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DE1814118U - Vorrichtung zum entfernen von russablagerungen und aehnlichen an den waenden der rauchgasfuechse von heizkesseln mehr oder weniger fest anhaftenden belaegen, unter verwendung von wasser. - Google Patents

Vorrichtung zum entfernen von russablagerungen und aehnlichen an den waenden der rauchgasfuechse von heizkesseln mehr oder weniger fest anhaftenden belaegen, unter verwendung von wasser.

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Publication number
DE1814118U
DE1814118U DE1959O0005018 DEO0005018U DE1814118U DE 1814118 U DE1814118 U DE 1814118U DE 1959O0005018 DE1959O0005018 DE 1959O0005018 DE O0005018 U DEO0005018 U DE O0005018U DE 1814118 U DE1814118 U DE 1814118U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
walls
boilers
removing soot
soot deposits
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959O0005018
Other languages
English (en)
Inventor
Hilding Oesterlin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959O0005018 priority Critical patent/DE1814118U/de
Publication of DE1814118U publication Critical patent/DE1814118U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

P.Ä.3G5 096*18.6.59
Patentamoälte ] 8. JSiHi 1959
M.DÖrncru.A.Grüncclccr trsir ,
M.DÖrn München 2,Theatviersir.
Köp©iih«JBisv%en II A4
j OesohÄffcsftihrer»
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MSHH O0SR W^iIOESR FEST ÄNHftM?^:
Erfindung betrifft ' eine
stwm Satfernen von RtiSßaiflagerungsn ähnlichen an <5en WHnden üev Rauchgasfüohse von
«eitr odep weniger fest anhaftenden unter Verwenätang von Wassef.
le let allgemein bekannt, dttee «ioh Busa Ümlieh* Beläge iaehr odor weniger raooh an den 4er EaueJtigaaftlohss oder anderen von den gasen bestrichenen Flachen in Heis», Warswajsser- xmä ähnlichen Ktaeeln aboetzen, vmä üas Entfernen von aolchen an den FuohßvrSnden sehr oder weniger fest anhaftenden Ablagerungen ist iasaer «ioe »ehmutsig© wtä seitraybenöle Arbeit» Der an den Wänden der Hauoiigasfüchße fesfchaftende Belag l»t nlSslioh äussers <I3/RP sohw©r au <witfernen# «nd in getwiesa« Fialen mass er
sogcr .los^eEielsiieli wer&en» Aus <31#«βί» Grund« Igest tsan oft den Buas oü. dgl. an am Wänden der Rauehgasfüehae sitzen und nuss sieh &cmit mit eine«?. wesentlich ,Herabgesetzten Leistungsgraö <ä«?s Kessel» abflnd«i. Meistens wtr<S äer Kessel n«r bei den asftlieh vorgeschriebenen Gelegenheiten gereinigt, aber1 ßuch iti diesen Fällen lässt öae Ehtfernsn de» Belags von den FuekswHnäen viel zu wünsefoen übrig*
wiva den Rauoh;^asitichsen sbei» warmen Kessels fiasser in seilte? Form in sol<öiem Ifeäfang iaid solöiier ÄUgefüJupt» dass die Maesertellehe» In Ausraass ven üeia mn äen Bauchfuchawancleri slfcssenöen Belag aufgesaugt weröen und sich überhaupt nicht oder nur in geringem U&fang wieder ansatiameln veadt \mter Mltfeissen ve« losen Teilohen in ströas^n ISngs des Beleg« hei^sbfHessen, tier Kessel wiarö nun wieder angestellt un<i/o<i*** seine Leietttng derart gesteigert, daee in lh® eine so kräftige und plötzliche Temperaturerhöhung bewirkt wird, dass In £Üe» vcra Belag aitfgezeugten Wasser elite etark» Ba»pfentwlttkl«ng entsteht, die den Belag zersprengt tiM vor* äen Wüßd«n losrelsst. felnverteilte Waa«er keim enfcweöer etwö haben ©de* äuroh Sä?hitaiai© eine
erhöhte Temperatur erhalten hj&en. Es let weniger
,aufgewärmtes Wasser zu gebrauchen, u ein warmer Kessel wird dabei ic*inen sehSälleften WSsmeweohslimgen susgeeetat. Die Flüssigkeitszufuhr darf nicht «to gross «ein, 4«ss sich u&b wasser wieder «nd lüags des» KeaselwBnde naoii unten, strömt.* ist es in der Praxis natürlich uissögllan, alt
des feinverteilten Wassere öerart genau a« bemessen, ü&bb sioh das Wasser nicht in g wieder aiisaaimelt vmä längs der au
iierunteretriäat wtä loaten Belag {^,tniiaat» Ferner darf die Zufuhr nicht so rfeichlicn besessen aete, ciasr? bei Vervieniluas vm festest B^ennetoff«« das Feuer Ik Kessel erlijiöht o6er cüe fesaelleiettmg ttctsrKehtlich h«rabgeßötst wirä, eo daes «Sie durch die plötzlich gesteigerte Feuerunseleietiaig und <3&duroh veruresoiite Terdaiupfung de» vosa Belag «wfgeeaust«i Waesera er2mi£te Etoaarrfirkung vereitelt wird, Me Wurme Keeselwände füitrt zu einet* schnelleren indem tHe FuchewMnde die erzeugte WSnae nur in be~ grenstem umfang aufneJimeri un<5 wegleiten, %md die Barapferz^ugung findet somit explosiv statt und z&r~ sprengt den festen Belag stoseartig und reisst ihn v«i den WM«d«n Im* £& ist jedoch darauf asu acfot€Q» 4stss Oie KeseelwMnde nicht m war« sein dürfen, dase eine wesentliche DaiBpfcntwicklinns echc« vor
Leistungestelgerung άβτ ^Jir&aeQuelXe erfolgt.
Falls der an den ReuchfuehswMnden sitzende Belag derart stark ist, dass er bei einer ersten Behandlung nicht zersprengt vxiü losgerissen wird, kann die Behandlung «in oder swei KsIe wiederholtwerden Ms cter Belag völlig entfernt ist.
üra dee Vermögen des Wsseers, vorr, saygfc zu werden, zu stc-iHi?rn oder 4ie Wirkimg: äea* Behanäl«ng anäerawie su erhöiieu, K das WeMBser lait irgendeineui zwecktaSssigen versetzt wer<5en.
Der Beleg ifird in iioheia Grad von Schwefel und
verursacht;, lim vorarufeettgon» dass
der Soiwef#l <$** Bel»g# Mt <ttm zugeführten Wasser Sehwefeltrlaxyil bildet, welcher d«» Kessel beschädigt, kann dem Wasser Bpaxk ÄUgeeetat νβχπίβ», we» in irgendeiner sweckmEaeigen Weiße vorgencMmen werden keim. OIe Zeichnung zeigt eine zweckdienliche 'Vorrichtung AU** Aü8ftüiruns des erfinduitgsgemSsson
I die Tocpriohtung in Seitenansicht, Big« 2 den ZwmtäxüHfc &«v Voiirichtisns iss schnitt» und
. 3 die Vors&ehfcuns $m Gebrauch. Vorrichtung besteht mm einest
in der Form einer afs linde eines Ws&sei'zufuhrrohres vorgesehenen Düse und einem Hsioi '} mm öffnen und Sehlieesen der Verbindung zwlsouen &<&n Bohr £ un<u einem aweokaHssigen wasaervorret. Der Ha«κ J> iiäfc eweekmässigerweise in eine pietolen&rti^e !Trägern ehfcung 4 eingekaufc, öic mit eincis AnsehlussßUifcgen rj für einen Schlauch 6 verssh^n ist, der an eine nicht ciargestellt# V/arrawasser-leitnng angeschlossen ist.» Ser Zerstäuber 1 besteht aus einem ^erstSuberkSrper 7 ßit 8oia»aggeboJnrten ZepatSulierkeiiSie-R 8, ©ines DUsentelle? 9 mit löchern 10 w&d einer HingBiutte-r 11, die aen Düsenfceller 9 ari seinem Platz vor a&u icratäuberkörper 7 und einem «wischen diösem und der vorgesehenen Kohlraiim 12
Wenn der oben beschriebens' Zerstäuber den w 13 eines in £lg. 5 t«i!weise «iargestellten Kauohgas» itiohsea 14 entlang geführt wird« saugt der en der Fuehswand sitzenö« Belag 15 tten von. Susssret, fein» Waaaef gebilöeten, aus der BU&e he^tuß-Sohleier 16 euf« 3er Beleg 15 wird äana ill idler Im vo-hergehenden beschriebenen Weise WMrmestoss au*ges»tÄt# w
ve« der Fuchswand 1> loegerissen wird.
Von eiaea *uf der Tragvorriehtuns 4 nicht öargeatellten Behälter, welcher durch die
Vorrichtung *, an einen e"Gc*if«Ils nicht Kanal angeeohXo&sen ißt» wird άοα in üiesea K strömejöden Wa&sez* Soda oder anderes Zxx&&tZ3Xii%t<sil zugesetzt.

Claims (1)

  1. Bünden, der auf seiner den Kaaalmündun en gegenüber~ liegend» Stirnseite ron eine«, sweckn&tlg nur ein einziges, vorzugsweise zentrales D-Seenloch (10) aufweisenden uUsenteller (9) begrenzt ist* der an de» Zeretäube:körper (?) in duroh den Hohlraum (12) beetinB* tea Abstand su diesen (7) durch eine Ringmutter (11) festgehalten iet·
DE1959O0005018 1959-06-18 1959-06-18 Vorrichtung zum entfernen von russablagerungen und aehnlichen an den waenden der rauchgasfuechse von heizkesseln mehr oder weniger fest anhaftenden belaegen, unter verwendung von wasser. Expired DE1814118U (de)

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Publication Number Publication Date
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