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DE1815215U - Schallplattentasche. - Google Patents

Schallplattentasche.

Info

Publication number
DE1815215U
DE1815215U DEE10898U DEE0010898U DE1815215U DE 1815215 U DE1815215 U DE 1815215U DE E10898 U DEE10898 U DE E10898U DE E0010898 U DEE0010898 U DE E0010898U DE 1815215 U DE1815215 U DE 1815215U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
record
slot
pocket
edges
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE10898U
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Engelke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE10898U priority Critical patent/DE1815215U/de
Publication of DE1815215U publication Critical patent/DE1815215U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/04Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
    • G11B33/0405Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
    • G11B33/0411Single disc boxes
    • G11B33/0422Single disc boxes for discs without cartridge

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

Heinrich Engelke RA- 320 067*21. ü.üÜHamburg 20,den 30.4·
Hoheluftchaussee 53a
Anmelder :Heinrich Engelke
Harnt) urg
-Schallplattentasche-__
Die Erfindung "betrifft eine Schallplattentasche aus zwei sich deckenden Blättern geeigneten Materials.
Schallplattentaschen sind gewöhnlich so ausgebildet,daß die teiden Blätter,aus denen sie bestehen,an drei Seiten mitein= ander verbunden sind,sodaß an der vierten Seite ein Schlitz zum Einschieben der Schallplatten verbleibt.Diese ^rt der Schallplattentaschen hat man aus verschiedenen Gründen zu verbessern versucht.Man hat z.B.bei einem Schallplatten= album vorgeschlagen, zwei taschen aus Papier Rücken an Rücken zusammenzukleben,und die MnSchubÖffnung für die Schallplatten in der Nähe des Albumrückens 'anzuordnen,-um ein Herausfallen der Schallplatten auch ohne Verwendung einer Umschlagklappe zu verhindern,Es kann aber auch eine Umschlagklappe angeordnet werden,die die Binschuböffnung abdeckt.Wenn man bei dieser Tasche eine Schallplatte^! in den Umschlag einschieben will, muß man diese Klappe zurückklappen,die Schallplatte in den Umschlag einschieben und dann die Klappe auf die eingeschobene Platte auflegen»
Der Erfindung liegt die -"ufgabe zugrunde,eine möglichst staub= dichte und allseitig geschlossene Hülle zu schaffen,
B$ft*««»t Diese Unterlag· (Beschreibung und Schuteanspr.) fet die zutefzf eingerefchfe: sie wetehf von der Wortftfcsung der ursprünglich eingereichten Untertagen ob. Die rechtliche 8edeu!jing <Jer Abweichung ist nicht geprüft. Qte urspröngJich eingerefchien Unterlagen befinden sich in atm Amtsafcten. Sie können jederzeit ohne Nachweis Ofcres iwafliehen fnferesses gebühren&ö eihgeserien werden. Auf Antrag werden hiervon auch Fotokopfe· Oder FHm- <*§atiw »-tfsft'üiächee fteisea geJiefert. Deutsches Pafentamt. GebrauchsrmHiarstaJie.
Die Erfindung "besteht darin, daß die ^latter an allen Rändern verbunden sind,und daß eines der -Blätter mit einem dem Durch= messer der einzuschiebenden Schallplatten entsprechenden Schlitz versehen ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Abstand des Einschubschlitzes von der einen Kante der Tasche,zu der er parallel liegt,kleiner als von der gegenüberliegenden Kante,
In den beigefügten Zeichnungen ist eine beispielsweise Aus= führungsform der Erfindung beschrieben,und zwar zeigt die
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Tasche,
Fig. 2 einen Schnitt nach Fig.l,
Mg. 3 eine Form mit Überlappung in Draufsicht,
Fig. 4 einen Schnitt nach Fig.3 ..
Bei der in der Figur 1 gezeichten Schallplattentasche sind die Ränder der beiden Blätter 1 und 2 an allen vier Kanten mit= einander verschweißt.Durch den verbleibenden Schlitz 3 kann die Schallplatte 4 eingeschoben werden.In der Zeichnung ist dieser Schlitz vergrößert dargestellt.In Wirklichkeit stellt er nur eine Trennstelle dar,derart,daß die Blätter 1 und 2 an dieser Stelle nahezusammenstoßen.An der unteren Kante der Tasche ist ein Heftrand 5 vorgesehen.
Der Schlitz befindet sich in der Fähe der oberen Kante der Tasche,Dadurch wird das Einlegen der Schallplatte vereinfacht. Nach Einschieben der Schallplatte in den breiteren Teil 6 der Tasche kann der schmalere Teil 7 in einfacher Weise über die Schallplatte gestülpt werden.Die Schallplatte ist so staubdicht untergebracht.
Die in Figur 3 und 4 dargestellte Tasche entspricht im wesent= liehen der Tasche nach Figur 1 und 2,lediglich der Schlitz ist als Überlappung ausgebildet,wie aus Figur 4 deutlich erkennbar.

Claims (2)

320067*215.60 ^ Außerdem ist die Tasche ohne Heftrand ausgeführt. Wach Einlegen der Schallplatte ist die eine Seite der Tasche nur durch einen ganz schmalen Schlitz unterbrochen,der durch die nebeneinanderliegenden Kanten des Einschubschlitzes gebildet wird.Der Zutritt von Staubteilchen wird dadurch weitgehend vermieden, Man kann aber auch das eine oder andere Teilstück länger aus= bilden,sodaß eine Überdeckung der Trennungslinie stattfindet; bei dieser Ausführungsform braucht man naturgemäß etwas mehr Material. Das Material,aus welchem die Tasche hergestellt wird,kann beliebig sein,auch die Art der Verbindung der beiden Blätter; zweckmäßig wird man Kunststoffolien verwenden,die in einfacher Weise durch Verschweißen am Rand verbunden werden können. Die Schallplatte wird durch den Schlitz in dichtung auf das größere Teilstück eingeschoben und dann das kleinere Teil= stück über die Platte gestülpt und glatt gelegt, Wichtig ist,daß alle Kanten der Hülle gut verschweißt sind, um eine staubdichte lagerung zu sichern,und daß der Einführungs= schlitz eine scharfe Trennlinie bildet,d.h.die Begrenzungse kanten der beiden Blatteile müssen genau aneinander stoßen,
1) Schallplattentasche aus zwei sich deckenden Blättern aus Kunststoffolien dadurch gekennzeichnet,daß die Blätter an allen Rändern durch Verschweißen verbunden sind und daß eines der Blätter mit einem dem Durchmesser der einzuschiebenden Schallplatte Sehailgis* entsprechenden einfachen,offenen Einschnitt als -k'inschubschlitz versehen ist.
2) Scliallplattentasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des ffiinschubschlitzes von der einen Kante der Tasche,zu der er parallel liegt,kleiner ist, als von der gegenüberliegenden Kante.
DEE10898U 1958-03-07 1958-03-07 Schallplattentasche. Expired DE1815215U (de)

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DEE10898U DE1815215U (de) 1958-03-07 1958-03-07 Schallplattentasche.

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DEE10898U DE1815215U (de) 1958-03-07 1958-03-07 Schallplattentasche.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1815215U true DE1815215U (de) 1960-07-21

Family

ID=32935152

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE10898U Expired DE1815215U (de) 1958-03-07 1958-03-07 Schallplattentasche.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1815215U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19831855A1 (de) * 1998-07-16 2000-01-20 Barbara Bach Vorrichtung zur Aufnahme von Datenträgern

Cited By (1)

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