3M. Tma ? riedrieh StueenbSr
Kunstatoff Spritzgiesserei
L o o k h a 11 8 e n ü/Berford
1iand-und WandverstãrkUng für Xunsts"toffbebälter
Bie Neuerung betrifft eine Rand-und Wandverstãrkung für
KunststoffbehälterbeliebigerForm die vorzugsweise as
flexiblen Therzoplafiten, wie Rooh-=d Niederdruok-Poly-
atylen Polyamid oder dergleichen hergestellt sind. ie
Konststoffbehälter sind beispielsweise Stapelkasten,
Fässer oder dergleichen.
DieWände bei beksmten BehSItem ans thermoplastischen
Eanststoffes, wie Booh-md iederdr&eBolyäthylen si&d
vorwiegend elastisch Tmd eindraekb<M. Dies hat 8WM'den
Torteil, dass eine Gefahr des Brechens kaum besteht,
wie es bei Behältern aus unnachgiebigem Material der Fall ist Der
Nachteil liegt jedoch darin, dass bei grösseren Kästen, wie sie zum Beispiel für
die Aufbewahrung und den Transport von Speisen in Krankenhäusern und Restaurants,
von Molkereierzeugnissen, Seefischen und anderen Lebensmitteln verwendet werden,
das Gewicht des Inhalts die Wände nach aussen drückt und sie ausbeult. Dies wirkt
sich besonders unangenehm dort aus, wo eine hohe Stapelung der Kästen notwendig
ist. Man hat auch schon versucht, diesen Nachteil, der bei kleineren Behältern,
die trotz der Elastizität der Winde eine genügende Festigkeit haben, da ihre Eckkanten
meist eine ausreichende Stabilität bewirken, kaum in Erscheinung tritt, dadurch
zu beheben, dass man die Ränder und Wände der Behälter durch Rippen verstärkt. Bestehen
diese Rippen jedoch aus der gleichen elastischen Kunststoffmasse wie der übrige
Behälter, so reicht dies bei grösseren Kästen nicht aus, um ein Ausbeulen zu verhindern.
Werden Metalleinlagen vorgesehen, so werden die Behälter zu schwer. Ausserdem wird
das Material durch Säuren oder dergleichen angegriffen, as dass die Verwendung der
Kästen nur beschränkt bleibt. 3M. Tma? riedrieh StueenbSr
Plastic injection molding shop
Lookha 11 8 en over Berford
1iand and wall reinforcement for Xunsts "fabric containers
The innovation concerns an edge and wall reinforcement for
Plastic container of any shape, which is preferably as
flexible Therzoplafiten, like Rooh- = d Niederdruok-Poly-
ethylene polyamide or the like are made. ie
Plastic containers are, for example, stacking boxes,
Barrels or the like.
The walls with beksmten containers are thermoplastic
Eanststoffes, such as Booh-md iederdr & eBolyäthylen si & d
predominantly elastic Tmd indraekb <M. This has 8WM'den
Part of the gate that there is hardly any risk of breaking,
as is the case with containers made of rigid material The disadvantage, however, is that larger boxes, such as those used for storing and transporting food in hospitals and restaurants, dairy products, sea fish and other foodstuffs, add weight the contents pushes the walls outwards and bulges them. This has a particularly unpleasant effect where a high stacking of the boxes is necessary. Attempts have also been made to remedy this disadvantage, which hardly appears in smaller containers which, despite the elasticity of the winch, have sufficient strength because their corner edges usually provide sufficient stability, by removing the edges and walls of the Container reinforced by ribs. However, if these ribs are made of the same elastic plastic compound as the rest of the container, this is not sufficient for larger boxes to prevent bulging. If metal inserts are provided, the containers become too heavy. In addition, the material is attacked by acids or the like, so that the use of the boxes is limited.
Es sind auch schon Körper aller Art aus mit Faserstoffen d durchsetzten
Kunststoffen bekannt geworden, die gekennzeichnet sind durch organisch verbundene
Tersteifungs-bzw Vorstärkungsmittel. Derartige Versteifungs-bzw. Verstärkungmittel
können in den aus mit Faserstoffen durchsetzten Kunst-
stoff unmittelbar eingebettet sein. Abgesehen davon, dasa
derartige bekannte Körper bzw. Behälter aus mit Faserstoffen
verstärkten bzw. armierten aushärtenden Kunststoffen bestehen
und daher nicht so wirtschaftlich herzustellen sind, wie
KBrper, die aus thermoplastischen Kunststoffen gespritzt
werden, sind bei derartigen bekannten Krpern die Terstãr-
kungen vorzugsweise aus Holz, das angreifenden Einflüssen,
beispielsweise durch Säuren oder dergleichen, noch wesent-
lieh stärker ausgesetzt ist als Metall.
Weiterhin ist eine Versteifung bzw. Verstärkung bekannt für
Pomstücke bzw. Pormkörper aus ? olie verhältniamässig gerin-
ger Stärke von Kunststoffen, zum Beispiel Polyvinylchlorid,
die gekennzeichnet ist durch mittels kalthärtenden Äthylen-
imid-Polyesterharze, insbesondere durch 1 thylenimidharz
modifizierte ungesättigte Polyesterharze, zum Beispiel das
unter dem Warenzeichen Hoataooll 0 im Händel befindliche Pre-
dukt, mit dem P*mstüok bzw< ? orsk8rper gleiehflächig oder
quer oder im Winkel zu der zu verstärkenden Fläche, zum
Beispiel-dem au verstärkenden Rand verbundene Tersteifungs-
stücke. zum Beispiel Yersteifungsstreifen oder Versteifung.-
stückebeliebiger Po=.
Hier knüpft die leuerunz an und schlägt eine Rand-und Sand-
verstarmg für Xtmststcffbehalter, vorzugsweise aus flexib
lenThermoplasten vor, die sieh dadurch auszeichnete, dasa
an der BehältersandNng bzw. am Boden Yersteifungsleisten
ausweniger elastischem XKaststoff als der übrige aMIter
teilweise oder ganz umspritet angeordnet sind*
Nach der Neuerung weisen die Verstärkungsleisten an einer oder
mehreren Seiten Ansatzstücke auf, die als stiftförmige Ansatzstummel oder auch als
Flansche ausgebildet sein können.There are also bodies of all kinds made of plastics interspersed with fibrous materials, which are characterized by organically linked stiffening or pre-strengthening agents. Such stiffening or. Reinforcing agents can be used in the synthetic directly embedded in the material. Apart from that, dasa
such known body or container made of fibrous materials
reinforced or reinforced hardening plastics
and therefore not as economical to manufacture as
KBrper, which is molded from thermoplastics
are, in such known bodies, the Terstãr-
preferably made of wood, which is exposed to attacking influences,
for example by acids or the like, still essential
lent is more exposed than metal.
Furthermore, a stiffening or reinforcement is known for
Pom pieces or Pormkörper from? olie relatively low
strength of plastics, for example polyvinyl chloride,
which is characterized by cold-curing ethylene
imide polyester resins, in particular through 1-thylenimide resin
modified unsaturated polyester resins, for example that
under the trademark Hoataooll 0 in the trade
dukt, with the P * mstüok or <? orsk8rper flat or
across or at an angle to the surface to be reinforced, for
Example-stiffening connected to the reinforcing edge
pieces. for example stiffening strips or stiffening.
any piece of Po =.
This is where the leuerunz ties in and proposes an edge and sand
Verstarmg for Xtmststcffbehalter, preferably made of flexible
len thermoplastics, which are characterized by the fact that a
on the container sandNng or on the floor stiffening strips
less elastic XKaststoff than the rest of the aMIter
are arranged partially or completely encased *
According to the innovation, the reinforcement strips have attachment pieces on one or more sides, which can be designed as pin-shaped attachment stubs or as flanges.
Diese Ansätze dienen dazu, während des Spritzens des Behälters die
Verstärkungsleisten so zu halten, dass sie sich nicht in der flüssigen Spritzmasse
verschieben können. Im Gegensatz zum Umspritzen von anderen Fremdkörpern bleiben
so keine offenen her an der Oberfläche des Behälters. Auch können keine zersetzenden
Flüssigkeiten zwischen Verstärkungseinlage und Kunststoffbehälter eindringen, wie
dies bei Metalleinlagen oder dergleichen immer wieder beobachtet wird, da die Verbindung
der beiden Kunststoffarten sehr ähnlich ist.These approaches are used during the spraying of the container the
Hold the reinforcement strips in such a way that they do not become immersed in the liquid spray compound
can move. In contrast to the overmolding of other foreign bodies
so no open her on the surface of the container. Also can not be corrosive
Liquids penetrate between the reinforcement insert and the plastic container, such as
this is observed again and again with metal inserts or the like, since the connection
of the two types of plastic is very similar.
Die Verstärkungsleisten, die in senkrecht und/oder waagerecht am Behälter
verlaufenden Rippen angeordnet sein können, sind vorteilhaft einseitig bogenförmig
ausgebildet, wobei die gebogene Linie auf der von der Behälterwand ab gewandten
Seite liegt. Bei dieser Ausbildung sind die Leisten in der
Sitte am breitesten. Sierdurch wird eine besonders günstige
Verstarkungswirkungerreicht.
Vorteilhaft kanen die Terstärkungsleisten gleichzeitig mit
dem Spritzverfahren zur Herstellung des Behälters angebracht werden, wobei die Teratärkongsleisten
von der Spritzmasse des Behälters teilweise oder ganz umgeben werden. Weitere
Einzelheiten der Neuerung sind aus den beispielhaften reich-
nngen bevorzugter Aafihrungsformen eyaiohtlich.
e
Fig. 1 gibt einen Schnitt einer Behälterwand wieder, an der Rippen
mit Verstärkungsleisten angebracht sind, Fig. 2 stellt eine andere Ausfuhrungsform
einer Behälterwand dar, bei der sowohl eine senkrechte wie auch eine waagerechte
Verstärkung vorgesehen ist, Fig. 3 zeigt eine Ansicht eines Behãl terwulstes mit
Einlage einer Verstärkungsleiste nach der Erfindung von unten, Fig. 4 ist ein Längsschnitt
nach IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 ist ein Querschnitt nach V-V der Fig. 3, Fig. 6 ist
ein Querschnitt nach VI-VI der Fig. 3,
Fig. 7 ist ein Querschnitt nach VII-VII der Fig
Fig. 8 ist ein Querschnitt nach 7111-7111 der Fig. 3.
Die Behälterwand 1 ist oben durch einen wulstartigen Rand 2
abgeschlossen. An der Außenseite der Behälterwand 1 sind
senkrecht verlaufende Rippen 3 und/oder waagerecht verlaufende Rippen 4 im beliebigen
Abstand voneinander angeordnet. In bzw. an diesen Rippen sind Verstärkungsleisten
5 aus weniger elastischem Kunststoff als die Spritzmasse des übrigen
Behälters vorgesehen, die die Seitenwandung derart verstär-
ken, dass selbst bei grosseren Ausmasaen kein Ausbeulen mehr
auftritt.
DieTerstärkangeleiaten 5 tragen an einer oder mehrsen Sei-
ten Ansatzstücke 6, die als stiftforNige Staamel 7 r <1
Flansche 8 ausgebildet sein kennen. Diese Ansatzstücke 6 stützen
die Verstärkungsleisten 5 gegen die Ränder ab und halten sie in einer vorbestimmten
Lage.The reinforcement strips, which can be arranged in ribs running vertically and / or horizontally on the container, are advantageously designed to be curved on one side, the curved line lying on the side facing away from the container wall. In this training the lasts are in the Widest custom. This makes it a particularly cheap one
Reinforcement effect achieved.
Advantageously, the reinforcement strips can also be used at the same time
the injection molding process for the manufacture of the container are attached, with the Teratärkongsträger being partially or completely surrounded by the injection molding compound of the container. Further Details of the innovation can be found in the exemplary rich
.
e
1 shows a section of a container wall to which ribs with reinforcing strips are attached, FIG. 2 shows another embodiment of a container wall in which both vertical and horizontal reinforcement is provided, FIG. 3 shows a view of a container terwulstes with insert of a reinforcing strip according to the invention from below, Fig. 4 is a longitudinal section according to IV-IV of Fig. 3, Fig. 5 is a cross section according to VV of Fig. 3, Fig. 6 is a cross section according to VI-VI of the Fig. 3, Fig. 7 is a cross section according to VII-VII of Fig
FIG. 8 is a cross-section along 7111-7111 of FIG. 3.
The container wall 1 is at the top by a bead-like edge 2
closed. On the outside of the container wall 1 are
vertically extending ribs 3 and / or horizontally extending ribs 4 arranged at any distance from one another. In or on these ribs are reinforcing strips 5 made of less elastic plastic than the injection molding compound of the rest Container provided, which reinforce the side wall in this way
know that even with larger dimensions there is no longer any bulging
occurs.
The strongholders 5 carry on one or more sides
th extension pieces 6, which are designed as pin-shaped Staamel 7 r <1
Flanges 8 be formed know. These extension pieces 6 support the reinforcing strips 5 against the edges and hold them in a predetermined position.
Die Form der Verstärkungsleisten 5 kann beliebig gewählt werden. Besonders
bewährt hat es sich jedoch, sie einseitig nach aussen sich verbreiternd auszubilden,
da hierdurch eine gute Verstärkungswirkung erzielt wird. Zur Verstärkung des Randes
liegt eine Terstärkungsleiate unterhalb der Wulst 2 auf quer zur Längsrichtung der
Veretärkungsleiste verlaufenden Stegen 10, die zur Unterstützung dienen und die
verstärkungsleiste halten. Die Enden der Verstarkungsleiste sind dabei in Halterungen
9 völlig eingeschlossen. Die Anordnung der Verstãrkungsleisten richtet sich ganz
nach den Anforderungen, die an die Festigkeit des Behälters gestellt werden. So
ist es auch durchaus möglich, die
Terstärkongsleisten gitterförmig anzuordnen. Ausserdem kann
--"---
neben der Behälterwandung auch der Boden durch die Verstärkungaleisten gefestigt
werden.The shape of the reinforcement strips 5 can be selected as desired. However, it has proven particularly useful to design it to widen outwards on one side, since this achieves a good reinforcing effect. To reinforce the edge, a reinforcement strip lies below the bead 2 on webs 10 which run transversely to the longitudinal direction of the reinforcement strip and which serve as support and hold the reinforcement strip. The ends of the reinforcement bar are completely enclosed in brackets 9. The arrangement of the reinforcement strips depends entirely on the requirements that are placed on the strength of the container. So it is also quite possible that the To arrange the reinforcement bars in a grid shape. Also can
- "---
In addition to the container wall, the floor can also be strengthened by the reinforcement strips.