DE1812483A1 - Einrichtung zur Kuehlung von Stranggiesskokillen,insbesondere fuer den Bandguss - Google Patents
Einrichtung zur Kuehlung von Stranggiesskokillen,insbesondere fuer den BandgussInfo
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Description
- Einrichtung zur Kühlung von Stramggießkokillen insbesondere für den Bandguß Die vorliegende Erfindung beziehtsich auf eine Einrichtung zur Kühlung von Stramggießanlagen insbensondere für den Bandguß von Edelmetallen.
- Es sind mehrere Einrichtungen bekannt geworden bzw. : - G@-braush, bei welehen Graphitkokillen zum Gießen von Edelmetallbändern und dgl. verwendet werden, wobei diese Graphitkokillen am Ofen befestigt sind und auf ihnen oder sie ungreifend die Kühleinrichtung angeordnet ist. Bei eimer etwas günztigeren Einrichtung wird die Graphitkokille passend in eines Kühlblock eingesehoben. Diese Einrichtungen haben aber durchwegs den Nachteil, daß bei wirtschaftlicher Auslegung der Graphitkokille die Maßgenawigkeit des zu gießenden Bandes insbesondere bei größerer @reite leid@t und daß nur ein ungenügender Kühleffekt erzielt werden kann.
- Graphitkokillen haben nämlich in der Regel nur geringe Standzeiten, weshalb man bestrebt ist, diese Kokillen so leicht und auch, wegen der Kühlung, so dünzwandig wie möglich auszuführen.
- Bei@ Gießen von Bändern größerer @reite tritt oft der Unstand ein, daß sich zit der Zeit die obere Kokillenwandung durch ihr Eigengewicht von der Kühlfläche weg nach unten senkt bzw. durchhöngt.
- Die Folge ist eine mittige Querschnittsschwächung des Gießproduktes und auf Grund des sich naturgemäß ergebenden Luftpolsters eine ungenügende Kühlleistung.
- Die Erfindung stellt sich zur Aufgabe, die genannten Nachteile zu vermeiden und eine Kühleinrichtung zu schaffen, durch welche eine besondere Maßgenauigkeit des Gießproduktes und die erwünschte Kühlung der Graphitkokille über deren gesamte Breite und während der ganzen Standzeit ermöglicht wird. Die Erfindung besteht in einer Einrichtung zur Kühlung von Stranggießkokillen insbesondere für den Bandguß, mit einer mit der Graphitkokille in Verbindung stehenden Kühleinrichtung, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß die Kühleinrichtung aus einem oder mehreren Kühlelementen besteht, die mit der Graphitkokille in inmiger, jedoch lösbarer Verbindung stehen, wobei die Kühlelemente an einer oder mehreren Seiten der Graphitkokille angeordnet sind, sich entweder über einen Teil oder über den gesamten Umfang der Gießkokille erstrecken und ihre Befestigung an einer Mehrzahl von Stellen oder durchlanfond vorgesehen ist, so daß ein beströglicher Wärzoübergung zwischen der Kühleinrichtung und der Graphitkokille über deren ge@@@@e Standzeit gewährleistet ist.
- In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform wird die Verbindung der Kühlelemente mit der Graphitkokille durch in kurzen Abständen voneinander versetzt angeordnete Stehbolzen hergestellt.
- Diese Stehbolzen sind an ihrem einen Ende in die Graphitkokille eingeschraubt und stützen sieh über zwischengezehaltete Federelemente mit Muttern am anderen Ende federn @ den Kühlelementen ab.
- In einer anderen Ausführungsform des Erfindungsgedankens wird die Verbindung der Kühlelemente mit der S@@phitkokille durch das Bekom@@anschwanzanordnung gewünsch @ wird die Schwal-@@@@@@@@@anordnung sowohl länge al @@ zur Gleßrichtung @@@@@@i@@t kein ka@@. In diesem Falle @@@ die Graphitkokille ant-@ung ihren oder entlang ihrer @ Esten oder Federn der Kühl lemente @@@g@@@ @@@ @@@ k@@@ @letzeit enreicht wird.
- Einer ak@@ren erfin @@ daß @g@tenn sind @ags @@t@k@ @@@@ Magnetplatten i die der Graphitkokille fest verankert eingelassen, sodaß die freien Flächen dieser Magnete mit der Oberfläche der Graphitkokille in einer Ebene liegen. Ebenso liegen die in den Kühlelementen festverankert eingelassenen Magnete mit ihren freien Flächen in der gleichen Ebene wie die Kühlflächen der Kühlelemente. Es kann sich hier sowohl un Permanentmagnete als auch un Elektromagnete handeln, welche beim Einsetzen der Graphitkokille in die Kühlelemente mit ihren Polflächen aufeinandergesetzt werden.
- Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennezeichnet, daß die Verbindung der Kühlelemente mit der Graphitkokille durch eine Vakuumeinrichtung hergestellt wird, wobei in den Kühlelementen Unterdruckkanäle vorgesehen sind, welche an einem Ende an der Kühlfläche münden und mit ihren Enden mit den Unterdruckleitungen in Verbindung stehen.
- Die Erfindung wird nun in folgenden in der Zeichnung erklärt, ohne jedoch auf diese beschränkt zu sein.
- Es zeigen: Fig.1 eine Schnittansicht der erfindungsgemäßen Stehbolzenbefestigung in Gießeinrichtung.
- Fig.2 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Schwalbenschwanzbefestigung in Gießeinrichtung.
- Fig.3 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Schwalbenschwanzbefestigung mit quer zur Gießrichtung verlaufenden Schwalbenschwänzen, Fig.4 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Magneteinrichtung in Gießrichtung, Fig.5 eine Ansicht der erfindungsgemäßem Vakuumbefestigungseinrichtung in Gießriohtung.
- In Fig.1 gezeigt, liegen auf der Gießkokille 1 der oder die Kühlmäntel 2 auf. Der erfindungsgemäß erreichte Effekt wird in dieser Ausführungsform durch Stehbolzen 3, welche mit ihrem einen Ende mit der Graphitkokille 1 verschraubt sind und mit ihren andereii Ende durch Bohrungen in den Kühlelementen 2 reichen bewirkt. Zwischen einer Mutter 4 und einer Sacklochbohrung 5 in den Kühlelementen 2 befinden sich Federn 6, welche die Graphitkokille mit den Kühlelementen 2 federnd verspannen.
- Diese Stehbolzen 3 und in kurzen Abständen voneinander versetzt angeordnet, sodaß ein Durchhängen der oberen Kokillenwand ausgeschlossen ist.
- Fig.2 und Fig.3 zeigen eine erfindungsgemäße Schwalbenschwanzanordnung. In Fig.2 sind beispielsweise Federn 7, welche von der Graphitkokille und Nuten 8 gezeigt, welche von der Kühlelementen gebildet werden. Dt. Nuten und Federn der Schwalbenschwanzanordnung verlaufen hier in Gießrichtung.
- Wie in Fig.3 gezeigt, können aber Nuten 9 und Federn 10 der Schwalbenschwanzanordnung auch quer zur Gieß###richtung verlauten.
- Es ist Jedoch zu beachten, daß die Stirnflächen der Federn auf den Grundflächen der Nuten aufliegen.
- Fig.4 zeigt in einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform Magnetstäbe bzw. Magnetplatten 11, welche in die Oberfläche der Graphitkokille ist verankert eingelassen sind, sodaß die freien Flächen dieer Magnete mit der Oberfläche der Graphitkokille in einer Ebene liegen. Ebenso liegen die in den Kühlelementen fest verankert eingeschlossenen Magnete 12 mit ihren freien Flächen in der gleichen Ebene wie die Kühlflächen der Kühlelemente. Es kann sich hier sowohl um Permanentmagnete als auch um Elektromagnete handeln, welche beim Einsetzen der Graphitkokille in di. Kühlelemente alt ihren Polflächen aufeinander gesetzt werden.
- Fig.5 zeigt eine weite Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Verbindung der Kühlelemente mit der Graphitkokille durch eine Vakuumeinrichtung hergestellt wird, wobei in den Kühlelementen Unterdruckkanäle 13 vorgesehen sind, welche an einem Ende an der Kühlfläche münden und an ihrem anderen Ende mit den Unterdruckleitungen 14 in Verbindung stehen.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1.Einrichtung zur Kühlung von Stranggießkokillen insbesondere für den Bandguß, mit einer mit der Graphitkokille in Verbindung stehenden Kühleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühleinrichtung aus einem oder mehreren Kühlelementen besteht, die mit der Graphitkokille in inniger, jedoch lösbarrer Verbindung stehen, wobei die Kühlelemente an einer oder mehreren Seiten der Graphitkokille angeordnet sind, sich entweder über einen Teil oder über den gesamten Umfang der Gießkokille erstrecken und ihre Befestigung an einer Mehrzal von Stellen durchlaufend vorgesehen ist, sodaß ein inniger Kontakt der Kühleinrichtung alt der Graphitkokille Qber deren gesamte Standzeit gewährleistet ist.
- 2.Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Kühlelemente durch in kurzen Abständen versetzt angeordnete Stehbolzen hergestellt ist, welche mit einen Ende in eine Gewindebohrung der Graphitkokille eingeschraubt sind und an ihren freinen Ende ein Gewinde mit einer Stellmutter tragen, zwischen der und den Kühlelement Federn vorgesehen sind.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Kühlelemente mit der Graphitkokille durch eine Schwalbenschwanzanordnung oder dgl. länge oder quer zur Gießrichtung hergestellt ist und daß vorzugsweise die Nut oder die Nuten in den Kühlelementen vorgeschen sind.
- 4.Einrichtung nach Auspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Kühlelemente mit der Graphitkokille durch eine magnetische Halteeinrichtung hergestellt ist, wobei Magnete,welche in die Oberfläche der Graphitkokille fest verankert eingeschlossen sind, mit ihren freien Flächen mit der Oberfläche der Graphitkokille in einer Ebene liegen und ihnen gegenüber in den Kühlelementen fest verankert eingeschlossenen Magnete angeordnet sind, die mit ihren freien Flächen in der gleichen Ebene wie die Kühlflächen der Kühlelemente liegen.
- 5.Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Kühlelemente mit der Graphitkokille durch eine Vakuuneinrichtung hergestellt ist, wobei in den Kühlelementen Unterdruckkanäle vorgesehen sind, welche an einen Ende an der Kühlfläche münden und an ihrem anderen Ende mit den Leitungen der Vakuumeinrichtung in Verbindung stehen.L e e r s e i t e
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