DE1819297U - Webschuetzen mit selbsteinfaedelvorrichtung. - Google Patents
Webschuetzen mit selbsteinfaedelvorrichtung.Info
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Rudolf Sctmidtt Ingenieur Gallenstein 27 Bez, Kassel MMMMMMMMMMMMMMM. ebschutzen. mit elbateinfadelTQrriph'tusß DieErfindung beziehe sieh auf einen ebsehützen mit Selbsteinfädelvorrichtumg* Bekanntlich werden besonders automatisch arbeitende Webschützen mit einer Selbsteinflidelvorrichtung aus- gerütet, die die Aufgabe hat, durch ihre besondere Gestalt den Faden von selbst in die Fadenose hinein- zuführen, die den Faden aus dem Johützenraum in die Umgebungherausführt. .. ebschütsen mit einer Vorrichtung zum Sinfädeln sind an sich bekannt. Bei der bekannten Ausfitbrungsform wird die Vorrichtung zum JinfSdeln von oben iL"cn Webaehutzenkörper hineiaeaet* Dies dingt imä die Anordnung des Betetigunsmittels ssB. der chraube ineiner dazu senkrechten Ebene. Eine derartige Ausführungsform hat @or den Nachteil, daß die Fadennutfläche an der Stelle, wo die Schraube liegt, unterbrochen sein muß, was wegen der dort befindlichen Rauhigkeit Anlaß für ein Reissen des FadensIn der Regel wird die Befestigungsschraube dabei inner- halb der Fndennut anbrcht, die an der Jeitenfläohe beiderseits der Fadenese im ebscMtzen außen ange- bracht ist tm einen Jberga&g von der FadenSse auf die Webschützenwand zu schaffen. einer Vorrichtung zum Selbsteinfadeln des chussfadens versehen ist, bei der diese Nachteile nicht auftreten können.sein kann. Hinzu kommt, daß die Bauweise der von oben einzusetzenden Vorrichtung zum Einfädeln relativ kompliziertist, gan abgesehen davon : J. p b--i einem eventl. Lockern der Vorrichtung diese über die obere ebschützenfläche vorstckt, so daß hierdurch ebenfalls Beschädigungen des Faaens möglich ss. nd. DieErfindung schafft einen. ebschützen, welcher mit - Nach der Erfindung ist die Vorrichtung zum Selbsteinfädeln des Schußfadens von der Webschützenseitenfläche her einsetzbar.
- Dies hat den Vorteil, daß die sich beiderseits des Fadenaustritts in der Seisenfläche befindlichen Fadennutelglatt ausgebildet sein können.
- Die Vorrichtung zum einfädeln des Schutzfadens besteht in an sich bekannter Weise aus einer Fadenleitfläche an der sich unterhalb eine Fadenose befindet, die den Faden seitlich aus dem WEbschätzen herausführt.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ragt die Kante der Fadenleitfläche in eine im Webschützen gegenüberliegende längsverlaufende aussparung hinein, so daß diese Kante durch das chützenholz überdacht ist.
- Die Fadenleitfläche beisitzt eine besonders günstige Form, durch die ein Herausspringen des Fadens z. B. beim plötzlichen Stillstand des Webschützen verhindert ist. Für feines Uarn genugt es, die Kante glatt auszubilden; für einen mittelfeinen Faden wird eine Fadenleitfläche verwendet, bei der in der Kante nebeneinander zwei Aussparungen angebracht sind ; für einen groben Faden sind zviei. Aussparungen beiderseits der Kante angebracht ? im übrigen ist die Kante gegenüber dem Jchützenholz glatt.
- Zweckmäßig weist de sich an die Fadenleitfläche anschließende aus einem Stück gebogene Fadenöse eine spitzzulaufendes Endstück auft dassin eine Aussparung des an die Fadenleitfläche anstossenden Ansatzstückes hineinragt. Das Endstück weist erfindungsgemäß im
bracht, die vorzugsweise aus Kunststoff bestehen.Bereiche der vom Faden berührten Fläche Transport- rillen auf, die den Fadenanlauf begünstigen. Nach einem anderen Merkmal der Erfindung sind inner- halb der Fadenöse Leitstifte lose aber undrehbar ange- - Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung gehen aus der Zeichnung hervor, in der zwei beispielsweise Ausführungsformen näher erläutert sind : Fig. 1 zeigt den Webschützen mit eingesetzter Vorrichtung zum Einfädeln von der Seite,
nach Fig. 1, Fig. 3 zeigt das gleiche wie Fig. 2, jedoch ist der Faden hier aus der Öse herausgefahrt,Fig* 2 zeigt eine Aufsicht auf <. en. anstand perspektivisch, Fig. 5 zeigt einen Schnitt gemäß der Linie V-V,Fig. 4 zeigt die erfindungsgemässe Vo richtung findungsgemässen Vorrichtung, Fig. 10 und 11 zeigen b@sondere Ausbildungen der FadenleitflächeFig. 6 zeigt einen Schnitt gemäß der LinieVI-VI Fig. 7 zeigt einen Jchnit jenS der Linie VII- VII Fig. 8 zeigt ina ande Ausbildung der Vor- richtungla Fig. 9 zeigt die zweiteilige Ausbildung der er- ci > Fig. 12 zeigt u. ie usbildung der leitstifte Fig. 14 und 15 zeen eine andere . ofhrungs- form der erfindungsgemassen Vorrichtung ist und die von der weite ; ehe her in den siebschützen eingesetzt ist. Die Vorrichtung zum Einfädeln des Schuss fadens besteht aus der Fadenleit-Lit 1 ist der ebschützen bezeichnet, an dessen vorderen Ende die Vorrichtung zum einfädeln des chussadens, Icl "gesnmt mit 2 bezeichnet und festgehaltenem Faden hinweggleitet. Diese Fadenleitfläche 2' besitzt die Kante 9, welche in eine im Schützenholz angebrachte gegenüberliegende Aussparung 14 (Fig. 5) hineinragt.fläche 2', timer die der Fauen bei Jchußbewegung - Zur ochützenspitze hin ist die Fauenleitfläche mit einer nach unten gerichteten F@denfangnase 10 versehen, welche ebenfalls in eine Aussparung des Schützenholzes 15 hineinragt.
- Die Fadenleitfläche besitzt bei Verarbeitung von feinen Garnnummer die Form wie sie in der Fig. 2 bzw. Fig. 4 dargest llt ist. Die Kante 9 gegenüber dem Schützenholz ist glatt ausgebildet. Auf der Oberfläche befinden sich die TRansportrillen 23.
- Für mittelfeine Garnnummern wir eine Fadenleitflache 18 verwendet, die in der Fig. 10 dargestellt ist. Hierbei ist die Kante der Fadenleitfläche durch Aussparungen 19 und 20 unterbrochen. Mit einer solchen Gestaltung ist mit Sicherheit gewährleistete daß der Faden selbst bei einem plötzlichen Jtillstand des webschützen nicht horausspringt. Zu dem gleichen Zweck wird bei groben Garnnummer eine Fadenleitfläche 21 verwendet, die in der Fig. 11 dargestellt ist. Beiderseits der glatten Kante 9 sind die Aussparungen 22 und 24 angebracht.
- Die Fig. 5 zeigt im zuerst nitt die Lage er korb richtung zum Einfädeln des vchussfadens zum Schützen holz. Besonders wichtig ist neben der Anordnung der Aussparung 14 im Schützenholz in die die Kante 9 der Fadenleitfläche hineinragt auch noch das Vorziehen des unterhalb der Kante 9 befindlichen
schmaler Spalt 25 wntsteht, unterhalb welchem wieder ein verbreiterter Raum 16 angeordnet ist.ichützenholzes bis nahe an die Usa, so daß ein - Unterhalb der Fadenleitfläche 2' ist die Fadenöse 3 angeordnet, deren Achse quer zur Webschütze -achse verläuft. Die Fadenöse 3 ist aus einem
Fadenleitfläche angesetzt. Das Endstück 12 der Fadenöse ist spitzzulaufend ausgebildet und reicht in eine entsprechende Aussparung des Ansatzstückes 20.Stück gebogen und über das Jnsatzstück 20'an die - Auf diese Weise ergibt sich-wie Fig. 6 deutlich zeigt-ein Schlitz $, über welchen der
Fadenöse besitzt ebenfalls entsprechend gerichtete TRansportrillen 5, die die Einführung des Fadens in den schlitz und dann in die Öse 3 begünstigen. Wie die Fig. 4 und auch die Fig. 1 zeigen. sind innerhalb der Fadenöse 3 Fadenleitstifte (6,7,8) etwa in der Anordnung eines Drei-Ecks untergebracht. Der Faden läuft daher nur an diesen Stiften entlang, die zu diesem Zweck eine besonders glatte Oberiläche besitzen und vorzugsweise aus kunststoff gerfertigt sind.Faden in die Öse 3 einläuft. Das jndstück der - Die Fadenleitstifte 6, 7, 8, sitzen lose in entsprechenden Löchern, sind aber in diesen undrehbar.
- Wie die Fig. 12 zeigt, wird die Undrehbarkeit dadurch erreicht, daß die Stifte eine vom Kroisquerschnitt abweichende Gestalt aufweisen. Dadurch wird erreichte daß mit dem Fadenlauf ein Drehen des Leitstiftes verhindert ist, andererseits ist mit Rücksich auf die lose Anordnung der Stifte ein leichtes Auswechseln Gewährleistet.
- Die Fig. 8 zeigt eine etwas andere Vorrichtung zum Einfädeln des Schutzfadens ; bei ihr ist die Fadenaustrittsseite im Bereiche der oberen Webschützenkante verlegt. Die Befestigung der gesamten Vorrichtung zum Einfädeln des Schutzfadens geschieht mittels
und zwar der abnehmbaren Padenleitplatte 2c und der sich daran anschließenden Fadenöse mit Ansatzstück 2b besteht. Dadurch ist es mögliche daß die Fadenleitfläche den jeweiligen Garnstärken durch Auswechseln angepasst wird.der Schraube 11 4 Fig. 1). Die Fig. 9 zeigt eine besondere Ausbildung der erf : ndungsgemãssen Vorrichtungt die aus zwei Teilen - Die Fig. 1@ und 14 zeigen eine etwas veränderte Ausführungsform. Sie unterscheidet sich von der zuerst beschriebenen Ausführungsform dadurch, daß die Fadenleitfläche weggelassen ist.
- Im Bereiche der oberen webschützenflüche befindet sich nu-r die hervorragende Nase 10a, welche ebenfalls in eine entsprechende Aussparung 15a an der gegenüberliegenden Schützenseite hinein-
das die aus einem Stück gebogene Fadenöse 3a trägt.ragt. Diese Nase ist nach unten gerichtet. An diese Nase schließt sich das Ansatzstück 2a an, - Die übrigen Ausbildung entspricht d rjenigen nach den Fig. 1 bis 7. Die entsprechenden Bezugs-Ziffern tragen das zusätzliche Kennzeichen "a".
- Auch diese Ausführungsform wird von der siebschützenseite her eingesetzt und kann lediglich durch Klemmwirkung gehalten werden. Das automatische einfädeln des Fadens in die Fadenöse 3 geschieht auf folgende Weise: Bei einer Bewegung des Schützens nach links (Pfeilrichtung 13) gleitet der Faden über die Fadenleitfläche 21 mit Hilfe der darauf angebrachten Transportrillen 23 in die Aussparung 14 und schließlich unterhalb der Kante 9 (Raum 16) macht jetzt der Webschützen die entgegengesetzte Bewegung (Pfeilrichtung 13'), dann erfolgt das Ein führen des Fadens in die Fadenöse 3 zunächst unter die Fadenleitfläche und über die Transportrillen 5
auf dem Ösenends"GÌlck 12, in den. 4 « : Der Faden wird innere b der Padenöse 3 nur von den Jfadenleitstiften 6, 7, 8 berührt. Der Fden ist mit 17bezeichnet.
Claims (1)
- S c h u t z a n s p r ü c h e
des öchutzfadensq d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t , daß die Vorrichtung von der webschützenseitenfläche her in den eebschützen einsetzbar ist.1) Webschützen mit Vorrichtung zum elbsteinfädeln 2) ilebschiitzen nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t , daß er in an sich bekannter weise aus einer Fadenleitfläche besteht, an der sich unterhalb eine Fadenöse befindet, die den Faden seitlich aus den webschützen herausführt.3) Webschützen nach Ans ruch 1, d a d u r c h g ek e n n z eie h n e t , daß die Kante (9) der 5) Webschützen nach Anspruch 1, d a d u r a h g ek e n n z e ich n e 5 , daß an der Fadenleitfläche beiderseits der glatten Kante (9) die vorzugsweise kreisförmigen Aussparungen (22,24) angebracht sind.Fadenleitfläche in eine egenüburliejende längs- u rig verlaufende ussparung (t4) hineinragt, die im t. ebachdtzen angebracht ist. 4) ebachützen nach nsjruch d a d u r c h g e- k e n n z e i c h n e t. d3 in der l'adenleit- fläche zwei--tussparuzgen (19j20) vorzugsweise kreisförmig angebracht sind. 6) Webschützen nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Fadenleitfläche oben entsprechend gerichtete Transportrillen aufweint.7) Webschützen nach Anspruch 1, dad u r c h g ek e n n z e i c h ne t f daß die sich an die Fadenleitfläche unterhalb anschliessende, aus k e n n z e i c h n e t , daß das Endstück der Fadenöse im Bereiche uer vom Faden berührten Fläche Transportrillen ufweist, die den Faden-einem jtdck ebogene Fadenöse (3) ein spitzzu- laufendes Lndstück (12) aufweist ; u"s in eine Aussparung des an dieFdenleitf3cbean- stossenden Ansatz, tckes (20t) hineinragt. 8) Webschützen nach Anspruch , d a d u r c h g e- anlaufbegünstigen. 9) iebschiltzen nach Anspruch 1, d a d u r c h g e- k e n n z e i c h n e t, d innerhalb der Fader - öse (3) Leitstifte (6, 7, 8) lose aber undrehbar angebracht sind, die vorzugsweise aus unstatof. f bestehen. 10) « ebsclutzen nach Insruch d a d u r c h ge- k e n n z e i e h n e t t d02 die Fadenleit- stifte einen vom Kreåsqucrschnitt abweichenden Querschnitt aufw isen. 11) Webschützen nach Anspruch lt d a d u r c h g e- daß k e n n z e i c h n e t ) &ie Vorrichtung ly ; 12) Webschützen nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Vorrichtung durch Verklemmen gehalten ist.zweiteilig (2b, 2c) ausgebildet ist, indem die Fadenleitfläohe abnehmbar ist.
Priority Applications (1)
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| DE1959SC026221 DE1819297U (de) | 1959-12-01 | 1959-12-01 | Webschuetzen mit selbsteinfaedelvorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1959SC026221 DE1819297U (de) | 1959-12-01 | 1959-12-01 | Webschuetzen mit selbsteinfaedelvorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1819297U true DE1819297U (de) | 1960-10-06 |
Family
ID=32942255
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1959SC026221 Expired DE1819297U (de) | 1959-12-01 | 1959-12-01 | Webschuetzen mit selbsteinfaedelvorrichtung. |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1819297U (de) |
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1959
- 1959-12-01 DE DE1959SC026221 patent/DE1819297U/de not_active Expired
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