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DE1817583U - Spultischunterbau fuer spueltischabdeckungen. - Google Patents

Spultischunterbau fuer spueltischabdeckungen.

Info

Publication number
DE1817583U
DE1817583U DE1960H0035187 DEH0035187U DE1817583U DE 1817583 U DE1817583 U DE 1817583U DE 1960H0035187 DE1960H0035187 DE 1960H0035187 DE H0035187 U DEH0035187 U DE H0035187U DE 1817583 U DE1817583 U DE 1817583U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sink
covers
panel
sink unit
unit according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960H0035187
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Hamann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1960H0035187 priority Critical patent/DE1817583U/de
Publication of DE1817583U publication Critical patent/DE1817583U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • "Spültischunterbau für Spültischabdeckungen" Die Neuerung betrifft einen Spültischunterbau mit einer den oberen Teil der Vorderseite abschließenden Blende, die durch die Art ihrer als die Schubladen verdeckenden, über die gesamte Breite der Vorderseite gehende Anordnung es ermöglicht, unabhängig von der Lage des Spülbeckens
    in der Spültischabdeckung ihn auf Vorrat herzustellen,
    C>
    da die entsprechend unterteilten, ein symmetrisches Bild vermittelnden blendenteil mit den dahinterliegenden Schubladen und dem Spülbecken ohne weiteres umgesetzt werden können und bei dem die aus Schiebetüren gebildete geneigte Oberfläche keine Öffnungen für den Lufteintritt in das Innere des Unterbaues aufweist, sondern die notwendige Luftzirkulation im Innern des Unterbaues durch eine äusserlich nicht sichtbare Anordnung herbeiführt.
  • Die bekannter mit einem aus Metall oder ähnlichem Material bestehendem Spültischabdeckungen weisen entsprechend der räumlichen Gegebenheit, in der sie später zur Aufstellung kommen sollen, in ihrem linken, rechten oder mittleren Teil angeordnete Spülbecken auf. Der Spültischunterbau hat dann entsprechend dieser Deckenanordnung in der unter der als Abstellplatz für das gespülte Geschirr hergerichteten
    Abdeckung eine Sohubladenanordnun, d. h., wenn das Becken
    links liegt, muß der Unterteil mit einer rechten Schubladenanordnung ausgestaltet sein und umgekehrt. Es muß also für jede Spültischabdeckung jeweils ein der Spülbeckenanordnung entsprechender Unterbau vorhanden sein.
  • Daher ist es nicht ohne weiteres möglich, solche Unterbauten auf Vorrat anzufertigen, zumal die Unterbauten und die Spültischabdeckungen von verschiedenen'irmen herdestellt werden.
  • Bei der Mehrzahl der bekannten Unterbauten weisen die Vorderseiten Lüftungsoffnungen zur Abführung der durch
    das Becken nach innen ausgestrahlten ärme auf, da sie für
    CD
    die Aufbewahrung bzw. Abstellung von Haushaltsgegenständen,
    C> CD --
    -mitteln, -geräten u.ä. eingerichtet sind. Diese den Gesamteindruck störende anordnung lässt jedoch nur eine
    unvollkommene Luftzirkulation iu Unterbau !-neren zu, da
    die Öffnungen in gleichem Abstand vo Joden angeordnet
    sind.
    Sämtliche bekannten Sültischunterbauten haben des weiteren
    senkrecht stehende Vorderseiten. Dadurch ist jeder am Tisch Arbeitende gezwungen, sich relativ schnell ermüdend mehr
    oder weniger über den Spültisch zu beugen, ueil die Vorder-
    , D 11)
    seite ein näheres Herantreten nicht zulässt.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die den bekannten Spültischen anhaftenden Unzulänglichkeiten zu beseitigen und einen Unterbau zu schaffen, der von der vom Käufer gewünschten Lage des Spülbeckens in der Spültischabdeckung,
    ohne an ihre etwa einen handwerksm'ssigen Umbau vornehmen
    zu müssen, unabhängig ist und daher auf Vorrat hergestellt
    werden kann und der ausserdem eine zum näheren Herantreten
    an den Spültisch nach unten zur Hinterwand des Spültischunterbaues geneigte Vorderseite aufweist. Eine den oberen Abschluss der Vorderseite bildende, die Schubladen aufnehmende und eine geschlossene Ansicht ergebende Blende ist
    vorzugsweise gegenüber der Vorderseitenneigung entgegen-
    C) Z. D
    gesetzt geneigt und bildet für die Luftzirkulation im Unterbauinneren ebenso wie die Unterkante der Vorderseite, die über den vorderen Sockeln.. vorspringt und mit diesem einen Lufteintrittsspalt ergibt, einen durchgehenden, zwischen Unterkante der Blende und der Oberkante der Vorderseite liegenden Spalt für den Luftaustritt.
    Dementsprechend ist der neue Spültischunterbau fÜr Spül-
    11
    tischabdeckungenneuerungsgemss dadurch gekennzeichnet,
    (D ZZ>
    daß die durch den Abstand von der Vorderseite des Sockels mit dieser einen Luftdurchlaß bildende, nach unten in. ichtung auf die Hinterseite geneigte, mit der Vertikalen einen spitzen Winkel einschliessende, aus Schiebetaren gebildete
    Vorderseite als oberer , bschluss zur Spültischbdeckung
    eine über die ganze Breite gehende, senkrecht getrennte Blende vorzugsweise mit einr nach oben und hinten gerichteten Neigung aufweist, hinter der die in einer zweiseitigen Führungsschiene gleitenden Schubladen angeordnet sind und diesen als Handhabe durch ihre entsprechend ausgebildeten Unterkanten dient, wodurch gleichzeitig ein über die ganze Breite der Vorderseite sich erstreckender Luftaustrittsäpalt zwischen Oberkante der Vorderseite und Unteerkante der Blende entsteht.
  • Ein weiteres Merkmal besteht darin, daB die entsprechend der Spültischabdeckung senkrecht geteilte Blende über der Oberseite so angeordnet ist, daß die einzelnen Teile miteinander austauschbar sind. Dazu sind im oberen, die Schubladen aufnehmenden Teil des Unterbaues Querleisten in gleich grossen Abständen voneinander angeordnet, deren Längsseiten der Führung nebeneinander liegender Schubladen, bzw. einer Schublade und des den Spülbeckenteil verdeckenden und nach dem Einsetzen verkeilten Blendenabschnittes dienen.
  • Die die Vorderseite oben abschliessende Blende kann auch die Neigung der Vorderseite aufweisen. In diesem Falle steht danr die Blende vorzugsweise um einiges nach vorne vor, damit Raum zum Eingreifen in die Handhabe gegeben ist. Die Blende kann auch senkrecht stehen. Durch diese Anordnung ergibt sich dann von selbst der für das Eingreifen in die Handhabe notwendige Raum.
  • Die Neuerung soll im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben werden. Es zeigen Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Spültisches;
    Fig. 2 eine Seitenansicht im Schnitt und
    Z>
    Fig. 3 eine Draufsicht im Schnitt, die die Schubladenanordnung wiedergibt.
  • Der auf einem Sockel 1 sitzende Spültischunterbau 2 besitzt
    Seitenwände 3 von im wesentlichen trapezförmiger Gestaltung,
    deren parallel zueinanderstehenden Seiten waagerecht liegen und die eine senkrecht stehende, die Höhe des Trapezes darstellende Seite 4 aufweist, die die Rückwand des Spültisches begrenzt. Die kürzere der parallelen Seiten 5 ist um einiges langer als die Sockalbraite und steht daher nach
    vorne um einiges über. Durch die l'r'pesfom der beitenwände
    bedingt ist die aus in einem Rahmen angeordneten Schiebe-
    türen 6 bestehende Vorderseite 7 entsprechend nach oben vorspringen geneigt.
  • Der obere Abschluss der Vorderseite 7 zur Spültischabdeckung
    8 wird von einer 31ende 9 gebildet, die vorzugsweise eine
    b CD
    gegenüber der Vorderseite entgegengesetzte Neigung aufeist, und die entsprechend der Becken-und Schubladenanordnung senkrecht getrennt in Abschnitten geteilt ist. Die aus der Ebene der Vorderseite vorspringende Unterkante der Blende 9 ist als Handhabe 10 ausgebildet und liefert geichzeitig einen über die ganze Breite der Vorderseite gehenden Spalt 11 für den Luftaustritt.
    itiinter den ents-
    Hinter den entsprechend der dahinterliegenden Anordnung auf-
    geteilten Jlendenabschnitten sind an einem oder mehreren
    AbschnittenSchubladen angeordnet, von denen mindestens
    Abschnitten ichubladen an,-1
    ein Abschnitt mit dem Blendenabschnitt, der den Sp'lbeckenteil 13 abdecken soll und der nach dem einsetzen verkeilt
    wird, ohne weiteres ausget ? uscht werden kann.
    Dieses ist dadurch möglich, daS der obere, die Schublade
    aufnehmende Teil des Unterbaues uerleisten 14-mit als
    Führungausgebildetem Längsseiten fU. r die Jinschubführung
    von zwei nebeneinanderliegenden 3chubl ? de : T. l ; und der den
    SpL'Llbeckenteil verdeckenden 31ende ei Spülpbdeckungen
    mit mehreren, linkp, rechts oder mittig liegenden 3ecken
    aufweist oder eine uerleiste für eine Schublade und den
    vor dem Becken angeordneten Blende besitzt, wenn der Unter-
    bau für eine Spülabdeckun mit rechts-oer linkslie. enden
    3ec'en gedachc ist.
    Durch die vorspringende unterkante der Vorderseite wird
    gleichfalls ein Spalt 15 zwischen S :-col und Vorderseite
    für einen Lufteintritt gebildet. Die ussenluft kann
    so entsprechend der in dem Gehpuseinneren herrschenden
    Temperatur in den unteren Spalt 15 eindringen und aus dem oberen Spalt 11 heraustreten.
  • Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf die vorstehend im einzelnen beschrieben Ausführunsbeispiele beschränkt, sondern es sind demgegenüber Änderungen möglich,
    ohne den Grundgedanken der Neuerung zu verlassen.
    u
    Schutzp. nspr'". che :

Claims (1)

  1. Schutzansprüche : 1. Spültischunterbau für SpUltischabdeckungen mit unterschied- p licher Spülbeoknanordnung, dadurch gekennzeichnet, daC die durch den Abstand von der Vorderseite eines Sockels (15) mit dieser einen Luftdurohlass (15) bildende, nach unten
    in Richtung auf die Hinterwand geneigte, mit der Vertikalen einen spitzen Kinkel einschliessende, aus Schiebetüren (6) gebildete Vorderseite (7) als oberer Abschluss zur Spültischabeeckung (8) eine über die ganze Breite gehende, senkrecht getrennte Blende (9) aufweist, deren Vorderseite vorzugsweise eine nach oben und hinten gerichtete Yeige aufweist und hinter der die an uerleisten (14) mit zweiseitiger Führung gleitenden Schubladen angeordnet sind und diesen als Handhabe (10) durch ihre entsprechend ausgebildeten Unterkanten dient, wodurch gleichzeitig ein aber die ganze 3reite der Vorderseite sich erstreckender Luftaustrittsspalt (11) zwischen Oberkante der Vorderseite (7) und Unterkante der Blende (9) entsteht. 2. Spültischunterbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dai Z
    die entsprechend der Spültischabdeckung (c) senkrecht geteilte Bledne (3) über der Vorderseite so angeordnet ist, daß die einzelnen lendenteile beliebig miteinander aus- tauschbar sind.
    3. Spültischunterbau nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen inneren Teil des Jnterbues angeord- nete uerleisten (11.) Bit t ihren Längsseiten C. er Führung
    nebeneinander liegenden Schubladen (16) bzw. einer Schublade und des den Spülbeckenteil (13) verdeckender und nach dem Einsetzen verkeilten Blendenabschnittes dienen.
    4. Spültischunterbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite der 31ende senkrecht steht.
    5. Spültischunterbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite und die Blende gleiche Neigung aufweisen.
DE1960H0035187 1960-06-11 1960-06-11 Spultischunterbau fuer spueltischabdeckungen. Expired DE1817583U (de)

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DE1960H0035187 DE1817583U (de) 1960-06-11 1960-06-11 Spultischunterbau fuer spueltischabdeckungen.

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DE1960H0035187 DE1817583U (de) 1960-06-11 1960-06-11 Spultischunterbau fuer spueltischabdeckungen.

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Publication Number Publication Date
DE1817583U true DE1817583U (de) 1960-09-01

Family

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Family Applications (1)

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DE1960H0035187 Expired DE1817583U (de) 1960-06-11 1960-06-11 Spultischunterbau fuer spueltischabdeckungen.

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DE (1) DE1817583U (de)

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