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DE1818130U - Transportwagen fuer streckenbogensegmente und sonstiges langmaterial. - Google Patents

Transportwagen fuer streckenbogensegmente und sonstiges langmaterial.

Info

Publication number
DE1818130U
DE1818130U DE1957K0026409 DEK0026409U DE1818130U DE 1818130 U DE1818130 U DE 1818130U DE 1957K0026409 DE1957K0026409 DE 1957K0026409 DE K0026409 U DEK0026409 U DE K0026409U DE 1818130 U DE1818130 U DE 1818130U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport trolley
frame
long material
bogies
segments
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957K0026409
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scharf Heinrich GmbH
Original Assignee
Scharf Heinrich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scharf Heinrich GmbH filed Critical Scharf Heinrich GmbH
Priority to DE1957K0026409 priority Critical patent/DE1818130U/de
Publication of DE1818130U publication Critical patent/DE1818130U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Transportwagen für Streckenbogensegmente und sonstiges Langmaterial Die Neuerung bezieht sich auf einen Transportwagen für Streckenbogensegmente beliebiger Ausbildung und sonstiges Langmaterial, bestehend aus zwei ineinander verschiebbaren Profilträgerrahmen, die in ihren jeweiligen entgegengesetzten Endbereichen auf zwei Drehgestellen mit normalen Grubenradsätzen verlagert sind. Dieser Transport bereitete bisher in Bergwerksbetrieben immer erhebliche Schwierigkeiten und erforderte einen Schichtenaufwand, der die Wirtschaftlichkeit des gesamten Betriebes wesentlich herabminderte. Diese Nachteile wurden gemäß einem nicht vorbekannten Vorschlag durch einen Transportwagen vermieden, der aus zwei Profilträgerrahmen bestand, die ineinander verschiebbar waren und in deren beiden Endbereichen auf vertikalen Drehzapfen zwei Drehgestelle mit normalen Grubenradsätzen verlagert waren, wobei auf jedem Teil des Profilträgerrahmens ein Drehschemel verlagert war, der die entsprechenden Streckenbögen bzw. das Langmaterial aufnahm. Gemäß diesem Vorschlag war zur Aufnahme der Profile in jedem Drehschemel nur eine einzige Auflagerolle vorgesehen.
  • Diese Ausbildung wies jedoch noch Schwierigkeiten dahingehend auf, daß die beiden zur Verfügung stehenden Auflagerollen nicht für die Verlagerung aller Profile, besonders deformierter Profile ausreichen.
  • Diese Nachteile zu beseitigen ist das Ziel der vorliegenden Neuerung und wird dadurch erreicht, daß die zur Aufnahme der Segmente vorgesehenen Drehschemel aus je einem U-förmigen Rahmen bestehen, wobei in den Stirnseiten der beiden jeweiligen Seitenflächen des Rahmens mehrere tropfenförmige Ausnehmungen zum Einlegen von Rollen oder ähnlichen Auflegeelementen vorgesehen sind. Somit brauchen nur bei Verlagerung unterschiedlichen Materials aus den tropfenförmigen Aussparungen die entsprechenden Rollen, Stangen oder dgl. herausgenommen und in die erforderlichen anderen Aussparungen eingelegt werden, was keinerlei Schwierigkeiten bedingt.
  • Weiterhin ist es von besonderem Vorteil, daß die Profilträgerrahmen im Bereich der Drehschemel mit den Drehgestellen unter Zwischenschaltung eines Kugelgelenkes verbunden sind. Dadurch ergibt sich in bestimmten Grenzen eine allseitige Raumbeweglichkeit des Fahrzeuges, wodurch auch Unebenheiten im Liegenden in einfachster Art und Weise überwunden werden können.
  • Der verbesserte Transportwagen wird anhand einer Zeichnung, die ein beliebiges Ausführungsbeispiel darstellt, näher erläutert.
  • Es zeigen : Fig. 1 die Seitenansicht eines Transportwagens, Fig. 2 dieselbe Ansicht im ausgezogenen Zustand, Fig. 3 eine Teilseitenansicht des Transportwagens
    und
    Fig. 4 eine Vorderansicht gemäß Fig. 3.
  • Der Transportwagen besteht im wesentlichen aus einem Profilträgerrahmen, der aus den beiden Rahmenteilen 1 und 2 besteht, wobei beide Rahmenteile ineinander verschiebbar ausgebildet sind. Die Rahmenteile 1 und z sind in ihren voneinander abgewandten Endbereichen, beispielsweise auf vertikalen Drehzapfen 3 und 4 zweier Drehgestelle, die mit normalen Grubenradsätzen 5 und 6 ausgerüstet sind, verlagert. Dadurch wird dem gesamten Transportwagen eine uneingeschränkte Kurvengängigkeit gegehen. Seichzeitig ist der Wagen mit U-förmigen Schemeln 7 und 8 ausgerüste, auf denen die eigentlichen zu transportierenden Profilbögen 9 gelagert werden. Die beiden Profilrahmenteile 1 und 2 besitzen korrespondierende Bohrungen 11 und 12 und können mittels normaler Bolzen 10 miteinander in jeder beliebigen Stellung verbunden werden. Die Schemel 7 und 8 werden zweckmäßigerweise als U-förmiges Rahmengestell ausgebildet, wobei die Stirnflächen 13 der Rahmenseiten mit tropfenförmigen Aussparungen 14 zur Aufnahme von Rollen 15 oder ähnlichen Auflageelementen für die Verlagerung der Streckenbögen bzw. des Langmaterial ausgebildet sind. Das Umsetzen der Rollen in die erforderliche Auflagestellung erfolgt in einfachster Art und Weise dadurch, daß sie aus den tropfenformigen Ausnehmungen 14 herausgenommen und in eine andere Ausnehmung 14 eingesetzt werden.
  • In den Fig. 3 und 4 wird eine besonders vorteilhafte Ausbildung des Wagens veranschaulicht. Wie Fig. 3 zeigt, können mit dem Transportwagen auch ohne Schwierigkeit verbogene Ausbausegmente 16 transportiert werden, da die Stützroellen 15 jederzeit in eine erforderliche andere Ausnehmung 14 umgelegt werden können. Die Verbindung zwischen den Drehgestellen 17 und dem Profilrahmen 2 erfolgt durch ein Kugelgelenk 18, während der eigentliche Rahmen 8 auf dem Profilträgerrahmen 2 starr befestigt ist. Dadurch wird die gesamte Einrichtung bedeutend einfacher in ihrem Aufbau und billiger in ihrer Herstellung. Durch das Kugelgelenk wird eine Möglichkeit geschaffen, auch Unebenheiten auf dem Liegenden zu überbrücken. Der Wagen ist somit praktisch in bestimmten Grenzen nach allen Richtungen raumbeweglich. Wie aus der Fig. 4 ersichtlich ist, bestehen die eigentlichen Drehschemel 7 und 8 aus einem U-fBrmigen Profil, das auf den Längsträgern 2 bzw. 1 beispielsweise mittels Schweißung starr befestigt ist.
    Schutzansprüche :
    ----------------

Claims (2)

  1. Schtzansp rüche
    1. Transportwagen für Streckenbogensegmente beliebiger Ausbildung und sonniges Langmaterial, bestehend aus
    zwei ineinander verschiebbaren Profilträgerrahmen, die in ihren jeweiligen entgegengesetzten Endbereichen auf zwei Drehgestellen mit normalen Grubenradsätzen verlagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Segmente (9) vorgesehenen Drehschemel (7 und 8) aus je einem U-förmigen Rahmen bestehen, wobei in den Stirnseiten (13) der beiden jeweiligen Seitenflächen des Rahmens mehrere tropfenförmige Ausnehmungen (14) zum Einlegen von Rollen (15) oder ähnlichen Auflageelementen vorgesehen sind.
  2. 2. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, diß die Profilträgerrahmen im Bereich der Drehschemel mit den Drehgestellen unter Zwischenschaltung eines Kugelgelenkes verbunden sind.
DE1957K0026409 1957-07-19 1957-07-19 Transportwagen fuer streckenbogensegmente und sonstiges langmaterial. Expired DE1818130U (de)

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DE1818130U true DE1818130U (de) 1960-09-15

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DE1957K0026409 Expired DE1818130U (de) 1957-07-19 1957-07-19 Transportwagen fuer streckenbogensegmente und sonstiges langmaterial.

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