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DE1819008U - Warn- und signalkerze. - Google Patents

Warn- und signalkerze.

Info

Publication number
DE1819008U
DE1819008U DEST12143U DEST012143U DE1819008U DE 1819008 U DE1819008 U DE 1819008U DE ST12143 U DEST12143 U DE ST12143U DE ST012143 U DEST012143 U DE ST012143U DE 1819008 U DE1819008 U DE 1819008U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
candle
candle according
wick
perforated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST12143U
Other languages
English (en)
Inventor
Gerd Steinmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST12143U priority Critical patent/DE1819008U/de
Publication of DE1819008U publication Critical patent/DE1819008U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11CFATTY ACIDS FROM FATS, OILS OR WAXES; CANDLES; FATS, OILS OR FATTY ACIDS BY CHEMICAL MODIFICATION OF FATS, OILS, OR FATTY ACIDS OBTAINED THEREFROM
    • C11C5/00Candles
    • C11C5/006Candles wicks, related accessories
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • F23D3/02Wick burners
    • F23D3/16Wick burners using candles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • F23D3/02Wick burners
    • F23D3/18Details of wick burners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • F23D3/02Wick burners
    • F23D3/18Details of wick burners
    • F23D3/24Carriers for wicks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • und 3ig32, al-ke--"ze
    Jarn-und Signalkerse
    ---------------------
    Das Muster betrifft eine arn-und Signalkerze, ins-
    besondere zur Kennzeichnung von Unfallstellen, liegengebliebe-
    nenF hrzeugen und dergl.
    Zur Kennzeichnung von unerwarteten Strassenhindernissen
    benutzt Mn schon seit langer. 1 flackernde, niedrige Gllänipchen
    und kleine elektrische Lauben, die teils durch farbiges oder
    blinkendes Licht die kufuerks. pnkeit des nachfolgenden Verkehrs
    erregen sollen. Die Erfa-rung eigt aber, dass diese bisher ge-
    kannten Mittel nicht ausreichen, da sie sich zu wenig von den
    üblicherweise iLi Strassenverkehr verwendeten Signales und Kenn-
    zeichnung&lichtern unterscheiden.
    Das Ziel der hier vorliegenden Neuerung ist die Schaffung
    CD
    eines besonders einfachen und verbesserten Signalmittels, wel-
    eherunabhängig vcn. irendwelchen elektrischen Energiequelleein
    sehr grosses, aufflackerndes Licht erzeugt und nur relativ klei-
    ne Abme3sungen aufweist, um so zu ermöglichen, das Hotsignalgerst
    standig anzufülren.
    Der Losung der vorgenannten ufgabe dient eine iriuster-
    genässe Signalkerze, die aus einem mit Eerzenbrennstoff ange-
    füllte, an der Oberseite offenen Behälter besteht, welcher
    KONTEN : DRESDNER BANK, KONTO-NR. 15500. POSTSCHECK HAMBURG 198523.... 2....
    oberhalb der Füllung einen in Art eines Strju-mfeuerzeuges perforierten Rand aufweist und mit einem in vertikaler Lage gesicherten, vorzugsweise unbrennbaren Docht versehen ist. Der perforierte Behälterrand wird vorzugsweise von einem, den Docht umgebenden perforierten Rohrstück gebildet, welches einen geringeren Durchmesser als der Behälter aufweist. Dieses zusätzliche perforierte Rohrstück kann entweder den gesamten Behälter durchsetzen und auf dem Behälterboden abgestützt sein oder aber mit ei-em Ringflansch vergehen sein, der am oberen Behälterrand befestigt wird.
  • Der Docht kann in seiner Mitte mit einer steifen, drahtartigen, vorzugsweise metallischen Seele versehen sein. Um sicherzustellen, dass der Docht auch bei weit abgebrannter Kerze vom Luftzug nicht umfallen kann, lässt sich die Dochtarmierung an
    ei em Ende zu einem standfähigen Fusstück ausbilden. IVarn-und
    Signalkerzen nit den vorerwähnten Merkmalen haben den Vorteil, dass eine relativ grosse Flamme erzielt wird, die vor allem bei Seitenwind in Form einer Fahne ein sehr helles, flächiges Licht zeigt, welches kaum zu übersehen ist.
    Der Brennstoffbehälter und das perforierte Rohrstück werden aus
    schwer-oder nichtbrennbarem Merkstoff hergestellt. Besonders
    geeignet a. Behälter-und Rohrwerkstaff ist Metallblec, da
    hierdurch auch bei sehr geringen Aussentemperaturen genügend Wär-
    me von der Flamme zum Eerzenbrennstoff übertragen wird, um die-
    sen zu schmelzen und zu vergasen.
  • Die Form des Behälters ist an sich beliebig, jedoch erscheint
    im Hinblick auf eine sich zentral ausbildende Flaome eine zy-
    lindrjsshe oder kegelstumpfförmige Form von Vorteil. Zur Erhöhung der Standfe@tigkeit des Behälters kann in den Boden eine schwerere Füllung, beispielsweise eine Sandfüllung eingebracht sein.
  • Ein weiteres Merkmal des Musters ist darruf gerichtet, dass der normale Kerzenbrennstoff, wie beispielsweise Stearin, Paraffin, Zeresin, Wachs, Walrat, Talg oder dergl. mit besonderen, die Verbrennung fördernden Zusätzen versehen ist, welche ein Erlöschen der Flamme durch Regen oder Wind erschweren. Auch kann der Kerzenbrennstoff mit einem, einen Sprüheffekt hervorrufenden Stoff, wie er von den sogenannten Tannenbaum-"Wunderkerzen" bekannt ist, durchsetzt sein.
  • Ein weiteres Merkmal des Musters ist auf einen besonderon Verpackungsbehälter gerichtet, in welchem die mustergemässen Warn- und Signalkerzen transportiert und aufbewahrt werden können. Ein solcher Verpackungsbehälter hat mustergemäss einen dreieckigen Querschnitt, wobei dann mindestens die eine dreieck, förmige Kantenfläche als genormtes Warndreieck ausgebildet ist.
  • Zur besseren Sichtbarmachung oder Warndreiecks ist es möglich, dieses mit Leuchtfarbe zu präparieren. Im Hinblick auf die Ausbildung des Warndreiecks, enthält der Verpackungsbehälter in den meisten Fällen einen zu grossen Innenraum. Damit die im Behälter unterzubrin@enden Kerzen sich nicht in unerwünschter Weise bewegen, kann daher in dem Karton ein Zwischenboden einbezogen sein, der in entsprechenden Öffnungen die einzelnen Kerzen so aufnimmt, dass sie bei normaler Lagerung auch bei shr grosser Hitze (im Hochsommer geschlossen abgestellte Kraftfahrzeuge) nicht schmelzen und Auslaufen.
    heitere Einzelheiten des musters ergeben sibh aus der
    beigefügten. Zeichnung, in der Ausfährungsformen des Husters
    beispielsweise veranschaulicht sind. In der Zeichnung zeigen :
    Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Aus-
    fuhrungsform einer muetergemässen Uarn-und
    Signa. lkerze,
    Fig. 2 einen vertikalen Längsschnitt durch die 'arn-
    undSignalherze der Fig. 1
    Fig. 3 einen der Fig. 2 ähnlichen vertikalen Längs-
    schnitt durch eine zweite Ausführungsform einer
    mustergenässen Uarn-und Signalkerze,
    Fig. 4 einen horizontalen Querschnitt gemäss der Schnitt-
    linie IV-IV der Fig. 3 ?
    Fig. 5 einer geschlossenen Verpackungskarton für die
    mustergenassen Uarn-und Signalkerzen und
    Fig. 6 eine scheatische Darstellung der Unterbringung
    von-mehreren Signalkerzen in dem geöffneten Un-
    terteil eines dreieckigen Verpackungsbehälters.
    Uie die Fig. 1 und 2 erkennen lassen, besteht die muster-
    genässe'J'arn-und Signalkerse aus einein Mit Boden versehenen
    Behälter 1. Der Behäl-cer 1 ist vorzugsweise zylindrische kann
    aber auch eine c'ndere Gestalt, beispielsweise einen polygonalen
    oder
    oder
    Querschnitt oder aber eine kegelstunpfförmieTDyranidenstumpfför-
    minze Gestalt aufweisen. Der Behälter 1 besieht vorzugsweise aus
    Blech,da Blech die''arme der Fla,/ ; ne zum noch nicht geschmolzenen
    Eenennaterial am besten überträgt uäd das llerzennaterial zum
    Schneisen und zum'7e'. sen bringt. Neben normalem Sohwarzblech
    oder verinhteu Eisenblech können auch Bleche aus anderen
    fallen, Glas, Kunststoff, schwerbrennbarer Bappe oder Asbestpappe verwendet werden.
  • In der mitte des Behälters 1 befindet sich ein aus faseriger S@bstanz bestehender Docht 2, der durch besondere Imprägnierung schwerbrennbar und saugfähig gemacht ist. Der Docht kann auchms Asbest bestehen ; damit er auch bei nahezu ausgebrannte Kerze nicht umsinken kann, ist er bei der Ausführungsform gemäss
    Fig. 1 und 2 illit einem Draht 3 armiert, welcher an seinem unte-
    ren Ende, wie die Fig. 2 zeigt, zu einem Fußstück 4 ausgebildet ist. Das Fußstück 4 hat vorzugsweise im wesentlichen die gleichen Abmessungen wie der Boden des Behälters 1, damit der Docht 2 in der Kerze zentriert wird.
  • Die Aruierung des Dochtes 2 kann ausser aus Draht auch aus jedem anderen ausreichend feuerfesten Werkstoff bestehen.
  • Ebenfalls ist es möglich, die Armierung in Form einer steilgängigen Drahtspirale auszubilden, welche den Docht 2 umgibt.
  • Um ein Erlöschen der entzündeten Warn- und Signalkerze zu verhindern, ist der obere Rand des Behälters 1 mit einer
    Perforation versehen, die eine ähnliche Wirkung hervorruft, wie
    L
    der obere perforierte Rand eines Sturmfeuerzeuges. Dieser perforierte Rand lässt sich aus einem kurzen Rohrstück 5 herstellen, welches mit Hilfe eines Ringflansches 6 am oberen Rand des Behälters 1 durch ein Umbördeln, Schweissen oder ähnlich befestigt ist. Das perforierte Rohrstück 5 kann aus den gleichen Werkstoffen wie der Behälter 1 bestehen.
  • Um die Standfestigkeit der mustergemässen Kerze zu ver-
    grössern, kann gegebenenfalls dar&n gedacht werden, den Behälter
    an seinem Boden mit einer schwereren Substanz, beispielsweise
    Sand, anzufüllen.
    Der Docht 2 ist innerhalb des Behälters 1 vollständig
    in. Kerzenmaterial 7, beispielsweise Stearin, iaraffin, Zere-
    sin,achs,'. Walrat, Talg oder dergl. eingebettet. Dem Eerzen-
    brennstoff kann femer ein die Verbrennung fördernder Zusatz
    beigegeben werden, welcher ein Erlöschen der Flamme durch
    Regen oder Wind erschwert. Ebenfalls ist es möglich, dem Brenn-
    t
    stoff Zusetse beizu-eben, die der Flamme eine besondere Färbung
    verleihen. Auch ist die Höflichkeit gegeben, in das Eerzenmateri-
    al jtoffe einzubetten, die einen besonderen Sprüheffekt hervor-
    rufen.'. Venn man beispielsweise in das Kerzenmaterial 7 Stäbe
    in der rt der sogenannten Tanenbaum-"underkerzen"einsetzt,
    versprühen diese nach und n. ch wenn die Kerze herunterbrennt.
    Die usf hrm- sform gemäss Fig. 3 und 4 ist der Ausfüh-
    rungsform emäss Fig. 1 und 2 ähnlich. Hier ist jedoch anstelle
    des kurzen perforierten Rohres 5 ein längeres perforiertes Rohr
    vorgesehen, das auf dem Boden des Behälters 1 abgestützt ist.
    Die I'erforation erstreckt sich über die ganze Lane des Rohres 8
    so dass der Eerzenbrennstoff 7 an den Docht 2 herantreten kann.
    Die Anordnung eines durchgehenden perforierten Rohres 8 bietet
    auch noch die Möglichkeit, wie die Fig. 3 zeigt, aus denselben
    Zacken der Ansätze 9 herauszustanzen und umzubiegen, die mit
    ihren freien ijndcn 9 den Docht 2 halten und abstützen können.
    Die Erfahrung hat gezeigt, dass beispielsweise vier Halteansätze
    9, die über den Umfang und über die Hohe des oberen Abschnittes
    3 verteilt sind, ausreichen, um einen mittleren Docht in der sta-
    tionären Lage zu halten.
  • Zum Entzünden der mustergemässen Warn- und Signalkerze ist der Docht 2 ein rel@tiv grosses Stück aus dem Behälter 1 herausgeführt. Hachdem der Docht 2 über seine freie Oberfläche mittels eises Zindholzes oder dergl. angezündet worden ist, bil-
    det sich sehr schnell eine sehr kräftige Flamme aus, die mit
    ihrer Basis nahezu den gesamten Querschnitt des Behälters 1 überdeckt und aus der dicken oberen Öffnung und auch aus den einzelnen Öffnungen des perforierten Rohres herausschlägt. Die Erfahrung seigt, dass die mustergemässe @erze besonders bei Seiten-
    wind ein sehr auffallendes, breitflächiges Licht erzeugt, da die
    Flamme sich, ausgehend vo : idemstarren Docht wie eine Fahne ausbrei'
    tet. 0. o :"~tor è.. ic r : : n : :, zo abbrennt. Die B11em1. dauer einer solchen Ker-
    Die Bromidauer einer solchen Ker-
    ze kann je nach ihrer Füllung 1 bis 10 oder auch mehr Stunden
    dauern.
    Zur Verpackung und auch zum Auslöschen der Kerze können
    besondere Verpackunrsdeckel vorgesehen sein, die eine ähnliche
    Gestalt haben, wie der Eerzenbehälter und diesen eng umgeben.
    Solche Verpackungsdeckel bieten die Möglichkeit, die brennende
    Signalkerze dadurch zu löschen, dass man den Verpackungsdeckel
    einfach über die Flamme stülpt, sodass die Flamme durch Sauerstoffmangel verlöscht. Ein solcher Verpackungsbehälter kann aus Pappe bestehen, die durch Imprägnierung schwer brennbar gemacht ist. Unbeabsichtigtes Auslöschen der Kerze durch Regen oder
    'jind ist durch die sehr grosse Flamenfläche sehr erschwert.
    Um die mustergemässe warn-und Signalkerze bequem aufbe-
    17 : > 1-D
    währen und transportieren zu können, ist, wie in den Fig. 5 und
    6 darges eilt, ein Verpackungsbehälter 10 vorgesehen. Bei dem
    Verpackun. sbehälter 1u handelt es sich um einen dreieckförmigen
    Karton mit Stülpdeckel. Die Abmessungen eines solchen Kartons
    werden vorzugsweise so gehalten ;, dass die eine dreieckfôrmie
    Kartonfläche, wie die Fig. 5 zeigt, ein genormtes Verkehrs-arn-
    dreieck bildet. Durch die Verwendung von Leuchtfarbe wird das
    '. Warndreieck auf den Karton der Fig. 5 noch wirksamer. Ein solcher
    Karton 6ibt die lôglichkeit, in 2ällen vonGefahr den Karton mit
    Kraftfahrzeugwerkzeug, mit fjteinen oder dergl. zu beschweren und
    in sngemessener Entfernung vor der Gefahrenstelle aufzubauen.
    ''.'enn sowohl Ober-als auch Unterseite des Kartons mit einem Warn-
    L
    dreieck versehen sind, erhält man bei gleichem Raumbedarf zwei zu-
    sätzliche, wirksame Signalmittel.
    Da ein Verpackungskarton in der Große eines üblichen Warndrei-
    ecks im allgemeinen mehr Raum enthält, als für die I'iitnahme von
    Uarn-und Signalkerzen benötigt wird, kann man in dem Kartonun-
    terteil 11 (Fig. 6) einen Zwischenboden 12 einziehen, der in ent-
    sprechenden . usnehmungen drei oder mehr Signalkerzen 1 in ihrer
    Lage sichern kann. Ausserdem bietet der Zwischenboden 12 die
    il'glichkeit, die Signalkerzen 1 in solcher Lage zu verankern,
    dass bei normaler Unterbringung des Verpackungskartons ein un-
    erwünschtes Auslaufen der Kerzen bei grösserer Hitzeeinwirkung
    (beispielsweise bei AbsMIung des Kraftfahrzeuges im prallen
    171 rl
    Sonnenschein) mit Sicherheit verhicdert wird. Die Überdimensionie-
    rung des Verpackui. 'sbehälters bietet auch noch die Möglichkeit,
    einejchacmeI-Liit. jturmstreichholzern unterzubringen, wie es in
    der Fig. 6 angedeutet ist.
    Zum Schutz der als Warndreieck ausgebildeten Oberfläche des Klar-
    tons kennen gegebenenfalls noch ein dünner Schutzüberzug oder
    einBchutzdeckel vorgesehen sin, die im Bedarfsfalle leicht von
    dermit Leuchtfarbe versehenen Oberfläche entfernt werden können.
    +) 13

Claims (1)

  1. Schutz a, n Sprüche -----------------------------
    1.'Ja -und Signa. l erze insbesondere zur Kennzeichnung vonUnfallstellen, lie engebliebenen Fahrzeugen und dergl., gekennzeichnet durch einen mit Kersenbrennstoff (7) angefüll- ten, an seiner Oberseite offenen Behälter (1), welcher ober- halb der Füllen einen in Art eines Sturmfeuerzeuges perforier- ten Rand (5 ? 3) aufweist und mit einem in vertikaler Lage ge- sicherten, vorzugsweise unbrennbaren Docht (2) ausgerüstet ist. ZD 5 2. Kerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der perforierte obere Behälterrand von einem den Docht (2) um- gebenden Rohrstück (5, 8) gebildet ist, welches einen geringe- renDLchnesser als der BehLlter (1) aufweist. 3. Kerze nach -nspruoh 1 und 2, dgdurch, eke-lzeichnet, das3 der perforierte obere Behälterrand voneinem kurzen per- forierten Rohrstück (5) gebildet wird, welches an seinem unte- renGnde it einem Ri. gflansch (6) am oberen Behälterrand be- festigt i ? t. 4. Kerze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das perforierte Rohrstück (8) den gesamten Behalter (1) durchsetzt und auf de Behalterboden abgestützt ist.
    5. Kerze nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Docht (2) eine steife, drahtartige, vorzugsweise metallische Seele (3) enthält. 6. Kerze nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Armierung ein gerader, von Dochtmaterial (2) umgebener Draht (3) ist, dessen eines Ende zu. einem standfühigen Fußstück (4) ausgebildet ist. D 7. Kerze nachnspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Docht (2) mit aus dem perforierten Rohr (8) frei ge- stanzten und umgebogenen Ansätzen (9) befestigt ist. 3. Kerze nachAnspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) und das perforierte Rohr (5, 8) aus
    schwer- oder nichtbrennbarem Material bestehen.
    9. Kerze nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Docht (2) aus Asbest besteht.
    10. Kerze nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter die Gestalt eines Zylinders hat. li
    11. Kerze nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter die Gestalt eines Kegelstumpfes hat.
    12. Kerze nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälterboden mit einer schweren Füllung, beispiels- weise einer Sandfüllung, versehen it, um die Standfestigkeit zuvergrosern.
    13 «'Kerze nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff verbrennungsfördernde Zusätze enthält, die ein Verlöschen der Flamme durch Regen oder Wind erschweren.
    14. Kerze nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff flammenfärbende Zusätze enthält.
    15o Kerze nach Anspruch. 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff mit Sprüheffekten hervorrufenden Stoffen durchsetzt ist.
    16. Kerze nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerze mit einem der Behëlterform ähnlicchen, den Behälter eng umgebenden Verpeokungsmantel versehen ist, der ein Ersticken der brennenden Kerze ermöglicht.
DEST12143U 1960-03-07 1960-03-07 Warn- und signalkerze. Expired DE1819008U (de)

Priority Applications (1)

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DEST12143U DE1819008U (de) 1960-03-07 1960-03-07 Warn- und signalkerze.

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DEST12143U DE1819008U (de) 1960-03-07 1960-03-07 Warn- und signalkerze.

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Publication Number Publication Date
DE1819008U true DE1819008U (de) 1960-10-06

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DEST12143U Expired DE1819008U (de) 1960-03-07 1960-03-07 Warn- und signalkerze.

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DE (1) DE1819008U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143741B (de) * 1962-02-23 1963-02-14 Hans Loewen Warnkerze

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143741B (de) * 1962-02-23 1963-02-14 Hans Loewen Warnkerze

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