DE1814166U - Geraet zum ausrichten der fransen von teppichen. - Google Patents
Geraet zum ausrichten der fransen von teppichen.Info
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Landscapes
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Description
lür das Gebrauchsmuster werden die Prioritäten aus den dänischen Geschmacksmustern Nr. 36 848
vom 27. August 1959 und Ir. 37 210 vom 25. Februar
1960 in Anspruch genommen.
Gegenstand der Neuerung ist ein Gerät zum Ausrichten der Fransen
von Teppichen. Während die Hausfrau sich "bisher bemühte, das Ausrichten
der Iransen von Hand oder mittels einer Bürste vorzunehmen, ermöglicht das Gerät gemäß der Neuerung dieses Ausrichten auf äußerst
einfache und doch einwandfreie Weise. Sein -wesentliches Merkmal besteht
darin, daß es in geringem Abstand nebeneinander eine Reihe von Borstenbündeln sowie eine Reihe von Zähnen nach Art eines groben
Kammes aufweist. Zweckmäßigerweise wird dieses Gerät mit einem Handgriff versehen, am besten mit einem Stiel nach Art eines Besenstiels,
der die Benutzung ohne Bücken gestattet. Es genügt hierfür ein Stiel, der weniger als halb so lang ist wie ein Besenstiel, denn das kleine
und leichte Gerät wird in der Hegel nur mit einer Hand gehalten und bedient.
Zur Teranschauliehung des Neuerungsgedankens ist in der Zeichnung
ein Ausführungsbeispiel dargestellt,und zwar in
Mg. 1 in einem quer hindurchgeführten Schnitt und in
lig. 2 in Ansicht von der Zinkenseite.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Grundkörper
1, den man in Anlehnung an den Sprachgebrauch der Borstenwarenbranche auch als «Bürstenkörper« bezeichnen kann, aus Kunststoff
gefertigt, beispielsweise gespritzt, und zwar in einem Stück mit den Zinken 2, die etwa das Bild eines groben Kammes bieten.
Gleichlaufend zu diese» Kammzinken 2 ist eine Re±B von Borstenbündeln
3 angeordnet. Wie Pig. 1 erkennen läßt, zeigt dieses Gerät
bei Betrachtung in Blickrichtung vom Ende etwa das Bild eines umgekehrten "U", dessen einer Schenkel durch den Kamm und dessen
anderer Schenkel durch die schmale Bürste dargestellt ist, wobei diese beiden Schenkel etwas divergieren können, lerner ist es
zweckmäßig, die Borsten etwas langer zu bemessen als die Kammzinken, wie es insbesondere .aus fig. 1 deutlich ersichtlich ist,
damit beim Aufsetzen des Geräts die sich abbiegenden Borsten eine gewisse Spannung erhalten, wie sie für das Ausbürsten der Iransen
erforderlich ist.
An dem Kunststoffkörper 1/2 ist auch gleich - in einem Stück mit diesem - ein Haltezapfen 4 angespritzt, auf den ein Kunststoffrohr
5 als stielartige Handhabe aufgesteckt ist. In das obere Ende des Stiels ist ein Aufhänger 6 eingesteckt, der in diesem lalle
ebenfalls aus Kunststoff gespritzt ist.
Die Darstellung entspricht etwa der natürlichen Größe des neuen Teppichfransenkehrers, abgesehen davon, daß der verkürzt
gezeichnete Stiel eine Länge von etwa 60 cm haben mag, während die
Breite des Geräts etwa 18 bis 20 cm betragen kann. Der Abstand der
■beiden Reihen voneinander mag etwa 15 mm betragen. Die Zahn-
- teilung ist durch die Stärke der Fransen bestimmt, und zwar werden
bei einem Kamm für normale Teppiche etwa 12 bis 14 Zinken auf 10 cm Kammlänge vorgesehen. Ist das Gerät für feine fransen bestimmt,
wie man sie beispielsweise an Tischdeckchen findet, so ist die Zahnteilung entsprechend enger zu bemessen und auch die
einzelnen Zähne sind entsprechend schwächer auszuführen. Die Neigung des Stiels ist so gewählt, daß beim Aufsetzen der Kammzinken auf den Boden oder den Tisch die Borsten der schmalen
Bürste abgebogen werden, wie es fig. 1 zeigt. Beträgt beispielsweise die länge der Kammzinken 12 mm, so kann die Länge der Borsten
etwa 17 mm betragen. Beim senkrechten Aufsetzen erzeugt das Abbiegen der um diesen Betrag längeren Borsten einen ausreichenden
Druck gegen die fransen, wie er für das Glattbürsten benötigt wird.
^ie vorstehenden Zahlenangaben sollen selbstverständlich nur
als Beispiel dienen, und zwar beziehen sie sich auf ein praktisch erprobtes Gerät, jedoch sind Abwandlungen dieser Maße möglich.
Das Arbeiten mit dem neuen [Deppichfransenkehrer erfolgt in ähnlicher
Weise wie mit einem Gartenrechen % Das in Stellung gemäß Pig. 1 befindliche Gerät wird unter leichtem Druck auf die fransen
aufgesetzt und nach rechts gezogen. Hierbei kämmen die Kammzinken die fransen etwa parallel, nehmen also zunächst die grobe Ausrichtung
vor, während die nachfolgende Bürste die fransen genau ausrichtet und glattstreicht. Selbst bei sehr stark verwirrten fransen
genügt es, mit dem Gerät einige Male vom Teppich nach außen zu streichen, um ein einwandfreies legen der fransen zu erzielen.
Das Gerät ist sehr einfach md daher nicht teuer. So genügt
in der dargestellten Weise eine einzige Seihe Ton Kammziriken und
eine einzige Reihe τοη Borstenbündeln. Dieses schließt natürlich
nicht aus, daß das Gerät auch abgewandelt werden kann, indem mehrere solcher Seihen - auch in unterschiedlicher Unordnung benutzt
werden. Der allgemeine Grundgedanke besteht jedenfalls darin, einen Kamm zur groben Ausrichtung zu kombinieren mit einer
nachstreichenden Bürste, die die genaue Ausrichtung und Glättung Tornimmt. Dieser Gedanke läßt sich auf Terschiedene Weise Terwirklichen.
Das als Ausführungsbeispiel gewählte, in der Zeichnung Teranschaulichte und Torstehend beschriebene Gerät stellt nur eine besondere
zweckmäßige und einfache Ausbildung dar. Die ebenfalls nur als Beispiele benannten Bemessungsgrößen sind für den Normalfall
gedacht, nämlich für Fransen gebräuchlicher Teppiche. Die Abmessungen können aber auch anders gewählt werden, je nach dem speziellen
Verwendungszweck, für den ein Gerät bestimmt ist.
Claims (5)
1. Gerät zum Ausrichten der Iransen von Teppichen, dadurch
gekennzeichnet, daß es in geringem Abstand nebeneinander eine Eeihe von Boratenbündeln sowie eine üeihe von Zähnen nach Art
eines groben Kammes aufweist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Reihen in geraden, zueinander etwa parallelen linien liegen.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine solche Bemessung der Borstenbündel und der Kammzinken, daß in Arbeitsstellung,
d.h. bei etwa senkrecht gegen den Boden gerichteten Borstenbündeln und Kammzinken, die Borsten etwa 5 mm=vorstehen.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,
daß der Bürstenkörper aus Kunststoff besteht, und zwar in einem Stück mit den Zinken des Kammes.
5. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bürstenkörper mit einer Haltevorrichtung für den Stiel ausgestattet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK3684859 | 1959-08-27 | ||
| DK3721060 | 1960-02-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1814166U true DE1814166U (de) | 1960-06-30 |
Family
ID=32963705
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960H0034607 Expired DE1814166U (de) | 1959-08-27 | 1960-04-01 | Geraet zum ausrichten der fransen von teppichen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1814166U (de) |
-
1960
- 1960-04-01 DE DE1960H0034607 patent/DE1814166U/de not_active Expired
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