Die Neuerung hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Zeit. pfosten zu schaften. dessen sichtbarer Teil bei Einwirkung normaler Seitenkräfte z.B. durch Winddruck seine senkrechte Stellung unverändert beibehält, bei einer vorbestimmbaren, senkrecht zur Stabachse wirkenden Kraft jedoch an einer Knickstelle dicht über dem Boden federnd bis etwa in die horizontale Lage abknickt, wobei, wenn die Kraft eine bestimmte Grenze überschreitet, die Verbindung zwischen dem im Boden verankerten Teil des Leitpbetene und dem sichtbaren Teil des Leitpfontenn aufgehoben wird, aodaß eine Beschädigung eines den Leitpfoaten anfahrenden Fahrzeuges und des
    Leitpfoatena aelbat verhindert wird. Dabei soll, wenn aiöh
    der sichtbare Teil den leitpfontens von dem im Boden
    verankerten teil getrennt hat, ein einfachen Aufstellen des Leitpfoetene und eine leichte Wiederherstellung der Verbindung zwischen den beiden Teilen des Leitpfostens möglich sein.
  • Gemäß der Neuerung wird dies dadurch erreicht, daß der Leitpfosten zwieiteilig derart ausgebildet ist, daß der in eie starre, über dem Boden hochragende Teil aus beliebigem, bruchfestem Werkstoff, unter Einwirkung einer in einer Ebene etwa senkrecht zur L@ngsachse des Pfostens gerichteten
    Krattkompoaente in vorbestimmter, unter der Bruchfestigkeit
    dieses Teilet liegenden Größe gegen den im Boden verankerten
    Teiletwa ia Bodenhet&e federnd abknickbar ausgebildet ist.
  • Dabei weist vorzugsweise der im Boden verankerte Teil eine etwa in Bodenhöhe liegende Sookelplatte auf, auf der der über den Boden hochragende, sichtbare Seil sich mit seiner unteren Stirnseite, seitlich unverschiebbar abstützt und es
    ieteinFederelementvorgaehen dasddjtroh seine Pederkraft
    einen Anpreßdruck in vorbestimmter Bthe auf die beiden Teile des Leitpfostens gegeneinander ausübt und dadurch die Teile miteinander in Verbindung hält. In der Verbindung
    zwinohen den Pederalement und wenigstens einem der Teile des
    Leitpfostens ist vorzugsweise eine Ube : rlastngesicherung
    angeordnete derart) daß die Verbindung des Pederelemente
    mit diesem Teil des Leitpfostens und d-Mit die Verbindung
    der beiden Teile miteinander bei Uberachreiten einer vorbe-
    stimmen Kraft aufgehoben wird
    Das Pederalement ist vorzugeweise eine Zugechraubenteder
    die im Inneren des sichtbaren Teiles des Leitpfostens liegt und mit ihren einen Ende an der Sockelplatte und mit ihrem anderen Ende am Leitpfosten festgelegt ist. Dabei kann die Überlastungssicherung eine sich bei der vorbestimmten Kraft-
    einwirkung aufbiegende lakeniNse seine die einerseits im
    aichtbaren Teil dea Leitpfoetena an di''sem und andererseits
    an der Feder eingehtgt ist. Dabei kann ist Leitpfosten eine
    Hület angeordnet und ein in dieae Hüla derart einsteckbarer
    Stift vorgesehen sein, daß ein Ende 4911 eitittes aus der
    Bul « e aber die Mittelachse der Zugfeder, von der Hülse weg
    gegen die Mittelachse anateigend, herausragt, derart, daß die
    die UberlatungMioherung bildende HakenSse auf dem aus der
    Hülse herausragenden Ende den Stiftes einhängbar ist.
    Der im Boden liegende Teil dea Leitpfostens kann ein
    T-Eisen « eia, dessen Steg mit einem Abschnitt durch die auf
    seiner oberen Stirnaaite angaaohweißte Soekelplatte hindurch-
    ragt und eine Bohmag aus Einhängen der Zugteder aufweist,
    während der über dem Boden nichtbarc Teil den leitpfostenn
    aus Holz# Beton o. dwrgl. hergestellt sein kann und eine
    schräg liegende&ohrung derart aufweist# daß des obere Ende
    der in der Bohrung liegenden Feder mit der UberlaatuaßS-
    sicherung im Bereich einer Offnung in der Außenwand des Zeit-
    pfosten von außen leicht zugänglich ist. Die Sookelplatte
    weitetvorzugeweiwe eatepreohend dem Querschnitt dew Leit-
    pfootenn an der Auflagestelle hoohgebogene Seitenkanten auf,
    wobei an wenigsten# einer Stelle die durch die Seitenkanten
    gebildete hochgezogene Umrandung unterbrochen ist.
    Vorzugaweia< ; weiat der sichtbare Teil dem Leitpfostens
    einen Quereohaitt in Fora einew gleiohechenkligen, spitz-
    winkligen Dreieetw « Bit abgerundeten Kanten auf, wobei die
    Zugteder zwischen ihren Verbindungen mit der Sockelplatte
    und dem eichtmrea Teil dee Leitpfostena Bo geneigt ist, daß
    durch die Zugspannung der Peder dem sichtbaren Teil des
    Leitpfoetena gegen die Sockelplatte in der Auflageebene
    eine horizont ; ale Xraft in Richtung auf eine Spitze dea
    Dreieck « abetragen wird.
    Die. euerung wird 1. tollenden an Hand der Zeichnungen an
    einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen@ Fig. 1 eine Seitenansicht eines Leitpfostens gem. der Neuerung, wobei der im Boden liegende u-eil den leitpfostens gewtriohelt dargestellt ist. fig. 2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 wobei jedoch der sichtbare Teil den Leitpfoatens unter Einwirkung einer Kraft gegen den im Boden liegenden Teil den Leit-
    pfowtena etwa rechtwinklig abgeknickt ist,
    Fig. 3 im irerrMertm Kaßatab einen Sohnitt durch einen
    &eitpfo « ten gem. Fig. 1,
    Fig. 4 zeigt einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in
    Fig. 3, Fig. 5 eine Draufsicht auf den im Boden verankerten Teil des Leitpfoetenw und Fig. 6 einen Schnitt durch die Darstellung der Fig. 5 entsprechend der Schnittlinie VI-VI. Der in Pig. 1 und 2 dargestellte Leitpfosten besteht aus
    einem sichtbaren Teil 1 aus Beton, Stahlrohr o. dergl. ins-
    besondere jedoch aus Holz und einem in Boden verankertem Teil 2, z.B. einem T-Eisen, an dessen oberer Stirnseite eine @ockelplatte 3 angeschweißt ist. Der sichtbare Teil 1 ist mit einem auffälligen Anntrich z*B. in w iler Farbe mit einem
    schwarzen Schrd « etrich 4 verseheng wobei zur besseren Sicht-
    barmachung bei Nacht in demschwarzen Feld 4 in an sich bekannter Weise ein Reflektor 5 angebracht ist. An seinem oberen Ende ist der Leitpfosten zum besseren Ablauf z.B. von Regenwasser abgeschrägt. - 7 - Der sichtbare Teil 1 des Leitpfoetene sitzt in der Sockelplatte 3 und wird durch eine einerseits an der Sockelplatte 3 und andererseits im Leitpfosten unter Zugspannung fretgelegten Zugschraubenteder 6 in diesem Sitz festgehalten.
  • Bei Einwirkung einer seitlichen Kraftkomponente P auf den sichtbaren Teil 1 des Leitpfoetens knickt dieser, wie in
    Fig. 2 dargestellt, ua die der Krafteinwirkng gegenUberlie-
    gende Kante seiner Auflagefläche in der Sockelplatte 3 unter gleichzeitiger Dehnung der Sohraubenfeder 6 um.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt liegt die Schraubenfeder 6 in einer Bohrung 7 in Inneren des sichtbaren Teiles 1 des Leit-
    ptoatea « und ist mit ihrem einen Ende an dem durch die
    /
    Sockelplatte 3 durehgefUhrten Abachnitt 8 des den im Boden
    verankerten Teil 2 de « Leitpfoetens bildenden T-Eisen in
    einer Bohrung 9 eingehängt, während ihr anderes Lnde unter
    einer Vorbentimmten Zugepannung in dem Haken 10 einer die
    befi aux ßicherut bildenden Hakenes. 11 eingehängt ist.
    Die Sakenbae 11 weiat an ihrem dem Haken 10 gegenüberliegenden
    Ende eine Oae 12 auf, die über das freie Ende eines Stiftes 13
    aufgeschoben ist. Der Stift 13 liegt in einer Hülse 14 und
    tat gegen die Zugrichtung der Feder 6 leicht ansteigend an-
    geordnet. Er kann an seinem freien Ende nicht dargestellte Verdickungen, Haken, Einkerbungen o. dergl. aufweisen, um ein Verrutschen der Öse 12 zu verhindern.
  • Die Vederbohrung 7 In der die Feder 6 liegt verläuft zur
    L&ngaaehaa dee Leitpfeatena ao geneigt, daß die HakenSae 11
    und der Stift 13 im Bereich der Außenwandung des Leitpfostens liegt, die an dieser Stelle eine die Bohrung 7 mit der Außen-
    aeite terbindende Öffnung 15 autwciet, die mit einem Deckel
    16verechließbar iet*
    Da.Aufsetzen des sichtbaren Teiles des Leitpfoatena 1
    auf dl « Sockelplatte 3 am im Boden verankeiten Teil 2 des Leitpfostens geschieht wie folgte Die Feder 6 wird in die Bohrung 9 am Stegteil 8 eingehängt und in die Bohrung 7 im Teil 1 des Leitpfostens eingeschoben, wobei dieser Teil auf die Sockelplatte 3 aufgesetzt wird. Dabei erscheint. wenn der Teil 1 auf der Sockelplatte aufsitzt der obere
    Teil der Feder 6 r atinaw t5 ax r Außengette dez
    Leitpfowteaw* Die HaJcenee H wird mit ihrem Auge 12 auf
    440 Stift 13 aufgeschoben und der Haken 10 der hakenöse 11
    in des obere Auge der Zugfeder 6 eingehängt. Der Stift t3
    wird dann Mit einem auf die Hülse 14 zu zeigenden Ende ia
    deren Öffnung eingeführt und durch hebelartigea Anheben
    Beines freien Endes die Feder 6 über die Hakenöse 11 soweit
    gespannt, bis der Stift 13 in der Richtung der Hülse 14 liegt, Darauf wird der Stift 13 in die Hülse bis in die Pig. 3 dargestellte Stellung eingeschoben, wobei die Öse 12 am Stift 13 entlanggleitet.
    Wenn eine beitliobe Kraft auf den nichtbaren Teil 1 des
    Leitpfoeteae einwirkt knickt dieaer wie oben in Verbindung
    mit Figt 2 beschrieben ua die der XratteimU% gegen-
    überwiegende Kante neiner Auflagefläche im Sockel 3 ab
    und spannt dabei die Zugfeder 6. Wenn die Abknickung und damit die federkraft der Zugfeder 6 eine vorb stimmte Größe überschreitet biegt sich der Haken 1C der Hakenöse 11 auf und das obere Auge der Feder gleitet aus dem Haken 10 heraus wodurch die Verbindung zwischen dem sichtbaren Teil 1 und dem im Boden verankerten Teil 2 des Leitpfostens aufgehoben wird.
  • Dadurch wird bei entsprechender Abstimmung der Größen der Wirkenden kräfte eine Beschädigung des Leitpfostens ebenso wie eine wesentliche Beschädigung z. B. enea am Leitpfosten anfahrenden Fahrzeugen mit Sicherheit vermieden
    DaWiederautetzllen den Leitpfostens geso. leht auf die
    oben beschriebene Weise, wobei lediglich eine neue Hekenöse 11 verwendet werden maß. Anstelle der Hakenöse kann auch eine andere Überlastungsicherung z. B. ein nicht ganz geschlossener Ring verwendet werden. Wie in Fig. 4 dargestellt, weist der sichtbare Teil 1 des
    Leitpfostems einen Querschnitt in Form eines gleichschenk-
    ligen, spitzwinkligen Dreiecks auf, dessen spitzer Winkel stark abgerundet ist. Die Sockelplatte 3 b steht aus r-iner Blechplatte die an den Längsseiten des Dreiecks hochgekantet ist und dadurch einen Rand 17 bildet. Die Ecken des Dreiecks weisen keinen Rand auf, sodaß evtl. eindringendes Wasser abfließen kann. Dieses Abfließen des Wassers kann z.B. durch nicht dargestellte Kerben i der unteren Stirnfläche des sichtbaren teile. 1 des Leitpfostens erleichtert werden. Die in der Bohrung 7 liegende Feder 6 ist leicht gegen die Längsachse den Leitpfestens geneigt, derart, daß durch die Zugkraft der Feder eine auf den sichtbaren Teil des Leitpfostens wirkende Kraftkomponente in der Ebene der Verbindungefläche in Richtung auf die Spitze den von der Sockelplatte gebildeten gleichschenkligen Dreiecks zu liegt. Durch diese Anordnung wird der sichtbare Teil 1 des Leitpfostens in der Auflageflache zwischen die aufeinander zu l'ufeoden Ränder 17 an den Längeaeiten der ein gleichschenkliges Dreieck bildenden Sockelplatte 3 eingepre@t und erhält dadurch einen festen Sitz.

Claims (1)

  1. t
    1. Leitpfowten für fahrbahnen o. dergl. der in seinem aber den Boden hochragenden Teil % $gen eine seitlich wirkende Kraftfedernd na*htebend ausgebildet ist# dadurch gekenn- « iohnet daas der Ltitpfosten zweitei ig derart ausgebildet ist,4a.. 4. in 81oh starre, Uber dem floden hochragende Teil (1) aus beliebigem, bruchlestem'trkstoff, unter Ein- wirkung einer in einer Ebene etwa senkrecht zur Längsachse denPfo « tena griehtwten Krattkomponente (r) in vorbestimm- ter, unter der Bruchfestigkeit dieses Teiles liegenden 3r8sße gegen den in Boden verankerten Teil (2) in Bodenhöhe federnd abkaiekbar uwgebildt ist. 2.leitpfooten nach Anspruch 1 dadurch gekennzeiahnets daso der im Boden. T$rBk$rt$ Teil (2) eine etwa in Bodenhöhe liegwnde Sookelplatte (3) aufweiet, auf der der Uber den Bodenhochragende, wichtre Teil (1) sich mit seiner unte- renStiraweite zeitlich unverachiebbar abstützt und dee ein ? <ttd « relement (6) vorgeeehen ist, das durch seine Feder- kraft einen Anprosedraok in vorbestimmter Höhe auf die bei- den Volle (2) da Leitpfostena gegeneinander ausUbt und dadurch die teile (1, 2) miteinander in Verbindung hält.
    FOr das Auftragsverhaltnis gilt die Gebohrenordnung der Deutschen Patentanwaltskammer.
    3. Leitpfonten nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, das. zwiaehen dem Pederelement (6) und wenigstens einem der Teile(2) da Leitpfoetna eine Oberlaetungssioherung (11) an) <&rdn<tt i<t, derart, dee die Verbindung des Federele- Ktntwt (6) mit diMm Teil (1) des Leitpfoatens und damit die Verbindung der beiden Teile (miteinander bei ber- aohreiten einer forbestimmten Kraft aufgehoben wird. 4. Leitpfoeten nach Anspruch 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, dann daw Federelewent eine Zugaöhraubenteder (6) ist, die im Inneren den sichtbaren Teiles (1) den Leitpfostens liegt und mit ihrem einen Ende an der Sookelplatte (3) und mit ihre. anderen Ende an Leitpfosten (1) festgelegt ist.
    5. Leitpfosten nach Aspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, dass die ftberlantungesiaberung eine sich bei der vorbestimmten Kraftotinwirkung aufbiegende Hakcs8a< (n) ist, die einerseits t htbarin Te 13 des Loltp ! ostens an diesem, und anderer- weitw an der Puder (6) eingehingt ist. 6. leitpfotten nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass im Leitpfonten (1) eine Hülse (14) angeordnet und ein in die- se Hület (14) derart einsteckbare Stift (13) rorgesehen Ist, dann ein Ende des Stiftes (13) aus der Hilfe (14) leber din Mittelachat der Zugtoder (6), von der Hijlse {14} weg gegen die gegen die Mittelaohee ansteigend herausrajt, derart, daaa die die ber- laatuBgeeieherung bildeade H&icenöee (1 ) auf dem aus der
    Hut (14) herausragenden Ende des stiftes (13) einhängbr ist 7. Leitpfosten nach einem der vorhergehenden AnsprUche, da- durch jekonnstiohnett dann der im Boden liegende Teil (2) des Leitpfottene ein T-Eiwen iet, deasen Steg mit einem Absehnitt (8) 4urob d1. aui. einer oberen Stirnseite angeschweißte Soekelplatte (3) hindurchragt und eine Bohrung (9) zum Ein- hängen der Zugfeder (6) aus
    8. Leitpfoaten nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch g n$* tt Oa der über dem Boden sichtbare Teil (1) des Leitpfetene auw Holz, Beton o. dergl. hergestellt ist und eine wehräg liegende Bohrung (7) derart aufweist, dass das obere Ende der in der Bohrung (7) liegenden Feder (6) mit der berlastungewioherung (11) im Bereich einer Öffnung (15) in der Außenwand des Leitpfoetwns (1) liegt. 9* Leitpfosten nach einen der Ansprüche 2 bis 8 t dadurch ge- kennz$ichnet, dawe die Sockelplatte (3) entsprechend dem Querschnitt des Leitpfoetene (1) an der Auflagestelle hoch. gebogene Seiteakanten (17) aufweist, wobei an wenigstens einer Stelle die durch die Seitenkanten (17) gebildete, hoehgeaogene Umrandung unterbrochen ist. 10. Leitpfoeten nach einem der Ansprüche 2-9 dadurch ge- kennzeichnet, dS der sichtbare Teil (1) des Leitpfostens einen Querschnitt in Porm eines gleichschenkligent spitz-
    winkligen Dreieck* mit abgerundeten Kanten aufweist* wobei die Zugfeder (6) zwischen ihren Verbindungen mit der Sockel- platte (3) und den sichtbaren Teil (1) des Leitpfostens so geneigt ist# da# durch die Zugspannung der Feder (6) dem tiohtaren Teil (1) dea Lwitpfostens gegendie Sockel- platte in der Auflageobene eine horizontale Kraft in Richtung auf ein. Spitze des Dreiecke übertragen wird.
DEF19711U 1961-02-10 1961-02-10 Federnd nachgebender leitpfosten fuer fahrbahnen od. dgl. Expired DE1829730U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3522606A1 (de) * 1985-04-01 1986-03-27 Josef 7963 Eichstegen Nusser Strassenleitpfosten
DE10201585A1 (de) * 2002-01-17 2003-08-07 Lohrmann Schlosserei Und Konst Schutzpfosten

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3522606A1 (de) * 1985-04-01 1986-03-27 Josef 7963 Eichstegen Nusser Strassenleitpfosten
DE10201585A1 (de) * 2002-01-17 2003-08-07 Lohrmann Schlosserei Und Konst Schutzpfosten
DE10201585B4 (de) * 2002-01-17 2011-06-16 Lohrmann Schlosserei Und Konstruktionstechnik Gmbh Schutzpfosten

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