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DE1824078U - Papierbahn. - Google Patents

Papierbahn.

Info

Publication number
DE1824078U
DE1824078U DEP17099U DEP0017099U DE1824078U DE 1824078 U DE1824078 U DE 1824078U DE P17099 U DEP17099 U DE P17099U DE P0017099 U DEP0017099 U DE P0017099U DE 1824078 U DE1824078 U DE 1824078U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper
film
adhesive
pressure
wax
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP17099U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AUGUST PENSKY FA
Original Assignee
AUGUST PENSKY FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AUGUST PENSKY FA filed Critical AUGUST PENSKY FA
Priority to DEP17099U priority Critical patent/DE1824078U/de
Publication of DE1824078U publication Critical patent/DE1824078U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H27/00Special paper not otherwise provided for, e.g. made by multi-step processes
    • D21H27/001Release paper
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J2400/00Presence of inorganic and organic materials
    • C09J2400/20Presence of organic materials
    • C09J2400/28Presence of paper
    • C09J2400/283Presence of paper in the substrate

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)

Description

  • Einseitig silikonisierte Klebewachspapiere und Folien für Eigenbeschichtung Das Muster betrifft ein Papier bzw. eine Folie, die auf der einen Seite silikonisiert und auf der anderen Seite mit Klebewachs beschichtet ist, welches durch einfaches Abreiben auf Folien aufgebracht wird, damit diese auf beliebigen Unterlagen verklebt werden können.
  • Das Verkleben von dünnen Folien, insbesondere von Strippingfilmen mit Kartenelementen wie Signaturen und Schriften, wird bei der Herstellung von Landkartenoriginalen in steigendem Maße angewendet.
  • Es läßt sich allerdings erst bei der Verwendung geeigneter Klebemittel wie z. B. Klebewachs eine Rationalisierung dieses Vorganges erzielen. Signaturen (z. B. Bäume) oder Kartenschriften werden nicht mehr einzeln gezeichnet, sondern die Bäume werden fotografisch vervielfältigt und können nun als Teilstück aus einem Strippingfilm herausgeschnitten und verklebt werden, wodurch die zeitraubende immer wiederkehrende Neuzeichnung erspart wird.
  • Die bisherigen Verklebungen mit flüssigen Klebstoffen haben jedoch beträchtliche Nachteile : 1. Die zu verklebenden Filmteile müssen erst kurz vor dem Verkleben jeweils einzeln mit einem Klebstoff beschichtet werden.
  • 2. Beim Einpassen auf der Unterlage verschmieren diese Klebstoffe und verursachen Verschmutzungen, die später kostspielige Retuschen auf der Kopie erfordern.
  • 3. Die flüssigen Klebstoffe werden durch Alterung oft spröde oder verfärben sich und werden damit unbrauchbar. Sie können sich aber auch derartig verhärten, daß später kein Ablösen ohne Beschädigung möglich ist und somit keine Wiederverklebung vorgenommen werden kann.
  • 4. Die meisten flüssigen Klebstoffe zerstören die vorhandene Zeichnung und Kopie, wenn in diese neue Kartenelemente eingeklebt
    werden.
    Gegründetes:-MNr. 0/0721/0022. Postsch. Kto. Karln)he76792'VolksbankeGmbH. KarlsmheKto.Nr. 1984.%fi.KommdMbankKa(aHsruheKto. Nr. 2320
    -. aod
    Demgegenüber hat die Verwendung der Klebewachsbogen folgende Vorteile : 1. Die zu verklebenden Filmeinzelteile werden in einem Arbeitsgang beschichtet und das Auftragen dadurch rationalisiert. Dieses Auftragen muß nicht unmittelbar vor der Verklebung erfolgen, sondern kann schon zu einem früher gelegenen Zeitpunkt für eine größere Anzahl von Filmen gleichzeitig ausgeführt werden. Bis zur endgültigen Verklebung werden die beschichteten Oberflächen durch Abdecken bzw. Verbleiben der Silikonwaohsbogen gegen Verschmutzung geschützt.
  • 2. Das Einpassen der mit Klebewachs beschichteten Filmteile erfolgt ohne Verschmierung der Unterlagen und erspart somit Retuschen.
  • 3. Das Klebewachs zeigt keine störenden Alterungserscheinungen, sondern hat eine gleichbleibende Dauerhaftung auf den verschiedensten Folien und Unterlagen. Die verklebten Folienteil können daher zum Zwecke der Berichtigung von Kartenoriginalen jederzeit abgelöst und an anderer Stelle unbeschädigt neu verklebt werden, sodaß hierdurch die fotografische Neuherstellung von Filmen mit Signaturen erspart wird.
  • 4. Das Klebewachs zeigt eine Haftung auf den verschiedensten Stoffen und ersetzt somit als ein Universalkleber die vielfältigen Spezialklebstoffe für die Verklebung verschiedener Folienarten.
  • Allerdings würde die Klebewachsbeschichtung der Filme ohne Verwendung des Klebewachspapieres bzw. der Klebewachsfolie für die meisten kartographischen Institute ein wirtschaftliches Problem darstellen, da für den Auftrag des geschmolzenen Klebewachses Spezialmaschinen zum Preise von ca. DM 4000.--bis DM 6000.--notwendig wären, deren Anschaffung für ein einzelnes Institut unwirtschaftlich ist.
  • Erst der Gebrauchsmuster-Gedanke ermöglicht es, ohne die Anschaffung einer kostspieligen Maschine für jedermann das Klebewachs zu verwenden, indem auf einem einseitig silikonisierten Papier die normale Papierseite bzw. auf einer einseitig silikonisierten Folie die normale Seite mit Klebewachs in einer beliebig gewünschten Auftragsstärke beschichtet und als Wachspapier bzw. Wachsfolie für die Eigenbeschichtung jeweils in Sendungen zu mehreren Bogen in den Handel gebracht wird. Die silikonisierte Papier-bzw. Folienoberfläche verhindert bei den übereinander gelegten Klebewachsbogen während des Versandes und der Lagerung ein vorzeitiges Haften und das Verschmutzen. Für den Gebrauch werden die Klebewachsbogen mit der Wachsseite auf die zu verklebendenFlächen z. B. Strippingfilm gelegt und auf der silikonisierten Oberseite mit einem Falzbein über die ganze Fläche je nach Wunsch stärker oder schwächer angerieben, wodurch der Klebewachsauftrag erfolgt.
  • Das Silikonpapier bzw. die Silikonfolie kann nun gleichzeitig als Schutzbogen zur Abdeckung der eingewachsten Oberfläche bis zur endgültigen Verklebung aufgelegt bleiben oder bei sofortiger Verklebung abgenommen und für eine weitere Beschichtung verwendet werden.
  • Im Hinblick auf die arbeitstechnischen und wirtschaftlichen Vorzüge der Verwendung von einseitig silikonisiertem Klebewachspapier und Klebewachsfolie zur Eigenbeschichtung von beliebigem Material mit Klebewachs ist ein erheblicher Fortschritt gegenüber dem jetzigen Stand der Klebetechnik insbesondere bei der Herstellung von Landkartenoriginalen erzielt.

Claims (2)

  1. S o h u t z a n s p r ü c h e 1. Übertragungspapier zum Aufbringen einer klebefähigen Schicht auf fotografische Filme, gekennzeichnet durch ein einseitig mit einem Haftklebemittel, vorzugsweise einem Klebewachs, solcher Beschaffenheit beschichtetes Papier, daß sich nach dem Aufbringen des Papiers mit der beschichteten Seite auf den Film durch Druck, Reiben und dgl. die Schicht des Haftklebemittels in zureichender Stärke auf den Film auftragen läßt, um das Verkleben des mit dem Haftklebemittel versehenen Films mit einer Unterlage, z. B. einer dünnen Folie aus beliebigem Material zu ermöglichen.
  2. 2. Übertragungspapier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unbeschichtete Rückseite des Papiers mit Silikonharz imprägniert ist, um das gegenseitige Verkleben der auf Stapel gelegten Papierbogen zu verhindern. Gegründet 1932-RBNR 0/0721/0022-Postsch, Kto. Kar15ruhe76792-Volksbank eGmbH. Karlsrube-Kro » Nr. 1984-Bad. Komm. LandesbunkKarlsmheKto. Nr. 2320 ---""IIIIIIIl
DEP17099U 1960-09-13 1960-09-13 Papierbahn. Expired DE1824078U (de)

Priority Applications (1)

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DEP17099U DE1824078U (de) 1960-09-13 1960-09-13 Papierbahn.

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DEP17099U DE1824078U (de) 1960-09-13 1960-09-13 Papierbahn.

Publications (1)

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DE1824078U true DE1824078U (de) 1960-12-29

Family

ID=32941448

Family Applications (1)

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DEP17099U Expired DE1824078U (de) 1960-09-13 1960-09-13 Papierbahn.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1824078U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29711495U1 (de) * 1997-07-01 1997-09-11 Gottschalk, Wolfgang, 81241 München Papiervlies zum Schließen von Einrissen an Papierblättern
DE19709089A1 (de) * 1997-03-06 1998-09-10 Abb Patent Gmbh Permanentmagnetischer Antrieb für einen Schalter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19709089A1 (de) * 1997-03-06 1998-09-10 Abb Patent Gmbh Permanentmagnetischer Antrieb für einen Schalter
DE29711495U1 (de) * 1997-07-01 1997-09-11 Gottschalk, Wolfgang, 81241 München Papiervlies zum Schließen von Einrissen an Papierblättern

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