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DE1828190U - Handarbeitsnadel, insbesondere stricknadel. - Google Patents

Handarbeitsnadel, insbesondere stricknadel.

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Publication number
DE1828190U
DE1828190U DER21217U DER0021217U DE1828190U DE 1828190 U DE1828190 U DE 1828190U DE R21217 U DER21217 U DE R21217U DE R0021217 U DER0021217 U DE R0021217U DE 1828190 U DE1828190 U DE 1828190U
Authority
DE
Germany
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needle
button
handicraft
needlework
following
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER21217U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUMP FA JOH M
Original Assignee
RUMP FA JOH M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUMP FA JOH M filed Critical RUMP FA JOH M
Priority to DER21217U priority Critical patent/DE1828190U/de
Publication of DE1828190U publication Critical patent/DE1828190U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B3/00Hand tools or implements
    • D04B3/02Needles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/02Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00
    • D04B35/04Latch needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

  • Handarbeitsnadel, insbesondere Stricknadel Die Neuerung betrifft eine Handarbeitsnadel, insbesondere Stricknadel, z. B. Jackenstricknadel aus Leichtmetall, bei welcher der Nadelscbaft an dem hinteren Ende einen aufgesetzten Knopf aufweist.
  • Es sind Jackenstricknadeln aus Metall, z. B.
  • Stahl oder Aluminium, mit einem angestauchten, im wesentlichen linsenförmigen Knopf bekannt. Es ist ferner bekannt, Knöpfe aus Metall oder anderen Materialien auf das Nadelschaftende aufzuschrauben oder durch geeignete mechanische Vorrichtungen fest haftend anzubringen. Bei Leichtmetallnadeln, die auf galvano-chemischem Wege mit einer korrosionsfesten Schutzschicht aus Aluminium-Oxyd (hydrid) versehen sind, wurden Kunststoff-Knöpfe vorgesehen, die Linsen-, Eichel-oder Sechskantformen erhielten. Knöpfe aus Cellulose-Azetat und Polystyrol wurden auf den Leichtmetall-Jackenstricknadeln durch Anpressen auf den Nadelschaft befestigt, dessen Mantelfläche Kerben erhielt oder in anderer Weise mechanisch vorbehandelt war.
  • Die Formen der aufgesetzten Knöpfe sind häufig die Ursache für ein vorzeitiges Lösen vom Nadelschaft. Bei der Lagerung in trockenen Räumen oder in Ländern mit heißem Klima treten Scbrumpfungsvorgänge und Spannungen im Kunststoff auf. Im Kunststoff bilden sich Risse, die das Abplatzen bzw. Ablösen des Kopfes vom Nadelschaft begünstigen.
  • Knöpfe der bekannten Art können infolge ihres Gewichtes bei längerem Stricken aber auch zu leichten Ermüdungserscheinungen führen. Jedoch tritt dieser Nachteil im allgemeinen nur bei der Verarbeitung von Strickgarnen aus grobfädiger, aber äußerst leichter Wolle auf, weil in diesem Falle Nadeln größerer Stärken (z. B. solchen von 5-7 mm) benötigt werden. Da der Drehpunkt bei den Arbeitsbewegungen der Stricknadel stets unter dem Zeigefinger liegt, kann der an einem verhältnismäßig langen Hebelarm angeordnete schwere Nadelknopf, insbesondere wenn er aus Metall geformt ist, zu einer vorzeitigen Ermüdung der Hände bei langem Stricken führen.
  • Bei Handarbeitsnadeln, wie Häkel-und Stricknadeln und sonstigen, insbesondere jedoch Jakenstricknadeln, werden erhebliche Vorteile gegenüber den vorbekannten Bauarten dadurch erzielt, daß der Knopf eine in Längsachse der Nadel gestreckte Form und auf gegenüberliegenden Längsseiten im wesentlichen abgeflachte breite Halteflächen besitzt, die in einem wesentlich kleiner bemessenen Abstand als die Querseiten des Knopfquerschnittes vorgesehen sind.
  • Diese Knopfform ermöglicht eine einfache und sichere Befestigung und trotzdem eine leichte Bauart, die aber wiederum hinsichtlich der Abmessungen so groß ist, daß die Maschen sicher vor dem Abgleiten bewahrt sind. Der flache, langgestreckte Knopf verhindert ein Rollen der Nadel, wenn diese auf eine ebene Fläche, z. B. einen Tisch, gelegt wird. Der Knopf erleichtert aufgrund seiner Form das Erfassen, beispielsweise beim Herausziehen der Nadel aus entsprechenden Verkaufsbehältern, Schubladen usw.
  • Die flachen Seiten des Knopfes können durch entsprechend Oberflächengestaltung besonders griffig gehalten werden und es können diese Knopfflächen gleichzeitig für Aufschriften, insbesondere des Fabrikates und der Nadelstärke verwendet werden. Hierdurch entfällt das frühere Aufschlagen oder Aufpressen entsprechender Markierungen auf den Nadelschaft.
  • Bei einer in vielen Ländern üblichen Art des Strickens besteht ein wesentlicher Vorteil für Jackenstricknadeln gemäß dem Erfindungsvorschlag darin, daß der flache Knopf während der Strickarbeit unter den Oberarmen
    fest an den Körper gepreßt werden kann, ohne hierbei
    c
    störend empfunden zu werden. Auch die Beschädigung von Bekleidungsstücken ist bei der Verwendung des flachen Knopfes praktisch ausgeschlossen.
  • Die Formen des abgeflachten, langgestreckten Knopfes können verschiedenartig gewählt sein. Vorteilhaft ist eine pyramidenstumpfförmige Ausbildung mit einem gestreckten sechseckigen Querschnitt. Die Verjüngung wird nach Möglichkeit nur gering gewählt, jedoch ist auch eine stärkere Verjüngung möglich. Zweckmäßig sind in manchen Fällen auch kegelstumpfförmige Formen mit ovalem Querschnitt. Hierbei können außerdem die Schmalseiten des Knopfes in Längsrichtung sattelförmig gewölbt sein. Der Abstand der abgeflachten Halteflächen wird möglichst wesentlich kleiner als der größte Abstand der Schmalseiten gewählt. Bei mittleren Nadelstärken wird die lange Achse des Querschnittes etwa doppelt so groß wie die kleine Querschnittsachse sein. Bei Nadeln größter Stärke wird dieses Verhältnis etwas verringert.
  • Das dem Nadelschaft zugewendete Ende des Knopfes wird flach gehalten. Das äußere Ende des Knopfes kann in Abhängigkeit von der Grundform abgeflacht oder abgerundet sein.
    Diese, Knopfform ist besonders geeignet für Kunst-
    Stoff-Knöpfe, vorzugsweise solche aus der Gruppe der Polya-
    QO. GTtjQ
    mide ins-/der Polyäthylene. Hierbei sind solche Kunststoffe mit
    Vorteil verwendbar, die eine begrenzte elastische Eigenschaft
    besitzen, so daß der Knopf bei geeigneter Vorbereitung des Schaftendes mit Einkerbungen durch Klemmwirkung zu befestigen ist. Bevorzugt werden Kunststoffe mit einem spezifischen Gewicht unter l, insbesondere 0,9. Es ist damit trotz einer ausreichend großen und die Maschen sicher haltenden Knopfform möglich, selbst dicke Nadeln so leicht wir irgend möglich zu gestalten. Bei der Verwendung geeigneter Kunststoffe, wie Lupolen oder Vestolen werden Kunststoff-Knöpfe erzielt, die schrumpffest sind, nicht spröde werden, ihre Elastizität nicht verlieren und keine Alterungserscheinungen zeigen. Dieser Kunststoff hat auch eine besonders griffige, sich leicht fettig anfühlende Oberfläche, die sich besonders angenehm anfühlt.
  • Dieser Knopf kann außerdem mit einer sich über etwa die ganze Knopflänge erstreckenden Aushöhlung versehen sein. Für die Befestigung des Nadelschaftes wird nur ein vorderer Teil der Aushöhlung verwendet und zylindrisch geformt.
  • Der übrige Teil der Aushöhlung wird zum Ende verjüngt. Diese Formgebung trägt unter Sicherung einer guten Befestigungsmöglichkeit gleichfalls zur Gewichtsverminderung bei.
  • Die zwischen dem Knopf und dem Nadelschaftende vorgesehenen Haltemittel werden so ausgebildet, daß sie gleichzeitig eine relative Längsverschiebung und/oder Drehbewegung der verbundenen Teile verhindern. Die Einkerbungen werden so angeordnet, daß sie in verschiedenen Ebenen wirksam sind, dabei aber das Aufschieben und Festklemmen des Knopfes auf dem Schaftende nicht behindern.
  • Die Nadelknöpfe werden vorzugsweise farbig gehalten, wobei fUr Knöpfe von Nadeln benachbarter Stärken verschiedene Farbtöne gewählt werden. Zweckmäßig ist eine solche Farbgebung, daß jeweils fünf verschiedene Knopffarben für fünf benachbarte Nadelstärken benutzt sind.
  • Bei Zehn verschiedenen Nadelstärken wird die Farbgruppe zweimal vorgesehen, dabei werden die Knöpfe für die 2 und 4 1/2 mm Nadeln grün, für die 2 1/2 und 5 mm Nadeln rot, für die 3 und 5 1/2 mm Nadeln blau, für die 3 1/2 und 6 mm Nadeln gelb-und für die 4 mm und 7 mm Nadeln schwarz gekennzeichnet. Die Nadeln mit gleichen Farben unterscheiden sich mithin durch ihre Durchmesserunterschiede derart, daß Verwechselungen ausgeschlossen sind, so daß nur die bekanntesten Farbtöne benutzt zu werden brauchen.
  • In der Zeichnung ist die Neuerung an mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt eine Jackenstricknadel in Ansicht, Fig. 2,3 und 4 zeigen die Enden von Jackenstricknadeln mit verschieden ausgebildeten Knöpfen, wobei in jeder Figur nebeneinander die vordere und die hintere Haltefläche sichtbar gemacht ist, Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt durch einen Abschnitt des Knopfes zwecks Darstellung der Aushöhlung, Fig. 6 zeigt das Schaftende einer Nadel mit verschiedenen Einkerbungen, Fig. 7 ist ein Schnitt nach Linie A-A Fig. 8 ist ein Schnitt nach Linie B-B.
  • Die in Fig. 1 als Jackenstricknadel ausgebildete Handarbeitsnadel besteht aus dem Leichtmetallschaft l, der mit einem Überzug versehen sein kann und beispielsweise eine silbergraue Färbung hat. An dem der Nadelspitze 2 abgewendeten Schaftende 3 ist ein abgeflachter Knopf 4, insbesondere durch Aufklemmen, befestigt.
  • Die Grundform des Knopfes ist aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlich. In Fig. 2 besitzt der Knopf 4 abgeflachte, breite Halteflächen 5, welche mit eingeprägten Schriftzeichen versehen sein können. Die längsgerichteten Schmalseiten 6 haben eine dachartige Form und sind im wesentlichen glatt ausgebildet. Dieser Knopf hat eine flache sechseckige Querschnittsform und ist in Längsrichtung als Pyramidenstumpf ausgebildet. Die Endflächen sind abgeflacht. Die Verjüngung dieser Pyramide ist gering gehalten.
  • Der Knopf besteht aus einem Kunststoff, der ein geringes spezifisches Gewicht hat.
  • In Fig. 3 besitzt der Knopf einen ovalen Querschnitt, so daß die breiteren Halteflächen 5 in geringem Maße gewölbt sind. Die Schmalseiten sind mit entsprechend kleinem Radius abgerundet und in Längsrichtung sattelartig ausgebildet. Das äußere Ende des Knopfes ist abgerundet. Es bleibt auch in diesem Fall die im wesentlichen flache langgestreckte Form erhalten.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist ein Pyramidenstumpf mit stärkerer Verjüngung vorgesehen. Das verjüngte Ende wird nicht völlig spitz ausgebildet, sondern abgeflacht oder abgerundet. Auch in diesem Fall sind die Breitseiten wie bei jedem anderen Ausführungsbeispiel mit Beschriftungen oder in besonderen Fällen auch nur mit Einpressungen zur Erhöhung der Griffigkeit versehen.
  • Fig. 5 zeigt, dass der Knopf 4 innenseitig mit einer Aushöhlung 7 versehen ist, die im vorderen Teil zylindrisch geformt ist und sich in einer kegelförmigen Verjüngung fortsetzt. Das Gewicht des Knopfes wird dadurch erleichtert und weiterhin werden für die Befestigung des Schaftes günstige Voraussetzungen zur Erzielung einer weitestgehenden Elastizität geschaffen.
  • Fig. 6 zeigt nun das Schaffende 3, welches in Umfangsrichtung verlaufende Einkerbungen 8 und"über den Umfang verteilt, längs zur Nadel gerichtete Einkerbungen 9 besitzt. Diese Einkerbungen sind aus dem Metallschaft heraus gepreßt, derart, daß widerhakenartige Kerben entstehen, über welche der Knopf 4 mit dem zylindrischen Teil seiner Aushöhlung aufgeschoben wird. Infolge der Dehnbarkeit des verwendeten Kunststoffes gleitet die Wand der Aushöhlung des Knopfes über die Kerben hinweg. Dann schließt sich aber der Kunststoff fest um diese Kerben und schließt ein Abziehen des Knopfes aus.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche : 1. Handarbeitsnadel, insbesondere Stricknadel, aus Leichtmetall, bei welcher der Nadelschaft andem hinteren Ende einen aufgesetzten Knopf aufweist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Knopf (4) eine in Längsachse der Nadel (l) gestreckte Form und auf gegenüberliegenden Längsseiten im wesentlichen abgeflahte, breite Halteflächen (5) besitzt, die in einem wesentlich kleiner bemessenen Abstand als die Querseiten (6) des Knopfquerschnittes vorgesehen sind.
    2. Handarbeitsnadel nach Anspruch l, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Knopf in Richtung der Längsachse pyramidenstumpfförmig ausgebildet ist.
    3. Handarbeitsnadel nach Anspruch l, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Knopf in Richtung der Längsachse kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
    4. Handarbeitsnadel nach Anspruch 1 und 2, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Querschnittsform mehreckig, insbesondere sechseckig, gewählt ist.
    5. Handarbeitsnadel nach Anspruch 1 und 3, d ad u r c h g e k e n n z e ich n e t, daß die Querschnittsform oval ausgebildet ist.
    6. Handarbeitsnadel nach Anspruch 4 oder 5, d ad u r c h g e k e n n z e i o h n e t, daß die lange Achse des Querschnittes etwa doppelt so groß wie die kleine Querschnittsachse bemessen ist.
    7. Handarbeitsnadel nach Anspruch 1 und 2 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h- n e t, daß die pyramidenförmige Verjüngung gering be- messen ist. 8. Handarbeitsnadel nach einem der Ansprüche 1
    bis 6, d gekennzeichnet, daß mindestens die Schmalseiten des Knopfes in Längsrichtung sattelförmig gewölbt sind.
    9. Handarbeitsnadel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i o h n e t, daß das Kopfende abgeflacht ist.
    10. Handarbeitsnadel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, d g e k e n n z e i c h n e t , daß das Kopfende abgerundet ist. lle Handarbeitsnadel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die flachen Knopflängsseiten mit ein-oder aufgepreßten Schriftzeichen versehen sind.
    12. Handarbeitsnadel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Knopf aus Kunststoff gebildet ist.
    13. Handarbeitsnadel nach Anspruch 12, d a d u r ch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Knopf aus einem Kunststoff der Gruppe der Polyamide, insbesondere der Polyäthylene, gebildet ist.
    14. Handarbeitsnadel nach Anspruch 12 bzw. 13, d g e k e n n z e i c h n e t , daß der Knopf aus einem Kunststoff mit begrenzter elastischer Eigenschaft gebildet ist.
    15. Handarbeitsnadel nach Anspruch 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Knopf aus einem Kunststoff mit einem spezifischen Gewicht unter 1, insbesondere 0,9, besteht.
    16. Handarbeitsnadel nach Anspruch 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Knopf aus Lupolen oder Vestolen besteht.
    17. Handarbeitsnadel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Knopf mit einer sich nahezu über die ganze Knopflänge erstreckenden Aushöhlung versehen ist.
    18. Handarbeitsnadel nach Anspruch 17, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t, daß der vordere Teil der Aushöhlung zylindrisch geformt und xx der anschließende Abschnitt nach dem Ende hin, z. B. kegelförmig, verjüngt ist.
    19. Handarbeitsnadel nach Anspruch 17 bzw. 18, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß zwischen dem Knopf und dem Nadelschaftende Haltemittel zur Verhinderung einer relativen Längsverschiebung und/oder Drehbewegung vorgesehen.'sind.
    20. Handarbeitsnadel nach Anspruch 19, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Nadelschaftende mit als Widerhaken ausgebildeten Einkerbungen versehen ist.
    21. Handarbeitsnadel nach Anspruch 20, d a d u r c h g e k e n n z e i o h n e t, daß die Einkerbungen parallel zur Umfangsrichtung des Nadelqaerschnittes angeordnet sind.
    22. Handarbeitsnadel nach Anspruch 21, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß zwischen den in Umfangsrichtung des Nadelquerschnittes verlaufenden Einkerbungen mehrere über den Umfang der Nadel verteilt angeordnete in Richtung der Nadellängsachse versetzt verlaufende Kerben vorgesehen sind.
    23. Handarbeitsnadel nach Anspruch 19 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Knopf auf das Nadelschaftende aufgeschoben und durch Klemmwirkung befestigt ist.
    24. Handarbeitsnadel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Knöpfe von Nadeln benachbarter Stärken in der Farbe unterschiedlich sind.
    25. Handarbeitsnadel nach Anspruch 24, d a d u r o h g e k e n n z e i c h n e t, daß fünf verschiedene Knopffarben für jeweils fünf benachbarte Nadelstärken vorgesehen sind.
    26. Handarbeitsnadel nach Anspruch 24 bzw. 25, g e k e n n z e ich n e t d u r c h folgende Knopffarben für folgende Nadelstärken : grün rot blau gelb schwarz 2 mm 2 1/2 mm 3 mm 3 1/2 mm 4 mm 4 1/2 mm 5 mm 5 1/2 mm 6 mm 7 mm
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