DE1815685A1 - Anschluss-Stutzen fuer die Gehaeuse von Durchfluss-Geraeten - Google Patents
Anschluss-Stutzen fuer die Gehaeuse von Durchfluss-GeraetenInfo
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Description
Schä/Ka - A 1220 16. Dez. 1968
Beschreibung
zur
PATENT- UND EVENTtTAL-GEBRAUCHSMUSTER-ANi-IELDUNG
PATENT- UND EVENTtTAL-GEBRAUCHSMUSTER-ANi-IELDUNG
der Firma
EL3TER & CO. AG, MAINZ-KA3TEL
EL3TER & CO. AG, MAINZ-KA3TEL
Titel:
Anschluss-Stutzen
für die Gehäuse von Durchfluss-Geräten
Die vorliegende Erfindung
bezieht sich auf Anschluss-Stutzen für die Gehäuse von Durchfluss-Geräten, insbesondere für
Gaszähler-Gehäuse , und hat eine verbesserte Verbindung dieser Stutzen mit dem Gehäuse oder
dessen Seitenteilen zum Gegenstand.
Bekanntlich werden Gaszähler und andere Durchfluss-Geräte noch immer weitestgehend
mit Blechgehäusen ausgestattet. Dabei sind die Anschluss-Stutzen vorwiegend durch
Lotung mit dem Gehäuse verbunden. Häufig wird aber neben der Lötung zugleich auch eine in gewissem
Grade formschlüssige Verbindungsweise, ζ. B. durch Versickung oder dgl., verwendet.
Solche Verbindungen vermögen aber bei hoher Beanspruchung, z. B0 durch
Überdrehen bei der Installation oder durch aus der Leitung kommende Spannungen, keine für die
Praxis ausreichende Sicherheit und Dichtigkeit zu gewährleisten, 'Denn einmal halten bekanntlich
Versickungen nur einen Bruchteil der vorkommenden Beanspruchung aus , so dass über die
Versickung das Blech aufgeweitet und die Verbindung undicht werden kann, Versickungen können
daher keinesfalls als Hauptmittel des ichut-
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zes gegen Dreh- und andere Beanspruchungen angesehen werden. Zweitens kann es, wenn das Maß
der Beanspruchung die durch die Lötnaht-Festigkeit gesetzten Grenzen überschreitet, auch zur
Rissbildung in der Lötnaht kommen.
Bei Blechgehäusen hat man,
um die Verbindung mit dem Anschluss-Stutzen gegen Spannungen zu sichern, bereits versucht, die
Stutzen, an deren freiem Oberteil ein Verschraubungs-Unterteil,
Flansch od.dgl. als Anschlussglied sitzt, selbst nachgiebig auszubilden, z.3.
als Tfellrohre, Faltenbalgen und dergl. aus Blei
oder federndem Metall, oder sie unter Zwischenschaltung nachgiebiger Verbindungsstücke dieser
Art an die Rohrleitungs-^nden anzuschließen.
Vergl. die französ. Patentschrift Nr. 1 004 049 (1952) und die 1951 bekannt gemachte deutsche Patentanmeldung
Nr. 7 346.
Bei den Stutzen aus Biei-
v/ellrohr war aber die Nachgiebigkeit zu gering,
um den gewünschten Erfolg zu sichern, und ihre Verlötung mit dem Gehäuse bereitete Schwierigkeiten
, während bei Verwendung außenliegender Ofenrohr- oder Faltenbalg-Verbindungen ein unvermeidliches
Pendeln um die Aufhängung des Geräts zusätzliche Befestigungsmittel, z. B. Wandstützen
nit Abstandhalter, notwendig machte.
Bei Blechgehäuse-Anschlüssen hat man die Anordnung auch schon so getroffen
, dass der untere Stutzen-Ansatz durch ein
Well- oder Federrohr-Stück verlängert und die Anschluss-Stelle in das Innere des Gehäuses verlegt
ist, während der Stutzen mit seinem oberen Ende aus der Gehäuse-Öffnung herausragt und
zwischen ihm und ihr ein Spielraum gewünschter Größe belassen bleibt, (holländ. Patentschrift
Nr. 80 646 von 1956)
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Durch diese versenkte Anordnungsweise ergibt sich eine wesentliche Verringerung
der wirksamen Hebel-Länge gegenüber . den bekannten Ausbildungen und damit eine entsprechende
Verringerung der Pendel-Höglichkeiten und der damit verbundenen unerwünschten Beanspruchungen.
Allerdings sind die' Herstellungskosten dieser Ausbildung unerwünscht hoch , so
dass sie für eine Serienfabrikation wenig geeignet ist.
Bei Gussmetall-Gehäusen
findet man auch starre Verbindungen mit den An- λ
schluss-otutzen , eine Ausbildungsweise , bei
welcher aber die Gefahr besteht , dass es über Leitungs-Spanniingen zur Eissbildung im Gusskörper
kommt.
Der derzeitige 3tand der
Technik erlaubt es auch, Gehäuse ναι Gaszählern
und anderen Durchfluss-Ger'lten aus einem festelastischen Kunststoff zu fernen. Sie besitzen
schon von der Uerkstofl-?oite her ein erhebliches
Maß an elastizität. Dennoch erscheint es im Hinblick auf die unerlässliche Spannungsfrd.-heit
der Anschlüsse als empfehlenswert , sich
auch bei solchen Gehäusen einer elastisch nach- ^
giebigen Verbindung zwischen Gehäuse und Stutzen zu bedienen. Der Ausbildung der "tutzen
und ihrer Verbindung r.it dem Gehäuse krirmt also in jeden Falle eine besondere Bedeutung zu.
Sie muss gewährleisten, class, sowohl die f.adialwie
auch die Achsial-Iear._-pruchung von beiden
sicher aufgenommen ur.d das "ntstehen einer Undichtheit
ausgeschlossen wird.
Gor:ä3 der Erfindung wird
dies dadurch erreicht, dass der Stutzen sowohl mit Sicherungs-Mittelr. gegen Achsial-Beanspruchung
seiner Verbindung r.it den Gehäuse wie
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auch mit solchen gegen Radial-Beanspruchung versehen
ist, dass diese Mittel ausschließlich solche des Formschlusses sind und dass bei Vervendung
eines radial wirkenden Dichtungsrings dieser und seine Aufnahme-Nut in dem zwischen den
beiden Formschluss-Verbindungen verbleibenden Bereich angeordnet sind.
Die Erfindung sei im folgenden an Handeines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungs-Beispiels und in ihrer Verbindung mit dem Gehäuse eines Durchfluss-Geräts näher
erläutert:
Fig. 1 zeigt einen mittleren Senk schnitt durch den Anschluss-Gtutzen und
den benachbarten Teil eines beispielsweise guss-, press-, oder spritz-geformten Gaszähler-Gehäuses.
Fig. 2 zeigt einen nuerschnitt längs der · Linie A-B der Fig. 1. Fig. 3 erläutert das Verhalten
der Kadial-Dichtung bei schrägstehendem :t:ut?en.
Mit 1 ist der in herkömmlicher T7eise nit einem unteren zylindrischen
Ansatz 1' versehene Anschluss-Stutzen , mit 2 der mit dem "Jtutzen verbundene Gehäuse-Teil be- f
zeichnet. Als Mittel der Achsial-Sicherung des
"tutzens dient in bei Gaszähler-Stutzen bekannter
7^-ise eine Umbörtelung des Ansatzes 1 ' gegen
das Gehäuse 2, als Mittel der Eadial-Sicherung ein ar, Umfang des Jtutzens 1 vorgesehenes
Keil-Frcfil 1", welches mit einem komplementär
ausgebildeten Innenprofil 2" der Gehäuse-Öffnung
rusammerrvirkt. Die Anordnung ist vorzugsweise
so getroffen , dass zwischen den Komplementärteilen der formschlüssigen Verbindung ein 3pfel
verbleibt, welches gerade ausreicht, ihnen eine gewisse 2eweglichkeit zueinander zu erlauben.
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Versuche haben erwiesen,
dass Beanspruchungen , denen selbst aus Lötung und Versickung kombinierte Verbindungen nicht
gewachsen sind, von einer Keilprofil-Anordnung der beschriebenen Art, -(und zwar auch wenn es
sich um guss-, press- oder spritzgeformte Kunststoff-Gehäuse
handelt)-, völlig auf genommen Zierden.
Die Abdichtung erfolgt
radial durch einen elastischen Dicht-Ring 3, vorzugsweise einen O-Ring , und die Anordnung
ist so getroffen , dass der Dicht-Ring und seine Aufnahme-Nut etwa auf halber Höhe zwischen
dem oberen und dem unteren der Formschlussglieder ihren Platz haben. Durch diese Anordnungsweise
wird sichergestellt , dass auch bei \7irksamwerden
eines größeren Kipp-Iloments der King 3 stets innerhalb des Dicht-Bereichs bleibt. Das
sei hier an Hand des in Fig. 3 gezeigten Situationsbildes näher erläutert:
Bei der dargestellten zylindrischen Ausführung sei beispielsweise angenommen,
dass der Stutzen 1 im Dichtungs-Bereich einen Durchmesser von 35 mm besitzt und unter
der Wirkung" einer aus der Leitung kommenden Spannung eine Neigung von 2 erleidet , wobei
der Drehpunkt etwa in der Höhe des 0-Ringes 3
liegt. Dabei kommt dieser mit der großen Achse des nunmehr elliptischen Querschnitts in einen
Durchmesser-Bereich von etwa 35,02 mm. Nimmt man an, dass der O-Ring eine Diametral-Pressung
von 0,5 mm aufweist, so hätte er bei der vorerwähnten 2°-Neigung im Durchmesser-Bereich von
35,02 mm immer noch eine Diametral-Pressung von 0,49 mm, d. h. es würde überhaupt keine nennenswerte
Änderung eintreten. Es ist klar , dass sich bei Verwendung einer Achsial-Abdichtung
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der Dichtring bei einer solchen Neigung bereits von der Dichtfläche abgehoben hätte.
3ei der Verwirklichung
der Erfindung kann man vorteilhaft auch den Stutzen-Umfang
und die ihm zugeordnete Komplementär-Fläche im Bereich der Ringdichtung 3, z.B. nach
Art einer Kalotte , ballig ausbilden. Außerdem kann man den zusammenwirkenden Keil-Profilen 1"
und 2" des Stutzens und der Gehäuse-Öffnung ein etwas größeres Bewegungs-Spiel geben. Bei der
balligen bzw. kalottenartigen Ausbildung bleibt die Diametral-Pressung gleich bzw. wenigstens
solange gleich, wie die Grenzen des an den Keilprofilen vorgesehenen Bewegungs-Spiels nicht
überschritten werden und der Kipp-Punkt des Stutzens keine Lagerveränderung erleidet. Bei
nur nach einer Richtung balliger Ausbildung halbiert sich bei einer Neigung der Stutzen-Achse
die Daimetral-Presoung gegenüber derjenigen bei zylindrischer Ausbildung. Eine besondere
zeichnerische Darstellung der vorgenannten kleinen Abwandlungen erscheint als entbehrlich.
Natürlich ist die Anwen-
barkeit der Erfindung nicht auf Kunststoffgehäuse beschränkt. Ihre Fortschrittlichkeit besteht
aber in hervorragendem Maße darin , Bedenken, welche früher gegen die Ausstattung von
Durchfluss-Geräten, insbesondere von Gaszählern, Druckreglern u. dgl., mit Kunststoff-Gehäusen bestanden
, ausgeräumt und damit der Entwicklung neue Wege geöffnet zu haben.
Zum Stande der Technik in Betracht gezogener Vergleichs-Stoff:
Deutsche GM-Schrift Nr. 1 481 693 (194O),
11 " " » 1 520 026 (1942),
11 " "1 775 033 (1957),
11 Pat.-Anm. » 7 346 (bek.gem.31.5.51 ),
" Pat.-Schrift Nr. 840 168 (1952),
Pranzös. " " " 85 O42 (1965),
Holland, " » ·' 80 646 (1956).
00 9jB 26/1206 Ansprüche:
Claims (4)
1) Anschluss-Stutzen für
das Gehäuse von Durchfluss-Geraten , insbesondere
für Gaszähler-Gehäuse , dessen Verbindung mit dem Gehäuse durch bauliche Mittel gegen Installations-Beanspruchungen
und aus der Leitung kommende Spannungen gesichert und durch einen elastischen Dichtungsring abgedichtet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass er sowohl mit Sicherungsmitteln gegen Achsial-Beanspruchung
vie auch mit solchen gegen Radial-Beanspruchung der Verbindung versehen
ist , dass diese Mittel ausschließlich solche des Formschlusses sind und dass bei Vervendung
eines radial virkenden Dichtungsringes dieser und seine Aufnahme-Nut in dem zwischen den beiden
Formschluss-Verbindungen verbleibenden Bereich angeordnet sind.
2) Anschluss-Stutzen nach
Anspruch 1) , dadurch gekennzeichnet, dass bei
an sich bekannter Verwendung eines nach außen umgebörtelten unteren Ansatzes (1 ' ) des Stutaaos
(i) als Sicherungsmittel gegen Achsrial-Beanspruchung
seiner Verbindung mit dem Gehäuse die Sicherung gegen Radial-Beanspruchung aus einem
oben am Stutzen-Umfang unterhalb des aus dem
Gehäuse herausragenden Verschraubungs-Endes -vorgesehenen Keil-Profil (1") besteht, zu welchem
ein auf der Innenfläche der Gehäuse-Öffnung ausgebildetes Komplementär-Profil (2") gehört.
3) Anschluss-Stutzen nach
den Ansprüchen 1) und 2) , dadurch gekennzeichnet,
dass die Komplementärteile der formschlüssigen Verbindung in dieser Verbindung zueinander
beweglich angeordnet sind.
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Ansprüche
(Fortsetzung)
(Fortsetzung)
4) Anschluss-Stutzen nach
den Ansprüchen 1) bis 3) , dadurch gekennzeichnet, dass die Komplementärteile der formschlüssigen
Verbindung nach Art eines Kugelhaubenpaares ausgebildet sind.
oooOooo
009826/ 1 206
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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