DE1828068U - Kinderrassel. - Google Patents
Kinderrassel.Info
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- DE1828068U DE1828068U DE1960F0019522 DEF0019522U DE1828068U DE 1828068 U DE1828068 U DE 1828068U DE 1960F0019522 DE1960F0019522 DE 1960F0019522 DE F0019522 U DEF0019522 U DE F0019522U DE 1828068 U DE1828068 U DE 1828068U
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Description
-
Qebrauhemueteranmeldung Kinderraaal Die Erfindung betrifft eine Kinderrassel mit wenigwtena einem, zweokmäesig zwei oder mehreren Raaeelkörpem beliebiger Form, im besonderen die d, er Befestigug/aue hartem Material bestehenden Rassel- Bisher wurden die aus zwei Hälften bestehendenkörper jeweils an ihrem aus einem elastischen Mate- real. insbesondere Kunatetoff wie Polyäthylen be- stehenden Raaselatiel mit freistehender, bei der Herstellung angespitzter Lageraohae zur Aufnahme den mit zwei Bohrungen versehenen Raaselkörpers. Unter"Rasaelstiel"iat im weitesten Sinne hier der Teil einer Raspel zu verstehen, an dem der Rasselkörper anmontiert ist und der gleichzeitig als Griff dient. Enden. nämlich an deren angespitzten Lagerachsen für die Reseelkörper, in der Weise befestigt, dass die beiden, mit Bohrungen versehenen Hälften der Rasselkörper z.B. eines Balles an ihre Lagerachse angelegt und dann erst zusammengeklebt wurden. Ein solches Verfahren ist langwierig und teuer und eine solche Raspel besitzt eine verhältnismässig geringe Haltbarkeit.Rasselkörper an Rasselstielen mit freistehenden - Diese Nachteile weist die erfindugnsgemässe Kinderrassel nicht auf. Sie gestattet die Verwendung bereits vorher zusammengeklebter Rasselkörper, welche auf die freistehenden Lagerachsen, in welche die weichplastiechen Rasselstiele auslaufen, aufgesteckt und an ihnen befestigt werden können.
- Zu diesem Zweck besitzt die Lagerachse an ihrem freien Ende eine pilzförmige Ausbildung, deren Durchmesser etwas kleiner ist, als die Boh-
mengeklebte Rasselkörper soweit auf die Lagerachse aufgeschoben werden kann, bis er mit seiner unteren Fläche auf eine an der Lagerachee federnd ausgebildete, zusammendrückbare Verbreiterung derselben, vorteilhaft in Form einer Öse, stösst, welche nach ihrem Zusammendrücken sich in das Innererungen im R&aeelk8rper, so dass der vorher zusam- unterhalb des pilzförmigen Endes der Lagerachse um letztere ein aus Weiehplastik bestehender Sprengring gelegt, dessen äusserer Durchmesser grösser ist, als das pilzfermige Ende der Lagerachse und die Bohrungen des Rasselkörpers. Sodann wird der Rasselkörper in seine endgültige Stellung nämlich soweit in Richtung des freien Endes seiner Lagerachse geschoben, dass er mit seinem oberen Ende an den Sprengring stösst, wobei die federnde Verbreiterung am unteren Teil der Lagerachse frei wird.desRasselkörpers einschieben lässt, Hierauf wird - Hierdurch wird die Verschiebung des Rasselkörpers auf der Lagerachse an deren oberen Teil durch den unterhalb des Pilzes angeordneten Sprengring und
dass nur seine Drehbarkeit um dieselbe, falls gewünscht, erhalten bleibt.an ihrem unteren Teil durch die federnde, z. B. ösenartige Verbreiterung derselben, verhindert, so - Vorteilhaft ist an der Lagerachse kurz oberhalb ihrer Verbreiterung ein Widerlager, z. B. in Form einer pfeilartigen Spitze, angeordnet, vorteilhaft aus dem gleichen Material wie das des
Stieles angegossen, welches den Rasselkorper zu- sätzlich von innen in seiner endgültigen Lage sichert. Wenn die Verbreiterung in Form einer Öse aus- geführt ist, so kann letztere auch durch eine dünne Hat aus dem gleichen elastischen Material wie Stiel und Aohae versohlossen sein, so dass hierdurch die Federkraft dieses Teils verstärkt wird. Die Rassel kann ein oder mehrere Stiele mit Rasselkorpern der verschiedensten Formen (Bälle, Tier-*, Menschen-* oder dgl. Figuren) aufweisen und derBa eeletiel bei dieser Art der Befestigung je- debeliebige Form besitzen. Die neuartige Kinderraasel und Montage der RaaaalMrper an ihrer Lagerache. wird anhand der Zeichnung an einem A*Uhrungbeigpiel erlautert. Eezeigt ! Fig. die Rassel im Stadium der Montage den B&aawlköypere, hi$y eines Bailee, und Fig. 2 die fertig montierte Raspel. Es bedeutet jeweils a den griffartigen Raspel- stiel und b zwei freistehende Lageraobsen der Ende jeder Lagerachse, d die ösenförmige Verbreiterung am unteren Ende der Lagerachse, e das darüber befindliche pfeilspitzenartige, federnde Widerlager, t den Sprengring am anderen Ende der Achse unterhalb ihrer pilzförmigen Verbreiterung und g je einen Rasselkörper. Ja Stadium der Montage gemäß Fig. 1 ist dieRasseUeSrper, o den pilzförmigen Kopf am äusseren das Widerlager e und teilweise auch über die Öse d hinweg nach unten geschoben. Die Lagerachse b ragt hierbei mit ihrem freien Ende aus dem Ball heraus, und unterhalb ihres pilzförmigen Kopfes c ist bereits der Sprengring t um die Lagerachse b gelegt.öse d zusammengedrückt und der Rasselkörper über - In Fig. 2 befindet sich der Rasselkörper nach vorangegangenem kurzem Zurückschieben unter Freilassung der Öse d in der endgültigen Lage. Hierbei verhindert einerseits der Sprengring f und das in Form von zwei Sich@rungsarmen ausgebildete Widerlager e das Herausgleiten des Rasselkörpers von der Lageraehse b, andererseits die dosenartige Verbreiterung d am unteren Teil der Lagerachse das Abgleiten des Rasselkörpers in Richtung des Stiels.
- Der Rasselkörper ist also zwischen Sprengring f und Öse d so festgelegt, dass er sich nur noch um die Lagerachse drehen kann.
Claims (3)
- Schntzaneprüche 1) Kinderrassel, bestehend aus einem oder mehreren Rasselkörpern beliebiger Form aus gegenüber dem Rasselstielmaterial härterem Material und einem aus
spritzten Lagerachsen zur Aufnahme der mit zwei Bohrungen versehenen Rasselkörper, dadurch gekenzneichnet, dass die Lagerachsen (b) an ihren freien Enden eine pilzartige Verbreiterung (c), deren Durchmesser etwas geringer ist als die Bohrung des durchelastischemMateaal bestehenden, griffartig aus- gebildeten Rasselstiel mit einer oder mehreren frei- steheaden, beim Herstellungsverfahren am Stiel ange- pilzartigen Verbreiterung einen Sprengring (f) besitzen und an ihrem am Rasselstiel sitzenden Ende eine federnde, zusammendrückbare, vorteilhaft ösenartig ausgebildete verbreiterung (d) aufweisen, und der Basselkorper nach seinem Aufschieben auf seine Lagerachse unter vorübergehendem Zusammendrücken der Verbreiterung derselben in seiner endgültigen Lage einerseits vom Sprengring und andererseits von der Verbreiterung der Lagerachse gegen Verschiebungen längs seiner Lagerachse gesichert und ao festgehalten wird, dass er sich höchstens um seine Lagerachse bewegen kann.Zusammenkleben aeiner beiden Hälften vorher fertig- gestellten Raaaelkorpers (g), und unterhalb ihrer - 2) Kinderraaael nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass an der Lagerachse kurz oberhalb der federnden Verbreiterung derselben ein Widerlager (e) vorhanden ist, welches den Rasselkörper zusätzlich von innen gegen Verschiebungen längs einer Lagerachse sichert.
- 3) Kinderrassel nach Anspruch 1) oder 2), dadurch gekennzeichnet, dass die ösenartig ausgebildete Verbreiterung (d) der Lagerachse durch eine dünne Haut aus dem gleichen elastischen Material wie der Stiel verschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960F0019522 DE1828068U (de) | 1960-12-24 | 1960-12-24 | Kinderrassel. |
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| DE1960F0019522 DE1828068U (de) | 1960-12-24 | 1960-12-24 | Kinderrassel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1828068U true DE1828068U (de) | 1961-03-09 |
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ID=32971427
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1960F0019522 Expired DE1828068U (de) | 1960-12-24 | 1960-12-24 | Kinderrassel. |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1828068U (de) |
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1960
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