DE1813008C - Vorrichtung zum selbsttätigen Ver schieben und Verriegeln eines Druckwider lagers eines Typendruckers - Google Patents
Vorrichtung zum selbsttätigen Ver schieben und Verriegeln eines Druckwider lagers eines TypendruckersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbst- Verschiebung in die von dem zu bedruckenden Pata'iigen
Verschieben und Verriegeln des entlang einer pier entfernteste Stellung gestattet, daß das eine Enu.·
Druckzeile innerhalb eines Typendruckers sich er- einer Schraubenzugfeder mit dem Bolzen des Hand -
streckenden, beim Aufschlag der Typen auf das zu hebeis und das andere Ende mit dem Zahnsektor
bedruckende Papier den Druck aufnehmenden Druck- 5 verbunden ist, daß die Schraubenzugfeder während
Widerlagers, bei der nach dem Einführen des Papiers eines Verschwenkens des Handhebels beim Schließen
heim Schließen der Papierführung durch Betätigen der Papierführung gespannt wird, und daß auf dem
eines Handhebels ein die Papierstärke abtastendes Druckwiderlager ein Hebel mit einem Fühlstift dreh-
Fühlglied über ein Hebelgetriebe die unter dem Ein- bar gelagert ist, der bei seinem Verdrehen eine
fluß eines mechanischen Kraftspeichers hervorruf- io Klinke durch das Auftreffen des Fühlstiftes auf das
bare Verdrehung eines Exzenters steuert, der die zu bedruckende Papier beim Verschwenken des
Lage des Druckwiderlagers bestimmt. Handhebels zum Schließen der Papierführung frei-
Es sind Druckwiderlager bekannt, die nach Lö- gibt, so daß diese in die Verzahnung des Zahnsektors
sung von Klemmvorrichtungen durch die Bedienungs- einfällt und somit das Druckwiderlager in dieser
person mit Hilfe eines Hebels verstellbar sind. Es 15 Stellung verriegelt.
ist eine Tabelle vorgesehen, welche die Hebelstellun- Weitere Merkmale der Erfindung sind den An-
gen den verschiedenen Dicken des in dem Drucker sprächen zu entnehmen.
bedruckbaren Papieres zuordnet. Es hat somit bei Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines in
jedem Papierwechsel die Bedienungsperson die Ein- den Figuren veranschaulichten Ausführungsbeispieles
stellung des genannten Hebels zu überprüfen und ao beschrieben. Es zeigt
gegebenenfalls zu korrigieren. F i g. 1 einen Teil eines die erfindungsgemäße
Es sind auch Vorrichtungen zum selbsttätigen Ver- Vorrichtung enthaltenden Druckmechanismus in
stellen der Papierwalze bekannt, bei Jenen ein in schaubildlicher Darstellung und
die Papierzuführung eingreifendes Abfühlglied die F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 der Papierwalze so einstellt, daß ein gleichmäßig starker 35 Fig. 1 in gegenüber Fig. 1 vergrößertem Maßstab.
Typenabdruck bei unterschiedlich starken Papier- In F i g. 1 ist ein Teil eines Schnelldruckers darschichten erhalten wirr? Nachteilig an diesen Vor- gestellt, dessen Typemräger-Druckhammereinheit 12 richtungen ist, daß bei diesen Vorrichtungen die ge- (strichpunktiert gezeichnet) an einem um den im samte Masse der Papierwalze und eiaes Teils des Rahmen 13 befestigten Bolzen IS verschwenkbaren Schlittengehäuses von dem die "dtärke der Papier- 30 Träger 14 befestigt ist. Mit Hilfe dieses Trägers 14 schicht abfühlenden Glied verschoben werden muß. ist die Typenträger-Druckhammereinheit 12 von dem Das Abfühlglied drückt also stark gegen das Papier, zu beschriftenden Papier 16 weg schwenkbar, so daß was zu Schwierigkeiten beim Einführen des Papiers ein Austausch des letzteren leicht möglich ist. Das zu und zur Aufzeichnung der Spur des Abfühlgliedes beschriftende Papier 16 ist zwischen der Typenträgerauf den Durchschlägen führen kann. 35 Druckhammereinheit 12, die eine entla.ig der Druck-
die Papierzuführung eingreifendes Abfühlglied die F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 der Papierwalze so einstellt, daß ein gleichmäßig starker 35 Fig. 1 in gegenüber Fig. 1 vergrößertem Maßstab.
Typenabdruck bei unterschiedlich starken Papier- In F i g. 1 ist ein Teil eines Schnelldruckers darschichten erhalten wirr? Nachteilig an diesen Vor- gestellt, dessen Typemräger-Druckhammereinheit 12 richtungen ist, daß bei diesen Vorrichtungen die ge- (strichpunktiert gezeichnet) an einem um den im samte Masse der Papierwalze und eiaes Teils des Rahmen 13 befestigten Bolzen IS verschwenkbaren Schlittengehäuses von dem die "dtärke der Papier- 30 Träger 14 befestigt ist. Mit Hilfe dieses Trägers 14 schicht abfühlenden Glied verschoben werden muß. ist die Typenträger-Druckhammereinheit 12 von dem Das Abfühlglied drückt also stark gegen das Papier, zu beschriftenden Papier 16 weg schwenkbar, so daß was zu Schwierigkeiten beim Einführen des Papiers ein Austausch des letzteren leicht möglich ist. Das zu und zur Aufzeichnung der Spur des Abfühlgliedes beschriftende Papier 16 ist zwischen der Typenträgerauf den Durchschlägen führen kann. 35 Druckhammereinheit 12, die eine entla.ig der Druck-
Eine Verbesserung gegenüber diesen Vorrichtun- zeile umlaufende Folge von aus einer Ruhestellung
gen stellt ein in der deutschen Patentschrift 691 974 verschwenkbare Typenelemente 17 (Fig. 2) aufbeschriebener
Drucker dar. In dieser bekannten Vor- v/eist, und dem Druckwiderlager 18, welches das zu
richtung zieht der Handgriff für die Papiereinführung beschriftende Papier 16 abstützt, wenn ein Typenbei
der öffnung der Papiereinführung die Papier- 40 element 17 gegen das Papier 16 und das Farbband 22
walze von der Druckvorrichtung weg. Wenn das Pa- mittels eines der Druckhämmer geschleudert wird,
pier eingeführt wird, stellt ein Abfühlplied unbelastet Die Druckhämmer 24 sind auf Bolzen 23 verschwenkdie
Anschlage, z. B. Nocken, für das Papierwalzen- ber gelagert und werden durch je eine Stoßstange 20
lager ein. betätigt.
Nach Einführen des Papiers wird der Handgriff 45 Die Typenelemente 17 bestehen aus Typenträger-
wieder in seine Ausgangslage geschwenkt und dabei hebeln 25, die je eine Type tragen und um Stifte 27
eine Feder freigegeben, die die Papierwalze an die drehbar gelagert sind. Diese Stifte 27 werden von
Anschläge heranzieht und in dieser Lage festhält. Gliedern 21 aufgenommen, die lose aneinanderge-
Zwar muß bei dieser Vorrichtung das Abfühlglied reiht in der Schiene 29 geführt sind. Die Druck-
und nicht das ganze Druckwiderlager verschoben 50 hammer 24 schlagen am Ende ihrer Arbeitsbewegung
werden. Das Abfühlglied muß aber die Anschläge, an der elastischen Druckaufnahmeleiste 31 an. Um die
z. B. Nocken, in die durch die Papierstärke bestimmte richtige Relativlage der Typenelemente 17 und des
Lage bewegen. Diese Anschläge und das zu ihrer zu beschriftenden Papieres 16 zu erhalten, ist das
Einstellung notwendige Gestänge haben eine be- Druckwiderlager 18 verstellbar ausgeführt. Das
trachtliche Masse. 55 Druckwiderlager 18 ist an dem Rahmen 13 in Rich-
Es ist die Aufgabe der Erfindung, die in der deut- tung auf die Typenträgereinheit 12 hin- und herver-
schen Patentschrift 691 974 beschriebene Vorrich- schiebbar gelagert. Hierfür sind im Druckwiderlager
tung dadurch weiter zu verbessern, daß der Hand- 18 Schlitze 26 angeordnet, in welche die im Rahmen
hebel auch noch den Nocken einstellt, der die Lage 13 befestigten Stifte 28 ragen. Das Druckwiderlager
des Druckwiderlagers bestimmt. Das Abfühlglied hat 60 18 wird durch die Schraubenzugfedern 30, die mit
bei der Erfindung nur noch eine Klinke zu bewegen, ihren einen Enden im Druckwiderlager 18 befestigten
die die weitere Drehung des Nockens blockiert. Bolzen 32 und mit ihren anderen Enden an im Rah-
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der men 13 befestigten Bolzen 34 angreifen, in einer
Handhebel einen Bolzen trägt, der bei der Bewegung zurückgezogenen Stellung gehalten. Die Einstellung
des Handhebels zum öffnen der Papierfiihrng über 65 des Druckwiderlagers 18 entgegen der Kraft der
eine Radiusfläche eines mit dem Exzenter unvcrdreh- Schraubenziigfedcrn 38 ist erzielbar mit Hilfe des Exbar
verbundenen Zahnsektors den letzteren derart zenters 36, der mit der Welle 38 fest verbunden ist
verdreh», laß der Exzenter dem Druckwiderlager eine und gegen die Rückseite des Druckwiderlagers 18
drückt. Die Welle 38 ist im Rahmen 13 in den Lauern 39 gelagert. Um ein Ausweichen des Exzenters
Jfi zu verhindern, ist letzterer etwa in seiner Längsmitte
von der Stahlklammer 37 umgeben, die mittels der Schraube 35 am Druckwiderlager 18 befestigt ist.
Zum Zwecke der Verstellung des Exzenters 36 ist :mf der Welle 38 der Zahnsektor 40 befestigt. Der Exzenter
36 ist mit dem Handhebel 42 des Trägers 14 Ί1 nachgiebiger Weise mittels der Schraubenzugfeder
44 verbunden, die einerseits an dem an dem Zahn- ίο -egment 40 befestigten Bolzen 45 und andererseits
;,ii dem an dem Handhebel 42 befestigten Bolzen 46 .mgreift. Der Handhebel 42 ist auf der Welle 38 lose
'.ι rehbar gelagert. Der Bolzen 46 ist so angeordnet,
JaB beim Bewegen ■:'« Handhebels 42 in seine horizontale
oder geöffnete Stellung (in Fig. 1 dargestellt) dieser Bolzen 46 an der rückwärtigen Radiusfläche
des Zahnsektors 40 angreift, um denselben und somit den Exzenter 36 im Uhrzeigerdrel^inn zu
verschwenken, wobei das Druckwiderlager 18 in seine an
am meisten zurückgezogene Lage bewegt wird. Der Handhebel 42 ist mit dem Haken 48 ausgerüstet, der
mit dem Stift 53 des Verriegelungsgliedes 51 zusammenwirkt, das mittels des Bolzens 55 an dem Träger
14 verschwenkbar gelagert ist. Die Schrauben- as druckfeder 59 verschwenkt das Verriegelungsglied 51
in die in F i g. 1 dargestellte Lage. Wenn der Handhebel 42 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn
verschwenkt ist, wirkt sein Haken 48 mit dem Stift 53 zusammen und hält den Träger 14 in seiner geschlossenen
Stellung.
Wenn der Handhebel 42 entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn verschwenkt ist, ist die den Zahnsektor 40
und den Handhebel 42 verbindende Schraubenzugfeder 44 gedehnt, so daß auf den Zahnsektor 40 ein
Drehmoment Entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn einwirkt, wodurch der Exzenter 36 das Druckwiderlager
18 gegen die Typenträger-Druckhamrnereinheit 12 bewegt. Diese Bewegung des Druckwiderlagers 18
wird begrenzt durch das Zusammenwirken des am Druckwiderlagers 18 angeordneten Fühlstiftes 68 mit
dem zu beschriftenden Papier 16. Der Fühlstift 68 ist an dem mehrarmigen Hebel 64 verstellbar angeordnet,
wobei letzterer mittels des Stiftes 66 an der Konsole 56 gelagert ist, die ihrerseits mittels der
Schrauben 58 an dem Druckwiderlager 18 befestigt ist. Die Konsole 56 weist an ihrem freien Ende das
Lager 57 für die Welle 52 auf, deren anderes Ende von der am Rahmen 13 befestigten Lagerkonsole 54
aufgenommen wird (eine derartige Anordnung ist möglich infolge der begrenzten Bewegung des Druckwiderlagers
18 in der Größenordnung von 0,9 bis 1,25 mm). Die Welle 52 trägt unverdrehbar die Klinke
50, die mit den Zähnen 43 des Zahnsektors 40 zusammenwirkt, wodurch eine weitere Verdrehung des
letzteren verhindert wird, sobald der Fühlstift 68 das zu beschriftende Papier I16 berührt. Der mehrarmige
Hebel 64 wird durch die an ihm angreifende Schraubenzugfeder 62 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn
(Fig. 2) versc!ivenkt, wobei das andere Ende
der genannten Feder an dem Hebel 60 angreift, der mit der Welle 52 unverdrehbar verbunden ist. Die
Schraubenzugfeder 62 bewirkt normalerweise eine Drehung des mehrarmiger Hebels 64 entgegengesetzt
zum Uhrzeigerdrehsinn in die in F i g. 2 gezeigte Lage, in welcher der Anschlag 65 die Oberfläche des
Druckwiderlagers 18 berührt. In dieser Lage ruht der Hebel 60 an der Nase 67 des mehrarmigen Hebels
64, wodurch eine weitere Drehung der Welle 52 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn (Fig. 2)
verhindert wird und die Klinke 50 außerhalb der Zähne 43 des Zahnsektors 40 gehalten wird.
Wenn der Handhebel 42 sich in der in F i g. I dargestellten, geöffneten Lage befindet, kann der Träger
14 um seinen Bolzen 15 verschwenkt werden, um das Einlegen eines neuen zu beschriftenden Papieres
16 zwischen das Druckwiderlager 18 und die Typenträger-Druckhammereinheit 12 zu gestatten.
Wenn sich der Träger 14 in seiner zum Papier 16 nächsten Lage befindet, d. h. in seiner Schließlage,
ergibt ein zum Zwecke des Verschließens des Trägers 14 erfolgendes Verschwenken des Handhebels
42 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn durch die Wirkung der Schraubenzugfeder 44 eine Drehung des
Zahnsektors 40 entgegengesetzt zu." Uhrzeigerdrehsinn.
Da der Zahnsektor 40 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn verschwenkt wird, ruft das korrespondierende
Verschwenken des Exzenters 36 ein Verschieben des Druckwiderlagers 18 gegen das zu beschriftende
Papier 16 hervor. Sobald der Fühlstift 68 das Papier 16 berührt, wird der mehrarmige Hebel
64 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn (Fig. 1) verschwenkt, und die Nase 67 wird vom Ende des
Hebels 60 entfernt, wodurch die ScLraubenzugfeder 62 den Hebel 60 im Uhrzeigerdrehsinn verschwenken
kann. Dies bringt die Klinke 50 in Eingriff mit den Zähnen 43 des Zahnsektors 40 und verriegelt den Exzenter
36, so daß das Druckwiderlager 18 sich in einer gegenüber dem Papier 16 von der Dicke des eingelegten
Papieres abhängigen, vorherbestimmten Lage befindet. Sobald der Handhebel 42 im Uhrzeigerdrehsinn
zum Zwecke der Freigabe des Trägers 14 verschwenkt ist, wirkt der aus dem Handhebel
42 herausragende Bolzen 46 mit der rückwärtigen Radiusfläche des Zahnsektors 40 zusammen und verschwenkt
denselben im Uhrzeigerdrehsinn, wodurch der Exzenter 36 derart verschwenkt wird, daß das
Druckwiderlager 18 unter der Wirkung der Schraubenzugfedern 30 in seine zurückgezogene Stellung
verschoben wird. In dieser Stellung können dicke Papiere in den Drucker eingelegt werden.
Claims (4)
- Patentansprüche:ι. Vorrichtung zum selbsttätigen Verschieben und Verriegeln des entlang einer Druckzeile innerhalb eines Typendrucker sich erst/eckenden, beim Aufschlag der Typen auf das zu bedruckende Papier den Druck aufnehmenden Druckwiderlagers, bei de; nach dem Einführen des Papiers beim Schließen der Papierführung durch Betätigen eines Handhebels ein die Papierstärke abtastendes Fühlglied über ein Hebelgetriebe die unter dem Einfluß eines mechanischen Kraftspeichers hervorrufbare Verdrehung eines Exzenters steuert, der die Lage des Druckwiderlager bestimmt, d a durch gekennzeichnet, daß der Handhebel (42) einen Bolzen (46) trägt, der bei der Bewegung des Handhebels zum öffnen der Papierführung über eine Radiusfläche eines mit dem Exzenter (36) unverdrehbar verbundenen Zahnsektors (40) den letzteren derart verdreht, daß der Exzenter (36) dem Druckwiderlager (18) eine Verschiebung in die von dem zu bedruckendeni 813Papier (16) entfernteste Stellung gestattet, daß das linde einer Schraubenzugfeder (44) mit dem Bolzen (46) des Handhebels (42) und das andere linde mit dem Zahnsektor (40) verbunden ist, daß die Sdmiubenzugfeder (44) während eines Verschwenkens des Handhebel (42) beim Schließen der Papierführung gespannt wird, und daß auf dem Druckwiderlager (18) ein Hebel (64) mit einem Fühlstift (68) drehbar gelagert ist, der bei seinem Verdrehen eine Klinke (50) durch das Auftreffen des Fühlstiftes (68) auf das zu bedruckende Papier (16) beim Verschwenken des Handhebels (42) zum Schließen der Papierführung freigibt, so daß diese in die Verzahnung (43) des Zahnsektors (40) einfällt und somit das Druckwiderlager (18) in dieser Stellung verriegelt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß der den Fühlstift (68) tragende Hebel (64) mehrarmig ist, daß auf einem der Arme dieses Hebels (64) ein unter Federkraft (62) ao stehender Hebel (60) liegt, der zusammen mit derKlinke (50) starr mit einer Welle (52) verbunden ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckwiderlager eine Platte (18) ist, deren eine aus den Längsseiten und den in der Dickendimension sich erstreckenden Seiten gebildete Fläche parallel zum zu bedruckenden Papier (16) angeordnet ist und die durch Federn (30) entlang zweier Schlitz-Bolzenführungen (26, 28) in ihrer von dem zu bedruckenden Papier (16) am weitesten entfernten Stellung haltbar ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (42) ein dreiarmiger Hebel ist, dessen einer Hebelarm für seine manuelle Betätigung vorgesehen ist, dessen zweiter Hebelarm (48) hakenförmig ausgebildet ist und mit einem Verriege lungsglied (51) an der Typenträger-Druckhammer einheit (12) zusammenwirkt und dessen dritte Hebelarm den Bolzen (46) trägt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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