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DE1728663U - Anordnung zur verbindung des endes von druckschlaeuchen mit anschlussstutzen. - Google Patents

Anordnung zur verbindung des endes von druckschlaeuchen mit anschlussstutzen.

Info

Publication number
DE1728663U
DE1728663U DEST6038U DEST006038U DE1728663U DE 1728663 U DE1728663 U DE 1728663U DE ST6038 U DEST6038 U DE ST6038U DE ST006038 U DEST006038 U DE ST006038U DE 1728663 U DE1728663 U DE 1728663U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
socket
wall
connection
nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST6038U
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Steib
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST6038U priority Critical patent/DE1728663U/de
Publication of DE1728663U publication Critical patent/DE1728663U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/22Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts
    • F16L33/223Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts the sealing surfaces being pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on or into one of the joint parts
    • F16L33/224Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts the sealing surfaces being pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on or into one of the joint parts a clamping ring being arranged between the threaded member and the connecting member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/24Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with parts screwed directly on or into the hose

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

PA25064£Mtt4Sfi
Fernsprechen 5 44 00 Postscheckkonto: München 809 75 Bankkonto: Bayerische Hypotheken- und Wechselbank Starnberg 47 81 deren Postscheckkonto: München 125 99
Josef S t e i b
Nürnberg
Verbindung des Endes von Drucksehläuchen mit Ansehlußstutzen
Gegenstand der Neuerung ist eine Verbindung des Endes von Bruclcschläuchen mit einem Anscnlußstutaen, der der Kupplung der inden von DruoKscliläuciien T325W* zum Insohluß eines Schlauches dient» wobei eine Sohlauchtülle vorgesehen ist, die in das Schlauchende eingesteckt ist«
!Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde» die Verbindungselejöente so auszubilden» daß die Verbindung des Anschlußsiäitzens mit dem Schlauch auch hohen Drücken des im Schlauch "befindlichen Mediums standzuhalten vermag» und ein unbealssichtigtes Lösen des Schlauches vom Anschlussstutzen verhindert wird» Eine weitere Forderung an eine einwandfreie Verbindung "besteht darin, daß
das BGhlauchende nicht beschädigtr dessen Bruch bzw. ein Abrelsöen verhindert und der Schlauchdurchgang nicht beeinträchtigt wird.
Zur Lösung dieses Problems sind bereits mannigfache Vorschläge gemacht worden.
_ 2 —
Der allen diesen Vorschlägen gemeinsame Grundgedanke geht dahin, den Durchgangsquerschnitt des Schlauchendes durch eine am Ende des Schlauches das Schlauchinnere eingeschobene Schlauchtülle zu sichern, wobei diese Tülle mit dem Kupplungsstück des Schlauches derart verbunden ist, daß sie in die zur Aufnahme des Schlauchendes dienende Ausdrehung in dem Kupplungsstück hineinragt und die Verbindung des Schlauches mit dem Anschlußstutzen dadurch herzustellen, daß der Schlauch auf die Schlauchtülle aufgeschoben und der freie Ringguerschnitt zwischen der Schlauchtülle und der Stutzenwandung zur Befestigung des Schlauches verengt wird.
Die Schlauchtülle, die hierbei in den Schlauch hineinragt, ist bei verschiedenen der bekannten Lösungsformen ©instückig mit dem Schlauchanschlußstutzen ausgebildet, oder aber bei anderen an diesem befestigt.
Auch die Befestigung dieser Schlauchtülle in dem Stutzen bildete den Gegenstand eingehender Überlegungen und verschiedenartiger Vorschläge, da die Anforderungen an die Art der Befestigung deshalb sehr hohe sind, weil die Zugbeanspruchung auf diese Befestigungsstelle unter dem hohen Druck im Schlauch beträchtlich ist.
So wurde diese Schlauchtülle zum Teil in die Bohrung des Anschlußstutzens eingepresst und durch IMbordeln am Austritt der Bohrung an dem Gewindestück des Stutzens gegen Herausziehen gesichert»
Bei einer anderen Ausführung wurde die Schlauchtülle am unteren Ende konisch ausgebildet, in einer konischen Ausdrehung am Grunde der zum tfbergreifen des Schlauchendes dienenden Muffe des Kupplungsstückes eingepresst und durch einen Bördelrand in dieser Ausdrehung festgelegt. In anderen Fällen wurde die Tülle mit einem Bund an ihrem einen Ende versehen und mit diesem Bund in eine entsprechende Ausnehmung am Grund der Muffe des Kupplungsstückes eingescho"ben und durch Einwalzen oder TJmbördeln in dieser Ausnehmung "befestigt.
Die Verbindung des Schlauchendes mit dem Anschluß stutzen, d.tu die Verengung des Ringquerschnittes zwischen der Schlauchtülle und der Stutzenwandung wurde "bei diesen "bekannten Vorschlägen ebenfalls auf verschiedene Weise "bewerkstelligt.
So wurde u.a. die Schlauchtülle ursprünglich mit kleinerem Querschnitt hergestellt und nach Aufziehen des Schlauches aufgedornt. Datei hatte die Aussenwandung der Tülle Vorsprünge, vorzugsweise eine sägezahnartige Rillenprofillerung, um den Schlauch sicher zu halten, oder a"ber die Muffe des Anschlußstutzens war allein oder zusätzlich mit inneren Vorsprüngen wie Rillen» G-ewindegängen ο »dgl. versehen.
In anderen Fällen diente die Schlauchtülle nur zur Aufnahme des Gegendruckes und damit zur Sicherung gegen Verengung des Durch^angsq.uersGhnittes des Schlauches und es wurde die Stutzenwandung von aussen eingewalzt»- Zum Teil wurden für die Herstel^» lung der SchlauchverMnaung "beide "beschriebenen Massnahmen durchgeführt, nämlieh sowohl die Scnlauchtülle aufgedornt als auch die Stutzenwandung von aussen eingewalzt.
«fc 4. M
Bei einer weiteren 'bekannt gewordenen Lösung der Aufgabe, das Schlauchende unter den eingangs erörterten Vorbedingungen mit einem Anschlußstück zu verbinden» wurde die angestrebte Verengung des Ringquerscnnittes zwischen der Schlauohtülle und der Wandung des Anschlußstutsens und eine Verzahnung mit der Oberfläche des Schlauchendes dadurch "bewerkstelligt» daß die Muffe des AnachluBstutzeiis im Innern, glatt ausgebildet und am Hussersa Umfang mit einer Schwächung der Wandung verursachenden Eindrehung versehen wurde*
Nach dem Einbringen des Schlauchendes in die Muffe» durch, das ein© au3S©n glatte Schlauchtülle in den Schlauch hineingeschoben wird ι wurde eine axiale Stauchung unter Verhinderung einer Vergrößerung des Ausaendurchmessers auf die Muffeäv7andung aus·* geü"bt# Hierbei wich das- Material der Muffe nach innen aus und die Muffe wurde- auf diese Weise durch in die Sehlauchcfoerflache Vorsprung© feet auf dem Schlauch verankert·
Weiterhin aiiid solch© Verbindungen "bekannt geworden* "bei denen die Verankerung des Schlauchendes dadurch erfolgt, daß die des Anschlusstutzens» die über das Schlauchende greift»
eingedrückt wird* wodurch das Schlauchmaterial an Stolle ©Ine %a©tschung und. Deformierung erfährt« Dadurch wird: aber ύ,&τ Sötelattch an der Verbindungsstelle ausserordentlich geschwächt*
Auch wurde "bereits vorgeschXagenf öle in dl© iKlndung des Schlauch* exidös eii^efuart© lull© an ihrer Aussenseite mit Rillen in Säg©- zannprofil m mr®&h®n "Und an der Innenwand des Anscnlußstutzens
* 5 * ■
einen ringförmigen Vorsprung mit einer scharfen Kant© nad nd.t spitzwinkligem Profil anzuordnen, der in das Schlauchmaterial eingepresst wird. Diese Verbindung weist a"ber die gleichen Nachteile der zuvor erwähnten auf, so daß die Gefahr "besteht, daß "bei einer Zug"beanspruchtung der Schlauch von dem Verbindungsstutzen ahreisst.
Aus alledera geht deutlich hervor, daß alle die Msher "bekannt gewordenen Lösungsvorschläge für die Verbindung des freien Schlauchendes mit einem Anschluß stutzen, inshe sondere für Hochdruckschläuche, von der Eearbeitungsselte her einen verhältnismässig hohen Kostenaufwand bedingten* Dies gilt vor allem für solche Anschlusstutzen, "bei denen die SchlauchtüTle mit dem Stutzen aus einem Stück "bestand. A"ber auch in den Fällen, bei denen für eine zuverlässige Befestigung der als Einzelbauten hergestellten Schlauchtülle Sorge setragen werden muss» war der Fertigungsaufwand nicht unerheblich.
In jedem ]?all "bedingte dazu noch die endgültige Verbindung des Schlauches mit dem Anschlußstutzen stets eine Reihe von. mit weiterem Kostenaufwand verbundenen Arbeitsvorgängen,
Eine zuverlässige Verbindung des Schlauchendes mit dem Anschluß stutzen verursachte somit nicht nur einen nicht unbeträchtlichen Herstellungsaufwand für den Stutzen selbst, sondern es verlangte die Befestigung der Schlauchtülle zusätzlich ηοσϊι verhältnismässig verwickelte Arbeitsvorgänge, für die meist noch "besondere Vorrichtungen erforderlich v/aren*
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche, allen Anforderungen entsprechende'Verbindung des Schlauchendes mit dessen Anschlußstutzen auf wesentlich einfachere und billigere Art herzustellen, wobei die Mangel der "bisher "bekannt gewordenen Ausführungen vermieden werden.
Dies geschieht neuerungsgemäß dadurch, daß zunächst eine an sich "bekannte, einen gesonderten Bauteil bil&endä Schlauchtülle verwendet wird, die zweckßiässig aussen mit einer gleichfalls ■bekannten, im Schnitt sägezahnartigen Rillenprofilierung ausgerüstet ist. Das eine Ende dieser Schlauchtülle ist als Scheibe ausgebildet, die einen Durchmesser besitzt, der der lichten Weite der zur Aufnahme des Schlauchendes dienenden Ausdrehung in dem Anschluss tut zen bzw. der Muffe an den Anschlusstück entspricht.
Die Innenwandung dieser Muffe kann dabei in an sich bekannter Weise Vorsprünge, Rillen, Gewinde, o.dgl. tragen.
Dieses scheibenförmige Ende der Schlauchtülle, das zweekmässlg mit balliger Aus senumfangsf lache versehen sein kann, wird in die Ausdrehung des Anschlußstückes eingebracht, das Schlauchende auf den rohrförmigen, mit Aus senprof llierung versehenen Teil der Schlauchtülle aufgezogen und durch Einwalzen der Stutzenwandung von aussen her Schlauch und Tülle durch einen einzigen Arbeitsgang zuverlässig in dem Stutzen befestigt.
Durch das von aussen her erfolgende Einwalzen der Stutzenwandung umfasst deren nach innen ausweichendes Material das scheibenförmige Ende der Tülle, wodurch diese sicher in dem
Anschluß stutzen festgelegt wird, und es wird gleichzeitig der
Kingquerschnitt. zwischen der Stutzenv/aiidung und der Sehlauchtiillö derart verengt, daß sich die Aussenprofilierung der Tülle und die gegebenenfalls an der Innenwand der Ausdrehung des Stutzens vorgesehenen Vorsprünge in die Sehlauohoberfläche einpressen.
Selbstverständlich kann die Schlauch tülle auch vorher in das Schlauchende eingedrückt, Schlauch und Tülle sodann gemeinsam in dem Stutzen eingebracht und danach das Einwalzen der Stutzen^ wandung vorgenommen werden.
In jedem Falle wird gegenüber den "bekannten Arten der. Schlauchverbindung auf dem neuerungsgemaß vorgeschlagenen weg auf die einfachste und damit "billigste Weise eine allen Anforderungen entsprechende Verbindung zwischen dein freien Ende eines Hochdruckschlauches mit dem Anschlußstutzen hergestellt.
In der Zeichnung ist die neuerungsgeiaässe Schlauchverbindung anhand eines Ausführungsbeispiels dargestellt, das nachstehend näher beschrieben ist.
Der Anschlußstutzen 1 besitzt an seinem einen. Ende eine zur Aufnahme des Schlauchendes 9 dienende Muffe 2. Am anderen Ende ist der Anschluß stutzen 1 mit einem Innengewinde 3 versehen, an dessen Stelle auch ein Außengewinde angebracht sein kam. Innerhalb des Stutaens 1 befindet sich eine Tülle 4, die an der Aussen· seite ihres Röhrstückes mit einer sägezahnförmigen Eillenprofilierung 5 versehen ist. Die Innenwandung der Muffe 2 ist etwa.
im mittleren Drittel mit vorspringenden Hippen 6 o.dgl. versehen.
Die Innenwandung der Muffe 2 ist am äusseren Ende nach aussen ■bogenförmig erweitert« Diese "bogenförmige Erweiterung hat den "besonderen Vorteil, daß der Schlauch an dieser ""Stelle nicht "beschädigt, wird, auch nicht "bei einem starken Ahhiegen,
Die Tülle % weist an ihren einen Ende einen flansch 7 auf, dessen Umfang 8 zweckmässig eine "ballige Form "besitzt.
Durch Einwalzen der Muffe 2 des VerbindungsStutzens 1 auf einem kleineren Durchmesser nach dem Aufschieben auf den Schlauch 9 werden die vorspringenden Gswindegänge "bzw. Rippen β ο.dgl. in die Sehlauchoherfläche eingedrückt und gleichseitig wird durch die Verengung des Durchmessers der Muffe 2 die Tülle 4 durch die Scheibe 7 in ihr verankert.

Claims (1)

  1. Schutzanspruch
    Verbindung des freien Endes von Druckschläuchen mit einem Anschlußstutzen, "bei der da3 Schlauchende auf eine aussen mit^sägezahnartigeia Rillenprofil versehenen Sohlauchtülle aufgezogen ist, die an ihrem äusseren Ende mit einem, der lichten Weite der Muffe de& Anschlusstutzens entsprechenden» sich an die Stirnfläche des Schlauches anlegenden flansch ausgerüstet ist, und die Befestigung der Schlauchtülle und des Schlauches in der Muffe des Anschlusstmtaens, deren Innenwandung mit Vorsprängen, Eillen, Gewindegängen o.dgl, versehen ist, durch Materialverformung z.B. durch Einwalzen der Muffenwandung von aussen "bewirkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandung der Muffe (2) des Anschlusstutzens (1) derart mit einem Gewinde o.dgl. (6) versehen ist, daß sich dieses in axialer Richtung etwa nur über das mittlere Drittel der Muffe (2) erstreckt, und die Innenv/andung der Muffe (2) im ä'usseren Bereich sich nach aussen "bogenförmig erweitert und die Wandung der Muffe (2) zur Befestigung des Schlauchendes (9) über ihre ganze Lange gleichmässig durch Walzen oder Zusammenpressen zylindrisch eingezogen ist, derart daß der Flansch der Tülle (4) festgelegt wird.
DEST6038U 1955-01-25 1955-01-25 Anordnung zur verbindung des endes von druckschlaeuchen mit anschlussstutzen. Expired DE1728663U (de)

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