DE1812940C - Forderband zum Fordern von Mas sengutern - Google Patents
Forderband zum Fordern von Mas senguternInfo
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Description
3Serrnach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wellen (23) in Auch
einem Ji tzer,,Winkel zur Längsrichtung des For- ^
einem Ji tzer,,Winkel zur Längsrichtung des For- ^
dÄ2Sf
Ä2iS:sprUch 1 bis 3, dadurch %££ ^4™f¥^™J^ Jj
gekennzeichnet, daß die Verstärkungen (33) aus 30 sungsvermögen gewahrle|Stende Mulderj^form aufundehnbaren
Drähten oder LiUen bestehen, die weist und auch einem rauhen BetnebegewKhscn ist.
sich parallel zu den Wellen erstrecken. Erfindungsgemaß wird diese Aufgabe dadim h ge-
5. Förderband nach Anspruch 1 bis 4, dadurch löst, daß in dem in ^"^^^^gnS
gekennzeichnet, daß zur Überbrückung der WeI- kurzem Abstand von der Mittete air Langsame
fen (23,43) längsbewegliche, tragende Flächen 35 gewellten Förderband in den gewellten Seiten Vv-(34)
vorgesehen lind Stärkungen angeordnet sind und daß de WeI en eine
6. Förderband nach Anspruch 5, dadurch ge- solche Tiefe haben, daß sich die Wellentaler auf
kennzeichnet, daß die tragenden Flächen itraffe der anderen Bandseite vorbei erstrecKen
Riemen (34) sind, die sich parallel zum Förder- Zweckmäßig hegt der größere Teil der Bandbreite
band (20) bewegen. 40 in einer Ebene, zu welcher d^e äußeren Tale mit den
6 Längskanten winklig angeordnet sind. Die Wellen
verlaufen vorteilhaft in einem spitzen Winkel zur
Längsrichtung des Förderbandes.
Die Verstärkungen bestehen aus undehnbaren 45 Drähten oder Litzen, die sich parallel zu den Wellen
Die Erfindung betrifft ein Förderband zum For- erstrecken.
dem von Massengütern auf einer Bahn, die sowohl Ferner sind zur Überbrückung der Wellen langs-
gerade als auch quer gekrümmte Strecken umfaßt, bewegliche, tragende Flachen vorgesehen. Vorteilwobei
das Förderband aus einer Elastomerverbin- haft sind die tragenden Flächen sirau gespannte rviedung
und biegsamen Verstärkungen in einem ver- 5° men, die sich parallel zum Förderband bewegen,
hältnismäßig breiten und dünnen, einheitlichen Auf- Der Vorteil der gewellten Förderbander ist daß
bau mit einem Kabel oder Kabelstrang als Längsver- sie Massengüter auf viel steileren Neigungen als die
Stärkung in der Bandmitte besteht. üblichen flachen Förderbänder zu bewegen vermögen.
Bei Förderbändern ist es schon bekannt, zwecks so daß Förderbänder zum Anheben von Fordergut
einer Mulden- oder Trogbildung die Gewebeeinlage 55 auf höhere Ebenen sehr kurz und damit m der Anjn
der Querrichtung zu untetieilen. Förderbänder Schaffung und im Betrieb sehr wirtschaftlich sind,
dieser Art genügen jedoch den heutigen Ansprüchen In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der
auf Kurvengängigkeit nicht mehr. Erfindung dargestellt. Es zeigt
Ein bekanntes Schlauchförderband ist mit Quer- Fig. 1 eine schematische Aufsicht auf einen ge-
wellen in der Bandmitt« und ungewellten Bandkanten 60 raden Teil eines Förderbandes mit Wellen und Tragversehen,
die nur eine beschränkte Kurvengängigkeit riemen,
ermöglichen. Die Zugorgane sind dabei in einem F i g. 2 einen Querschnitt durch das Förderband
Wulst in Bandmitte eingeordnet. Dabei sind auch nach Fig. 1,
Förderbänder mit einem Wulst an der Unterseite be- Fig. 3 eine Seitenansicht des Förderbandes nach
kanni, in dem ein Drahtseil als Zugseil eingebettet ist. 65 Fig. 1, r
. Auch weiterhin bekannte gewellte Muldenförder- F i g. 4 eine Aufsicht auf einen gekrümmten Teil
bänder mit Querfalten und Bordleisten aus elasti- des Förderbandes nach Fig. 1,
schem Material, die einen sich nach oben verjüngen- Fig. 5 eine schematische Aufsicht auf einen ge-
krümmten Teil eines weiteren Ausfühningsbeispieles einer einzigen Welle sitzen, tiber für eine bestmögmit
Wellen, die in einem spitzen Winkel zur Längs- liehe Abstützung müssen die Riemen ganz straff gerichtung des Förderbandes verlaufen, halten werden und können auf verschiedenen Wellen
Fig.6 eine Aufsicht auf einen geraden Teil des sitzen, damit die Spannung ohne weiteres eingestellt
Förderbandes nach F i g. 5, 5 werden kann.
F i g. 7 einen Querschnitt durch das Förderband Wegen der wesentlich durchgehenden Längsunter-
riach F i g. 5, Stützung des Förderbandes 20 durch die straffen Rie-
Fig. 8 eine Seitenansicht des Förderbandes nach men34, weiche die Wellen23 überbrücken, arbeitet
Fig. 5, das Förderband sowohl ohne Lasi und unter voller
F i g. 9 eine Anordnung von KantenleitroHen, io Lasi ruhig und auch bei hohen Geschwindigkeiten,
Fig. lö einen Querschnitt durch das Förderband statt über jeden Träger heftig zu springen, wie es der
nach Fig. 5 in vergrößertem Maßstab und Fall wäre, wenn Trägerrollen üblicher Größe parallel
F i g. 11 ein weiteres Ausfuhrungsbeispiel des For- zu den Wellen benutzt würden.
derbandes, das kernen flachen, waagerechten Mittel- Dieses Förderband 20 kann in jeder Richtung
teil hat und dessen Seiten in ganzer Breite aufwärts 15 arbeiten, wie durch die Doppelpfeile Λ in Fig. 1
gerichtet sind. bis 3 und F i g. 4 angegeben ist, und zwar infolge der
Gemäß Fig. 1 bis 3 ist das Förderband20 mit symmetrischen Konstruktion.
einem Stahlkabel oder einem Kabelstrang gefertigt, Das beschriebene Förderband benötigt keine Trogder
die mittlere Verstärkung 21 des Förderbandes rollen, wie sie vorhanden .sein müssen, um gewöhnbildet
und in geeignetes Elastomermaterial 22 einge- »o liehe, flache Förderbänder in Trogform zu halten,
bettet ist. Auf beiden Seiten des Stahlkabels 21 ist weil die Wellen 23 die Seiten in Seitenrichtung gedas
Förderband mit Welien 23 geformt, die sich in nügend versteifen, um die Last ohne Flachlegen zu
diesem Fall rechtwinklig zu der mittleren Verstär- tragen, insbesondere wenn eine weitere Versteifung
kung erstrecken. durch Drahtfäden gegeben ist. Da das Fortlassen der
Die Wellen 23 in den Längskanten dienen einer as Trogrollen ihre leitende Funktion ausfallen läßt, wird
Längsdehnbarkeit und -zusammenziehbarkeit der es im allgemeinen wünschenswert sein, Führungsgegenüberliegenden
Längskanten beim Durchlauf rollen vorzusehen, welche die ebenen Kantenflächen durch scharfe Kurven, wie Fig. 4 veranschaulicht 24, 25 des Bandes in geeigneten Abständen erfassen.
Dementsprechend müssen die Wellen nahe der mitt- Wird es gewünscht, das Band eine Kurve durchleren
Verstärkung 21 anfangen und sich ohne Unter- 30 laufen zu lassen, wie es F i g. 4 veranschaulicht, werbrechung
bis zu beiden Längskanten 24 und 25 er- den die Scheibenpaare 35 üblicherweise ganz nahe
strecken. Außerdem müssen die Wellen tief genug zusammengesetzt, und die Riemen sind entsprechend
sein, um die nötigen örtlichen Änderungen in der sehr kurz, so daß die von jedem Riemen 34 gebotene
Kantenlänge beim Durchlaufen durch Kurven durch Längsunterstützung kurz genug ist, um das seitliche
ein Biegen des gewellten Materials statt durch ein 35 Rutschen als Folge einer Beweg»ng des Förderbandes
Längsstrecken oder Längszusammendrücken des auf einer gekrümmten Bahn, während der Riemen
ElastomermatPrials zu gestatten. Das bedeutet, daß 34 einem im wesentlichen geraden Weg folgt, herdie
Rinnen 26 der Wellen beträchtlich an dem Mit- abzusetzen. Außerdem wird es im allgemeinen nötig
telpunkt der Bandstärke 27 vorbei verlaufen müssen, sein, mehr oder weniger dicht angeordnete Kantenso
daß die Stärke des übrigen Materials weniger als 40 führungsrollen 36 längs der gebogenen inneren Längsdie
Hälfte des Gesamtabstands vom Scheitel zum kante vorzusehen, um dem Bestreben der Spannung
Tal der Wellen beträgt. Die Wellen sind symmetrisch im Förderband 20 zu widerstehen, es beim Durch-
und halbkreisförmig, so daß die Teile 28 in der Mitte laufen der Kurve zu strecken,
der Stärke zur Ober- und Unterfläche des Förder- Bei einem in den Fig. 5 bis 10 gezeigten Ausbandes lotrechte Seiten haben und eine Trennung 29 « führungsbeispiel hat das Förderband 40 Wellen 43, ebenso wie ein Zusammenlaufen 30 gleich leicht über die unter einem Winkel, der wesentlich kleiner als sich ergehen lassen, wenn die Längskanten sich beim ein rechter Winkel ist, und mit einem solchen AbDurchlaufen einer seitlichen Krümmung der Bahn stand der Wellen voneinander angeordnet sind, daß des Förderbandes außen oder innen dehnen oder zu- jede Querlinie wenigstens zwei Wellen an dem Teil sammenziehen. 50 der Bandunterseite beiderseits der mittleren Verstär-
der Stärke zur Ober- und Unterfläche des Förder- Bei einem in den Fig. 5 bis 10 gezeigten Ausbandes lotrechte Seiten haben und eine Trennung 29 « führungsbeispiel hat das Förderband 40 Wellen 43, ebenso wie ein Zusammenlaufen 30 gleich leicht über die unter einem Winkel, der wesentlich kleiner als sich ergehen lassen, wenn die Längskanten sich beim ein rechter Winkel ist, und mit einem solchen AbDurchlaufen einer seitlichen Krümmung der Bahn stand der Wellen voneinander angeordnet sind, daß des Förderbandes außen oder innen dehnen oder zu- jede Querlinie wenigstens zwei Wellen an dem Teil sammenziehen. 50 der Bandunterseite beiderseits der mittleren Verstär-
Das ganze Förderband einschließlich der Wellen kung 21 einwärts der nach oben geneigten Seiten. 51,
ist etwa auf ein Viertel der Breite 31. 32 von jeder 52 schneidet. Das Förderband ist wieder mit einer
Längskante 24, 25 unter einem Winkel von 45° nach Verstärkung 33 parallel zu den Wellen versehen, und
oben geneigt, wie Fig. 2 veranschaulicht. seine Seiten 51, 52 sind mit einer Neigung nach oben
In dem Förderband sind quer zur Längsrichtung 55 geformt, so daß es als ein Trogband mit größerer
verlaufende Verstärkungen 33 vorgesehen, die aus Belastbarkeit durch das Fördergut arbeitet. Bei För-
undehnbaren Drähten oder Litzen bestehen und par- derbändern, die durch undehnbare Drähte oder Lit-
allel zu den Wellen liegen. zen 33 so verstärkt sind, daß die Seiten dünn gehalten
Das Förderband 20 wird von Riemen 34 gestützt, und die Wellen dicht nebeneinander gesetzt werden
die angetrieben werden oder stilliegen können, aber 6o können, ist ein Winkel von 60 bis 70° zu der mitt-
ohne Spalten oder nur mit engen Spalten in der leren Verstärkung geeignet.
Längsabstützung angeordnet sind. Auf diese Weise Fig. 10 veranschaulicht den inneren Aufbau eines
kann eine Folge von überlappenden Trummen straff Förderbandes der Art, die in Fig. 5 bis 9 gezeigt ist
gespannter flacher Riemen oder an der Spitze flacher Die mittlere Verstärkung 21 besteht aus einem schwe-
Keilriemen auf beiden Seiten auf geeigneten Scheiben 65 ren Stahlkabel, deren Stärke geeignet ist, die gesamt«
35 in Gang gesetzt werden, deren Flansche nicht über Längsspannung beim Arbeiten des Förderbandes zu
die Oberseiten der Riemen vorstehen. Die Scheiben übertragen. Die quer verlaufenden Wellen 43 Steher
für die aufeinanderfolgenden Trumme können auf unter einem Winkel von 60 bis 70° zu der mittleren
Verstärkung 21 und enthalten zahlreiche Stahldrähte den rechtwinkligen Wellen 23 sind Kantenleitrollen
33 parallel zu den Wellen, die von der Bandmitte 36 in Abständen und besonders an der inneren
unter der mittleren Verstärkung 21 in beiden Rieh- Längskante der gekrümmten Teile der Bahn des Förtungen
bis in die Nähe der Längskanten 44, 45 ver- derbandes vorzusehen, wie F i g. 5 zeigt. Obgleich,
laufen. Außerdem sind weitere Stahldrähte 60 über 5 wie erwähnt, Rollen auf geraden Strecken ganz fortder
mittleren Verstärkung und senkrecht zu ihr an- gelassen werden können, ist es im allgemeinen wüngeordnet
und hören kurz vor den Wellen 43 auf, um sehenswert, geneigte Rollen 63 unter der aufwärts
den Spalt 61 zwischen den gegeneinander geneigten gebogenen Seite des Förderbandes 40 an der Innen-Teilen
der Stahldrähte 33 zu überbrücken und den seite einer scharfen Kurve anzuordnen, um sicherseitlichen Zusammenhalt des Förderbandes zu sichern. io zustellen, daß die Kantenfläche 45 des Förderbandes
Die Verstärkungen 35 und 60 sind in zähem, abrieb- in der richtigen Lage für einen Eingriff mit den Kanfestern
Kautschuk geeigneter Stärke oben 22 a und tenleitrollen 36 gehalten werden, da die Seitenkraft
unten 226 eingebettet, um dem beim Betrieb für eine an der Stelle einer scharfen Kurve sehr groß sein und
ausreichende Zeitdauer zu erwartenden Verschleiß zu . andernfalls ein Ausweichen des Förderbandes aus
widerstehen. 15 seiner richtigen Bahn verursachen kann. Wenn die
Ein solches Förderband kann auf den üblichen Seiten unter 45° geneigt sind, werden die Kantenleitzylindrischen,
waagerechten Rollen 62 laufen, wobei rollen dementsprechend als dichtsitzendc Paare, eine
das Förderband 40 in einer Richtung läuft, daß die Rolle 63 unter dem geneigten Rand und die Kantengewellten Seiten der mittleren Verstärkung folgen, leitrolle 36 rechtwinklig zu der ersten, angeordnet,
wie durch die PfeileB in den Fig. S, 6 und 8 an- ao um auf die Kantenfläche des Förderbandes zu fassen,
gezeigt ist. Dieses Förderband arbeitet sehr ruhig, wobei die Achsen beider Rollen jedes Paares- in einer
wobei die glatte Unterfläche der mittleren Verstär- zur Kurve des Förderbandes radialen Ebene liegen,
kung in ständiger Berührung mit jeder Rolle52 läuft Bei der Ausführung nach Fig. 11 ist die mittlere
und die Wellen 43 auf beiden Seiten nacheinander Verstärkung 21 von quergewellten Seiten 65, 66 flanauf
jede Rolle zuerst an der der Mitte nächstgelegenen as kiert, die nach oben zu den Kanten an beiden Seiten
Stelle auftreffen und weiterlaufen, bis die nach oben unter einem geeigneten Winkel, der 45° betragen
gebogenen Seiten 51, 52 erreicht werden, wo die Be- kann, errichtet sind, so daß die beiden Seiten 65, 66
running der Wellen mit den waagerechten Rollen 62 rechtwinklig zueinander stehen. Das Förderband wird
aufhört. Die Arbeit dieses Förderbandes ist ruhig und von geneigten, zylindrischen Rollen 67 mit rechtohne
merkliches Vibrieren, selbst unter schweren 30 winklig zur mittleren Verstärkung stehenden Achsen
Lasten und bei hohen Geschwindigkeiten, sowohl auf getragen. Die vordere und hintere Umlenkrolle für
geraden Strecken als auch in Kurven. das Förderband kann Kegelflächen haben, um sich
Bei spitzwinkligen Wellen 43 sowohl als auch bei der Neigung der Seitenunterteile anzupassen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Förderband zum Fördern von Massengütern nicnuu ^ Förderbänder die zum praktischen
auf einer Bahn, die sowohl gerade als auch quer 5 keirκοπή . besondere be, starker Belastung begckrümmte
Strecken umfaßt, wobei das Förder- ArDeii*n' mcht aushalten, sondern dehnsn
band aus einer Elastomerverbindung und bieg- nongie y ontroiiierbarem Maße; auch können sie
samen Verstärkungen in einem verhältnismäßig sicn in üblichen Tragrollen laufen.
breiten und dünnen, einheitlichen Aufbau mit nicnt aui ^ Verwendung winkelförmig
einem Kabel oder Kabelstrang als Längsverstär- xo ψ**™ angeordneter Rippen, die sich von der
kung in der Bandmitte besteht, dadurch ge- *uei"*""cl Ln Bandrändern erstrecken, bei För-
kennzeichnet, daß in dem in Querrichtung Bandmme -tu akeitsdichter Tragfläche. Die
an jeder Seite in kurzem Abstand von der Mitte derbanderc nut π B ^ der p,-^^
bis zur Längskante (24,25) gewellten Forder- Rippen dien^ a™ ^ zu machen. B(^
band (20) in den gewellten Seiten (23 43) Ver- ., ohne d^^^Lh zur Verstärkung stark
Stärkungen (33) angeordnet sind und daß die «nd der^ge i«PP aber ^^
Wellen eise solche Tiefe haben, daß sich die We!- beanspruchter horoerDan ,
lentäler auf jeder Bandseite an den Wellentälern ton*&»tM*a£ hört auch ein Förder.
auf der anderen Bandseite vorbei erstrecken. Zijm ™™™ ^er schwere Lasten aus Gummi
2. Förderband nach Anspruch 1, dadurch ge- ao ^"d ^^^ Sngebetteten Gewebeeinlagen als
kennzeichnet, daß der größere Teil der Band- oder Kunststoff nu^ejog ^ ^
breite in einer Ebene hegt, zu welcherdie äußere« \ er*,/^«^^1 dehnbaren, parallelen Metall-Teile
mit den Langskanten (24, 25; 44,45) wink-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US68755767A | 1967-12-04 | 1967-12-04 | |
| US68755767 | 1967-12-04 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1812940A1 DE1812940A1 (de) | 1969-08-21 |
| DE1812940C true DE1812940C (de) | 1973-03-01 |
Family
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