DE1814140U - Massagegeraet. - Google Patents
Massagegeraet.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H7/00—Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for
- A61H7/002—Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for by rubbing or brushing
- A61H7/003—Hand-held or hand-driven devices
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H15/00—Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains
- A61H15/0092—Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains hand-held
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Description
Press-Ghemie G.m.b.H. Kunststoff- Press- und Spritzwerk, Regensburg, Siemensstraße ?
Massagegerät ·
Es sind Massagewalzen bekannt» bei denen Rippen in Kreis-
oder Schraubenform auf einer starren Achse angeordnet sind.
Diese starr und verhältnismäßig kurz ausgebildeten Massagewalzen können für eine Selbstmassage nur in sehr beschränktem
Umfang verwendet werden. Die Rückenpartie kann bei einer Selbstmassage damit überhaupt nicht bearbeitet werden. Die
Rippen verlaufen bei diesen Walzen vollkommen zylindrisch, so daß damit nur eine Flächenmassage gemacht werden kann.
Es sind ferner Massagegeräte bekannt, bei denen eine elastische Drahtspirale auswechselbar an einem mit einem,Handgriff
versehenen Bügel befestigt werden kann. Diese Drahtspiralen sind zu nachgiebig, so daß sie bei einer Massage nicht einen
genügenden Druck ausüben. Wegen der starren Ausbildung des Bügels mit Handgriff ist ebenfalls nicht eine Selbstmassage
auf den Rückenpartien möglich.
— 2 "·
Patentanwalt Dipl.-Ing. Hans Begrich - Regensburg, Prüfeninger Straße 11 , )
O 1θ C lOfin/Τ Ό 1C QTQ /7Λ -P CLm
L· 2 zumSchrelbenvom i2.5.196OAn: P 15 878 /50 f Gm
Durch die Erfindung wird ein Massagegerät geschaffen, bei
dem nicht nur Massagekörper verschiedener Art auswechselbar befestigt werden können, sondern auch eine Vorkehrung getroffen
ist, daß eine Selbstmassage auch an den weniger gut zugänglichen Stellen des Körpers mit dem nötigen Druck durchgeführt
werden kann.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das Massagegerät
mit einem Griffteil versehen ist, an dem Massagekörper verschiedener Ausführung auswechselbar befestigt werden können.
Zu diesem Zweck ist das Griffstück mit nach unten vorspringenden
Lappen versehen, in denen die Mittel zur auswechselbaren Befestigung der Masseagekörper vorgesehen sind, die zweckmäßig aus
hinterschnittenen Öffnungen bestehen, in die die Massagekörper
mit vorspringenden Zapfen oder Nocken einrasten. Dieser Griffteil, der also mit einer Hand unmittelbar für eine Selbstmassage
erfaßt werden kann, ist mit Schlitzen zum Hindurchziehen eines streifen- oder bandförmigen Bedienungsteiles versehen,
der sich beispielsweise durch einen vorstehenden Stift an dem Griffteil mittels Löchern festlegen läßt. Die Enden dieses Bedienungsbandes
oder -Streifens sind dabei so lang, daß sie für eine Rückenmassage gut und bequem von den Händen erfaßt werden
können und eine ausreichende Hin- und Herbewegung zulassen.
Ein mit Rippen versehener Massagekörper, der auswechselbar an dem Griffstück angebracht werden kann, soll sich dabei
nach den Enden hin verjüngen, so daß er also in der Mitte
- 5 „
Patentanwalt Dipl.-Ing. Hans Beglich - Regensburg, Prüfeninger Straße 11
ßtatt 3 zum Schreiben vom 12 . 5 . 1960/lan: P 15 878 /30 f
am stärksten ist, und ferner elastisch, bzw. nachgiebig ausgebildet
sein. Die Yerdickung in der Mitte ermöglicht eine streifen- oder linienförmige Massage, die in vielen Fällen zweckmäßig ist
und angewendet werden soll.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig» 1 ist ein Längsschnitt durch das Massagegerät mit einem rippenförmigen Massagekörper.
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch das Massagegerät.
Fig. 3 zeigt das Massagegerät in Ansicht von oben.
Fig. 4 zeigt das Massagegerät von vorn mit einem eingefügten Band.
Fig. 5 ist eine Draufsicht auf das Bedienungsband.
Fig. 6 zeigt eine in dem Massagegerät verwendbare Massagebürste.
Fig. 7 ist eine Draufsicht auf die Massagebürste.
Das Massagegerät ist mit einem Griffteil 1 aus Kunststoff versehen» welches mit einem ringsherum geführten nach oben
stehenden Rand 2 zum Erfassen durch die Hand versehen ist. Der Band 2 ist auf den Längsseiten des Griffteiles 1 höher
als auf den Querseiten.
Der Griffteil ist an den beiden Querseiten mit nach unten vorspringenden
Lappen 3 versehen, an denen die Massagekörper auswechselbar befestigt werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Lappen mit hinterschnittenen Öffnungen 4 ver-
Patentanwalt Dipl.-Ing. Hans Begrich - Regensburg, Prüfeninger Straße 11 |
Blatt 4 zum Schreiben vom 1 2 . 5 . 196O/jfr: P 15 878 /50 f Grill
sehen, die also mit einem verengten Zugang 5 versehen sind.
In diese Öffnungen 4 werden die Massagekörper mit vorstehenden Zapfen oder locken 6 eingerastet.
Bei den Pig. 1 bis 5 besteht der Massagekörper aus einem mit Rippen 7 versehenen Stab 8, der an beiden Enden mit Zapfen 6
auswechselbar in den Öffnungen 4 befestigt wird. Dieser ffiassagekörper
8 besteht ebenfalls aus Kunststoff und ist elastisch, so daß er beim festen Aufdrücken etwas nachgibt. Die Hippen 7 werden
im Durchmesser nach der Mitte hin größer, so daß also der Mittelteil am stärksten hervorsteht und damit eine streifen- oder
linienförmige Massage möglich ist.
Um mit dem Massagegerät eine Selbstmassage auch an den schlecht oder nicht zugänglichen Stellen des Körpers durchführen zu können,
ist der Griffteil an zwei gegenüberliegenden Stellen in der Querrichtung mit Schlitzen 9 versehen, durch die ein Band 10
hindurchgezogen werden kann. Das Band 10 soll zweckmäßig aus einem biegsamem Kunststoff bestehen. In der Mitte des Griffteiles
ist ein vorstehender Stift 11 vorgesehen, über den das Band 10 mit löchern 12 zu seiner Feststellung einrastet. Die verschiedenen
hintereinander angeordneten Löcher 12 geben die Möglichkeit einer verschieden langen Einstellung der Bandenden,
was natürlich ebenfalls durch eine Schnalle oder dgl. erreicht werden kann. Das Band 10 ist an beiden Enden zum besseren Erfassen
mit Schlaufen 13 versehen, an denen also der Massagekörper auf dem Kücken hin- und herbewegt wird.
Patentanwalt Dip!.-Ing. Hans Begrich - Regensburg, Prüfeninger Straße 11
Blatt 5 zum Schreiben vom 12 . 5 « 196Q/ln: P 15 878 /^O f G-IIl
In den Fig. 6 und 7 ist ein Massagekörper in Form einer Bärste
14 dargestellt, bei dem die Borsten 15 und der Borstenhalter aus Kunststoff bestehen sollen und aus einem Stüok durch Gießen
hergestellt sind. Diese Bürste 14 ist so breit ausgebildet, daß sie über die Breite des (Jr iff Stückes 1 reicht und mit zwei
Zapfen 6 zum Einrasten in die beiden an den Lappen 3 vorgesehenen Öffnungen 4 versehen ist.
Will man sich also anstatt mit dem Rippenkorper 8 mit einer
Bürste 14 massieren, so braucht man die Rippenkörper lediglich sus den Öffnungen 4 auszurasten und dafür die Bürste 14 einzusetzen.
In gleicher Weise kann man natürlich auch noch andere Massagekörper hierfür vorsehen.
Claims (8)
1. Massagegerät, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Griffstück (1)
Massagekörper auswechselbar befestigt sind.
Massagegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Griffstück (1) mit nach unten vorspringenden Lappen (3) versehen
ist, in denen Mittel zur auswechselbaren Befestigung der Massagekörper vorgesehen sind.
3· Massagegerät nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lappen (3)' mit hinterschnittenen Öffnungen (4) versehen sind, in die die Massagekörper mit vorspringenden Zapfen (6) einrasten.
4. Massagegerät nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß
die Massagekörper aus Stäben (8) mit sich im Durchmesser nadh der Mitte hin vergrößernden, schrauben- oder kreisförmig verlaufenden
Rippen (7) bestehen.
5. Massagegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der rippenartige Massagekörper (8) nachgiebig ausgebildet ist.
6. Massagegerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Massagekörper aus einer Bürste (14) besteht, deren Borstenhalter (16) mit den einrastenden Zapfen ^6) versehen ist.
ί
7. Massagegerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Griffteil (1) mit Schlitzen (9) zum Hindurchziehen eines streifen- oder bandförmigen Bedienungsteiles (10) versehen ist.
8. Massagegerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schlitzen (9) an dem Griffteil (1) ein vorstehender
Stift (11) vorgesehen ist, auf den das Band (10) mit einem Loch (12) festgesteckt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP15878U DE1814140U (de) | 1959-11-28 | 1959-11-28 | Massagegeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP15878U DE1814140U (de) | 1959-11-28 | 1959-11-28 | Massagegeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1814140U true DE1814140U (de) | 1960-06-30 |
Family
ID=32941097
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP15878U Expired DE1814140U (de) | 1959-11-28 | 1959-11-28 | Massagegeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1814140U (de) |
-
1959
- 1959-11-28 DE DEP15878U patent/DE1814140U/de not_active Expired
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