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| CLARKBUIPMKT SNY |
| in Buchanan, U1oh1gan (V. St. A.) |
| Transportvorriehtng fßr Kaftf&hrNe <a. |
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| Die Neuerung betrifft eine Transportvor- |
| richtung für Krattfahrseuge od. dgl., welche durch |
| Stützenmiteinander verbunden* Zlattto=oa oder |
| Rampen zur Autnabme mehrerer Fahrzeuge in Etagenan- |
| ordnung&ufw$iß und aw ix&eit vlan un |
| fördert worden kann* |
| t6X4r Ferdn kam |
| Um beim Transport von Kraftfahrzeugen oder |
| derem Karosseyin mit er Eisenbahn mit Smssenf*- |
| Beugen oder mit dem Schiff die zur Verfügung stehend. |
| Ladeflächebesser auszunutzen, 81nd Vorrichtungen. en"- |
| wiekelt worden# welche die Anordnung von zwei Pahr- |
| zeugtn übereinander vorsehen# wodurch die doppelte |
| Anzahl von Fahrzeugen auf der Ladefläche des fransport- |
| Mittels untergebracht werden kann< Derartige Vey |
| richtungenbestehen aus einem : festen Gestell mit zwei |
| bereinender liegenden Bahnen, a ist ennt ole&< |
| Qstell in Spezialfahrzeugen v9rzusehen oder bei- |
| aielaweiee af Biaenbahnwegsne anurdnen. hnlih |
Vorrichtungen sind auch im innerbetrieblichen Transportwesen gebräuchlich,
um Karosserieteile od. dgl. von einem Arbeitsplatz oder Werksteil zum anderen zu
befördern. Für diese Zwecke hat man in der Art von Käfigen ausgebildete Gestelle
mit Radern oder Rollen versehen. Diese Gestelle können auf einer Rampe an Waggons
mit ähnlichem Aufbau herangeschoben werden, wodurch ein Umladen der vorzugsweise
ebenfalls auf Rollen gelagerten Karosserieteile von einem Transportmittel auf das
andere erfolgen kann.
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Es sind weiterhin Spezialfahrzeuge zum Transport von Kraftfahrzeugen
bekannte bei denen ein mit einer Zugmaschine verbundener Sattelaufleger eine untere
und eine obere Bühne aufweist. Die untere Bühne bildet den Rahmen des Sattelauflegers
und ist mit der Oberen Bühne durch an beiden angelenkte Stützen verbunden.
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Bei allen vorstehend genannten Vorrichtungen besteht der Nachteil,
dass sie nach dem Entladen am Bestimmungsort leer zurückgeführt werden müssen, weil
sie infolge ihrer Ausbildung zur Aufnahme anderer Ladungen nicht geeignet sind.
Starre Transportgestelle beanspruchen dabei den ganzen Laderaum des zu ihrer Beförderung
dienenden Transportmittels, z. B. eines Eisenbahnwaggons.
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Durch die Neuerung wird nun eine mit geringem Aufwand herstellbare
und einfach zu handhabende zusammenlegbare Transportvorrichtung geschaffen, welche
aus einer normalen Gebrauchsstellung, in der sie zur Aufnahme von mehr als einem
Fahrzeug eingerichtet ist, mit wenigen Handgriffen in eine für Leertransport und
Lagerung besonders geeignete Stellung überführt werden kann. In Gebrauchsstellung
ermöglicht die Vorrichtung das gleichzeitige Verladen
| mehrerer Fahrzeuge mit Hilfe üblicher Einrichtungen, |
wie etwa mit Hubstaplern, mit einem Torlander od.dgl., auf die ebene Ladefläche
von Eisenbahnwaggons, Lastkraftwagen od.dgl., mit denen dann die Jeiterbeförderung
erfolgt. Am Bestimmungsort steht die Ladefläche der Transportmittel wiederum vollständig
für andere Transportaufgaben zur Verfügung, da die gesamte Vorrichtung mit den in
ihr befindlichen Fahrzeugen beispielsweise mittels eines Hubstaplers abgehoben wird.
Nach dem Entladen der Vorrichtung lässt sich diese so zusammenlegen, dass sie eine
flache Form aufweist. Sie lässt sich dadurch günstig lagern und beansprucht bei
einem erforderlichen Rücktransport nur einen geringen Laderaum.
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Bei der neuerungsgemässen Vorrichtung sind zur Aufnahme der Fahrzeuge
dienende Plattformen oder Rampen durch Stützen gelenkig miteinander verbunden,
| so dass eine Parallelogrammfahrung zum Zusammenlegen |
bzw. Aufrichten der Vorrichtung gebildet wird. In Sebrauchaetellung werden diese
Teile in ihrer gegenseitigen Lage durch geneigte, an den Enden der unteren Plattform
angelenkte Streben gehalten, die an ihren oberen Enden mit den Stützen durch Stifte
je tod bar verbunden sind. Nach Lösen der Stifte sind die Streben und die Stutzen
mit der von ihnen getragenen Plattform in der einen oder der anderen Richtung derart
schwenkbar, dass eine flache Nichtgebrauchsstellung der Vorrichtung entsteht, in
der ihre Teile aufeinander liegen.
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Zweckmäasig sind hierbei jeweils in Querrichtung der Vorrichtung gegenüberliegende
Stutzen mittels an ihren oberen Enden befestigter Querstangen od.dgl. miteinander
verbunden, die von zwei obere Rampen tragenden hohlen Querstücken drehbar augenoamen
sind.
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Die untere Plattform ist so ausgebildet,dass an ihr Lasthebemittel
von Verlade einrichtungen angreifen können. So kann sie Taschen oder Ausnehmungen
um Einführen der Gabeln eines Hubfahrzeuges aufweisen, mit denen die Vorrichtung
angehoben und auf die Ladefläche eines Eisenbahnwaggons, Lastkraftwagens od. dgl.
| ., e der Vorrichtung auf der |
| aufgesetztwird. Um die Lage der Torrichtung auf der |
Ladefläche zu sichern, kann die untere Plattform ferner mit einer Verankerungs-
oder Rasteinrichtung versehen sein, die mit auf der Ladefläche des Transportmittels
vorgesehenen Haltevorrichtungen zusammenwirkt Die Rasteinrichtung lässt sich dabei
so ausbilden, dass beim Angriff eines Lasthebemittels, so beim Einfuhren der Gabeln
eines Hubstaplers, die Verriegelungeteile der Rasteinrichtung gelöst werden.
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Die Vorrichtung nach der Neuerung besitzt den Vorteil, dass sie auf
die Ladeflächen von Transportmitteln mittels herkömmlicher Verladeeinrichtungen
aufgesetzt und von diesen abgenommen werden kann, so dass keine Spezialfahrzeuge
mit naturgemäße grossen Leerwegen erforderlich sinn, sondern die benutzen Transportmittel
auch für alle anderen Aufgaben vor** wendet werden können. Im entladenen und zusammengelegten
Zustand nimmt die Vorrichtung nur geringen Raum ein. Sie lässt sich daher ohne grosxsen
Platzaufwand lagern bzw. an den Ort befördern, an dem sie wieder beladen wird. Ihr
einfacher Aufbau gestattet eine wirtschaftliche Herstellung und eine leichte Handhabung.
Die Teile der Vorrichtung bleiben auch in zusammengelegter Stellung miteinander
verbunden, so dass zu ihrem Aufrichten keine Montagearbeigten erforderlich sind.
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Die Zeichnung veranschaulicht ein Beispiel der Neuerung.
| Eszeigen : |
| Fig. 1 die Transportvorrichtung in pers- |
| pektivischerAnsicht, |
Fig. 2 eine Seitenansicht und Fig. 3 eine Rückenansicht der Transportvorrichtung.
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Die Transportvorrichtung 10 besteht aus einer unteren Plattform 11,
einer oberen plattform 12 und den Abstützungen 13. Die untere Plattform 11 ist als
rechteckiger Rahmen ausgebildet und weist zwei Langsträger 20 auf, die durch die
Streben 21 miteinander starr verbunden sind. Die Längsträger 20 sind in ihrem mittleren
Teil durch die Profilstücke 22 verstärkt, deren Schenkel 23 der oberen Fläche 24
der Längsträger 20 abgewandt, d.h. nach oben gerichtet sind.
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In die profilstücke 22 sind Querstreben 25 mit rechteckigem Hohlquerschnitt
eingelassen, so dass zwei an den Enden offene Durchlässe vorhanden sind.
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Diese Durchlässe dienen zum Einführen der Gabeln eines Hubstaplers,
mit dessen Hilfe dann die Vorrichtung aufgehoben und verladen werden kann. In der
Mitte zwischen den beiden Durchlässen ist eine Rastvorrichtung 26 vorgesehen, die
beim Einführen der Gabeln des Hubstaplers in die Durchlässe betätigt wird. Dabei
erfolgt ein Zurückziehen der Bolzen 27, die aus den in den Anschlagstücke 29 vorhandenen
im wesentlichen dreiecksformigen Fuhrungen 28 herausragen. Die Bolzen 27 wirken
mit Haltevorrichtungen auf den Ladeflächen der Transportmittel zusammen, um die
Transportvorrichtung auf diesen festzulegen. Die Haltevorrichtungen lasuen sich
bei Nichtgebrauch so in die ladefläche hineinschwenken, dass diese vollkommen eben
ist.
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Die untere Plattform 11 weist ferner z ? 7ei Rampen 30 auf, die an
den Querstreben 21 befestigt sind.
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Die Rampen sind an ihren inden geneigt und besitzen nach oben gerichtete
Seitenwände 32, um die Fahrzeugräder beim Ein- und Ausführen zu führen. Die Rampen
30 sind ausserdem durch Stangen 31 verbunden.
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Die obere Plattform enthält ebenfalls zwei Rampen 35, welche denjenigen
der unteren Plattform entsprechen, jedoch etwas kürzer sind. Sie weisen einen waagerechten
Mittelteil 39 und geneigte Enden 38 sowie Seitenwände 37 zur Führung der Fahrzeugräder
auf. Die Rampen 35 werden von den Querstücken 40 getragen und zusammengehalten und
sind ausserdem durch die Stangen 36 verbunden. Diese sowie die Stangen 31 bieten
eine bequeme Möglichkeit, die Fahrzeuge mit Seilen, Ketten od. dgl. für den Transport
in der Vorrichtung festzuhalten.
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Die Absetzung 13 weist auf jeder Längsseite der Vorrichtung zwei
Stützen 45 auf, die an ihren unteren Enden schwenkbar auf den Achsen 46 gelagert
sind. Diese Achsen 46 liegen zwischen den Schenkeln 23 der Profilstücke 22 und den
auf den Querstreben 25 angeordneten Böcken 47. An der Innenseite der Stützen befinden
sich Anschlussbleche 48 mit Lagerelementen, durch welche die Achsen 46 hindurchgeführt
sind. Auf diese Weise sind die Stützen 45 gelenkig an den Längsträgern 20 befestigt.
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Die beiden Stützenpaare sind zusammen mit den Anschlussblechen 51
durch die Stangen 50 verbunden, die durch die hohlen Querstücke 40 hindurchgehen.
Die
| Stangen 50 können sich daher. gegenüber den ucrstücken |
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40 drehen, wodurch eine gelenkige Verbindung in der Art einer Parallelogrammführung
zwischen der oberen Plattform 12 und der unteren Plattform 11 geschaffen ist. Die
obere Plattform 12 kann somit aus einer abgesenkten
Stellung, in
der sie an der unteren Plattform anliegt, in die Gebrauchsstellung hochgeschwenkt
werden, in der sie sich @ ber ler unteren Plattform 11 parallel zu dieser befindet,
wie dies die Zeichnungen zeigen. Während einer solchen Schwenkbewegung beschreiben
die oberen Enden der Stützen 45 etwa einen Viertelkreis.
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Um die obere Plattform 12 in ihrer hochgeschwenkten Stellung zu.
halten, sind Streben 55 vorgesehen, die an ihren unteren Enden durch Bolzen 56 und
Lagerteile 57 mit den Längsträgern 20 an deren Enden gelenkig verbunden sind. In
Gebrauchsstellung
| der Vorrichtung sind die streben 55 um einen Vinkel |
| von beispielsweise 45 geenbar den ängstragem 20 |
| geneigt und durch die Schenkel 58, 59 der Stützen 45 |
| und die Streben 55 durchgrei ende Stifte 60 od. dgl. |
| mit den Stützen 45 verbunden. Die Stifte 60 sind an |
| einer Kette 61 befestigt um ihren Verlust zu ver- |
| 4J |
hindern.
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Nach dem Herausziehen der Stifte 60 lässt sich die Vorrichtung 10
durch Schwenken der Stützen 45 und der Strebern 55 so zusammenklappen, dass die
obere Plattform 12 sich auf die untere Plattform 11 auflegt und somit eine flache
Einheit entsteht, die mit verhältnismässig geringem Raumbedarf gelagert oder befördert
werden kann. Schutzansprüche.