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DE1816864U - Als abstuetzung fuer regalboeden od. dgl. dienende blechkonsolen zum einhaengen in rohrtraeger oder sonstige gestelle. - Google Patents

Als abstuetzung fuer regalboeden od. dgl. dienende blechkonsolen zum einhaengen in rohrtraeger oder sonstige gestelle.

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Publication number
DE1816864U
DE1816864U DE1960L0026248 DEL0026248U DE1816864U DE 1816864 U DE1816864 U DE 1816864U DE 1960L0026248 DE1960L0026248 DE 1960L0026248 DE L0026248 U DEL0026248 U DE L0026248U DE 1816864 U DE1816864 U DE 1816864U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet metal
support
shelves
metal bracket
shoulder bolts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960L0026248
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LIEBOLD KG WALTER
Original Assignee
LIEBOLD KG WALTER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LIEBOLD KG WALTER filed Critical LIEBOLD KG WALTER
Priority to DE1960L0026248 priority Critical patent/DE1816864U/de
Publication of DE1816864U publication Critical patent/DE1816864U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • "Als Abstützung für Regalböden ode dgl. dienende Blechkonsolen zum Einhängen in Rohrträger oder sonstige Gestelle" Die Neuerung betrifft als Abstützung für Regalböden od. dgl. dienende Blechkonsolen zum Einhängen in Rohrträger oder sonstige Gestelle.
  • Regale in Form von Rohrträgern od. sonstig ausgebildeten Gestellen gehören zum Stand der Technik. Die an sich bekannten Regale können dabei aus Holz, Metallod. dgl.
  • Werkstoff hergestellt sein. Sie bestehen aus einer senkrecht stehenden, beidseitigen Tragkonstruktion, ggf. mit angeordneten Zwischenträgern und besitzen Böden und Zwischenböden, die etagenförmig übereinander angeordnet sind.
  • Regale mit Böden und Zwischenböden aus Holz sind in den meisten Fällen genagelt, verzinkt und geleimt. Die Regale mit Böden und Zwischenböden aus Metall sind hingegen entweder geschraubt bzw. genietet oder bestehen aus einer Art Schweißkonstruktion. Die nach vorne offenen Regale mit Böden und Zwischenböden weisen alle den Nachteil auf, daß die Böden und Zwischenböden, die etagenartig übereinander mit gewissem Abstand sich befinden, fest angeordnet sind, und zwar so, daß sie entweder waagerecht verlaufen oder eine nach vorne mehr oder weniger große Neigung mit stirnseitig angeordneter Anschlagleiste besitzen. Eine Verstellung der Böden und Zwischenböden ist dabei in den meisten Fällen nicht möglich.
  • Um diesen Nachteil zu beheben, sind Regale mit Böden und Zwischenböden, vorwiegend aus Metall hergestellt, bekanntgeworden, bei denen an den Gestellträgern in Form von Rohren odt dgl. Blechkonsolen zur Abstützung der Regalböden angeordnet sind. Die Blechkonsolen werden durch Schrauben mit den Rohrträgern verbunden, wobei es möglich ist, die Blechkonsolen so mit dem Rohrträger zu verbinden, daß die darauf ruhenden Böden und Zwischenböden verschiedene Neigungen besitzen können. Die Befestigung der Blechkonsolen an den Rohrträgern ist auf vielzählige Art und Weise durchgeführt, auf welche im einzelnen, mit Rücksicht auf die Mannigfaltigkeit, nicht näher eingegangen werden soll, Der Gegenstand der Neuerung bezweckt nun, auf diesem Gebiet eine weitere Befestigungsart vorzuschlagen. Sie besteht darin, daß die nach vorne sich verjüngende, in Form eines Winkel-oder U-Profils ausgebildete Blechkonsole am hinteren Ende oben und unten gegenüberliegende Einschnitte aufweist, derart, daß die Blechkonsole auf zwei am Rohrträger, entsprechend den Blechkonsoleinschnitten angeordneten Ansatzbolzen hängbar ist. Neuerungsgemäß lassen sich die am hinteren Ende der Blechkonsole oben und unten vorgesehenen Einschnitte räumlich zueinanderliegend so anordnen, daß die Blechkonsole beim Hängen in den Ansatzbolzen im oberen Einschnitt geführt und durch den unteren Einschnitt führend getragen wird. Beim Eingriff der Ansatzbolzen in die verschiedenen untereinanderliegenden Einschnitte kann die Blechkonsole dadurch eine schräg nach oben bzw. waagerecht verlaufende oder schräg nach unten geneigte Stellung einnehmen.
  • Die Ausbildung der neuerungsgemäßen Einschnitte in der Blechkonsole ist dabei so, daß die oberen Einschnitte in Form einer oben offenen bzw. einer seitlich nach hinten, unten offen verlaufenden Kammverzahnung ausgebildet sind. Die unteren Einschnitte weisen zweckmäßigerweise die Form einer nach unten offenen Kammverzahnung aufs Um die Blechkonsolen in verschiedenen Variationen am Rohrträger anordnen zu können, läßt sich neuerungsgemäß der hintere Teil der Blechkonsole mit den Kammeinschnitten entweder als einseitiges Profil bzw. als Gabelprofil ausbilden, Beim Einhängen der Blechkonsole auf die am Rohrträger angeordneten Ansatzbolzen ist die Abstützung demzufolge einseitig bzw. beidseitig. Der obere und untere Ansatzbolzen am Rohrträger kann dabei einseitig bzw. beidseitig angeschweißt sein.
  • Es ist aber auch möglich, daß der Rohrträger durchbohrt ist und der Ansatzbolzen in Form eines doppelten Ansatzbolzens diesen durchsetzt.
  • Zur Arretierung der eingehängten Blechkonsolen ist der Ansatzbolzen in dem Teil, in dem er aus dem Rohrträger heraustritt, mit einer Ringnut versehen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, am äußeren Ende der Ansatzbolzen einen tellerförmigen Abschluß in Form einer Platte vorzusehen, Mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Neuerung sind in der Zeichnung dargestellt, es zeigen : Fig. 1 eine Blechkonsole in Seitenansicht mit kammartigen Einschnitten, bei denen die Konsole von oben jeweils auf die Ansatzbolzen hängbar ist, Fig. 2 eine Draufsicht des neuerungsgemäßen Gegenstandes gemäß Fig. 1, wobei das hintere Ende als einseitiges Tragprofil ausgebildet ist, Fig. 3 eine Alternativausführung der Blechkonsole gemäß Fig. 1 mit oben und unten angeordneten Kammeinschnitten, die jeweils nach oben und unten offen sind, Fig. 4 a, b, c eine schematische Darstellung der Blechkonsole, angesetzt am Rohrträger, in verschiedenen Stellungen, Fig. 5 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsart einer Blechkonsole gemäß den Fig, 1 und 3 Fig. 6 eine Draufsicht gemäß Fig. 5, wobei das hintere Ende der Blechkonsole als Gabel ausgebildet ist.
  • Gemäß den Figuren 1 und 2 besteht die Blechkonsole aus einem winkelartigen Blech 1. Die Blechkonsole ist am vorderen Ende l' verjüngt und am hinteren Ende Itt in der Höhenabmessung stark verbreitert. Die Verbreiterung ist nötig, damit die Konsole ein entsprechendes Widerstandsmoment besitzt und außerdem die Ansatzbolzen 3,4, welche am Rohrträger 2 befestigt sind, einen entsprechenden Abstand voneinander haben können. Gemäß Fig, 1 ist am hinteren Ende lot oben eine Kammverzahnung lange ordnet, die nach unten offen ist. Die untere Kammverzahnung 1'''' wird gleichfalls durch nach unten offene Einschnitte gebildet, Die Blechkonsole wird auf die Ansatzbolzen 3, 4 von oben gehängt, wobei der obere Ansatzbolzen 4 lediglich zur Führung dient, während der untere Ansatzbolzen 3 die Blechkonsole führend trägt.
  • Gemäß Fig 2 ist der hintere Schenkel 1'' der Blechkonsole einseitig ausgebildet. Die Ansatzbolzen 3, 4 durchsetzen den rechteckig ausgebildeten Rohrträger 2. Die Ansatzbolzen 3, 4 haben im vorliegenden Fall an beiden Enden scheibenartige Ansätze 3',4', die dazu dienen, um das hintere Ende l''dem Blechkonsole beim Einhängen gegen seitliches Verschieben zu arretieren, Gemäß Fig. 3 sind die Kammeinschnitte oben und unten am hinteren Ende 111 des Blechträgers so gelegt, daß sie nach oben und unten offen verlaufen. Hierbei erfolgt das Einhängen der Blechkonsole, indem sie von unten nach oben bewegt wird und dabei
    v
    der Ansatzbolzen 4 in die Kammerzahnung 1"'1'f eingeführt
    wird. Die Blechkonsole 1 wird sodann etwas nach unten geschwenkt, um den Ansatzbolzen 3 in die untere Kammverzahnung 1'''' einzuführen, Gemäß den Figuren 4 a, b, c kommen die verschiedenen Stellungen der Blechkonsole dadurch zustande, daß die Kammverzahnung am hinteren Ende 1"der Blechkonsole 1 verschieden in die Ansatzbolzen 3, 4 eingreifen.
  • Gemäß den Figuren 5 und 6 ist am hinteren Ende 1"der Blechkonsole die Kammverzahnung anders ausgebildet, wobei besonders zu bemerken ist, daß das hintere Ende l't gabelartig ausgebildet ist. Die Ansatzbolzen 3, 4 durchgreifen auch in diesem Fall den profilierten Rohrträger 2. Die Nuten 3", 411 in den Ansatzbolzen 3, 4 sorgen dafür, daß das hintere Ende l't der Blechkonsole 1 gegen seitliches Verschieben einwandfrei arretiert ist Der Gegenstand der Neuerung weist in Bezug auf den Rohrträger und die Blechkonsole folgende Vorteile auf : Rohrträger a) geschlossenes Profil-statisch günstiger als offenes Profil glattes Aussehen einheitliche Trägerausbildung für Regale-Gondeln etc. b) Ansatzbolzen als Träger der Konsole-keine Schrauben c) durch Verwendung der Ansatzbolzen keine Schlitze und offenen Löcher, der Träger bleibt geschlossen d) Möglichkeit des seitlichen Anbaues von Zusatzteilen, besonders bei Gondeln, infolge einfachen Einhängens ohne Umbau e) Der Rohrträger mit Ansatzbolzen erlaubt auch ein Versetzen von der Wand fort nach der Mitte der Fachböden, als Trennstab und Unterteilung in Sektionen ohne jede Veränderung. f) durch die geschlossene Form der Rohrträger kein Deformieren auf dem Transport möglich.
    K 0 n sol e
    a) Durch die Verwendung der Ansatzbolzen liegen die Konsolen seitlich fest (kein seitliches Kippen), so daß ohne Längsverbindung der Konsolenpaare (geschlossener Bodenrahmen) auch Drahtböden od. dgl. eingesetzt werden können. b) Die nach oben geschlossenen Schlitze ermöglichen, daß beim Hochheben des Fachbodens und Herausdrehen der Konsole beim Kippen des Bodens die Konsole immer noch in den Bolzen hängen und der Boden nicht fällt. c) Für alle Zwecke nur e i n e Konsolenart bzw. ein hinteres Schlitzteil notwendig. d) Da das Konsolenhinterteil mit der Hinterkante des Pfostens abschließt, können sie bei jeder Rückwand-Ausführung verwendet werden. e) Verstellbarkeit in der Höhe, d, h, Neigung nach vorn Neigung nach hinten f) Durch Kunststoffüberzug der Blechkonsole lassen sich Beschädigungen des Trägeranstrichs vermeiden.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1, Als Abstützung für Regalböden od. dgl, dienende Blechkonsolen zum Einhängen in Kohrträger oder sonstige Gestelle, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die nach vorne sich verjüngende (1'), in Form eines Winkel-oder U-Profils ausgebildete Blechkonsole (]) am hinteren Ende (1") oben (1''') und unten (1'''') gegenüberliegende Einschnitte aufweist, derart, daß die Blechkonsole (1) auf zwei am Rohr- träger (2), entsprechend den Blechkonsoleinschnitten (l''',
    1'''') angeordneten Ansatzbolzen (3, 4) hängbar ist.
    2. Als Abstützung für Regalböden od. dgl. dienende Blechkonsolen nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die am hinteren Ende (1") der Blechkonsole (1) oben und unten vorgesehenen Einschnitte (1"', 1"") räumlich zueinanderliegend so angeordnet sind, daß die Blechkonsole (1) beim Hängen in den Ansatzbolzen (3, 4) im oberen Einschnitt (1''*) geführt und durch den unteren Einschnitt (l'''') führend getragen wird und beim Eingriff der Ansatzbolzen (3, 4) in die verschiedenen untereinanderliegenden Einschnitte (1"',
    1'''') der Blechkonsole (1) diese eine schräg nach oben, bzw. waagerecht verlaufende oder schräg nach unten geneigte Stellung aufweist. 3. Als Abstützung für Regalböden od. dgl, dienende Blechkonsolen nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß in der Blechkonsole (1) die oberen Einschnitte (1"') in Form einer oben offenen bzw. seitlich nach hinten, unten offen verlaufenden Kammverzahnung ausgebildet sind, während die unteren Einschnitte (1'''') die Form einer unten offenen Kammverzahnung aufweisen, 4, Als Abstützung für Regalböden od. dgl. dienende Blechkonsolen nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß der hintere Teil (l'') der Blechkonsole (1) mit ihren Kammeinschnitten (lot 1'''') als einseitiges Profil bzw. Gabelprofil ausgebildet ist, derart, daß beim Einhängen der Blechkonsole (1) auf die am Rohrträger (2)
    angeordneten Ansatzbolzen (3,4) diese einseitig bzw. beidseitig tragen. 5t Als Abstützung für Regalböden od. dgl. dienende Blechkonsolen nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß der obere und untere Ansatzbolzen (34) am Rohrträger (2) einseitig bzw. beidseitig angeschweißt ist bzw. diesen in Form eines doppelten Ansatzbolzens (3, 4) durchsetzen. 6. Als Abstützung für Regalböden od. dgl, dienende Blechkonsolen nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß der Ansatzbolzen (3,4) in dem Teil, in dem er aus dem Rohrträger (2) heraustritt, eine Ringnut (3", 4") bzw. einen tellerförmigen Abschluß (3', 4') zur Arretierung der eingehängten Blechkonsole aufweist.
    7. Als Abstützung für Regalböden od. dgl. dienende Blechkonsolen nach den Ansprüchen 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t, daß die Blechkonsolen (1) sowie die Ansatzbolzen (3, 4) mit einem Kunststoffüberzug od. dgl. versehen sind.
DE1960L0026248 1960-03-25 1960-03-25 Als abstuetzung fuer regalboeden od. dgl. dienende blechkonsolen zum einhaengen in rohrtraeger oder sonstige gestelle. Expired DE1816864U (de)

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