DE1820063U - Grenzbeetpflug. - Google Patents
Grenzbeetpflug.Info
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- DE1820063U DE1820063U DE1960R0019820 DER0019820U DE1820063U DE 1820063 U DE1820063 U DE 1820063U DE 1960R0019820 DE1960R0019820 DE 1960R0019820 DE R0019820 U DER0019820 U DE R0019820U DE 1820063 U DE1820063 U DE 1820063U
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Landscapes
- Soil Working Implements (AREA)
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Description
- R a b e w e r k Heinrich Clausing, L i n n e über Bohmte Grenzbeetpflug Die Neuerung bezieht sich auf Grenzbeetpflüge mit Stützrad, bei denen das Vordergestell des Pfluges als Koppel eines Dreipunktgestänges ausgebildet ist. Bei Pflügen dieser Art ist der Grindel bzw. der Grindelträger verstellbar am Vordergestell so angebracht, daß beim Grenzpflügen der Pflug zur Koppel soweit versetzt werden kann, daß das Schar bzw. das letzte Schar eines mehrscharigen Beetpfluges hinter dem auf der Grenze laufenden Schlepperrad arbeitet. Bei Grenzbeetpflügen ist das Stützrad nicht wie an sich bekannt an der Koppel bzw. am Vordergestell, sondern am Grindel befestigt, es wird zusammen mit dem Beetpflug verschoben, damit es wieder auf dem ungepflügten Boden laufen kann. Bei dieser üblichen Anordnung des Stützrades steht beim Grenzpflügen das Stützrad über das Schlepperrad vor, so daß der Schlepper mit dem außenliegenden Rad nicht genau auf der Grenze laufen kann. Um dies zu erreichen, ist es bereits bekannt, das Stützrad am Grindel gelenkig zu befestigen, um es beim Grenzpflügen nach innen, d. h. in die Spur des Schlepperrades bringen zu können.
- Neuerungsgemäß ist das Stützrad nicht wie üblich am Grindel, sondern am Vordergestell fest angebracht, und zwar in solcher Lage, daß es beim Grenzpflügen in der Vorfurohe, d. h. zuletzt gezogenen Furche läuft. Es wird beim Verschieben des Pfluges nicht verstellt und es entfallen auch die Einrichtungen, um das Stützrad nach innen schwenken zu können. Erforderlich ist lediglich, daß beim Grenzpflügen das Stützrad entsprechend der Furchentiefe nachgestellt wird, da es nicht mehr auf dem ungepflügten Boden, sondern in der Vorfurche läuft. Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben, in dieser geigen : Abb. 1 und 2 Aufsichten des Pfluges beim normalen Pflügen und beim Grenzpflügen und Abb. 3 eine Seitenansicht des vorderen Teiles des Pfluges. Das als, Koppel eines Dreipunktgestänges ausgebildete Vordergestell des Pfluges besteht wie üblich aus einer Achse 1 mit den Zapfen 2 für die unteren Lenker des Breipunktgestänges und einem aufrechtstehenden Träger 3 mit den Bohrungen 4 für die Befestigung des oberen Lenkers des genannten Gestänges. An einem Arm 5 des Trägers 3 ist eine etwa lotrecht stehende Achse 6 befestigt. Auf dieser sitzt schwenkbar ein Lenker 7, der an seinem freien Ende eine zur Achse 6 parallele Achse 8 trägt. Sie dient zur Lagerung des Grindelträgers 9, an dem der Pfluggrindel 10 mit den Scharen 11"befestigt ist. An der unteren Seite des Lenkers 7 sitzen zwei Wechselhaken 12 und 13. In der in Abb. 1 dargestellten normalen Arbeitslage ist der Haken 12 und in der in Abb. 2 dargestellten Lage des Pfluges beim Grenzpflügen ist der Haken 13 im Eingriff mit der Achse 1 bzw. mit einem hiermit verbundenen Teil. Zur Feststellung des Pfluges dient ein Spannschloß 14, das einmal auf der Achse 8 und zum anderen auf einem Zapfen 15 am Grindelt : Däger 9 befestigt ist. Es wird beim Schwenken des Pfluges abgenommen und dann wieder aufgesetzt. Es dient gleichzeitig zum Einstellen des Pfluges.
- Das mit 16 bezeichnete Stützrad ist mit seinem Träger 17 an einem mit dem Träger 3 verbundenen buchsenartigen Teil T8 befestigt, de um die Achse 1 schwenken kann. Man gewinnt so die Möglichkeit, das Stützrad sowohl hinter wie vor dem Vordergestell des Pfluges laufen zu lassen. Das ist dann von Bedeutung, wenn der Pflug mit einem Vorschäler arbeitet. Die Einstellung in der Höhenlage erfolgt mit Hilfe der gestrichelt angedeuteten Verstellvorrichtung 19. Mit 20 sind zwei Stellringe bezeichnet, die eine Einstellung des Trägers 3 auf der Achse 1 gestatten. Wie die Abb. 1 und 2 zeigen, bleibt das Stützrad beim Schwenken in seiner Lage zum Vordergestell 1, 3 und läuft beim Grenzpflügen in der zuletzt, d. h. vor dem Verstellen des Pfluges, gezogene Furche.
Claims (3)
- Schutzansprüche : 1. Grenzbeetpflug mit einem als Koppel eines Dreipunktgestänges ausgebildeten Vordergestell und einem hieran senkrecht zur Fahrtrichtung verstellbar befestigten Grindel bzw. Grindelträger, da-
durch gekennzeichnet, daß das Stützrad am Vordergestell so be- festigt ist, daß es beim Grenzpflügen in der zuvor gezogenen Spur- cheläuft. - 2. Grenzbeetpflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützrad um eine am Vordergestell angebrachte Achse so schwenkbar ist, daß es sowohl vor wie hinter dem Vordergestell liegend
laufenkann. - 3. Grenzbeetpflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfluggrindel an einem am Vordergestell angelenkten Lenker gelenkig befestigt und an diesem Lenker ein Doppelhaken angebracht ist, mit dem der Pflug in beiden Arbeitsstellungen mit dem Vordergestell gekuppelt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960R0019820 DE1820063U (de) | 1960-01-25 | 1960-01-25 | Grenzbeetpflug. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960R0019820 DE1820063U (de) | 1960-01-25 | 1960-01-25 | Grenzbeetpflug. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1820063U true DE1820063U (de) | 1960-10-20 |
Family
ID=32941674
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960R0019820 Expired DE1820063U (de) | 1960-01-25 | 1960-01-25 | Grenzbeetpflug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1820063U (de) |
-
1960
- 1960-01-25 DE DE1960R0019820 patent/DE1820063U/de not_active Expired
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