DE1825608U - Leistenartige einfassung fuer teppiche, laeufer od. dgl. bodenbelaege. - Google Patents
Leistenartige einfassung fuer teppiche, laeufer od. dgl. bodenbelaege.Info
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- A47G27/00—Floor fabrics; Fastenings therefor
- A47G27/04—Carpet fasteners; Carpet-expanding devices ; Laying carpeting; Tools therefor
- A47G27/0437—Laying carpeting, e.g. wall-to-wall carpeting
- A47G27/045—Gripper strips; Seaming strips; Edge retainers
-
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Description
- Franz Dieringer, Rangendingen
dergleichen Bodenbeläge Die Erfindung betrifft eine leistenartige Einfassung für Teppiche, läufer oder dergleichen Bodenbeläge. Die bekannten Einfassungen der hier in Frage stehenden Art bestehen aus Metall und besitzen demzufolge eine ungünstige Steifigkeit, sind relativ schar und haben auch den Nachteil verhältnismäßig hoher Herstellungskosten. Außerdem müssen die bekannten Einfassungen am Boden oder an der zu belegenden Fläche z. B. mit Hilfe von Schrauben od. dgl. befestigt werden, was umständlich ist und zu Beschädigungen des Bodens führt ; wobei noch hinzkommt, daß der von der leistenartigen. Einfassung umsäumte Teppich- oder Läuferrand wegen dieser Einfassung sehr viel dicker als der übrige Teppich wirkt und der : den Läufer-oder Teppichrand von oben her umgreifende TeilLeistenartige Einfassung für Teppiche, Läufer oder CD Dies ist störend und kann unter Umständen für den Schreitenden ein Hindernis darstellen. Ziel der Erfindung ist es,derEinfassung von der Teppichoberfläche stark hochsteht. 0 Gemaß der Erfindung besitzt die Einfassung einen mit der Unterseite am Boden oder an der zu belegenden Fläche von sich aus haftenden und ohne separate Befestigungmittel unverrutschbar zu befestigenden und zu diesem Zweck an der Unterseite z. B. nach waben-oder rauten-dieobigen Bachteile zu vermeiden. Z s-beiften Streifen aus Gummi oder Kunststoff, der an seinem oberen Außenrand einen zunächst nach oben und sodann nach innen gebogenen und hierbei um den Rand des Eppichs oder Läufers herumgreifenden und den Teppich-oder Läuferrand zwischen sich und dem Unterteil der Leiste haltenden Ansatz aufweist, dessen nach oben gekehrte Fläche mit der Ober fläche des Teppich oder Läufers annähernd in einer Ebeneförmigem Luster profilierten, vorteilhaft mit Gewebe-, Kunststoff-oder Ietalleinlasen verstärkten und ver- hantiert werden kann, und daß auch die Herstellungskosten relativ geringer sind. Dadurch, daß die Unterseite haftendlieGt und : ü. it ihr fluchtet. Die erfindunósgemãße Einfassung hat den Vorteil, daß sie leichter ist, daß sie dem Teppich dieerforderliche teifiskeit erteilt, damit das Einrollen der Teppichkanten vermieden uird, hierbei jedoch noch genügend nachgiebig ist, damit mit den Teppich leicht ö 1-i ci Materials steht, ergibt sich der Vorteil, daß besondere Maßnahmen für das Befestigen der Einfassung des Läufers oder Teppichs am Boden z. B. durch zusätzliche Befestigungsmittel wie Schrauben od. dgl. nicht mehr erforderlich sind, so daß das Abnehmen und Auslegen der Teppiche und Läufer wesentliciaerleichtert wird und der Boden schonend behandelt werden kann. Hierbei ist die Anordnunggenacht ist, was an sich in direktem Zusammenhang mit der des zur Herstellung der neuen Einfassung benutzten C. 3 fläche des nach innen gebogenen Ansatzes am Streifen, der von oben her um den Teppich-oder Läuferrand greift, mit der Oberfläche des Teppichs oder Läufers in einer Ebene lie. jt und fluchtet, so daß verdickte Ränder oder Kanten nicht vorhanden sind und es auch keinen abstehenden Randstreifen gibt, über den man stolpern könnte und der evtl. beim Gehen hinderlich wäre.erfindungsgemäß auch noch so getroffen, daß die Ober- - In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen :
Die neue Einfassung für Läufer, Teppiche oder dergleichen Bodenbeläge, mit deren Hilfe diese daran gehindert werden können, sich einzurollen, ist nach Art einer Leiste ausgebildet und besteht aus Gummi oder Kunststoff. Der Streifen kann mit Einlagen aus Metall, Kunststoff oder Gewebe verstärkt und versteift sein.Fig. 1 eine leistenartie Einfassung gemäß der xzi z und Erfindung in einer Seitenansicht in Schnitt Fig. 1a ty. in einer Ansicht von unten, Fi. 2 eine abgehandelte Form des Esfindunsgegen- 0 CD standes in einer Seitenansicht im Schnitt und Fig. 3 zwei weitere abgewandelte Ausführungsformen und der erfindunsgei. täßen Einfassung ebenfalls in Fig. 4 einer Seitenansicht im Schnitt. /< - Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die Unterseite des Streifens 1 nach waben-oder rautenförmigem
hervorgeht. Bei den ausführungsformen nach Fig. 3 und Fig. 4 ist der Streifen jeweils mit einem Band aus Gummi, Kunststoff od. dgl. lösbar verbunden, das an der Unterseite eine selbsthaftende oder selbstklebende Fläche besitzt. Das Band 2 nach Fig. 3 ist mit dem Streifen 3 durch die Nasen 4,5 verbunden. Das Band 6 in Fig. 4 ist Etit dem Streifen 7 durch die Nasen 8, 9 verbunden. In allen Fällen besitzt hierbei die erfindungsgemäße Einfassung eine selbsthaftende oder selbstklebende usw. Unterseite, die am Boden oder an der zu belegenden Flache von sich aus haftet und an ihm ohneHuster profiliert, T ? ie aus der Darstellung in Fig. 1a ca die den Boden beschädigen oder zerstören könnten, unverrutschbar angebracht wird.separateBefestigungsmittelwieSchrauben,Hagel usw., CJU li - Dei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1, 3 und 4 besitzt der Streifen jeweils an seinem oberen Außenrand einen zunächst nach oben und sodann nach innen gebogenen Ansatz 10, 11, 12, der hierbei um den Rand des Teppichs oder Läufers 13, 14, 15 herumgreift und den Teppich-oder Läuferrand zwischen sich und den Unterteil der Leiste hält. Die Anordnung ist hierbei so setroffen, daß die nach oben gekehrte Fläche des Ansatzes 10,11,12 mit der Oberfläche des Teppichs oder Laufers 13,14,15 annähernd in einer Ebene liegt und mit ihr fluchtet. Zu diesem Zweck besitzt der Leistenunterteil an der Seite, die den den Teppich- oder Läuferrand übergreifenden Ansatz zugewandt ist und diesem gegprüberliegt, eine Ausnehmung 16, 17, 18, deren größte Tiefe etwa der größten Dicke des Ansatzes entspricht. Zusammen mit dem sich nach innen zu verjüngenden Rand des Leistenunterteils trägt dies dazu bei, daß die Dicke des Bodenbelages
Teppichstücke 19,20 und besteht zu diesem Zweck aus einem Unterteil 21 mit am Boden fest haftender, aufgerauhter oder nachwaben- oder rautenförmigen Muster profilierter oder auch mit einer selbsthaftenden oder selbstklebenden Flache lösbar, z. B. durch ineinandergreifende Masen, Haken o. dgl. verbundener Unterseite, aus einem sich etwa von der Mitte des Unterteils nach oben zwischenvon der Einfassung nach innen zu nur allmählich bis zur normalen Teppich-oder Lauferdicke abnimmt. Die Ausführungsform nach Fig. 2 dient zum Verbinden zweier aneinander anstoßender oder benachbarter Läufer-oder 22 und zwei vom oberen Rand des Steges in einer gemeinsamen horizontalen Ebene in entgegengesetzten Richtungen nach außen abgehenden Ansätzen 23, 24, die jeweils um den Rand des ihnen zugeordneten Teppich-oder Lãuferstückes herumgreifen und diesen Rand zwischen sich und dem in gleicher Richtung vorspringenden Randbereich des Unterteils halten, wobei die nach oben gekehrte Fläche des um den Teppich- oder Läuferrand herumgreifenden Ansatzes und die Oberfläche des Teppich-oder Lãuferstückes in einer gemeinsamen Ebene liegen und miteinander fluchten.dieeinander. gegenüberliegenden Ränder der miteinander zu verbindendenTeppich-oder Läuferstücke erstreckenden Steg - Auch hier sind Ausnehmungen 25, 26 im Leistenunterteil vorgesehen, deren größte Tiefe etwa der größten Dicke des Ansatzes entspricht.
Claims (3)
- Ansprüche 1. Leistenartige Einfassung für Teppiche, Läufer od. dgl. Bodenbeläge, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen mit der Unterseite am Boden oder an der zu belegenden Fläche von sich aus haftenden und ohne separate Befestigungsmittel unverrutschbar anzubringenden-und zu diesem Zweck an der Unterseite z. B. nach waben-oder rautenförmigem Muster profilierten, vorteilhaft mit Gewebe-, Kunststoff-oder Metalleinlagen verstärkten und versteiften Streifen aus Gummi oder Kunststoff aufweist, der an seinen oberen Außenrand einen zunächst nach oben und sodann nach innen gebogenen und hierbei um den Rand des Teppichs oder Läufers herumgreifenden und den Teppich-oder Läuferrad zwischen sich und dem Unterteil der Leiste haltenden Ansatz besitzt, dessen nach oben gekehrte Fläche mit der Oberfläche des Teppichs oder Läufers annähernd in einer Ebene liegt und mit ihr fluchtet.
- 2. Leistenartige Einfassung nach Anspruch 1,. dadurch gekennzeichnet, daß sie zum Verbinden zweier aneinander anstoßender oder benachbarter Läufer- oder Teppichstücke dient und zu diesem Zweck aus einem Unterteil mit am Boden fest haftender, z. B. aufgerauhter oder nach waben-oder rautenförmigem Muster profilierter Unterseite, einen sich etua von der bitte des Unterteils nach oben zwischen die einander gegenüberliegenden Ränder der miteinander zu verbindenden Teppich- oder Läuferstücke erstreckenden Steg und zwei vom oberen Rand des Steges in einer gemeinsamen horizontalen Ebene in entgegengesetzten Richtungen nach außen abgehende Ansätze besitzt, die jeweilsd um den Rand des ihnen zugeordneten Teppich- oder Läuferstückes herumgreifen und diesen Rand zwischen sich und
den in gleicher Richtung vorspringenden Rand&ereich des , Z 13- Unterteils halten, uobei die nach oben gekehrte Fläche des um den Teppich-oder Läuferrand herumsreifenden des Ansatzes und die Oberfläche/zugeordneten Teppich-oder einander fluchten.Läuferstückes in einer gemeinsamen Ebene liegen und mit- ci - 3. Leistenartige Einfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistenunterteil an der Seite, die dem den Teppich- oder Läuferrand übergreifenden Ansatz zugewandt ist und diesem gegenüberliegt, eine Ausnehmung besitzt, deren größte Tiefe etwa der größten Dicke des Ansatzes entspricht.
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie an der Unterseite eine selbsthaftende oder selbstklebende Fläche besitzt oder mit einer solchen Fläche lösbar z. B. durch ineinandergreifende Nasen, Haken od. dgl. verbunden ist.4. Leistenartige Einfassung nach einem der Ansprüche c3
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1960
- 1960-11-30 DE DED21592U patent/DE1825608U/de not_active Expired
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