DE1829662U - Kleinwagenfahrgestell mit hinterer triebsatzschwinge. - Google Patents
Kleinwagenfahrgestell mit hinterer triebsatzschwinge.Info
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- DE1829662U DE1829662U DEE11398U DEE0011398U DE1829662U DE 1829662 U DE1829662 U DE 1829662U DE E11398 U DEE11398 U DE E11398U DE E0011398 U DEE0011398 U DE E0011398U DE 1829662 U DE1829662 U DE 1829662U
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Links
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- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/02—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
- B60G11/04—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only arranged substantially parallel to the longitudinal axis of the vehicle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2202/00—Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
- B60G2202/10—Type of spring
- B60G2202/11—Leaf spring
- B60G2202/112—Leaf spring longitudinally arranged
-
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- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2204/00—Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
- B60G2204/10—Mounting of suspension elements
- B60G2204/12—Mounting of springs or dampers
- B60G2204/121—Mounting of leaf springs
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
-
xieinwagen-rahrgestell mit hinterer TirbeNatx-Schwinge* Masohreibungt ist. Der Einstieg über das Vorderrad wird zum Beispiel dadurchKleinautos kann man nicht durch einfache geometrische Verkleinerung grösaerer Fahrzeuge erhalten, weil gewisse Mindestgerosaen für die Unterbringung der Insassen eingehalten werden müssen und weil das Verhältnis Höhe zur Länge des fahrzeugs aus VerkaufsgrUnden noch ansprechend bleiben maus* Die bisherigen Kleinwagenkonstruktionen haben gewisse Nachteile. Die dem Grundriß der Fahrzeuge entsprechende Fläche wird nicht völlig ausgenutzte Es bleibt toter Raum entweder vor der Vorderachse oder in Fahrzeugmitte oder hinter und über der Hinterachse. Auch die Federung dieser Kleinautos hat Nachteile. Jm Gegensatz zu größeren Fahrzeugen kann die Nutzlast großer als das Eigengewicht sein, was die Lösung des Fährzeugproblems erschwert. Ein weiterer Nachteil von Kleinautos ist, dass wegen der normaler- weise auftretenden Verwindungsbeanspruohung die Karosserie stabil genug auegeführt werden muss, was das Wagengewicht erhöht. Die itherigen Kleinwagen verwenden verhältnisaässig grosso Räder, in der Annahme, damit ein bequemeres Fahren zu erreichen Es hat sich herausgestellt. dann dieser angebliche Vorteil nur bedingt richtig ist und mit wesentlichen Nachteilen in konstruktiver Hinsicht verbunden Federung, niedrigem Schwerpunkt, geringem Eigengewicht aber grosser Nutzfläche und Nutzlast. Die Lösung wird durch sinnvolle Kombination an sich bekannter Bauelemente ersielt.erschwert. Die Tür muss weiter nach hinten verlegt werden. Das Fahrzeug wird unnötig länger. Die vorliegende Erfindung vermeidet die angegebenen Nachteile. Konstruktionsziel war ein ansprechendes Kleinfahrzeug : mit guter - Die Abbildung 1 der beigefügten Zeichnung zeigt das Fahrgestell in Ansicht, die Abbildung 2 einen Querschnitt und die Abbildung 3 einen Längsschnitt des Fahrgestells. Es besteht aus dem Rohrrahmen (1), der Triebsatzschwinge (2) und den Kotflügeln (3).
- Der (Kot( Rohrrahmen (1) endet hinten in einem Bügel (4) und vorne in dem ausgekragten Mittelrohr (6) mit Quertraverse (5). Am Mittelrohr (6) ist die Blattfeder (7) in der Mitte fest eingespannte An ihren Enden sitzen Lagerböckchen (8) zur Aufnahme der Radnaben und der Schraubenfedern (9), die sich ihrerseits gegen die Kot-
gestattet die Blattfeder wegen ihrer flachen Form die Bauhöhe des Fahrzeugs und damit seinen Schwerpunkt niedrig zu halten.flügel (3) innen abstützen. Die Blattfeder (7) erfüllt vier Aufgabent Sie übernimmt (zunoäsh) zunächst die starre Führung der Radnabe in der Horizontal-Ebene. Sie bildet ferner zwei gelenklose Pen- delachsen in vertikaler Richtung Sie übernimmt auch einen Teil der Federung des Fahrzeugs. Bei weiterer Belastung übernehmen die Schraubenfedm (9) die zusätzliche Federung « Schliess. lich - Die Rahmenteile 1 - 5 - 6 - 13 liegen in einer Ebene und tragen den bis zur Traverse (13) reichenden, völlig ebenen und tunnellosen Karos@erieboden. Diese Bodenfläche wird vollständig ausgenutzt, weil die Pedale an der vordersten Traverse (5) angeordnet sind und die Wahl kleiner Raddurchmesser das Einsteigen der Insassen durch die ganz oder teilweise über den Vorderrädern angeordneten Türen nicht behindert* Auch das hintere Wagenteil
Die Abdeckplatte (lo) über dem Triebsatz (2) wird von der Rückwand (11) und dem Bügel (4) getragen. Diese Platte kragt über dem Bügel (4) hinaus bis über die Hinterräder. so daß diese Fläche ala zweite Sitzbank oder Ladefläche vollständig ausgenutzt wird.Die Karosserie kann offen oder geschlossen ausgeführt werden. Jn beiden Fällen tritt eine Verwindungsbeanspruohung der Karosserie praktisch nicht auf, weil das fahrgestell für die Aufnahme aller Kräfte bemessen ist und auf drei Punkten, nämlich den zwei gummigelagerten Schraubenfedern (9) vorne und der einen hinteren Schraubenfeder (12) ruht.wird bis zum aussersten Rand restlos ausgenutzte
Claims (1)
- Patentansprüche : Kleinwagenfahrgestell mit hinterer Triebeatzschwinge 1. gekennzeichnet durch einen rechteckförmigen Rohrrahmen (1) (13) mit vorderen ausgekragtem Mittelrohr (6) und
2. gekennzeichnet durch ein querliegendes Federblatt (7), welches in seiner Mitte an dem Mittelrohr (6) befestigtTraverse (5) und als Bügel ausgebildetem Hinterteil (4) u räder und Schraubenfedern (9) trägt, 3. gekennzeichnet durch eine zeitliche Aufeinanderfolge der Wirkung der Blattfeder (7) und der Schraubenfedern (9), 4. gekennzeichnet durch eine einzige Feder (12), welche hinten zwischen den Hinterrädern und dem Bügel (4) ange-ist und an seinen Enden LagerbScjse (8) f » r die Vorder- 5. gekennzeichnet durch die Auflagemöglichkeit eines einmal unterteilten, ebenen, nutzbaren Karosseriebodens, welcher der Länge des ges@am@en Fahrzeugs entspricht.ordnetist,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE11398U DE1829662U (de) | 1958-07-09 | 1958-07-09 | Kleinwagenfahrgestell mit hinterer triebsatzschwinge. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE11398U DE1829662U (de) | 1958-07-09 | 1958-07-09 | Kleinwagenfahrgestell mit hinterer triebsatzschwinge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1829662U true DE1829662U (de) | 1961-04-13 |
Family
ID=32970782
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE11398U Expired DE1829662U (de) | 1958-07-09 | 1958-07-09 | Kleinwagenfahrgestell mit hinterer triebsatzschwinge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1829662U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1217801B (de) * | 1961-05-17 | 1966-05-26 | Fahr Ag Maschf | Fahrgestellrahmen fuer Kraftfahrzeuge |
-
1958
- 1958-07-09 DE DEE11398U patent/DE1829662U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1217801B (de) * | 1961-05-17 | 1966-05-26 | Fahr Ag Maschf | Fahrgestellrahmen fuer Kraftfahrzeuge |
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