DE1829730U - Federnd nachgebender leitpfosten fuer fahrbahnen od. dgl. - Google Patents
Federnd nachgebender leitpfosten fuer fahrbahnen od. dgl.Info
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Description
-
Federnd naohgebender Leitpfoeten für Fahrbahnen o. dergl. Die Neuerung bezieht sich auf einen Leitproeten zur Be- grenzung von Pahrbabnen o* dergl, und betrifft einen Leit- ptoetader einer In Riohtung außerhalb der Pfostenlänge- achs. auf iha einwirkenden Kratt federnd nachgibt. Zur Markierung der hgrensung won Fahrbahnen wie Auto- bahnen# Straßen# Xellbahnen auf Flugplätzen o. dergl., insbeacaara in Karran, werden Leitpfoaten vrwendet, die bisin eine gewinne Röhe über den Boden herausragen und mit dn* uX en Anetrlah und g*aberasfalla mit Büakatahlarn o4ay aöoatigen bai Wacht s. B. im Schein- worterliobt leioht erkennbaren Varkierungen versehen sind, Diene Laitptoaan baatahen üblicherweiaa aus einem runden, vierkantilgen oder dreikanttgen Stab aus einem beliebigen Werkatotf a. B< Kola, iaenrohr, Beton o. dergl. 1 der mit ein « Teil In Boden vorankert ist* Dabei kann bei einer Für das Auftragsverhaltnis gilt die GebOhrenordnung der Deutschen Patentanwaltskammer. bekannten AuafUaruBeform im Boden ein Ankerntein einge- bettetneint in dessen dem Querschiiitt des Staben ent. epreohendea Durohlat der Stab eingesetzt ist der durch die)Führung im Stein eine bessere Standfestigkeit, ins- besoadere bei leiehten Böden erhält. Wenn fahrzeuge die Begrenzung der Fahrbahnen überfahren und gegen einen Leitpfowten bekanatpr Bauart anprallen, erfolgt infolge der wertigkeit den Leitpfostens eine Be- schädigung dee Fahrzeugea und bei stärkerem Anprall bricht derLeitpfoeten ab. Bodennähe d. h. im Bereich des gegliederten Abschnittes dea Leitpfostens etwa senkrecht zur Rohrachse einwirkende Kraft als Schwerkraft zwischen den einzelnen Gleidern, sodaß eine Verbiegung der Feder derart erfolgt, daß die einzelnen Glieder versetzt liegen, wodurch der Leitpfosten im ganzen unbrauchbar wird.Esiat bereits ein Leitpfosten bekannt geworden, der, um dieBesohädigung sowohl des Pahrzeuges ala auch des Leit- pfontene zu verhindern in dem über den Boden herausragenden Teil biegbar ausgebildet ist. Dabei besteht der Leitpfoeten aue Stahlrohr, da « Cber einen wewertliohen Teil Beiner Höhe auseinzelnen, senkrecht zur Rohrachee geteilten Gliedern besteht, die durch eine im Inneren gegen die Rohrwandung anliegende Sehraubenfeder elastisch in Ausrichtung mit der Rohraohse gehalten werden. Bei einor etwa senkrecht zur Rohr- achse auf den Pfosten einwirkenden Kraft biegt sich der in Glieder geteilte Abschnitt jedoch ab, aodaS sieh der Zeit- pfosten bis zu horisontaler Lage umbiegen läßt. Bei einer heftig einwirkenden Kraft werden aber die einzelnen Glieder des abbiegbare Abschnittes auseinander gezogen und dadurch erfolgt eine überdehnung der Feder die zu einer dauernden Ver- formung und bis zum Bruch führen kann. Ferner wirkt eine in - Die Neuerung hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Zeit. pfosten zu schaften. dessen sichtbarer Teil bei Einwirkung normaler Seitenkräfte z.B. durch Winddruck seine senkrechte Stellung unverändert beibehält, bei einer vorbestimmbaren, senkrecht zur Stabachse wirkenden Kraft jedoch an einer Knickstelle dicht über dem Boden federnd bis etwa in die horizontale Lage abknickt, wobei, wenn die Kraft eine bestimmte Grenze überschreitet, die Verbindung zwischen dem im Boden verankerten Teil des Leitpbetene und dem sichtbaren Teil des Leitpfontenn aufgehoben wird, aodaß eine Beschädigung eines den Leitpfoaten anfahrenden Fahrzeuges und des
verankerten teil getrennt hat, ein einfachen Aufstellen des Leitpfoetene und eine leichte Wiederherstellung der Verbindung zwischen den beiden Teilen des Leitpfostens möglich sein.Leitpfoatena aelbat verhindert wird. Dabei soll, wenn aiöh der sichtbare Teil den leitpfontens von dem im Boden - Gemäß der Neuerung wird dies dadurch erreicht, daß der Leitpfosten zwieiteilig derart ausgebildet ist, daß der in eie starre, über dem Boden hochragende Teil aus beliebigem, bruchfestem Werkstoff, unter Einwirkung einer in einer Ebene etwa senkrecht zur L@ngsachse des Pfostens gerichteten
Krattkompoaente in vorbestimmter, unter der Bruchfestigkeit dieses Teilet liegenden Größe gegen den im Boden verankerten Teiletwa ia Bodenhet&e federnd abknickbar ausgebildet ist. - Dabei weist vorzugsweise der im Boden verankerte Teil eine etwa in Bodenhöhe liegende Sookelplatte auf, auf der der über den Boden hochragende, sichtbare Seil sich mit seiner unteren Stirnseite, seitlich unverschiebbar abstützt und es
einen Anpreßdruck in vorbestimmter Bthe auf die beiden Teile des Leitpfostens gegeneinander ausübt und dadurch die Teile miteinander in Verbindung hält. In der VerbindungieteinFederelementvorgaehen dasddjtroh seine Pederkraft zwinohen den Pederalement und wenigstens einem der Teile des Leitpfostens ist vorzugsweise eine Ube : rlastngesicherung angeordnete derart) daß die Verbindung des Pederelemente mit diesem Teil des Leitpfostens und d-Mit die Verbindung der beiden Teile miteinander bei Uberachreiten einer vorbe- stimmen Kraft aufgehoben wird die im Inneren des sichtbaren Teiles des Leitpfostens liegt und mit ihren einen Ende an der Sockelplatte und mit ihrem anderen Ende am Leitpfosten festgelegt ist. Dabei kann die Überlastungssicherung eine sich bei der vorbestimmten Kraft-Das Pederalement ist vorzugeweise eine Zugechraubenteder einwirkung aufbiegende lakeniNse seine die einerseits im aichtbaren Teil dea Leitpfoetena an di''sem und andererseits an der Feder eingehtgt ist. Dabei kann ist Leitpfosten eine Hület angeordnet und ein in dieae Hüla derart einsteckbarer Stift vorgesehen sein, daß ein Ende 4911 eitittes aus der Bul « e aber die Mittelachse der Zugfeder, von der Hülse weg gegen die Mittelachse anateigend, herausragt, derart, daß die die UberlatungMioherung bildende HakenSse auf dem aus der Hülse herausragenden Ende den Stiftes einhängbar ist. Der im Boden liegende Teil dea Leitpfostens kann ein T-Eisen « eia, dessen Steg mit einem Abschnitt durch die auf seiner oberen Stirnaaite angaaohweißte Soekelplatte hindurch- ragt und eine Bohmag aus Einhängen der Zugteder aufweist, während der über dem Boden nichtbarc Teil den leitpfostenn aus Holz# Beton o. dwrgl. hergestellt sein kann und eine schräg liegende&ohrung derart aufweist# daß des obere Ende der in der Bohrung liegenden Feder mit der UberlaatuaßS- sicherung im Bereich einer Offnung in der Außenwand des Zeit- pfosten von außen leicht zugänglich ist. Die Sookelplatte weitetvorzugeweiwe eatepreohend dem Querschnitt dew Leit- pfootenn an der Auflagestelle hoohgebogene Seitenkanten auf, wobei an wenigsten# einer Stelle die durch die Seitenkanten gebildete hochgezogene Umrandung unterbrochen ist. Vorzugaweia< ; weiat der sichtbare Teil dem Leitpfostens einen Quereohaitt in Fora einew gleiohechenkligen, spitz- winkligen Dreieetw « Bit abgerundeten Kanten auf, wobei die Zugteder zwischen ihren Verbindungen mit der Sockelplatte und dem eichtmrea Teil dee Leitpfostena Bo geneigt ist, daß durch die Zugspannung der Peder dem sichtbaren Teil des Leitpfoetena gegen die Sockelplatte in der Auflageebene eine horizont ; ale Xraft in Richtung auf eine Spitze dea Dreieck « abetragen wird. einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen@ Fig. 1 eine Seitenansicht eines Leitpfostens gem. der Neuerung, wobei der im Boden liegende u-eil den leitpfostens gewtriohelt dargestellt ist. fig. 2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 wobei jedoch der sichtbare Teil den Leitpfoatens unter Einwirkung einer Kraft gegen den im Boden liegenden Teil den Leit-Die. euerung wird 1. tollenden an Hand der Zeichnungen an Fig. 3, Fig. 5 eine Draufsicht auf den im Boden verankerten Teil des Leitpfoetenw und Fig. 6 einen Schnitt durch die Darstellung der Fig. 5 entsprechend der Schnittlinie VI-VI. Der in Pig. 1 und 2 dargestellte Leitpfosten besteht auspfowtena etwa rechtwinklig abgeknickt ist, Fig. 3 im irerrMertm Kaßatab einen Sohnitt durch einen &eitpfo « ten gem. Fig. 1, Fig. 4 zeigt einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in besondere jedoch aus Holz und einem in Boden verankertem Teil 2, z.B. einem T-Eisen, an dessen oberer Stirnseite eine @ockelplatte 3 angeschweißt ist. Der sichtbare Teil 1 ist mit einem auffälligen Anntrich z*B. in w iler Farbe mit einemeinem sichtbaren Teil 1 aus Beton, Stahlrohr o. dergl. ins- barmachung bei Nacht in demschwarzen Feld 4 in an sich bekannter Weise ein Reflektor 5 angebracht ist. An seinem oberen Ende ist der Leitpfosten zum besseren Ablauf z.B. von Regenwasser abgeschrägt. - 7 - Der sichtbare Teil 1 des Leitpfoetene sitzt in der Sockelplatte 3 und wird durch eine einerseits an der Sockelplatte 3 und andererseits im Leitpfosten unter Zugspannung fretgelegten Zugschraubenteder 6 in diesem Sitz festgehalten.schwarzen Schrd « etrich 4 verseheng wobei zur besseren Sicht- - Bei Einwirkung einer seitlichen Kraftkomponente P auf den sichtbaren Teil 1 des Leitpfoetens knickt dieser, wie in
gende Kante seiner Auflagefläche in der Sockelplatte 3 unter gleichzeitiger Dehnung der Sohraubenfeder 6 um.Fig. 2 dargestellt, ua die der Krafteinwirkng gegenUberlie- - Wie in Fig. 3 dargestellt liegt die Schraubenfeder 6 in einer Bohrung 7 in Inneren des sichtbaren Teiles 1 des Leit-
geordnet. Er kann an seinem freien Ende nicht dargestellte Verdickungen, Haken, Einkerbungen o. dergl. aufweisen, um ein Verrutschen der Öse 12 zu verhindern.ptoatea « und ist mit ihrem einen Ende an dem durch die / Sockelplatte 3 durehgefUhrten Abachnitt 8 des den im Boden verankerten Teil 2 de « Leitpfoetens bildenden T-Eisen in einer Bohrung 9 eingehängt, während ihr anderes Lnde unter einer Vorbentimmten Zugepannung in dem Haken 10 einer die befi aux ßicherut bildenden Hakenes. 11 eingehängt ist. Die Sakenbae 11 weiat an ihrem dem Haken 10 gegenüberliegenden Ende eine Oae 12 auf, die über das freie Ende eines Stiftes 13 aufgeschoben ist. Der Stift 13 liegt in einer Hülse 14 und tat gegen die Zugrichtung der Feder 6 leicht ansteigend an- - Die Vederbohrung 7 In der die Feder 6 liegt verläuft zur
und der Stift 13 im Bereich der Außenwandung des Leitpfostens liegt, die an dieser Stelle eine die Bohrung 7 mit der Außen-L&ngaaehaa dee Leitpfeatena ao geneigt, daß die HakenSae 11 aeite terbindende Öffnung 15 autwciet, die mit einem Deckel 16verechließbar iet* auf dl « Sockelplatte 3 am im Boden verankeiten Teil 2 des Leitpfostens geschieht wie folgte Die Feder 6 wird in die Bohrung 9 am Stegteil 8 eingehängt und in die Bohrung 7 im Teil 1 des Leitpfostens eingeschoben, wobei dieser Teil auf die Sockelplatte 3 aufgesetzt wird. Dabei erscheint. wenn der Teil 1 auf der Sockelplatte aufsitzt der obereDa.Aufsetzen des sichtbaren Teiles des Leitpfoatena 1 gespannt, bis der Stift 13 in der Richtung der Hülse 14 liegt, Darauf wird der Stift 13 in die Hülse bis in die Pig. 3 dargestellte Stellung eingeschoben, wobei die Öse 12 am Stift 13 entlanggleitet.Teil der Feder 6 r atinaw t5 ax r Außengette dez Leitpfowteaw* Die HaJcenee H wird mit ihrem Auge 12 auf 440 Stift 13 aufgeschoben und der Haken 10 der hakenöse 11 in des obere Auge der Zugfeder 6 eingehängt. Der Stift t3 wird dann Mit einem auf die Hülse 14 zu zeigenden Ende ia deren Öffnung eingeführt und durch hebelartigea Anheben Beines freien Endes die Feder 6 über die Hakenöse 11 soweit und spannt dabei die Zugfeder 6. Wenn die Abknickung und damit die federkraft der Zugfeder 6 eine vorb stimmte Größe überschreitet biegt sich der Haken 1C der Hakenöse 11 auf und das obere Auge der Feder gleitet aus dem Haken 10 heraus wodurch die Verbindung zwischen dem sichtbaren Teil 1 und dem im Boden verankerten Teil 2 des Leitpfostens aufgehoben wird.Wenn eine beitliobe Kraft auf den nichtbaren Teil 1 des Leitpfoeteae einwirkt knickt dieaer wie oben in Verbindung mit Figt 2 beschrieben ua die der XratteimU% gegen- überwiegende Kante neiner Auflagefläche im Sockel 3 ab - Dadurch wird bei entsprechender Abstimmung der Größen der Wirkenden kräfte eine Beschädigung des Leitpfostens ebenso wie eine wesentliche Beschädigung z. B. enea am Leitpfosten anfahrenden Fahrzeugen mit Sicherheit vermieden
oben beschriebene Weise, wobei lediglich eine neue Hekenöse 11 verwendet werden maß. Anstelle der Hakenöse kann auch eine andere Überlastungsicherung z. B. ein nicht ganz geschlossener Ring verwendet werden. Wie in Fig. 4 dargestellt, weist der sichtbare Teil 1 desDaWiederautetzllen den Leitpfostens geso. leht auf die ligen, spitzwinkligen Dreiecks auf, dessen spitzer Winkel stark abgerundet ist. Die Sockelplatte 3 b steht aus r-iner Blechplatte die an den Längsseiten des Dreiecks hochgekantet ist und dadurch einen Rand 17 bildet. Die Ecken des Dreiecks weisen keinen Rand auf, sodaß evtl. eindringendes Wasser abfließen kann. Dieses Abfließen des Wassers kann z.B. durch nicht dargestellte Kerben i der unteren Stirnfläche des sichtbaren teile. 1 des Leitpfostens erleichtert werden. Die in der Bohrung 7 liegende Feder 6 ist leicht gegen die Längsachse den Leitpfestens geneigt, derart, daß durch die Zugkraft der Feder eine auf den sichtbaren Teil des Leitpfostens wirkende Kraftkomponente in der Ebene der Verbindungefläche in Richtung auf die Spitze den von der Sockelplatte gebildeten gleichschenkligen Dreiecks zu liegt. Durch diese Anordnung wird der sichtbare Teil 1 des Leitpfostens in der Auflageflache zwischen die aufeinander zu l'ufeoden Ränder 17 an den Längeaeiten der ein gleichschenkliges Dreieck bildenden Sockelplatte 3 eingepre@t und erhält dadurch einen festen Sitz.Leitpfostems einen Querschnitt in Form eines gleichschenk-
Claims (1)
-
t 1. Leitpfowten für fahrbahnen o. dergl. der in seinem aber den Boden hochragenden Teil % $gen eine seitlich wirkende Kraftfedernd na*htebend ausgebildet ist# dadurch gekenn- « iohnet daas der Ltitpfosten zweitei ig derart ausgebildet ist,4a.. 4. in 81oh starre, Uber dem floden hochragende Teil (1) aus beliebigem, bruchlestem'trkstoff, unter Ein- wirkung einer in einer Ebene etwa senkrecht zur Längsachse denPfo « tena griehtwten Krattkomponente (r) in vorbestimm- ter, unter der Bruchfestigkeit dieses Teiles liegenden 3r8sße gegen den in Boden verankerten Teil (2) in Bodenhöhe federnd abkaiekbar uwgebildt ist. 2.leitpfooten nach Anspruch 1 dadurch gekennzeiahnets daso der im Boden. T$rBk$rt$ Teil (2) eine etwa in Bodenhöhe liegwnde Sookelplatte (3) aufweiet, auf der der Uber den Bodenhochragende, wichtre Teil (1) sich mit seiner unte- renStiraweite zeitlich unverachiebbar abstützt und dee ein ? <ttd « relement (6) vorgeeehen ist, das durch seine Feder- kraft einen Anprosedraok in vorbestimmter Höhe auf die bei- den Volle (2) da Leitpfostena gegeneinander ausUbt und dadurch die teile (1, 2) miteinander in Verbindung hält. FOr das Auftragsverhaltnis gilt die Gebohrenordnung der Deutschen Patentanwaltskammer. 3. Leitpfonten nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, das. zwiaehen dem Pederelement (6) und wenigstens einem der Teile(2) da Leitpfoetna eine Oberlaetungssioherung (11) an) <&rdn<tt i<t, derart, dee die Verbindung des Federele- Ktntwt (6) mit diMm Teil (1) des Leitpfoatens und damit die Verbindung der beiden Teile (miteinander bei ber- aohreiten einer forbestimmten Kraft aufgehoben wird. 4. Leitpfoeten nach Anspruch 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, dann daw Federelewent eine Zugaöhraubenteder (6) ist, die im Inneren den sichtbaren Teiles (1) den Leitpfostens liegt und mit ihrem einen Ende an der Sookelplatte (3) und mit ihre. anderen Ende an Leitpfosten (1) festgelegt ist. 5. Leitpfosten nach Aspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, dass die ftberlantungesiaberung eine sich bei der vorbestimmten Kraftotinwirkung aufbiegende Hakcs8a< (n) ist, die einerseits t htbarin Te 13 des Loltp ! ostens an diesem, und anderer- weitw an der Puder (6) eingehingt ist. 6. leitpfotten nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass im Leitpfonten (1) eine Hülse (14) angeordnet und ein in die- se Hület (14) derart einsteckbare Stift (13) rorgesehen Ist, dann ein Ende des Stiftes (13) aus der Hilfe (14) leber din Mittelachat der Zugtoder (6), von der Hijlse {14} weg gegen die gegen die Mittelaohee ansteigend herausrajt, derart, daaa die die ber- laatuBgeeieherung bildeade H&icenöee (1 ) auf dem aus der Hut (14) herausragenden Ende des stiftes (13) einhängbr ist 7. Leitpfosten nach einem der vorhergehenden AnsprUche, da- durch jekonnstiohnett dann der im Boden liegende Teil (2) des Leitpfottene ein T-Eiwen iet, deasen Steg mit einem Absehnitt (8) 4urob d1. aui. einer oberen Stirnseite angeschweißte Soekelplatte (3) hindurchragt und eine Bohrung (9) zum Ein- hängen der Zugfeder (6) aus 8. Leitpfoaten nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch g n$* tt Oa der über dem Boden sichtbare Teil (1) des Leitpfetene auw Holz, Beton o. dergl. hergestellt ist und eine wehräg liegende Bohrung (7) derart aufweist, dass das obere Ende der in der Bohrung (7) liegenden Feder (6) mit der berlastungewioherung (11) im Bereich einer Öffnung (15) in der Außenwand des Leitpfoetwns (1) liegt. 9* Leitpfosten nach einen der Ansprüche 2 bis 8 t dadurch ge- kennz$ichnet, dawe die Sockelplatte (3) entsprechend dem Querschnitt des Leitpfoetene (1) an der Auflagestelle hoch. gebogene Seiteakanten (17) aufweist, wobei an wenigstens einer Stelle die durch die Seitenkanten (17) gebildete, hoehgeaogene Umrandung unterbrochen ist. 10. Leitpfoeten nach einem der Ansprüche 2-9 dadurch ge- kennzeichnet, dS der sichtbare Teil (1) des Leitpfostens einen Querschnitt in Porm eines gleichschenkligent spitz- winkligen Dreieck* mit abgerundeten Kanten aufweist* wobei die Zugfeder (6) zwischen ihren Verbindungen mit der Sockel- platte (3) und den sichtbaren Teil (1) des Leitpfostens so geneigt ist# da# durch die Zugspannung der Feder (6) dem tiohtaren Teil (1) dea Lwitpfostens gegendie Sockel- platte in der Auflageobene eine horizontale Kraft in Richtung auf ein. Spitze des Dreiecke übertragen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF19711U DE1829730U (de) | 1961-02-10 | 1961-02-10 | Federnd nachgebender leitpfosten fuer fahrbahnen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF19711U DE1829730U (de) | 1961-02-10 | 1961-02-10 | Federnd nachgebender leitpfosten fuer fahrbahnen od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1829730U true DE1829730U (de) | 1961-04-20 |
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ID=32971507
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|---|---|---|---|
| DEF19711U Expired DE1829730U (de) | 1961-02-10 | 1961-02-10 | Federnd nachgebender leitpfosten fuer fahrbahnen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1829730U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3522606A1 (de) * | 1985-04-01 | 1986-03-27 | Josef 7963 Eichstegen Nusser | Strassenleitpfosten |
| DE10201585A1 (de) * | 2002-01-17 | 2003-08-07 | Lohrmann Schlosserei Und Konst | Schutzpfosten |
-
1961
- 1961-02-10 DE DEF19711U patent/DE1829730U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3522606A1 (de) * | 1985-04-01 | 1986-03-27 | Josef 7963 Eichstegen Nusser | Strassenleitpfosten |
| DE10201585A1 (de) * | 2002-01-17 | 2003-08-07 | Lohrmann Schlosserei Und Konst | Schutzpfosten |
| DE10201585B4 (de) * | 2002-01-17 | 2011-06-16 | Lohrmann Schlosserei Und Konstruktionstechnik Gmbh | Schutzpfosten |
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