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DE1825646U - Klapplager fuer gitterrost. - Google Patents

Klapplager fuer gitterrost.

Info

Publication number
DE1825646U
DE1825646U DE1960M0036626 DEM0036626U DE1825646U DE 1825646 U DE1825646 U DE 1825646U DE 1960M0036626 DE1960M0036626 DE 1960M0036626 DE M0036626 U DEM0036626 U DE M0036626U DE 1825646 U DE1825646 U DE 1825646U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grating
frame
bearing
folding
bearing according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960M0036626
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metallbau A G
Original Assignee
Metallbau A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallbau A G filed Critical Metallbau A G
Publication of DE1825646U publication Critical patent/DE1825646U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/42Gratings; Grid-like panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Klapplager für Gitterrost Gegenstand der Neuerung ist ein Klapplager für einen Gitterrost. Solche Gitterroste werden insbesondere bei Hauseingängen aufklappbar eingebaut und weisen zu diesem Zweck zwei die Klappachse bestimmende, in Bohrungen geführte Lagerzapfen auf.
  • Die Roste und die zugehörigen Einbauteile sind durchwegs korrosionsgeschützt, vor allem ist die Ausführung in verzinktem Stahl gebräuchlich. Für den eigentlichen Rost bestehen insbesondere drei Einbaumöglichkeiten, nämlich das lose Einlegen in eine passende Vertiefung und die aufklappbare Lagerung entweder in einem einbetonieren Falzrahmen oder in zwei seitlichen, ebenfalls einbetonieren Stollen. Dabei ist es natürlich erwünscht, für alle drei Varianten immer dieselbe Ausführung des eigentlichen Rostes verwenden zu können, wobei im ersten Fall keine Lagerteile erforderlich sind. Beim Zusammenbau mit Falzrahmen oder Stollen war es nun bisher üblich, die Lagerzapfen seitlich an den Gitterrost anzuschweißen, in Verbindung mit dem Falzrahmen war dies zudem erst nach erfolgtem Einlegen des Gitterrostes und bei durch die im Rahmen vorgesehenen Lagerbohrungen ragenden Lagerzapfen möglich. Um den sicheren Korrosionsschutz auch der Schweisstellen zu gewährleisten, konnte das Verzinken erst im Anschluss an das Anschweissen der Lagerzapfen vorgenommen werden, gegebenenfalls sogar nur zusammen mit dem Falzrahmen. In diesem Fall gestaltete sich aber das Verzinken recht umständlich und bezüglich der Gitterroste war eine Lagerhaltung sowohl von verzinkten als auch unverzinkten Stücken erforderlich.
  • Die Neuerung suchtdiesen Schwierigkeiten zu begegnen. Das erfindungsgemässe Klapplager ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder Lagerzapfen auf einer Manschette festsitzt, die mittels einer Klemmverbindung in ihrer Lage gehalten ist. Dabei füllt sowohl die bisherige grundsätzliche Anordnung in Betracht, bei der die Lagerzapfen am beweglichen Gitterrost befestigt sind, als auch der umgekehrte Fall, wo sie von den feststehenden Einbauteilen abragen und in Bohrungen im Gitterrost-Rahmen eingreifen. In beiden Fällen ermöglicht die Neuerung. ; die Lagerhaltung von nur einer Sorte von fertig verzinkten Gitterrosten für alle drei erwähnten Einbauarten.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung sollen nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert werden. Von den beiden gegenüberliegenden, identischen Lagerstellen ist nur die eine gezeichnet.
  • Fig. l zeigt von der Seite im Schnitt und Fig. 2 im Grundriss die Anordnung gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel, Fig. 3 und 4 zeigen das zweite Ausführungsbeispiel in analoger Darstellung.
  • Der Gitterrost 1 gemäss Fig. 1 und 2 besteht aus-dem rechteckigen Rahmen 2, in den die sich kreuzenden Stege 3 einigesetzt sind. Als feststehender Teil mit Lagerbohrungen 5 dient hier der Falzrahmen 4, der zum Einbetonieren vorgesehen ist.
  • Die beiden Lagerzapfen 6, welche die Klappachse A bestimmen (und von denen nur der eine dargestellt ist), sind in den Bohrungen 5 geführt und sitzen je auf einer Manschette 7 fest.
  • Die Manschetten 7 umfassen je eine Ecke des Gitterrost-Rahmens 2, wobei vier umgebogene Lappen 8 eine feste Klemmver--. bindung mit dem letzteren herstellen. Die so ausgebildete Schwenkverbindung weist eine durchaus genügende Festigkeit auf, zumal in der gezeichneten Normallage des Gitterrostes dieser unten auf dem Falzrahmen aufliegt und die Teile des Klapplagers keinerlei Belastungen aufnehmen müssen. Das Aufklappen des Rostes im Rahmen wird durch genügendes Spiel der Lagerzapfen 6 in den Lagerbohrungen 5 ermöglicht.
  • Die Fig. 3 und 4 veranschaulichen eine Lagerstelle in einem einzubetonierenden Stollen 10. Die Manschette 12 ist hier anders ausgebildet als im vorigen Beispiel, doch besteht kein notwendiger Zusammenhang mit der Lagerung im Stollen ; die vorliegende Manschette könnte ebensogut in Verbindung mit dem Falzrahmen und die Manschette 7 gemäss Fig. 1 und 2 in Verbindung mit Stollen verwendet werden. Der Gitterrost 1 mit dem Rahmen 2 und den Stegen 3 ist identisch mit demjenigen nach Fig. 1 und 2. Der Lagerzapfen 6 ist auf der Manschette 12 befestigt, vorzugsweise aufgeschweisst. Letztere liegt hier nur an einer Längsseite des Rahmens 2 an und ist an diesem mit Hilfe der vier umgebogenen Lappen 13 festgeklemmt. Im vorliegenden Fall ist es zweckmässig, die Lappen so zu dimensionieren, dass sie seitlich zwischen einem Schenkel des Rahmens 2 und einem zu diesem parallelen Steg 3 geführt sind, wodurch der Lagerzapfen an eine definierte Stelle bezüglich der Rahmenaussenkante zu liegen kommt. Die Lagerzapfen 6 sind in Bohrungen 5 der Stollen 10 geführt. An jedem Stollen ist ein Sporn 11 ausgebogen, die den Gitterrost in der horizontalen Lage tragen und eine Belastung der Lagerteile verhindern.
  • Die beschriebenen Klapplager erfüllen nun die eingangs erwähnten Anforderungen in vollkommener Weise. Die Gitterroste können-für alle Einbauarten in gleicher Ausführung-fertig vorfabriziert werden, ebenso lassen sich die Lagerteile mit den Zapfen 6 und den Manschetten 7, bzw. 12 sowie Falzrahmen und Stollen fertig korrosionsgeschützt bereithalten. Die Lappen 8, bzw. 13 nehmen dabei natürlich ihre ursprüngliche Lage ein, wie sie in den Fig. 2 und 4 strichpunktiert eingezeichnet ist. Nach Zusammenfügen der Einzelteile wird dann durch einfaches Umbiegen dieser Lappen die Klemmverbindung hergestellt, wobei der Schutzüberzug völlig intakt bleibt.
  • Die Klemmverbindung lässt sich natürlich auch auf andere geeignete Weise bewerkstelligen ; als Beispiel sei die Verbindung mittels durch Schlitze hindurchgreifender Lappen erwähnt, welche bei der Montage verschränkt werden.
  • Schliesslich ist es, wie bereits eingangs erwähnt, auch dankbar, die Manschetten anstatt am Gitterrost-Rahmen an den feststehenden Teilen, also Falzrahmen, bzw. Stollen festzuklemmen, wobei dann im Gitterrost-Rahmen die Lagerbohrungen vorzusehen sind, in welche die auf den Manschetten festsitzenden Lagerzapfen eingreifen.

Claims (5)

  1. S c hu t z ans p r ü c h e 1. Klapplager für Gitterrost (1), mit zwei die Klappachse (A) bestimmenden, in Bohrungen' (5) geführten Lagerzapfen (6), dadurch gekennzeichnet, dass jeder Lagerzapfen auf einer Manschette (7, 12) festsitzt, die mittels einer Klemmverbindung in ihrer Lage gehalten ist.
  2. 2. Klapplager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschetten (7) je eine Ecke des Gitterrost-Rahmens (2) umfassen.
  3. 3. Klapplager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschetten (12) an einer Längsseite des Gitterrost-Rahmens (2) anliegen.
  4. 4. Klapplager nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Klemmverbindung mittel umgebogener Lappen (8,13).
  5. 5. Klapplager nach Ansprüchen 1, 3 und 49 dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen seitlich an Stegen (3) oder am Rahmen (2) des Gitterrostes geführt sind.
DE1960M0036626 1959-12-29 1960-12-06 Klapplager fuer gitterrost. Expired DE1825646U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH8240259A CH375498A (de) 1959-12-29 1959-12-29 Zum Aufklappen drehbar gelagerter Gitterrost

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1825646U true DE1825646U (de) 1961-01-26

Family

ID=4539732

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960M0036626 Expired DE1825646U (de) 1959-12-29 1960-12-06 Klapplager fuer gitterrost.

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH375498A (de)
DE (1) DE1825646U (de)

Also Published As

Publication number Publication date
CH375498A (de) 1964-02-29

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