DE1819238U - Elektrohydraulische steuervorrichtung. - Google Patents
Elektrohydraulische steuervorrichtung.Info
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Description
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Geb rauoh nust e ren mld'u n g --------------- t. Firma Josef Heinz Reineke KG. t Apparatebau B o 0 h H m t Von-Ebner-schenbaoh-Str. 5 f "Riektro-hydrauliohe Steuervorrichtung" ? ! I, Das vorliegende Muster bezieht sich auf eie elektro-hydraulische Steuervorrichtung, bei der das zu steuernde Stellglied, beispiels- j> weise ein Ventil, durch einen hydraulisch etätten Steuerkolben von einer elektrischen Stellkraft aus betätigt wird. . Derartige elektro-hydraulisch arbeitende Steuervorrichtungen haben sich in jüngerer Zeit in der Regeltechnik llgemein durchgesetzt, da sie gegenüber den entweder rein elektromotorisch oder rein hy- draulisch betätigten Steuervorrichtungen 4 entscheidenden Vorteil aufweisen, dass sie bei großer Stellkraftnur kleine Stellzeiten erforderlich machen. " Derartige elektro-hydraglisohe Steuervorriohto. ngen bestehen aus einem die Ölzufuhr zu den. Steuerkolben über ein Steuerventil regelnden Düaen- system, zwischen dem eine schwenkbare Prallplatte durch Steuerimpulse bewegt wird bei den elektro-hydrau uUaohen Steuervorrijshtungen ist die Prallplatte als Anker eines mit einem Steuergleichstrom gespeisten Elektromagneten ausgebildet, der zwischen zwei entgegengesetzt wirken- denZugfedern,vondenendieeineaneiner Blattfeder Justierbar be- festigt ist, in der Mittellage gehalten wird. J Diesebekannten elektro-hylraulisahva arbettenden Stouertorriehtungen besitzen ein integrales Verhalten und sind daher nicht immer null- punktsicher. Bei der ustergemäesen Ausführungsform einer derartigen elektro-hydraulischen Steuerung wird dieser Nachteil vermieden dadurch,, daas de'p SteuerBystem eine den Steuerstrom entgegenwirkende Kraft vom Stellglied her angebracht wird. 4en wird mlzetergemäse dadurch erreicht, dass die zweite, an den Prallplattenanker angreifen- de Zugfeder an einem nach Art einer Blattfeder ausgebildeten Hebel befestigt und der Hebel über eine Rückholfeder mit dem vOM Steuerkol- ben betätigten Rückstellglied derart gekuppt ist, da die Kraft der Rückholfeder der veränderlichen Ankerkraft entgegenwirkt. Durch diese Masonanne ird ein nullpunäaicheres Verhalten erreicht. Um die Kraft der Rückholfeder dem Steueretrombereich und dem Arbeltaeg anzu- passen, sind in weiterer Ausbildung des uatre die den Prallplatten- anker in der tJittellage haltenden Zugfedern Mnd die. Rückholfeder so aufeinander abstimmbar, daas der steuerglei+etrom zur Erzeugung der Magnetkraft dem Rilckführweg zur Erzeugung der Ankergegenkraft propor- tional ist. Diese Abstimmung der Federn kam derart erfolgen, dass die Rückholfeder an dem Rüokstellglied in einer drehbaren Scheibe auf- gehängt ist, aodasa durch Drehung der Scheibe eine Veränderung der übersetzung zwischen dem Federhebel und dem ücksellglied erfolgen kann, ohne dann die Länge und die Kraft der üokholfeder beainflusst werden. Eine derart ausgebildete Steuervorrichtung kann jedem Bedarfs- fall angepasst werden, ;, . Die mustergemüsse Anordnung eines unter der Wirkung des Rück- stellgliedes stehenden Poderhebelo zur Aufhängung der an dem Prall- plattenanker angreifenden Feder ermöglicht es, eine zusätzliche Hand- steuerung vorzusehen, die bf : i Ausfall der elektria-'hen Notergie einge- schaltet werden kann. Diese Handsteuerung besteht, muatergeäss aus einem durch Drehung oder aeitsiale Verechiebung von Ham battig- baren Organ, dass bei Ausfall des StRur. eleiohetromegit dem vom Ilückstellglied beaufschlagten, durch eine Zugfeder"it de Frall- plattenanker verbundenen Federhebel in Eingriff tritt und diesen in der einen oder anderen Richtung bewegen kann. Auf diese Weise wird erreicht, dass bei Ausfall des SteuygloichstTOtnea, d. h. bei Strom- loswerden der die Bewegung des Prallplattenankera steuernden Spule durch Beeinflussung des Federhebela, eine Vertellung des Prallplat- tenankers in der einen oder anderen Richtung erfolgen kann tmd damit das Stellglied über den hydraulischen Teil der Steuervorrightung in der einen oder anderen Richtung bewegt werden : kann Das den Federhebel boeinfittssende, von Hand btatigbare-Organ kann aus einem Schwenkhebel bestehen, der bei Sohwomkmg ann einer an- wirksaman tittellage in die eine oder andere Richtung den mit dem Prallplattenanker und der Rückholfeder verbundenen Federhobel in der einenoder anderen Riohtung bewegte DaaaasSiche, von'Hand be- tätigbare Organ kann aber iuch ans einem DrMcnopt bestehen t der bei Betätigung pittela einer an ihn angeordneten schiefen Ebene das Ende des Poderhobeln beau'eohlagt und entsprechend der leigunge- richtung der schiefen Ebene verschiebt. muatexgemäan ist der 0 Druckknopf um seine Achse um 180 drehbar, damit die Neigungarioh- tung der schiefen 3bene umgekehrt werden kann. und damit eine wahl. t weise Schwenkung dea federhebels in der einen oder anderen Richtung bewirkt werden kann. Um auch bei Ausfall den Stromes für den die Förderpumpe der hy- draulischen Einrichtung betätigenden itotor dte Stenervorrichtung weiter handhaben zu können# ist in weiterer Ausbildung des Musters ein die Öl. Pumpe in Drehung versetzenden, vonHand über eine Kurbel und eineKupplung betätigbares Getriebe vorgesehen und ein/xusätzlicher, die zum Steuerkolben führenden Ölleitungen bei Absinken des Öldruckes abechlieasendes Sperrventil angeordnet, Diese Anordnung eines Ge- triebes und eines zusätzlichen Spev ventils ernoglicht es, bei aus- fallendem totorstrom die Ölpunpe Ubfir dau zuadz2, icheg von Rand be- tätigbare Getriebe zu betreiben und den zur stoerung erforderlichen öldruck zu erhalten. Um bei Ausbleiben des motors und dem damit be- wirkten Abfall des Öldruckes *x den Uteuerzylinder In seiner Stellung festzuhalten, ist dAS zusätzliche Sperrventil angeordnet. Dieses Sperrventil lietnustergemässaibohende-Steuerkolben und dem Steuerventil und besteht aus einem auf der einen Strinseite durch eine Druckfeder und auf der anderen Stirnseite durch den Öldruck beauf- " schlagen Kolben, der unter Wirkung des Öldruckes die vom Steuerventil zum Steaerkolben führendezi Ölleitungen offenhält und bei Absinken den Öldruckes abechlieest. Auf diese Weise wird erreicht, daaa beim Aus- bleiben des Öldruckes sich der Kolben des sperrventils unter Wirkung seiner Feder verschiebt und hierbei die von der Steuerventil zum Steuerkolben führenden zeitungen abDchliesst. Wird durch das von Hand betätigte Getriebe der Öldruck wieder hergestelltg ao kehrt da, 9 Sperr. ventil in seine Normalstellung zurück, in der die Verbindung zwischen Steuerkolben und Steuerventil hergestellt ist UM. den durch den 3teatirgliechatrow% in dem Ulektromagenten bestehenden reanenten Mgnetiemu8 zu beaêtigen ist in woerer Ausbildung des leunters dem Steuergleichstrom ein Wechselstrom tiberlagertp der zu- folge seines ständigen Wechsels den remanaten..-ragnetismua =, wiriteam ' , maoht und damit die Anapreobe"pfindlichkeit d Prallplgttenankere wesentMherhM. Um die wttatergeäaae Staervorriohtung für jeden beliebigen $steck verwenden zu kennen, ist in weiterer AuebildMg des atera die Steu- erspule exploaionseicher ausgebildete Die beiliegende Zeichnung zeigt eine beispieleeiee Au-sführngBforp 't destquetern, und ee be-, eutett Abbildng 1 ßchenatische Dara lung der muster- senkt mit Hand. teuerung ver- sehenensteaervorr-chtang, Abbildung 2 Darstellung einer obgewandelten Austüh- rungsform der Handsteuerung. Der Blektrovotor l, der mit Drehstrom betrieben wird, treibt eine öl- pumpe 2, die das Öl über die Leitung 3 dem ölfilter 4 zebrderte Das zuviel geforderte Öl wird über das Federventil 5 und die Leitung 6 in den Ölbehälter zurückgetordert. Vom Filter 4 gelangt das Öl über die Leitung 7 in die Hülse 9 des Steuerventils 8. In der Hülse 9 ist der Kolben 10 verschiebbar gelagert, der an beiden Stirnseiten durch die Federn 11 abgestützt wird. Das in de Steuerventil 8 geforderte Öl gelangt bei der in der Zeichnung gezeigten Gleichgewichtsstellung e : \ über die Leitung 12 zu den Drosseln 13 und von dort zu den Düsen 14 uns den Stirnseiten des Kolbens 10. Das aus den Düsen 14 unter Druck austretende Öl trifft aufdie PrallplattedesAckers18 und gelangt durch die Bohrung 15 und die Leitung 16 des Steuerventile 8 in den ölbehälter zurück. Der Anker 18 i6 im Dr hpunkt 17 schwenkbar aufgehängt und wird durch den Elektromagneten 19 zufolge den durch die Leitung 20 zugeführten Gleichstroms aus a er Yittol » avagelen Die Gleichspannung 20 wird duxch eine über Üe Leitung 21 zugeführteWechse'lapannung überlagerte Am Sade des Ankers M sind zweientyiefedy22, 23 bestigt. Die Zenriorfeder 22 ist mit 'b"f estigto Das ihrem anderen Rnde an einer juatjgrbaren Blattfeder 24 befestigte Das zweite Ende der Zentrierteder 23 ist an e1n rederhebel 25 befestigt an dem die Rückholteder 26 angreift t die an feiner drehbaren Scheibe 27 des Ktokstellgliedee 28 abgehängt ist. Daaüokstellglied ist it seinem Ende an der Kolbenstange 29 des steuerkolbens 30 angelenkt. Der Steuerkolben 30 wirkt auf das Stellglied 31t das ein Einsitz- ventil darstellt Zu den beiden Enden des Zylinders des Steuerkolbens 30 führen die Leitungen 32. 33t die Über das Sperr- ventil 34 in dem Steuerventil 8 enden. Das Sperrventil 34 besitzt einen achsial verschieblichen Kolben 35t der an seiner einen Stirn- seite von der Druckfeder 36 beaufschlagt wird, während seine andere Stirnseite über eine von der Leitung 7 abzweigende Leitung 37 mit dem aus des er 4 austretenden Drucköl beaufschlagt wird. Die Handsteuerung geass Abbildung 1 besteht aus einem drehbaren Hebel 38 der in der gezeigten Mittellstollung au<ear Eingriff mit dem Peder- hebel 25 steht, jeodch bei Linksschwenkung auf der linken Seite und bei Rechtsschwenkung auf der rechten Seite aea Federhebels 25 zum Ein- griff kommt und diesen Toderhebel in die jeweilige Riclzt=g bewegt# wodurch ein Anschlag des Ankers 18 bewirkt wird. Die in Abladung 2 g zeigte abgewandelte Ausführungtifora der Handsteuerung besteht aus einem drehbaren acheial verschleblichen Knopf 39p an dem ein'Schaft m 40 befestigt ist, die die schiefe Ebene 41 besitzt In der gezeigten Stellung ist die Handsteuerung ausgeschaltet Wird der Knopf 39 nach unten geführt. so wird der Federhebel nach rechts bewegt. Um eine entgegengeeetzt gerichtete Bewegung des ? 9d. erhebels 25 zu erreichen wird der Knopf 39 u 1800 gedreht, wobei di schiefe Rtme41 eine entgegengesetzt gerichtete Stellung eins <m& bei Aatwartafuhrung den lederhebel 25, noch linke bewegte Zwischen den Motor 1 und der Olppe 2 ist ei Zahnradgetriebe 42 angc. orlnet, das durch eine Kuwlung 44 eingorüökt und mittole der Kurbel 43 in Tätigkeit gesetzt werden kann. Hierdurch wird bei still- stehendem elektromotor 1 die : Ppe 1 betätigt ; and DruckI über die j Leitung 7 gefordert. ; i Die'. irkungßweise der mustergemässen Steuervorrichtung Ißt folgendes Die Zeichnung zeit die normale Gleichgewichtslageg, bei der sich der Anker 18 in der Kittellage befindete Brhält der Elektromagnet 19 einen "--'"'- ...-, Steuerimpuls, so wird je nach der Stromrichtccng der Anker 18 nach links oder nach rechte geschwenkt* Hierdurch nird die eine dier beiden Düsen 14 mehr oder weniger abgedeckt, so daa) % aaf Grund der hierduroh gegebenen unterschiedlichen Druckverhältniea an dan Stirnaeiten des Kolbens 10 dieser nach einer Richtung veracoen wird, wobei in die eine der Leitungen 32,33 über die Leitung 7nd die SteuerhtHse 9 Öl gefördert wird, wodurch sich der Steuerkolben 30 nach oben oder unten ve so. iebt und das Ventil 31 öffnet odr schliesatw Bei Ver- schiebung den Steuerkolbens 30 wird das Rück$tellglied 28 Um seinen Aufhängungspunkt geschwenkt und dait unter Wirkung der Rückholfeder 26 der Federhebel. : 5 so geschwenkt, daus der Anker 18 in die Ruhelage zurückkehrt; damit stellen sioh in dem Stuevntil. gleiche Druck- verhltnisse her, so dass der Kolben lo wiederum die in der Zeichnung gezeigte Lage einnimmt und den Steuerkolben tilleatzt « : r Fällt der strom für den rotor 1 aus, wird dit Ölpumpe stillgeaetzt, wodurch d(r Cldnok in der Leitung 7 auf den Wert Null sinkt. Um bei diesem Zustand den Steuerkolben 30 in der eingenommenen Lage zu halten, verschiebt die Feder 36 den Kolben 35 des Sperrventils 34 nach rechte, wodurch die Leitungen 32, 33 von dem Steuerventil 8 abgetrennt werden. Hie durch wird erreicht, da. ss der Steuerkolben auch untr Belastung in seiner augenblicklichen Lage verharrt, auch wenn der Steuerstro ! ! !- kreis vom Regler nicht unterbrochen wird. Tritt bei stillstehendem votound gespeistem Steuerstromkreis iM Regelkreis eine meßwert- abweichung auf, dann muss um diese zu korrigieren, die : Pumpe 2 von Hand betätigt werden. Zur Inbetriebnahme der Pumpe 2 wird das Getriebe 42 über die Kupplung 44 an die Pumpe 2 angeschaltet, ao daas durch Drehen der Kurbel 43 von der Pumpt 2 erneutder erforderliche Öldruck erzeugt wird. Durch diesen Öldruck\?i: d das Sperrventil 34 in erle gezeichnete Lage zurückgeführt und die Sperrung der Leitungen 32, 33 aufgehoben, so daßs der nlltrom über daß Intakt befindliche elektro- hydraulische Steuersystem de Arbeitssylinder so lange zugeführt wird, bid die Itegulabweichung den Wert Null erhält Auf diese Weise wird die von dem Steuergleichstrom erzeugte elektromagnetische Kraft durch die Gegenkraft der Rückholfeder 26 aufgehoben nn< die ittollage dea Steuerayatena erreicht. Gleichzeitig wird auqh der Oletron zum Steuer- kolben 30 gesperrt, da der Kolben 10 des Steuerventils 8 gegenüber der Hülse 9 eich in der itteletlluagbwfinAat..... Fällt das gesamte elektrische Netz aus, dann wird neben desn Motor 1 auch der Elektromagnet 19 stromlos. In diese ! Falle muss neben der Handbetätigumg dar Olpurapc 2 auch das elektrJ-hydral1aOhe 5teuers18tem von Hand beeinflusst worden. Da die RUckholf der nicht unmintelbar an dem Anker 18 befestigt ist, sondern über an Federhebel 25 auf die Zentrierfeder 23 irkt, besteht die Möglichkeit eine Handsteuerung s durch Beeinflussung des Federhebele 25 vorzunehmen. Die-Zentrierfedera 22, 23 sind so it vorgespannt, dass sie den gesamten Weg dea Ankere 18 zulassen, ohne dassihre Vorspannungen aufgehoben werden. Die Hand- steuerung erfolgt bei der in Abbildung 1 gezeigten Ausführungsform durch das Umlegen des Handhebels 38 in die eine. oder andere Stellumg. Bei der in Abbildung 2 gezeigten Ausführungßform erfolgt die Handsteu- erung durch die Drehung des Knopfes 39 in di jeweilige Stellung und durch des Herunterdrücken des Knopfes 39;durch die Handsteuerung wird der Federhebel 25 bewegt und überträgt sbine Bergung auf den Anker 18. Nunmehr wird die ölpumpe 2 von Hand angetrieben und das Drucköl auf den Steuerkolben 30 über das Steuerventil 8 und das Sperrventil 34 ge- geben. Die ölpumpe 2 wird von Hand so lange betätigt, bia der gewünschte Hub im St, uerkolben 30 augführt ist.
Claims (4)
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1. lektro-hydraulisohe, über einen durch öldruck betätigten Steuerkolben auf ein Stellglied arbeitende Steuervorrichtung, bestehend aus einem die ölzufuhr zu den Steuerkolben über ein SteuerventilS h u t z a n a p r ü c h e eines Elektromagneten ausgebildet und zwischen zwei entgegengesetzt wirkenden Zugfedern, von denen die ine an einer Blattfeder justierbar befestigt tat, in der Mittellage gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass die andere Zugfeder n einem nach Art einer Blattfeder ausgebildeten Hebel befestigt und der Hebel über eine Rückholfeder mit dem vom Steuerkolben betätigten Rückstellglied derart gekuppelt ist, dass die Kraft der Rückholfeder der veränderlichen Ankerkraft entgegenwirkt.regelnden Düsensystem, zwischen den eine schwenkbare Prallplatte durch'Steuerimpulse bewegt wird, wobei tTrallplatte als Anker - 2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Prallplattenanker in der Mittellage haltenden Zugfedern und die Rückholfeder so aufeinander abstimmbar sind, dass der Steuergleichstrom zur Erzeugung der Magnetkraft den Rückführweg zur Erzeugung der Ankergegenkraft proportional ist.
- 3. Steuervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, Dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausfall des Speisestromes dem als Blattfeder ausgebildeten Hebel ein durch Drehung oder achsiale Verschiebung von Hand betätigbares Organ zugeordnet ißt, das bei Ausfall des Steuergleichstromes mit dem vom Rückstellglied beaufschlagten, durch eine Zugfeder mit dem Prallplattenanker verbundenen Pederhebel in eingriff tritt und diesen in der einen oder anderen Richtung bewegen kann.
- 4. Steuervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das von Hand betätigbare Organ aus einem Schwenkhebel besteht, der bei Schwenkung aus einer unwirksamen Mittellage in die eine oder andere Richtung den mit dem Prallplattenanker und der Rückholfeder verbundenen Federhebelin der einen oder anderen Richtung bewegt.
5. Steuervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das von Hand betätigbare Organ aus einem achsial verschieblichen Druckknopf besteht, der bei Betätigung mittels einer an ihm ange-J einer entgegengesetzten Richtung der schiefen 4beine*, 7. Steuervorrichtung nach Anspruch 1 bis dadurch gekennzeichnet, dass der ölpumpe in an sich bekannter Weise ein bei Ausfall des Speisestromes von Hand betätigbares Getriebe und ein zusätzliches, die zum Steuerkolben führenden Ölleitungen bei Absinken des Öld@rckes abschliessendes Sperrventil angeordnet ist, das zwischen dem Steuerkolben und dem Steuerventil angeordnet ist und aus einen auf der einen Stirnseite durch eie Druckfeder und auf der anderen Stirnseite durch den Öldruck beaufschlagten Kolben besteht, der unter der Wirkung des Öldruckes die vom Steuerventil zum Steuerkolben führenden Ölleitungen offenhält und bei Absinken des Öldruckes abschliesst.ordneten schiefen Lbene das bnde des Federhebela beaufschlagt und in entsprechend der Neigungsrichtung der s hiefen bene verschiebt. ß 6. Steuervorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dass der Druckknopf un 180° drehbar angeordnet ist zwecks Erreichung
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA15273U DE1819238U (de) | 1960-06-24 | 1960-06-24 | Elektrohydraulische steuervorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA15273U DE1819238U (de) | 1960-06-24 | 1960-06-24 | Elektrohydraulische steuervorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1819238U true DE1819238U (de) | 1960-10-06 |
Family
ID=32933032
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA15273U Expired DE1819238U (de) | 1960-06-24 | 1960-06-24 | Elektrohydraulische steuervorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1819238U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1183760B (de) * | 1961-09-08 | 1964-12-17 | Continental Elektro Ind Ag | Elektro-hydraulisches Stellgetriebe fuer Ventile |
| DE1260903B (de) * | 1963-08-22 | 1968-02-08 | Bendix Corp | Elektrohydraulische Steuereinrichtung |
-
1960
- 1960-06-24 DE DEA15273U patent/DE1819238U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1183760B (de) * | 1961-09-08 | 1964-12-17 | Continental Elektro Ind Ag | Elektro-hydraulisches Stellgetriebe fuer Ventile |
| DE1260903B (de) * | 1963-08-22 | 1968-02-08 | Bendix Corp | Elektrohydraulische Steuereinrichtung |
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