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DE832552C - Vorrichtung zum Steuern eines hydraulischen Arbeitszylinders - Google Patents

Vorrichtung zum Steuern eines hydraulischen Arbeitszylinders

Info

Publication number
DE832552C
DE832552C DEP13742D DEP0013742D DE832552C DE 832552 C DE832552 C DE 832552C DE P13742 D DEP13742 D DE P13742D DE P0013742 D DEP0013742 D DE P0013742D DE 832552 C DE832552 C DE 832552C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
actuator
spring
valve body
point
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP13742D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilibald Venus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hahn and Kolb GmbH and Co
Original Assignee
Hahn and Kolb GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hahn and Kolb GmbH and Co filed Critical Hahn and Kolb GmbH and Co
Priority to DEP13742D priority Critical patent/DE832552C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE832552C publication Critical patent/DE832552C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D7/00Planing or slotting machines characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D7/10Planing or slotting machines characterised only by constructional features of particular parts of drives for reciprocating parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/04Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Steuern eines hydraulischen Arbeitszylinders Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Steuern eines hydraulischen Arbeitszylinders mittels zweier Steuerventile, bei denen die Druckflüssigkeit unmittelbar im Öffnungssinne und eine für beide Ventile gemeinsame Feder über einen Hebel im Schließsinne auf die beweglichen Ventilkörper einwirkt.
  • Bekannte Vorrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß nach (lern Aufhören der Betätigungskraft der Hebel unter der bleibenden Kraftwirkung der Druckflüssigkeit auf die Ventilkegel in seine Ausgangslage zurückkehrt. Hierdurch wird in unerwünschter `'eise der Ausgangssteuerungszustand wieder hergestellt. Sofern die Feder zwischen den beiden Ventilen am Hebel angreift, bewirkt die Rückkehr zur Ausgangslage ein sofortiges Stehenbleiben des Arbeitskolbens in der jeweiligen Lage. Greift dagegen die Feder an einem freien Ende an, so bleibt ein Ventil offen, wodurch sich der Kollben in eine seiner beiden Endlagen bewegt. Das ist jedoch für die in der Praxis auftretenden Forderungen nicht ausreichend.
  • Andere bekannte Einrichtungen, bei denen die beweglichen Ventilkörper beider Ventile starr miteinander verbunden sind, sind so gebaut, daß der von Hand in eine seiner Endlagen gebrachte Bedienungshebel dort stehenbleibt, so daß auch der zugehörige Steuerungszustand aufrechterhalten wird. Dementsprechend beharrt der Arbeitskolben ebenfalls in der einen oder anderen Endlage. Nachteilig ist also hierbei, daß der Arbeitskolben nicht in beliebigen Zwischenstellungen angehalten werden kann.
  • Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Einrichtungen zu vermeiden und zur Befriedigung eines aus der Praxis stammenden Bedürfnisses die Möglichkeit zu schaffen, daß einerseits die Steuerung in jeder ihrer beiden Endlagen verharren und andererseits der Kolben in jeder Zwischenstellung angehalten werden kann, ohne die der jeweiligen Lage hierfür eine dauernde Einwirkung auf Bedienungsorgane zu benötigen. Gegenüber den bekannten Einrichtungen, welche entweder nur der einen oder der anderen Forderung genügen, wird dies gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, daß ein in seinen, beiden Endlagen durch Anschläge und die Feder gesichertes, @ von Hand bedienbares Stellglied an einem freien Ende des Hebels, die beiden Ventilkörper an seinem Mittelabschnitt und die Feder am anderen freien Ende des Hebels angreifen.
  • Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform ist das Stellglied mit einer vorzugsweise als Gewicht ausgebildetenHilfskraft derart verbunden, daß Flüssigkeitsdruck, Hilfskraft und die am anderen freien Hebelende angreifende Feder einander in einer solchen Zwischenstellung des Stellgliedes das Gleichgewicht halten, in der beide beweglichen Ventilkörper gleichzeitig ihre Schließstellung einnehmen. Zweckmäßig ist der Hebel ein derart angeordneter Kipphebel, daß er bei Betätigung des Stellgliedes von der einen Endlage zur anderen seinen Drehpunkt vom Angriffspunkt am einen Ventilkörper zum Angriffspunkt am anderen Ventilkörper verlagert.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel beschrieben, wobei sich weitere kennzeichnende Merkmale ergeben werden.
  • i ist ein Arbeitszylinder und 2 ein darin hin und her bewegbarer Arbeitskolben, welcher zum Beispiel' mit dem Tisch einer Wer'kzeugmasc'hine gekuppelt sein kann. Der der kleineren Kolbenfläche zugekehrte Arbeitsraum ist mit 3 und der andere :'@rl>eitsraum mit 4 bezeichnet. In den Arbeitsraum 3 mündet eine Leitung 5, die an eine unter Druck stehende Zuflußleitung 6 angeschlossen ist. 7 ist eine mit den Leitungen 5 und 6 verbundene Leitung, welche zum Ventilkegel eines beweglichen Ventilkörpers 8 führt. Am oberen kugeligen Ende des Ventilkörpers 8 liegt ein Hebel 9 an, in dessen kerbartigen Einschnitt io ein Federteller ii abgestützt ist. Der Federteller i i ist durch eine Feder 12 belastet, deren Vorspannung mittels einer Schraube 13 einstellbar ist. An dem Hebel 9 liegt mit seinem kugeligen Kopf noch ein zweiter beweglicher Ventilkörper 14 an, welcher in der dargestellten Lage von seinem Ventilsitz 15 abgehoben ist. Der Ventilkörper 8 dagegen sitzt unter der Wirkung der Feder auf seinem Ventilsitz 16 auf. Die Feder 12 verschwenkt den. Hebel 9 um den kugeligen Kopf des Ventilkörpers 8 derart, daß sein in der Zeichnung rechts dargestelltes freies Ende an einer Rolle 17 eines Bedienungshebels oder Stellgliedes 18 zur Anlage kommt, das um einen Drehzapfen 26 verschwernkbar ist. Die Vorspannung der Feder 12 ist derart bemessen, daß sie das mit dem Gewicht i9 oder einer anderen Hilfskraft entsprechend belasteten Stellglied 18 in der dargestellten oberen Endlage zu halten vermag, die durch einen Anschlag 27 begrenzt ist. Die Lagerung bei 26 und der Anschlag27 sind durch eine Schrau'be28 einstellbar. Die von der Federkraft 12 und dem Stellglied 18 auf den Hebel 9 ausgeübten Drehmomente haben einander entgegengesetzte Drehrichtungen. Der aus der Flüssigkeitsleitung 6 auf den Kegel des Ventilkörpers 8 ausgeübte Flüssigkeitsdruck ist in keinem Fall so groß, daß er von sich aus imstande wäre, durch Anheben der Feder 12 die dargestellte Ausgangslage aufzuheben.
  • Von einer (in der Strömungsrichtung 2o der Druckflüssigkeit gesehen) hinter dem Ventilsitz gelegenen Flüssigkeitskammer 21 führt eine Verbindungsleitung 22 in eine Leitung 23, welche in den Arbeitsraum 4 mündet. Eine oberhalb des Ventilsitzes 15 liegende Flüssigkeitskammer 30 ist mit einer Abflußleitung 24 verbunden. Die Leitung 22 mündet (in der Ausflußrichtung 25 gesehen) vor dem Ventilsitz 15 in die Leitung 23 ein.
  • In der Zeichnung ist der Arbeitskolben 2 in seiner äußersten Rechtslage dargestellt. Diese Endlage kommt dadurch zustande, daß die bei 6 einströmende Flüssigkeit über die Leitung 5 in den Arbeitsraum 3 einfließen kann, während der Arbeitsraum 4 über die Leitung 23 mit der Abflußleitung 24 verbunden ist.
  • Das Stellglied 18 'kann aus seiner gezeichneten Stellung, die durch die Verbindungslinie 33 der Achsmittel von Drehzapfen 26 und Rolle 17 gekennzeichnet ist, in der Pfeilrichtung 29 um seinen Drehzapfen 26 verschwenkt werden, wobei es den Hebel 9 abwärts drückt. Dieser führt dabei entgegen der Wirkung der Feder 12 eine Kippbewegung um den kugeligen Kopf des Ventilkörpers 8 aus und, drückt den \'entil'körper 14 auf seinen Sitz 15.
  • Nachdem auf diese Weise beide Ventile 8, 16 und 14, 15 geschlossen sind. kann sich der Hebel 9 nicht mehr um den kugeligen Kopf des Ventilkörpers 8 verschwenk-en, sondern er dreht sich nunmehr um den kugeligen Kopf des jetzt feststehenden Ventilkörpers 14 und 'hebt den Federteller i i entgegen der Wirkung der Feder 12 weiter an. Diesem Anheben folgt unter dem Druck der durch die Leitung 7 einströmenden Flüssigkeit der Ventilkörper 8, und es strömt die Druckflüssigkeit durch die Leitungen 22, 23 an dem geschlossenen Ventil 14, 1.5 vorbei in den Arbeitsraum 4. Dieser Fall tritt ein, wenn die Rolle 17 in der Winkellage 32 des Stellgliedes i8 ihre unterste Stellung erreicht hat. Das Stellglied 18 wird dann noch um ein kleines Stück weiter verschwenkt, bis es in seiner Stellung 35 an dem Anschlag 31 zur Anlage gekommen ist. Aus dieser Anlagestellung 35 kann die Feder 12 das Stellglied 18 nicht mehr zurückverschwen'ken, weil die Rolle 17 links von der gestrichelt eingezeiclinetenTotpunktlage 32 angelangt ist. In der auf diese Weise gesicherten Lage des Stellgliedes 18 strömt die Flüssigkeit in den Arbeitsraum .4 ein und verschiebt den Arbeitskolben 2 nach links, weil jetzt seine rechte größere Stirnfläche vom Flüssigkeitsdruck beaufschlagt ist.
  • Wenn man das Stellglied 18 aus seiner Anlagestellung 35 am Anschlag 31 zurückbewegt, so findet zunächst eine Kippbewegung des Hebels 9 um den Kopf des Ventilkörpers 14 statt, bis in der Stellung 34 beide Ventile 8, 16 und 14, 15 geschlossen sind. In dieser Schließstellung kann keine Flüssigkeit mehr in die Leitung 24 ausströmen. Die Bewegung des Arbeitskolbens 2 hört deshalb auf, wobei es gleichgültig ist, in welcher Zwischenstellung seich der Kolben befindet. Feder 12 und Gewicht i9 sind derart bemessen, daß sie nicht in der Lage sind, in der genannten Zwischenstellung 34 eine Bewegung des Stellgliedes 18 einzuleiten.
  • Bewegt man das Stellglied 18 aus der genannten Zwischenlage 34 wieder in die dargestellte Ausgangslage zurück, so kippt der Hebel 9 von nun an nicht mehr um den Ventilkörper 14, sondern um den Ventilkörper B. Der Ventilkörper 14 bewegt sich jetzt nach oben und es strömt Flüssigkeit aus dem Arbeitsraum 4 über die Leitung 23 in die AusflußleitUng 24, während aus der Zuflußlleitung 6 Flüssigkeit in den Arbeitsraum 3 gelangt. Es kommt also in diesem Fall eine Bewegung des :-Xrbeitskolliens 2 nach rechts zustande.
  • Diese Bewegung setzt sich so lange fort, bis, der Kolben 2 in seine dargestellte Ausgangslage gekommen ist, sofern nicht das Stellglied 18 zuvor in der Pfeilrichtung 29 verschwen'kt wird, was bei seinem Eintreffen in der Zwischenlage 34 ein Anhalten der Kolbenbewegung in der gerade vorhandenen Kolbenstellung und bei der Weiterbewegung des Hebels 18 bis zum Anschlag 31 eine Umkehr der Kolbenbewegung nach links bedeutet.
  • Kurz zusammengefaßt 'kann man durch einfaches Betätigen des einzigen Stehgliedes 18, dessen Drehzahfen 26 zwischen den beiden Endlagen 33, 34 der am Hebel 9 angreifenden Rolle 17 liegt, folgendes erreichen: Jedes Verschwenken des Stellgliedes 18 in die Endlage 35 hat eine Bewegung des, Arbeitskolbens 2 nach links und das Verschwenken in die Endlage 33 eine Bewegung des Arbeitskolbens 2 nach rechts zur Folge. Diese Bewegungen dauern, ohne daß man sich weiter darum zu kümmern braucht, so lange, bis entweder die entsprechende Kolbenendlage erreicht ist oder die Kolbenbewegung an einer beliebigen Zwischenstellung dadurch unterbrochen wird, daß man das Stellglied 18 in einfacher Weise von Hand in dessen Zwischenstellung 34 verschwenkt. Irgendeine weitere Betätigung des Stellgliedes oder sein Festhalten von Hand in einer der drei- Stellungen 33, 34, 35 ist nicht erforderlich, denn in den leiden Endlagen 33, 35 ist das Stellglied durch die am einen freien Ende des Hebels 9 angreifende Feder 12 im Zusammenwirken mit dem am anderen Hebelende angreifenden Stellglied 18 und den Anschlägen 27, 31 gesichert, während zur Sicherung der Mittellage 34 die Hilfskraft i9 den übrigen Verstellkräften in besonders einfacher und vorteilhafter Weise das. Gleichgewicht hält. Dabei kann das Stellglied mit geringster Betätigungskraft verstellt werden und es benötigt einen Schaltweg, der durch Wahl entsprechender Abmessungen weit unter 9o° für sämtliche Schaltbewegungen und gesicherte Stellungen gebracht werden 'kann.
  • Zu diesem Erfolg trägt die Verwendung des auf kugeligen Enden der Ventilstangen 8, 14 aufliegenden Kipphebels 9 wesentlich bei. Ferner ist es vorteilhaft, das Einlaßventil 8, 16 in der Nähe der Feder 12 unterzubringen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Steuern eines hydraulischen Arbeitszylinders mittels zweier Steuerventile, bei denen die Druckflüssigkeit unmittelbar im Öffnungssinne und eine für beide Ventile gemeinsame Feder über einen Hebel im Schließsinne auf die beweglichen Ventilkörper einwirkt, insbesondere für Stellmotoren von Werkzeugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß ein an seinen beiden Endlagen (33, 35) durch Anschläge (27) und die Feder (12) gesichertes, von Hand bedienbares Stellglied (18) an einem freien Ende des Hebels (9), die beiden Ventilkörper (8, 14) an seinem Mittelabschnitt und die Feder (i2) am anderen freien Hebelende angreifen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch- i, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (18) mit einer vorzugsweise als Gewicht ausgebildeten Hilfskraft (i9) derart verbunden ist, daß Flüssigkeitsdruck, Hilfskraft und die am anderen freien Hebelende angreifende Feder (12) einander in derjenigen Zwischenstellung (34) des Stellgliedes das Gleichgewicht halten, in der beide bewegliche Ventilkörper (8, 14) gleichzeitig ihre Schließstellung einnehmen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, d.aß der Hebel (9) ein derart angeordneter Kipphebel ist, daß er bei Betätigung des. Stellgliedes (18) von der einen Endlage (33) zur anderen (35) seinen Drehpunkt vom Angriffspunkt am einen Ventilkörper (8) zum Angriffspunkt am anderen Ventilkörper (14) verlagert.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt der Feder (12) am Hebel (9) durch eine vorzugsweise im Hebel (9) vorgesehene Aussparung gesichert ist, während das Stellglied (18) bei seiner Betätigung mit seinem Angriffspunkt auf dein Hebel (9) in dessen Längsrichtung wandert und die als gerade Stangen ausgebildeten Ventilkörper (8, 14) durch ihre kugelig ausgebildeten Stangenköpfe unter dem Druck der Flüssigkeit am Hebel (9) anliegen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise einstellbar angeordnete Feder (12) neben dem Einlaßventil (8) am Hebel (9) angreift.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (18) um einen Drehzapfen (26) vierschwenkbar ist, der zwischen den beiden: Punkten liegt, an denen das Stellglied (18) sich in seinen beiden Endlagen (33, 35) am Hebel (9) abstützt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch t bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (26) des Stellgliedes (i(S) zwecks Einstellung des Ventilhubes verstellbar ist. B. `Vorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, claß das Stellglied (18) mit einem zugleich als Gewicht dienenden Handgriff (i9) versehen ist.
DEP13742D 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum Steuern eines hydraulischen Arbeitszylinders Expired DE832552C (de)

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DE832552C true DE832552C (de) 1952-02-25

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DE (1) DE832552C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2812106A1 (de) * 1977-03-21 1978-10-05 Dewandre Co Ltd C Drucksteuerventil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2812106A1 (de) * 1977-03-21 1978-10-05 Dewandre Co Ltd C Drucksteuerventil

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