DE682076C - Einbandverstaerkung an Buechern u. dgl. - Google Patents
Einbandverstaerkung an Buechern u. dgl.Info
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Classifications
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- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42D—BOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
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Description
- Einbandverstärkung an Büchern u. dgl. Die nach den bis heute üblichen .Einbindeverfahren gebundenen Bücher weisen den Nachteil auf, daß die Verklebung des Buchrückens mit einem Stützgewebe, wie leichte Gase, und ferner auch die Verklebung des mit dem Buchrücken verklebten Stützgewebes mit den beiden Einbanddecken nicht in der erforderlichen Stärke durchgeführt werden kann. Dies hat zur Folge, daß die Bücher einem schnelleren Verschleiß unterworfen sind, weil das geheftete Buch sich leicht aus der Verklebung löst und von den Einbanddecken trennt, was insbesondere in Bibliotheken, wo die Bücher einem häufigen Ausleihen unterworfen sind, sehr nachteilig ist. Es ist festgestellt, daß beispielsweise in Leihbibliotheken, Volksbüchereien nach etwa zehnmaligem Ausleihen eine größere Anzahl der Bücher im Einband locker geworden sind bzw. sich völlig aus den Einbanddecken herausgetrennt haben.
- Die Erfindung löst nun die Aufgabe, den Bucheinband und das Einkleben der gehefteten Bücher in die Eiiibanddecl:en mit solchen Festigkeitseigenschaften zu erhalten, daß die Lebensdauer um ein Mehrfaches wie bisher erhöht ist, in der Weise, daß an Stelle der bisher ausschließlich für Buchbinderzwecke benutzten flüssigen Klebestoffe zusammenhängende, u. U. folienförmige Schichten eines Klebemittels zur Herstellung der Verbindung zwischen Stützgewebe; Buchrücken und Einbanddecken verwendet werden. Vornehmlich wird dieses geschichtete, folienfärmige Klebemittel wasserfest auf Basis von Celluloseestern oder Kunstharzen gewählt, und zwar werden die klebenden Schichten in der Weise auf die zu verklebenden Buchteile aufgebracht, daß Folien aus Celluloseabkömmlingen, wie Nitro-oder Acetylcellulose, in einem Ouellungsmittel erweicht oder bei Kunstharzen auch in durch Wärme erweichtem Zustande aufgetragen werden, und die Verklebung ist dann nach kurzem Zusammenpressen des Buchrückens und der Einbanddecken beendigt.
- Die Verwendung von Klebemitteln in Form von Schichten' und Folien ist aus 'anderen Industrien, z. B. aus der lederverarbeitenden Industrie, bekannt; bei diesen Industrien handelt es sich aber nur um Verbindung von ebenen Klebeflächen, wobei der flüssige Kleister durch folienförmige Klebestoffe ersetzt wird. Bei der Buchbinderarbeit stellt jedoch der lamellenartig zusammengesetzte, geheftete Buchrücken keine ebene Fläche dar, sondern eine viele Erhöhungen und Vertiefungen aufweisende, stark unregelmäßige Fläche. Bei den bisher verwendeten flüssigen Klebern hat man keine gute Verbindung des Buchrückens mit der überklebten Stützschicht, die wiederum zu beiden Seiten mit den Einbanddecken verklebt wird, erreichen können. Diese ungenügende Verklebung beruht im wesentlichen darauf, daß der flüssige Kleber nur auf den erhöhten Stellen des Buchrückens eine Verbindung mit dem Stützgewebe herbeiführt, während die tieferen Stellen im Buchrücken frei bzw. ohne Verbindung mit dem Stützgewebe bleiben; dieses ist also mit Zwischenräumen bzw. nur punktweise mit dem Buchrücken verklebt und aus diesem Grunde ungenügend.
- Die Benutzung von folien- oder schichtartigen Klebestoffen bringt eine weit stärkere Verbindung des Buchrückens mit der Stützunterlage, weil der in zusammenhängender, entsprechend starker Schicht aufgetragene Klebestoff die Vertiefungen des Buchrückens ausgleicht, und über die gesamte Fläche des Buchrückens ist die Verklebung gleichmäßig gut. Durch Zusatz von Weichhaltern für die folienförmigen Klebestoffe kann man die geklebten Bücher nach Belieben elastisch halten.
- Diese besonders günstige Verklebung von Büchern mittels schichtweise in Form von Folien aufgetragener Klebestoffe war nicht vorauszusehen, und die Verwendung von Klebestoffolien wurde bis heute in der Buchbinderei weder angewandt noch vorgeschlagen, obschon die Klebefolien und ihre Eigenschaften bereits längst bekannt sind.
- Ausführungsbeispiele i. Zum Verkleben des Buchrückens werden aus einem Folienmaterial, bestehend aus 70 Teilen Collodiumwolle und 3o Teilen Dibutylphthalat, im Gewicht von etwa i8o g%qm Streifen entsprechend der Breite des Buchrückens und der Klebeflächen auf den Einbanddecken geschnitten; diese Streifen werden durch kurzes Eintauchen in ein leichtflüssiges Lösungsmittel, wie Aceton, erweicht, wodurch sie Klebestoffeigenschaften bekommen, und dann auf den Buchrücken und die Einbanddecken aufgelegt. Dann wird ein leichtes Stützgewebe auf die mit der erweichten Klebefolie bedeckten Stellen des Buchrückens und der Einbanddecke aufgelegt und das Ganze etwa 5 Minuten unter einen gelinden Preßdruck gebracht. Nach etwa zweistündigem Liegen bei Zimmertemperatur sind die Klebestellen abgebunden. Das so mit der Einbanddecke verklebte Buch ist mit dem den Block mit den Einbanddecken verbindenden Gewebe untrennbar verbunden, und bei Vornahme einer Reißprobe zerreißt das Papier neben der Klebestelle.
- 2. Mit Hilfe von in zusammenhängender Schicht als Folie eingebrachtem Klebestoff kann man den Buchblock auch direkt mit einem starken Gewebe, welches dann den äußeren Buchrücken darstellt und in seiner Fortsetzung entsprechend versteift die Einbanddecken bildet, fest und dennoch genügend biegsam verkleben. Aus dem zähplastischen Kunstharz Polyvinylchlorid wird unter Zugabe eines geeigneten Weichmachers ein Folienmaterial im Gewicht von etwa 25o gfqm hergestellt, und aus diesem Material werden Streifen entsprechend der Breite und Länge des Buchrückens geschnitten. Die Klebestreifen werden auf den Buchrücken aufgelegt, das den Buchrücken und die Einbanddecken bildende Gewebe wird aufgebracht und das Ganze so weit in eine Zwinge eingespannt, daß der Rücken frei bleibt. Dann wird der Rücken mit einem nicht zu heißen Bügeleisen einige Male überbügelt, wodurch der Polyvinylchloridfilan plastisch wird; es tritt alsdann eine sehr innige Verklebung zwischen dem Buchblock und dem den )3uchrücken bildenden Gewebe ein. Nach einigen Minuten Erkalten kann das Buch aus der Zwinge genommen werden, und es ist dann sofort versandfertig. Bei dieser Anwendung der durch entsprechend hohen Weicbmachergehalt biegsamen Klebefolie wird der Buchrücken im wesentlichen durch die eingebettete Klebefolienschicht gebildet.
- 3. Durch Einbringen einer entsprechend stark gehaltenen Klebefolie kann man auch das Heften des Buchrückens ersparen. Zu diesem Zweck werden die einzelnen gehefteten Teile des -Buches nicht zusammengeheftet, sondern der ungeheftete Buchrücken wird mittels einer in dünnflüssig plastischem Zustande aufgebrachten Klebefolie, die in die Zwischenräume eindringt und die einzelnen gehefteten Teile miteinander an den Außenkanten verbindet, verklebt. Dann wird auf das Stützgewebe eine weitere Klebefolie aufgebracht, und die Klebeseiten, mit erweichter Folie bedeckt, werden aneinandergedrückt, wodurch sich die Klebeschichten zu einer Klebeschicht vereinigen.
Claims (1)
- PATR\'TANsPRÜciiR: i. Einbandverstärkung an Büchern u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Buchrücken mittels eines schichtartigen, folienförmigen Klebemittels, insbesondere aus Celluloseestermassen und/oder Kunstharzen, mit dem mit den Einbanddecken verbundenen Stützgewebe verklebt ist. a. Verfahren zur Herstellung der Einbandverstärkung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein schichtartiges Klebemittel, wie beispielsweise eine mit genügend Weichhaltungsmitteln versetzte Folie, aus celluloidähnlichem Material in ein leichtflüchtiges Lösemittel, wie Aceton, zwecks Erweichung eingetaucht und dann unmittelbar nach dem Erweichen zwischen den Buchrücken und das Stützgewebe eingebracht und durch Zusammendrücken verklebt wird. 3. Verfahren zur Herstellung einer Einbandverstärkung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Hitze plastisch und stark klebend werdendes folienförmiges Klebemittel, beispielsweise aus Vinylabkömmlingen, mit Zusatz von Weichhaltungsmitteln hergestellt, zwischen Buchrücken und Stützgewebe eingebracht und dann nur unter Anwendung von Hitze und Druck, beispielsweise durch überbügeln mittels eines entsprechend heißen Bügeleisens, die Verklebung bewirkt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL94882D DE682076C (de) | 1938-05-28 | 1938-05-28 | Einbandverstaerkung an Buechern u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL94882D DE682076C (de) | 1938-05-28 | 1938-05-28 | Einbandverstaerkung an Buechern u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE682076C true DE682076C (de) | 1939-10-07 |
Family
ID=7287995
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL94882D Expired DE682076C (de) | 1938-05-28 | 1938-05-28 | Einbandverstaerkung an Buechern u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE682076C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE950189C (de) * | 1952-09-05 | 1956-10-04 | Basf Ag | Verfahren zum Binden von ungehefteten Buechern unter Verwendung von thermoplastischen Kunststoffen |
-
1938
- 1938-05-28 DE DEL94882D patent/DE682076C/de not_active Expired
Cited By (1)
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