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DE1823190U - Schwing,torbeschlag. - Google Patents

Schwing,torbeschlag.

Info

Publication number
DE1823190U
DE1823190U DEM30625U DEM0030625U DE1823190U DE 1823190 U DE1823190 U DE 1823190U DE M30625 U DEM30625 U DE M30625U DE M0030625 U DEM0030625 U DE M0030625U DE 1823190 U DE1823190 U DE 1823190U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gate
lever
door
counterweight
open position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM30625U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TH MOEHLE INH J FLUECHER
Original Assignee
TH MOEHLE INH J FLUECHER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TH MOEHLE INH J FLUECHER filed Critical TH MOEHLE INH J FLUECHER
Priority to DEM30625U priority Critical patent/DE1823190U/de
Publication of DE1823190U publication Critical patent/DE1823190U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F1/00Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
    • E05F1/02Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass gravity-actuated, e.g. by use of counterweights
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F13/00Mechanisms operated by the movement or weight of a person or vehicle
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/04Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary of wing type, e.g. revolving or sliding
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Gates (AREA)

Description

  • Anmelderin
    Firma Th. M ö h 1 S, Inch. J. Flüchter, Wuppertal-Elberfeldt
    Uellahlerstr. 468.
    Nodellbezeichnung ;
    Schwingtor
    x : : t x w w X s
    Die Neuerung bezieht sich auf ein Schwingtor, welches nach dem Prinzip einer Hebelwaage arbeitete wobei das Tor den einen und das Gegengewicht den anderen Hebelarm des Waagebalkens bildet.
  • Derartige Tor-Konstruktionen werden in der Regel für großflächige Tore, beispielsweise für @erkstätten, Verladehallen u.dgl. verwendet.
  • Die bekannten Tore dieser Art haben jedoch den wesentlichen Nachteil, daß die Gegengewichte derart angeordnet sind, daß sie sich
    beim Öffnen des Tores im Bereich der Kopfhöhe eines Menschen bewe-
    gen, wodurch die Gewichte, insbesondere, wenn das Tor von außen geöffnet wird, im Raum befindliche Personen verletzen können, ganz abgesehen davon, daß diese auch im Raum gestapelte Waren behinderbn.
  • Außerdem besitzen die bekannten Tore dieser Art den Nachteil, daß das in der Offenlage befindliche Tor durch natureinflüsse, beispielsweise wind oder eine Belastung infolge Regen oder Schnee durch das dann entstehende Übergewicht zwangläfuig in die Schließlage schwenkt.
  • Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, die angeführten Mängel
    zu beseitigen und auf einfachste leise ein Schwingtor der eingangs
    erwähnten Gattung zu schaffen, bei welchem die Gegengewichte bei in der Offenlage befindlichem Tor, in welcher dasselbe zwangläufig gehalten wird, oberhalb einer menschlichen Körpergröße verbleiben.
    Diese Aufgabe ist gemäß der Neuerung dadurch gelost, daß bei in
    der Schließlage befindlichem Tor das GegengewiSEht derart auf einer
    zum Drehzapfen höher liegenden, an jeder Jeitenkante des 2ores an-
    geordneten und mit demselben verbundenen Tragkonstruktion aufliegt,
    daß das Gegengewicht bei in die Offenlage geschwenktem Tor oberhalb einer menschlichen Körpergröße verbleibt.
  • Um die Gegengewichte zum Gewicht des Tores genau ausgleichen zu können, sind dieselben gemäß der Neuerung auf der Tragkonstruktion allseitig verstellbar.
  • Um ferner eine solide Anordnung des Drehzapfens der Tragkonstruktion zu achaffen, ist gemäß der Neuerung der Drehzapfen an einem an der Mauerzarge befestigten Arm angebracht.
  • Damit das in der Offenlage befindliche Tor nicht durch eine unerwünscht eintretende einseitige Belastung, beispielsweise durch
    Wind$ Regen oder Schnee in die Schließlage schwenken kann, wird
    dasselbe gemäß der Neuerung in der Ofenlage durch eine zwang-
    läufigwirkende Sperrvorrichtung gehalten*
    Eine einfache und sicher wirkende : Jperrvorrichtung ist gemäß der
    Neuerung dadurch erreicht, daß das Tor auf seinem Schwenkweg in
    die Offenlage einen in dessen Schwenkbereich hineinragenden und am Mauerwerk oder der Zarge derart angebrachten zweiarmigen Hebel ausschwenkt, daß bei in der Offenlage befindlichem Tor derselbe durch sein Übergewicht in seine Sperrlage derart zurückschwenkt,
    daß sich das Tor auf diesem abstützt. Durch Handbetätigung mittels
    eines Seilzuges oder Zugstange kann durch Ausschwenken des Sperrhebels die Schwenkbewegung des Tores in die Schließlage wieder freigegeben werden.
  • Der Neuerungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausfahr rungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 das neuerungsgemäß ausgebildete Sohwingtor in der Schließlage, Fig. 2 einen Querschnitt durch das Tor, Fig. 3 eine Vorderansicht gegen die Tor-Haltevorrichtung bei festgestelltem, in der Offenlage befindlichem Tor und Fig. 4 ein Vergleichsschema des Arbeitsprinzips des Tores an einer Hebelwaage.
  • An dem Tor 1 ist an der oberen Innenfläche desselben an beiden Seitenkanten und senkrecht zur Torfläche eine Tragkonstruktion 2 befestigt, welche die allseitig verstellbaren Gegengewichte 3 trägt Rechtwinklig zur Mauerzarge 4 ist an dieser ein in den Raum hineinragender Arm 5 starr befestigt, welcher den Drehzapfen 6 trägt* Um den Drehzapfen 6 ist das Tor nach dem Prinzip einer in Fig. 4 dargestellten Hebelwaage leicht schwingbar. Durch die allseitige Verstellbarkeit des Gegengewichtes ist ein genaues Ausbalancieren ermöglicht. Wie insbesondere aus Fig. l ersichtliche ist die Tragkonstruktion 2, welche den anderen Hebelarm der Hebelwaage bildet, derart ausgebildet, daß das Gewicht 3 auf dieser gegenüber dem Drehzapfen 6 derart hoohliegt, daß bei einer Verschwenkung des Tores aus der schließlage in die in Fig. 1 punktiert angedeutete Offenlage die Gewichte oberhalb einer menschlichen Körpergröße, in Fig. 1 durch das Maß "x" angedeutet, verbleiben.
  • Um das Tor 1 in seiner Offenlage zwangläufig gegen unwillkürliches Schließen zu sichern, ist an der Außenseite oder der Innenseite des Mauerwerks 7 ein durch einen Seilzug oder Zugstange 8 gehalten ner zweiarmiger, sperrklinkenartig ausgebildeter Hebel 9 um einen Zapfen 10 derart schwenkbar gelagert daß bei einer Schwenkung des Tores aus der schließlage in die Offenlage eine seitenkante des Tores den Sperrhebel 9 zwangsläufig in die in Fig. 3 punktiert angedeutete Lage ausschwenkt, welcher in der Offenlage des Tores durch sein Übergewicht in seine Ausgangslage und unter das Tor
    zurU. ok8chwenkt so daß sich jetzt das Tor 1 auf den Hebel 9 ab-
    stützt, wie Fig. 3 5 zeigt. Soll das Tor in die Schließtage ge-
    schwenkt werden, wird der Hebel 9 durch einen Zug am Seil oder
    Zugstange 8 vom Tor abgeschwenkt, wodurch der Schwenkweg des Tores
    freigegeben wird. Das Seil- oder Zugstangende kann alsdann in einer Raste 11 festgelegt werden.
  • Das in der Zeichnung dargestellte @chwingtor ist ein Ausführungsbeispiel, worauf die Neuerung nicht beschränkt ist, vielmehr sind im Rahmen der Neuerung auch Abweichungen und andere Ausführungen möglich. So z.B. kann vor allen Dingen eine das Tor in der Offenlage haltende Sperrvorrichtung auch im Inneren des Raumes, beispielsweise an der Mauerzarge, vorgesehen werden. Außerdem könnte die Tor-Haltevorrichtung in umgekehrter Arbeitsweise angeordnet werden, und zwar derart, daß der Hebel 9 gegen den Gegengewichts-Hebelarm des Tores wirkt, so daß er nicht als Stützsondern als Druckhebel wirkt.

Claims (4)

  1. Schutzanspriche : wo m m wo ow 4 » ww « 4 4w l » ** ** 00 10* Am
    1. Schwingtor, welches nach dem Prinzip einer Hebelwaage arbeitete wobei das Tor den einen und das Gegengewicht den anderen Hebelarm des Waagebalkens bildet, dadurch gekennzeichnete daß bei in der Schließlage befindlichem Tor (1) das Gegengewicht (3) derart auf einer zum Drehzapfen (6) hoher liegenden, an jeder Seitenkante des Tores (1) angeordneten und mit demselben verbundenen Tragkontraktion (2) aufliegt, daß das Gegengewicht (3) bei in die Offenlage geschwenktem Tor (1) oberhalb einer menschlichen Körpergröße verbleibt.
  2. 2. Schwingtor nach Anspruch 1, dadurch g@kennzeichnet, daß das Gegengewicht (3) auf der Tragkonstruktion (2) allseitig verstellbar ist.
  3. 3. Schwingtor nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (6) an einem an der Mauerzarge (4) befestigten Arm (5) angebracht ist.
  4. 4. Schwingtor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tor (1) in der offenlage durch eine zwangläufig wirkende Speervrorichtung gehalten wird, Neuer Anspruch 51 ) K<at) tt. <BX ! <t< : « M<&
    Schwingtorbeschlag nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnett daß das Tor (1) auf seinem Schwenkweg in die Ofenlage einen in dessen Schwenkbereioh hineinragenden auf einem orta-
    festen Zapfen (10) schwenkbar gelagerten zweiarmigen Hebel (9) derart ausschwenkt, daß bei in der Offenlage befindlichem Tor derselbe durch sein Übergewicht in seine Sperrlage zurückschwenkt, so daß sich nunmehr das Tor auf dem Hebel (9) abstützt.
DEM30625U 1959-01-23 1959-01-23 Schwing,torbeschlag. Expired DE1823190U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM30625U DE1823190U (de) 1959-01-23 1959-01-23 Schwing,torbeschlag.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM30625U DE1823190U (de) 1959-01-23 1959-01-23 Schwing,torbeschlag.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1823190U true DE1823190U (de) 1960-12-08

Family

ID=32939773

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM30625U Expired DE1823190U (de) 1959-01-23 1959-01-23 Schwing,torbeschlag.

Country Status (1)

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DE (1) DE1823190U (de)

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