DE1813565A1 - Waelzkoerperaufnahmeelement und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Waelzkoerperaufnahmeelement und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
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Description
- V{älzkorperaufnahmeelement und Verfahren zu dessen Herstellung Die Erfindung betrifft ein Wälzkörperaufnahmeelement in Form eines Halters, Käfigs oder Verteilers für die Aufname mehrerer Wälzkörper.
- ?ifälzkörperaufnahmeelemente in Form von Haltern, Käpfigen und Verteilern sind in verschiedensten Formen und Werkstoffen bekannt. Insbesondere können solch.e Wälzkörperaufnahmeelemente aus Blech gestanzt und gebogen werden, aus dem vollen Itaterial gefräst werden oder aus Kunststoff gespritzt werden-.
- Bei der Herstellung von Wälzkörperaufnahmeelementen für große Lager werden entsprechend große Werkzeuge benötigt, um eine Vielzahl von Wälzkörperaufnahmeelemetaschen auszuformen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wälzkörperaufnahmeelement anzugeben, welches mit verringertem Werkzeugaufwand herstellbar ist Zur Lösung der Erfindungsaufgabe wird vorgeschlagen, daß das Wälzkörperaufnahmeelement einen Träger mit einer entsprechenden Mehrzahl von Wälzkörpertaschenaufnahmestellen aufweist und daß in diese Taschenaufnahmestellen eine entsprechende Mehrzahl von Wälzlörpertaschen eingesetzt ist.
- Dadurch, daß die Wälzkörpertaschen als besondere Bauteile in entsprechende Taschenaufnahmestellen eines Grägers eingesetzt sind, hat man die Möglichkeit, den Dräger und die Wälzkörperaufnahmetaschen einzeln hersustellen, wobei man für den Träger mit einem zwar großen, aber einfachen Werkzeug und für die Wälzkörpertaschen mit einem kleinen Werkzeug auskommt.
- Der Träger kann aus Metall, insbesondere aus Stahl, oder auch aus Kunststoff, insbesondere aus Duroplasten, bestehen.
- Da dem Träger nur noch die Funktion des Tragens der Taschen zukommt, kann er aus Blech- oder Plattensaterial hergestellt werden.
- Die Taschen bestehen nach einer bevorzugten Ausführungsform aus Kunststoff, und zwar insbesondere Thermoplasten Diese Werkstoffwabl wird im Hinblick auf die noch zu behandelnde Herstellungsweise verständlich.
- Die Wälzkörpertaschen können formschldssig in dem Träger fixiert sein, beispielsweise durch Eingriff in die Ränder, Löcher oder Randauenehmungen der aus Blech-oder Plattenmaterial gefertigten Träger.
- Bei einem ersten usführungsbeispiel ist der Träger von einer Ereisringscheibe gebildet, längs deren Umfang verteilt Löcher ale Taschenaufnahmestellen angeordnet sind.
- Nach einem zweiten Ausführungsbeispiel ist der Träger von einem länglichen Streifen gebildet, über dessen Länge verteilt Löcher als Taschenaufnahmestellen angeordnet sind. Dieser Streifen kann zu einem Ring eingerollt sein; die Enden des Streifens können dabei an ihrem Stoß miteinander verbunden sein.
- Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel ist der Trager von einer konischen Schale gebildet, über deren Umfang verteilt Löcher als Taschenaufnalmestellen angeordnet sind.
- Die Taschen sind nach einer bevorzugten Ausführungsform als RingKörper ausgebildet, deren Innenfläclze der Aufnanme des jeweiligen Wälzkörpers dient und deren auEenfläche der Halterung in der jeweiligen Tascenaufnahmestelle vorbehalten ist. Zur Halterung der Ringkörper in als Löcher ausgebildeten Taschenaufnahmestellen können die Außenflächen der Ringkörper mit einer rings umlaufenden Ringnut versehen werden, deren Breite der Materialstärke des Blech- oder Plattenmaterials entspricht.
- Der Erfindungsvorschlag läßt sich bei verschiedenen Formen von Wälzkörpern anwenden, insbesondere bei Kugeln, Zylinderrollen und Kegelrollen.
- Erfindungsgemäße Wälzkörperaufnahmeelemente können in der Weise hergestellt werden, daß die Wälzkörpertaschen einzeln oder in kleineren Gruppen in die 2aschenaufnahmestellen des Trägers eingebracht werden. In dieser Ilerstellungsweise liegt der besondere Vorteil der exfindungsgemäßen, eingangs definierten Bauform.
- Eine erste Herstellungsmöglichkeit im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die Wälskdrpertaschen als Einzelteile hergestellt und anschließend in die Taschenaufnahmestelle eingesetzt werden.
- Eine weitere im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens liegende Möglichkeit besteht darin, daß die Wälzkörpertaschen in die Aufnahme stellen eingespritzt werden.
- Die.beiliegenden Figuren erläutern die Erfindunganhand von Ausführungsbeispielen. Es stellen dar: Fig. 1 einen aohsenthaltenden Schnitt durch einen Eugelhalter für ein Axialkugellager, Fig. 2 eine Endansicht des Kugelhalters gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen Halter für ein Linearkugellager, teilweise geschnitten, Fig. 4 eine Draufsicht auf den Halter gemäß Fig. 3, Fig. 5 einen Halter für ein Linearrollenlager, teilweise geschnitten, Fig. 6 eine Draufsicht auf den Halter gemäß Fig. 5, Big. 7 einen Halter für ein Konusrillenlager in einem achsenthaltenden Schnitt, Fig. 8 eine Endansicht auf den Halter gemäß Fig. 7, teilweise geschnitten, Fig. 9 einen Halter für ein Ringkugellager, teilweise im achsnormalen Schnitt, Fig. 10 eine Seitenansicht auf den Halter der Fig. 9, Fig. 11 eine Seitenansicht eines Halters für ein ringförmiges Zylinderrollenlager.
- In Fig. 1 ist eine Ringscheibe 10 als Träger vorgesehen.
- In diese Rings¢heibe 10 sind über den Umfang verteilt Löcher 12 vorgestanzt, die als Taschenaufnahmestellen dienen. In die Taschenaufnahmestellen 12 sind Taschen 14 eingesetzt, welche an ihrer Außenfläche 16 eine Ringnut 18 aufweisen. Diese Ringnut 18 steht im formohlüssigen Eingriff mit dem Rand des Jeweiligen Loches 12. In die Taschen 14 sind Kugeln 20 eingefedert. Der Träger besteht beispielsweise aus Blech, die aschen 14 aus thermoplastischem Kunststoff. Die Verteilung der Ilaschenaufnahmelöcher 12 über den Umfang ist aus Fig. 2 zu ersehen. In den Big. 3 und 4 erkennt man einen lknglichen Streifen 22 als XrEger. Uber die Länge dieses Streifens 22 sind Löcher 24 als Taschenaufnahzestellen verteilt angeordnet. In die Taschenaufnahmestellen 24 sind Taschen 26 eingesetzt. In die Taschen 26 sind Kugeln 28 eingefedert.
- In der Ausführungsform der Fig. 5 und 6 ist ein länglicher Streifen 30 als Träger vorgesehen. In diesen Streifen sind Löcher 32 als Taschenaufnahmestellen eingestanzt. In die Löcher 32 sind Taschen 34 eingesetzt.
- In die Taschen 34 sind Zylinderrollen 36 eingefedert.
- In der Ausführungsform der Fig. 7 und 8 ist als Träger eine konische Schale 38 vorgeseRhenO ueber den Umfang dieser konischen Schale verteilt sind Löcher 40 als Taschenaufnahmestellen. In die Taschenaufnahmestellen sind Taschen 42 eingesetzt. In diese Taschen sind konische Rollen 44, 42 eingefedert.
- In den FigL 9 und 10 erkennt man eine Anordnung, die dadurch zustandegekommen ist, daß ein Halter für ein Linearkugellager gemäß Fig. 3 und 4 im Ring gebogen ist. Gleiche Teile sind hier mit gleichen Bezugszeichen versehen, vermehrt Jeweils um die Zahl 100.
- In der Ausführungsform der Fig. 11 ist ein Linearrollenlager gemäß Fig. 5 und 6 zu einem Ring gebogen. Gleiche Teile sind hier mit gleichen Bezugszeichen versehen wie in den Fig. 5 und 6, vermehrt jeweils um die Zahl 100.
- Bei der Herstellung kann auf verschiedene Weise vorgegangen werden: Bei einer ersten möglichen Herstellungsweise werden die Taschen 14 (man betrachte Fig. 1) als Einzelteile gespritzt und hierauf in die Löcher 12 des Trägers 10 eingefedert, worauf die Kugeln 20 in die Taschen 14 eingefedert werden.
- Weiter kann nan auoh in der Weise vorgehen, daß man den Träger 10 loch ftlr Loch in eine Spritzmaschine einsetzt und die Taschen 14 einspritzt, worauf die Kugeln 20 eingefedert werden.
- Der Erfindungsvorschlag erlaubt es, mit einer geringen Anzahl von Einzelformen für die Herstellung der Taschen eine Vielzahl von unterschiedlichen Wälzkörperhaltern herzustellen.
Claims (17)
1. Wälzkörperaufnahmeelement in Form eines Halters, Käfigs oder Verteilers
für die aufnahme mehrerer Wälzkörper, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Träger
(10) mit einer entsprechenden Mehrzahl von Wälzkörpertascenaufnahmestellen (12)
aufweist und daß in diese Taschenaufnahmestellen (12) eine entsprechende Mehrzahl
von Wälskörpertasehen (14) eingesetzt ist.
2. Wälzkörperaufnahmeelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (10) aus Metall, insbesondere aus Stahl, oder aus einem Kunststoff,
insbesondere einem Duroplasten, besteht.
3. Wälzkörperaufnahmeelement nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wälzkörpertaschen (14) aus Kunststoff, insbesondere aus
einem Xhernoplasten, bestehen.
4. Wälzkörperaufnahmeelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (10) aus einem Blech- oder Plattenmaterial gefertigt
ist und daß die Taschenaufnahmestellen (12) von Löchern oder Randausehmungen des
Blech- oder Plattenmaterials gebildet sind 5.
Wälzkörperaufnahmeelement nach einem
der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzkörpertaschen (14) forznschlüssig
in dem Träger (10) festgehalten sind.
1 Wälzkörperaufnahmeelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (10) von einer Kreisringscheibe gebildet ist und
die Taschenaufnahmestellen von über den Umfang der ireiaringscheibe (io) verteilt
angeordneten Löchern (12).
7. Wälskörperaufnahmeelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (10) von einem länglichen Streifen (22) gebildet
ist und die Taschenaufnahmestellen von längs des Streifens verteilt angeordneten
Löchern (24).
8. Wälzkörperaufnahmeelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Streifen (122) zu einem Ring eingerollt ist.
9. Wälzkörperaufnahmeelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ring am Stoß der Streifenenden geschlossen ist.
10. WälzkörperauSnahmeelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger von einer konischen Schale (38) gebildet ist und
die Taschenaufnahmestellen von längs des Umfangs der Schale verteilt angeordneten
Löchern (40).
11. Wälzkörperaufnahmeelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Taschen (14) als Ringkörper ausgefUhrt sind mit einer Ringinnenfläch.e
zur Aufnahme des Jeweiligen Wälzkörpers (20) und einer Ringaußenfläche (16) zum
Einsetzen in die Taschenaufnahmestellen (12).
12. Wälzkörperaufnahmeelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringaußenflächen (16) ringsumlaufende
Ringnuten (18) aufweisen,
deren Breite der Materialstärke des Blech- oder Plattenmaterials entspricht.
13. Wälzkörperaufnahmeelement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wälzkörpertaschen (14) Kugeltaschen sind.
14. Wälzkörperaufnahmeelement nach einem der ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wälzkb.rpertaschen (34) Rollentaschen sind.
15. Verfahren zur Herstellung von Wälskörperaufnahmeelementen nach
einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzkörperaufnahmetaschen
(14) einzeln oder in kleineren Gruppen in die Wälzkörpertaschenaufnahmestellen (12)
eingebracht werden.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzkörpertaschen
(14) als Einzelteile hergestellt und anschließend in die Taschenaufnahmestellen
(12) eingesetzt werden.
17. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzkörpertaschen
in die Taschenaufnahmestellen (12) eingespritzt werden.
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
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| DE19681813565 DE1813565A1 (de) | 1968-12-09 | 1968-12-09 | Waelzkoerperaufnahmeelement und Verfahren zu dessen Herstellung |
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ID=5715691
Family Applications (1)
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| DE19681813565 Pending DE1813565A1 (de) | 1968-12-09 | 1968-12-09 | Waelzkoerperaufnahmeelement und Verfahren zu dessen Herstellung |
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| DE102023113689A1 (de) * | 2023-05-25 | 2024-11-28 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Wälzlagerkäfig |
-
1968
- 1968-12-09 DE DE19681813565 patent/DE1813565A1/de active Pending
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