DE1817293U - Heureuter. - Google Patents
Heureuter.Info
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- DE1817293U DE1817293U DE1959W0022448 DEW0022448U DE1817293U DE 1817293 U DE1817293 U DE 1817293U DE 1959W0022448 DE1959W0022448 DE 1959W0022448 DE W0022448 U DEW0022448 U DE W0022448U DE 1817293 U DE1817293 U DE 1817293U
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- hay
- udder
- grass
- timbers
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- Expired
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- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
- Zu der Gebrauchsmusterhilfsanmeldung mil W u r d e 1 Heureuter Be schreibung Heutrockner, sogen. Heureuter, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Von den bisher benutzten Trockengerüsten, wie Heuhütte Schweden-oder Drahtrollenreuter, Dreibockreuter und Heinze-Reuter, haben vor allem die
meiste Verbreitung gefunden.'eiterhin ist die Unterdachtrocknung bekannt, die jedoch ein Vortrocknen erforderlich macht und die Aufstellung eines Luftgebl'ses bedingt ; derartige Einrichtungen sind in Anschaffung und Betrieb kostspielig und zudem Betriebsstörungen ausgesetzt. Bei der im Freien aufgestellten Heuhütte werden die bei-Heuhütte und der Schweden-oder Drahtrollenreuter die gesetzt. Diese beiden Gestellteile werden mit dem zu trocknenden Gras behängt bzw. belegt, das jedoch vorgetrocknet sein muß, da infolge der pitzaach oder DreiecKiorm sich die dem Gras innewohnende Feuchtigkeit, insbesondere bei einsetzendem Regen, zu lange hält. Die mit Gras belegten beiden Gestellflächen bieten je nach Neigung dem Regen eine mehr oder weniger große Angriffsfläche. Bei der Heuhütte ist also nicht zu vermeiden, daß auf die schräg stehenden Gestellflächen auffallender und eindringender Regen die Ursache zu Faulstellen und Schimmelbildung ist.den Gerüst-oder Gestellfl&chen ie ein Spitzdach zusammen- - Außer der durch zwei schräg gestellte Trocknungsflächen wirkenden Heuhütte, die ortsbeweglich ist, ist noch ein sogenannter Steilwandreuter bekannt, nämlich der bereits erwähnte Schweden-oder Drahtrollenreuter, der jedoch ortsfest ist und vor allem für größere Glasflächen in entsprechend großen Betrieben in Frage kommt. Gegenstand der Erfindung ist die Weiterentwicklung der Heuhütte, bei der die beiden seitlichen Gerüst-oder Gestellflächen nicht dachförmig zusammengesetzt spina, sondern mit Abstand zueinander senkrecht stehen und miteinander durch als Distanzhölzer wirkende Freuzverstrebungen verbunden sind. Zwischen den beiden Gestellflächen sind zu beiden Seiten auf Querhölzer lose auflegbare, übereinander angeordnete Stangen angebracht. Sowohl über diese Stangen wird das zu trocknende Gras gehängt oder gelegt, wie auch die beiden senkrecht stehenden Gerüst-oaer Gestell, lçchen mit Gras bepackt werden. Dieser erfindungsgemä entwickelte Heureuter bildet also im Gegensatz zu der eingangs geschilderten Heuhütte mit nur zwei schräg zusammen gestellten Trocknungsflchen vier Flächen, so daß etwa die aoppelte Grasmenge wie bei der Heuhütte getrocknet werden kann.
- Abgesehen von dieser mengenmäßige Verbesserung ist jedoch vor allem wichtig, daß die vier Trocknurlgsflächen einen Schacht bilden, durch den Luft von unten nach oben aurchstreicht, so daß eine sogenannte Zug-oder Schornsteinwirkung entsteht, die den Trocknungsvorgang begünstigt und beschleunigt. Man kann einen solchen erfindungsgemäßen Heureuter im Gegensatz zu den bisher bekannten Systemen auch einen Luftschacht-Reuter nenne, der infolge der vier senkrecht stehenden Trocknungsflächen auch zur Gruppe der Steilwandreuter, wie der Schweden-oder Drahtrollenreuter, gehört ; durch das von den auflegbaren Stangen zu beiden Seiten bis zur nächsten Stange herunter hangende Gras wird ja tatsächlich eine Steilwand gebildet, so daß eine solche nicht nur scheinbar vorhanden ist, sondern nach Inbetriebnahme des Reuters tatsächlich besteht. Da beim Gegenstand der Erfindung, abweichend von der Heuhütte, keine schrägen Trocknungsflchen, sondern nur senkrechte vorhanden sind, kann auch feuchtes, regennasses Gras aufgelegt werden, das nicht vorgetrocknet zu sein braucht.
- Etwa noch auffallender Regen fließt im wesentlichen seitlich herunter, so daG er nicht einsickern und zur Bildung von Faulstellen'führen kann. Die sich dem Auftreffen von Regen bietenden Angriffsflächen sind im Verhältnis zur Gesamttrocknungsfläche derart gering, üar sie praktisch nicht ins Gewicht fallen. Hierzu tritt noch die bereits geschilderte Luftschacht-Wirkung. In der beigefügten Zeichnung eines erfindungsgemsßen Ausführungsbeispiels zeigen : Abb. 1 einen Luftschaoht-Heureuter in Seitenansicht ; Abb. 2 die Längsansicht zu Abb. 1. Der erfindungsgemäße Heureuter besteht aus zwei parallel mit Abstand zueinander angeordneten, senkrecht stehenden gleichzeitig als Trocknungsflachen dienenden Gestellteilen A, die aus je zwei Holzstützen 1 und uaran mittels Schrauben oder Nägeln befestigten horizontalen, parallel übereinander in Abständen von etwa 40-60 cm angebrachten Querhölzern 2 gebildet sind. Die Querhölzer sind in einer Entfernung von beispielsweise 15 mm von ihren Enden mit vertikal dazu aufgebrachten Seitenhölzern 3 noch zusätzlich, ebenfalls mittels Schrauben oder Nageln, verbunden. Die Gestellteile A sind miteinander durch als Distanzhölzer wirkende Kreuzverstrebungen 4 miteinander in Verbindung gebracht. Auf den freien inden der Querhölzer 2 sind zu beiden Seiten des Heureuters lose aufgelegte Stangen 5, die zum Aufhängen oder Auflegen des zu trocknenden Grases dienen, angeordnet. Somit ist durch die Gestellflächen A und die im rechten
dann eintritt, wenn der Heureuter auf sämtlichen vier Seitenflächen mit Gras belegt ist.Winkel dazu angebrachten Stangen 5 der Rahmen für einen Luftschacht gebildet, aessen Zug-oder Schornsteinv.'irkung - Als Material wird für sämtliche Einzelteile Holz verwendet. Der Heureuter kann auf einer Schlepoe sie eine Heuhütte beweglich gemacht werden. Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
Claims (3)
- Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
1. Heureuter, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallel mit Abstand zueinander angeordnete, senkrecht stehende gleichzeitig als Trocknungsflächen dienende Gestell-Teile (A) aus je zwei Holzstützen (1) und daran mittels Schrauben oder Nägeln befestigten horizontalen, parallel übereinander mit Abstand angebrachten Querhölzern (2) gebildet sind, wobei die Querhölzer (2) in einer Entfernung von etwa 15 mm von ihren Nnaen mit vertikal dazu----------------------------- den sind.aufgebrachten Seitenhölzern (,) noch zusDtzlich verbun- noch zus, tzlich verbun- - 2. Heureuter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dar die Gestellteile (A) miteinander durch als Distanzhölzer wirkende Ereuzverstrebungen (4) miteinander in Verbindung gebracht sinu.
- 3. Heureuter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf den freien Enden der Querhölzer () zu beiden Seiten des Heureuters lose aufgelegte, zum Aufhängen oder Auflegen des zu trocknenden Grases dienende Stangen (5) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959W0022448 DE1817293U (de) | 1959-07-15 | 1959-07-15 | Heureuter. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959W0022448 DE1817293U (de) | 1959-07-15 | 1959-07-15 | Heureuter. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1817293U true DE1817293U (de) | 1960-08-25 |
Family
ID=32945031
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1959W0022448 Expired DE1817293U (de) | 1959-07-15 | 1959-07-15 | Heureuter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1817293U (de) |
-
1959
- 1959-07-15 DE DE1959W0022448 patent/DE1817293U/de not_active Expired
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