DE1820025U - De: vorrichtung zum abstreichen von erhaertendem schuettgut, wie beton, estrich u. dgl. vor dem erhaerten. - Google Patents
De: vorrichtung zum abstreichen von erhaertendem schuettgut, wie beton, estrich u. dgl. vor dem erhaerten.Info
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- E04—BUILDING
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- E04F21/20—Implements for finishing work on buildings for laying flooring
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Description
- Wilhelm W i n t e r s in Neuss/Rhein. Vorrichtung zum Abstreichen von erhärtendem Schüttgut, wie Beton, Estrich ud. dgl. vor dem Erhärten.
- Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abstreichen von erhärtendem Schüttgut, wie Beton, Estrich u. dgl., vor dem Erhärten zwecks Bildung einer ebenen Fläche, welche aus zwei sich einander parallel auf sich gegenüberliegenden Randseiten der abzustreichenden Fläche anzuordnenden Gleitschiehen sowie letztere an deren Enden tragenden Stützen und einer Abstreichleiste besteht, die an
Gleiten auf den Gleitschienen bestimmten Armen angebracht ist.Ausladungen gegen die abzustreichende Fläche von zum C> - Bei diesen Abstreichvorrichtungen ist es wünschenswert, dass sie, bereits zwecks Vermeidung zusätzlicher Arbeit, ein möglichst vollständiges Abstreichen der Fläche zulassen, dennoch aber robust und einfach im Aufbau sind und nicht durch eine Bauhe Behandlung leiden.
- Durch die Neuerung soll vornehmlich eine Abstreichvorrichtung geschaffen werden, die den im Bauwesen zu stellenden Forderungen gerecht wird.
- Nach der Neuerung besteht jede Stütze für die Gleitschienen aus einem Bock in zur Gleitschiene quer gerichteter Bügelform mit in der Höhe verstellbarer Stützsäule im Rückstenstück des Bügels, wobei sich an dem Kopf der Stützsäule ein nach beiden Seiten von ihr in Richtung der Gleitschiene ausladendes Auflager zweckmässig mit einem Führungsstift für die Gleitschiene an dem einen Ende und einem diesem Führungsstift diagonal gegenüberliegenden Führungsstift an dem anderen Ende befindet. Durch diese Ausbildung der btützen beansprucht die Abstreichvorrichtung zum Aufstellen einen geringst möglichen Raum auf der abzustreichenden Fläche, in der sie an den Enden der Gleitschienen auf nur zwei Punkten aufsteht. Die verhältnismässig langen Auflager haben zur Folge, dass die Stützen trotz der Zweipunktaufstellung die notwendige Standsicherheit haben ; denn die auf dem Auflager aufruhende Gleitschiene verhindert durch die Länge der Auflagerung ein Kippen. Die Art der Anordnung der Führungsstifte lässt ein einfaches Aufbringen der Gleitschienen auf die Auflager zu.
- Zweckmässig sind an den Enden der Auflager den Führungsstiften gegenüberliegend kürzere Führungsstummel bezw. Führungsnasen für den Fussflansch der Gleitschiene vorgesehen. Die Führungsnasen bilden eine zusätzliche Sicherung für die Gleitschiene auf dem Auflager.
- Die Stützsäule hat vorzugsweise einen von Flachseite begrenzten Querschnittsumriss und besteht beispielsweise aus einem I-Profil. Dies verhindert es, dass sich die Stützsäule gegenüber dem Bügelständer und dieser wiederum in Verbindung mit den Führungsstiften und Führungsnasen gegenüber den Gleit-
Stützsäule im Rücken des Bügelständers eine mittels Handschraube anzuziehende Feststellklammer für die Stützsäule vorzusehen. Auch ist es möglich, eine Feineinstellmöglichkeit für die Höhe des Auflagers vorzusehen, z. B. durch teleskopartige Ausziehmöglichkeiten mit Verstellmutter od. dgl..schienen verdreht. Es empfiehlt sich, am Durchlass für die - Im einzelnen kann die Klammer aus an einander gegenüberliegenden Seiten der Stützsäule anliegenden, aus dem Durchlass vorstehenden Schenkeln bestehen,. von denen wenigstens der eine federnd ist, wobei die Handschraube vorzugsweise am federnden Schenkel angreift.
- Auch ist es von Vorteil, wenn sich die Stützsäule mit den quer zur Gleitschiene liegenden Seiten konisch nach ihrem den Rücken des Bügelständers durchgreifenden Ende verjüngt und die Klammerschenkel an
sich eine bessere Feststellmöglichkeit der einzelnen Höhenstellungen der Stützsäule.diesem E&4e diesen Seiten anliegen. Hierdurch ergibt - Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Neuerung.
- Abb. 1 zeigt einen Aufriss der Vorrichtung auf die Längsseite der Abstreichleiste gesehen.
- Abb. 2 ist eine Längsansicht der Vorrichtung im Aufriss auf die Längsseite der Gleitschienen gesehen.
- Abb. 3 verdeutlicht einen Grundriss der Vorrichtung.
- Abb. 4 gibt einen Bügelständer mit Stützsäule im Aufriss herausgezeichnet wieder, Abb. 5 ist ein Grundriss des Bügelständers nach Abb. 4.
- Wie die Zeichnung erkennen lässt, besteht die Vorrichtung aus den Gleitschienen 1, den diese über Stützsäulen 2 tragenden bügelförmigen Ständern oder Böcken 3 und der Abstreichleiste 4. Die Gleitschienen werden auf den Bügelständern 3 auf zwei sich gegenüberliegenden Randseiten einer abzustreichenden Fläche angeordnet. Als Ausführungsbeispiel ist das Abstreichen einer Betmndecke gezeigt. Die Betonmasse ist mit 5 und die Schalung mit 6 bezeichnet. Die Bügelständer stehen auf der Schalung auf.
- Die Abstreichleiste 4 befindet sich an den Armen 7, welche auf den Gleitschienen aufruhen und auf diesen gleiten können. Sie ist über Ausladungen gegen die abzustreichende Fläche an den Armen befestigt.
- Die Ausladungen bestehen aus den beiden Rohren oder Stangen 8 und 9. Am freien Ende der Stange 8 befindet sich ein kurzschenkliges U-Eisen 10, in welches die Abstreichleiste eingreift und welches mit einer Schlaufe 11 für das Durchstecken eines Klemmstabes 12 versehen ist. An der Stange 8 bezw. an dem U-Eisen 10 befindet sich auf der dem Klemmstab 12 abgewandten Seite des Abstreichbrettes 4 eine Leiste 13. Versetzt zur Stange 8 ist noch eine Stange 9 vorgesehen. An dieser Stange befindet sich eine Langlochschlaufe 14, welche von der Klemmstange 12 durchgriffen wird. Auf der Stange 9 ist noch ein Ring 15 vorgesehen. Wird die Klemnstange 12 so geschwenkt, dass sich ihr eines Endes gegen das Abstreichbrett presse, dann rutscht der Ring 15 immer weiter nach unten und verhindert ein Zurückschwenken der Stange 12, wodurch die Klemmung aufrecht erhalten wird.
- Am Kopf der Stützsäulen 2 ist ein Auflager 16 für die von der Abstützsäule zu tragende Gleitschiene vorgesehen. Das Auflager, welches beispielsweise die Form eines Flacheisen besitzt, ladet in Richtung der Gleitschiene nach beiden Seiten von der Stützsäule aus. An jedem Ende des Auflagers ist ein Führungsstift 17 für4 die Gleitschiene vorgesehen. Die Führungsstifte 17 stehen sich diagonal gegenüber, so dass an dem Ende einen Ende des Auflagers sich der Führungsstift 17 auf der einen Seite der Gleitschiene und am anderen Ende des Auflagers sich der Führungsstift 17 auf der anderen Seite der Gleitschiene befindet. Die führungstifte reichen bis zum oberen Flansch der Gleitschiene, welche I-Profil besitzt. Jedem Führungsstift 17 liegt ein Führungsstummel oder eine Führungsnase 18 gegenüber, so dass der Fussflansch der Gleitschiene an jedem Ende des Auflagers zwischen einer Führungsnase und einem Führungsstift liegt. Das Auflager ist so lang, dass bei aufgelegter Gleitschiene die Bügelständer trotz des Vorhandenseins von nur zwei Beinen nicht umkippen.
- Es können auch Gleitschienen in Rohrform vorgesehen sein. In diesem Fall ist das Auflager in Anpassung an den runden Querschnitt der Gleitschienen auszubilden. Die Rohrform der Gleitschienen besitzt den Vorteil, dass der Reibungswiderstand beim Verschieben des Abstreichbrettes nur gering ist, weil die das Abstreichbrett tragenden Arme nur linienförmig auf den Rohren anliegen.
- Die Stützsäule 2 ist bei dem Ausführungbeispiel durch ein Profil gebildet und hat hierdurch einen Querschnitt, der durch Flachseite begrenzt ist.
- Die Flansche des I-Profils sind quer zum Bügelständer gerichtet. Nach der dem Auflager abgewandten Seite verjüngt sich die Stützsäule, in Querrichtung zur Gleitschiene gesehen, konisch. Am Durchlass für die Stützsäule im Bügelständer ist eine Klammer vorgesehen, welche durch die beiden Flachschenkel 20,21 gebildet ist. Der Flachschenkel 21 ist federnd und kann mittels der Handschraube 22 gegen die Stützsäule angezogen werden, um die Stützsäule in einer eingestellten Höhenlage festzustellen.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Abstreichen von erhärtendem Schüttgut, wie Beton,
Estrich dgl., vor seinem Erhärten, zwecks Bildung einer ebenen Fläche, welche aus
zwei zueinander parallel auf sich gegenüberliegenden Randseiten der abzustreichenden
Fläche anzuordnenden Gleitschienen sowie letztere an deren Enden tragenden Stützen
und einer Abstreichleiste besteht, die an Ausladungen gegen die abzustreichende
Fläche von zum Gleiten auf den Gleitschienen bestimmten Armen angebracht ist, dadurch
gekennzeichnet, dass jede Stützefür die Gleitschienen aus einem Bock in zur Gleitschiene
quer gerichteter Bügelform mit in der Höhe verstellbarer Stützsäule im Rückenstück
des Bügels besteht, an deren Kopf sich ein nach beiden Seiten von ihr in Richtung
der Gleitschiene
ausladendes Auflager zweckmässig mit einem Führungsstift
einem
(17) für die Gleitschiene an dem einen diesem
Führungsstift diagonal gegenüberliegenden Führung-
stift an dem anderen Ende befindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den
Enden des Auflagers den Führungsstiften gegenüberliegend kürzere Führungsstummel
oder Führungsnasen für den Fussflansch der Gleitschiene vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Stützsäule einen von Flachseiten begrenzten Querschnitt aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3s, dadurch gekennzeichnet,
dass am Durchlass für die Stützsäule im Rücken des Bügelständers eine
mittels
Handschraube anzuziehende Feststellklammer für die Stützsäule vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Klammer aus an einander gegenüberliegenden Seiten der Stützsäule anliegenden, aus
dem Durchlass für sie vorstehenden Schenkeln besteht, von denen wenigstens der eine
federnd ist, und dass vorzugsweise am federnden Klammerschenkel die Handschraube
angreift.
6. Vorrichtung aaoh einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stützsäule sich mit den quer zur Gleitschiene liegenden Seiten konisch
nach dem den Rücken des Bügelständers durchgreifenden Ende verjüngt und die Klammerschenkel
an diesen Seiten anliegen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass zur Festlegung der Abstreichleiste (4) an den Armen (7) ein Arm (8)
mit an seinem Ende befindlicher Gegenleiste (13)
und ein weiterer gleichfalls an den Armen (7) ange-
brachterlarm (8) versetzter, gleichfalls mit der
Gegenleiste (13) verbundener Arm (9) vorgesehen ist,
dem ein Klemmstab (12) zugeordnet ist, welcher durch
die Langlochschlaufe (14) gesteckt ist und mit seinem Ende die am U-Eisen (10) befindliche
Schlaufe (11) durchgreift, wobei auf dem Arm (9) ein Ring (15) augeordnet ist, der
durch Absinken auf dem Arm (9) die von dem Klemmstab (1S) eingenommene Klemmstellung
aufrecht erhält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW24231U DE1820025U (de) | 1960-05-23 | 1960-05-23 | De: vorrichtung zum abstreichen von erhaertendem schuettgut, wie beton, estrich u. dgl. vor dem erhaerten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW24231U DE1820025U (de) | 1960-05-23 | 1960-05-23 | De: vorrichtung zum abstreichen von erhaertendem schuettgut, wie beton, estrich u. dgl. vor dem erhaerten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1820025U true DE1820025U (de) | 1960-10-20 |
Family
ID=32945376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW24231U Expired DE1820025U (de) | 1960-05-23 | 1960-05-23 | De: vorrichtung zum abstreichen von erhaertendem schuettgut, wie beton, estrich u. dgl. vor dem erhaerten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1820025U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3718626A1 (de) * | 1987-06-03 | 1988-12-22 | Hugo Bittlmayer | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von betonplatten |
-
1960
- 1960-05-23 DE DEW24231U patent/DE1820025U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3718626A1 (de) * | 1987-06-03 | 1988-12-22 | Hugo Bittlmayer | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von betonplatten |
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