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DE1812222A1 - Formeinrichtung - Google Patents

Formeinrichtung

Info

Publication number
DE1812222A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mold
mold cavity
holes
separating element
mold space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681812222
Other languages
English (en)
Inventor
Lloyd Hornbostel Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Primerica Inc
Original Assignee
American Can Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Can Co filed Critical American Can Co
Publication of DE1812222A1 publication Critical patent/DE1812222A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21JFIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
    • D21J5/00Manufacture of hollow articles by transferring sheets, produced from fibres suspensions or papier-mâché by suction on wire-net moulds, to couch-moulds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G24/00Growth substrates; Culture media; Apparatus or methods therefor
    • A01G24/60Apparatus for preparing growth substrates or culture media

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Formeinrichtungen, insbesondere zum Formen von faserigem, künstlichem Pflanzenwuchsstoff zu Gegenständen, die zum Aufziehen von Pflanzen und für andere Gartenbauzwecke verwendet werden können. Üblicherweise werden Pflanzen wie Geranien, Poinsebtias, Chrysanthemen, !Tomaten und dgl. aus in mit Wuchsstoff, wie Sand oder fJ?orf und Perlit gefüllten Gewächshauspflanzbänken, Topfen oder ähnlichen Behältern eingesetzten Setzlinge oder
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Samen aufgezogen. In letzterer Zeit ist mit Erfolg künstlicher Wuchsstoff verwendet worden. Ein künstlicher Wuchsstoff ist beispielsweise in der USA-Patentschrift
(ü^A-Patentanmeldung 651'094) beschrieben. Der in jener Patentschrift beschriebene .künstliche wuißhsstoff enthält polymer-modifizierte Zellulosefasern ergänzt durch Faserbindemittel und Pflanzennährmittel. Dieser Stoff kann im schlammigen Zustand verarbeitet werden und durch Schlammentwässerungsverfahren zur gewünschten Formen geformt werden, und die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Formeneinrichtungen zum Formen eines solchen Stoffes zu brauchbaren Formen zur Verwendung im Gartenbau.
Ein bekanntes Verfahren, um Gegenstände aus einer schlammartigen Masse zu formen, besteht im wesentlichen darin, dass eine Saugform in eine schlammartige Fasermasse eingetaucht wird, während eine Saugwirkung ausgeübt wird, um aus der Masse einen Körper zu bilden, der im wesentlichen die Form des gewünschten Gegenstandes aufweist. Die Form wird sodann aus der schlammartigen Masse herausgenommen und die Saugwirkung im allgemeinen aufrechterhalten, um die Fasern zu verdichten, indem aus der Form Restflüssigkeit gesaugt wird. Darauf kann der geformte Gegenstand mittels einer Pressplatte in der Form zusammenge-
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gepresst werden, um die Fasern noch mehr zu verdichten und weitere Schlammflüssigkeit hinauszudrücken. Der Gegenstand wird sodann mittels irgend eines Verfahrens getrocknet und auf eine Ausziehplatte überführt, indem durch Löcher in der Ausziehplatte eine Saugwirkung auf den Gegenstand ausgeübt, und indem gleichzeitig Druckluft oder ein anderes unter Druck stehendes Gas durch die Saugöffnungen der Form in diese hinein geleitet wird.
Gemäss der vorliegenden Erfindung besitzt eine Formeinrichtung, welche für die Durchführung eines Teiles des oben beschrieben gesamten Verfahrens geeignet ist, einen Formhohlraum, in welchem ein Gegenstand geformt werden kann, der eine Mehrzahl von miteinander verbundenen Pflanzeneinheiten, Kuchen oder dergl. aufweist. Jede Pflanza»..einheit des Gegenstandes ist ausgebildet, um eine bestimmte Menge Fasermaterial zu umfassen, die geeignet ist, um die nach verschiedenen Richtungen wachsenden Wurzeln einer Pflanze aufzunehmen. Dementsprechend unterscheidet sich der vorliegende, geformte Gegenstand von gleichmässigen, dünnwandigen Gegenständen (wie Platten), bei welchen das Formen aus einer schlammartigen Masse üblicher ist. Der Gegenstand wird aus einem
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Stück hergestellt, so dass er zu Beginn des Wuchsstadiums der Pflanzen für eine Mehrzahl von Pflanzen verwendet werden kann und dann später in einzelne Pflanzeneinheiten zweck Umtopfen oder Einpflanzen im freien Feld getrennt werden kann. ' -
Bei geformten Gegenständen der oben erwähnten Art ist es erwünscht, eine Schichtung der Fasern zu vermeiden und eine geeignete Dichte, sowie Homogenität der Masse im ganzen Gegenstand zu erhalten. Schichtung schwächt die Einheitlichkeit des Blockes, indem er bestrebt ist, längs den Schichtungsebenen sich zu spalten. !Leerstellen, lose gefüllte Bereiche, oder schwache Stellen sind insbesondere an empfindlichen Stellen, so dort, wo der Formhohlraum Krümmungen oder Ecken aufweist, zu vermeiden. Es ist auch erwünscht, dass der fertige Gegenstand eine Porosität und Dichte aufweist, die sich mit den verschiedenen durch den späteren Verwendungszweck des Gegenstandes entstehenden Anforderungen vertragen. Beispielsweise sollte der Gegenstand ein niedriges Schüttgewicht haben und von solcher Porosität sein, dass die Wurzeln der Pflanzen leicht in die Struktur eindringen können. Wirtschaftliche Betrachtungen machen es wünschenswert, einen Gegenstand mit minimaler Dichte
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unter Verwendung einer kleinen Menge Schlaxnm-Masse, herzustellen. Der Gegenstand sollte jedoch eine solche Dichte und Festigkeit aufweisen, dass dem Pflanzenstengel
sowie den Pflanzenwurzeln ein fester Halt gewährt wird und dass während der normalen Verwendung und Handhabung die Einheit des Gegenstandes aufrechterhalten werden kann. Die Formeinrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung macht es möglich, dass die oben erwähnten gewünschten Ziele erreicht werden.
Die erfindungsgemässe Einrichtung zum Formen von Gegenständen aus einer Masse, die geeignet ist als Erdersatz oder Pflanzenwuchsstoff verwendet zu werden, mit einer einen im wesentlichen der Gestalt des gewünschten Gegenstandes entsprechend ausgebildeten Formhohlraum aufweisenden Form ist dadurch gekennzeichnet, dass ein iormhohlraum Mittel zur Unterteilung desselben im Formraumteil angeordnet sind, wobei wenigstens zwei, jedoch weniger als alle Begrenzungsflächen jedes Formraumteils mit Löchern versehen sind und geeignet sind der flüssigen Fasermasse eine mehrdimensionale Strömung aufzuzwingen, wenn Vakuum auf die mit Löchern versehene Flächen wirkt, dass die Unterteilungsmittel kürzer sind als die Tiefe des Formhohlraumes, wobei in der Form eine Mehrzahl
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von Pflanzeneinheiten geformt werden können, die am einen Ende voneinander getrennt sind und die am anderen Ende durch einen gemeinsamen Steg, entsprechend dem gleichbleibenden Querschnitt in der Form jenseits der Unterteilungsmittel, verbunden sind.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der
Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Bs zeigts
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines aus mehreren Einheiten bestehenden Kuchen aus synthetischem Pflanzenwuchsstoff, der in der Formeinrichtung gemäss den Figuren 2 bis 8 geformt wurde;
Fip. 2 eine Ansicht einer in ihre Bestandteile zerlegten Formeinrichtung gemäss einer Ausfuhrungsform der Erfindung;
Fig. 3 eine Draufsicht der Formeinrichtung gemäss der Fig. 2 im zusammengesetzten Zustand;
Fig. 4 eine Aufsicht im Schnitt im wesentlichen längs der Linie 4-4 der Fig. 3$ wobei aus Illustrationszwecken gewisse Teile weggelassen wurden;
Fig. 5 einen Querschnitt Im wesentlichen längs der Linie 5-5 in Fig. 4;
Fig. 6 einen Querschnitt ähnlich demjenigen in Fig. 5, jedoch mit einer teilweise in den Formhohlraum
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eingreifendenDruckplatte;
Fig. 7 einen Ausschnitt einer Draufsicht der Klemmplatte im grösseren Masstab als in den vorangehenden Figuren;
Fig. 8 einen Querschnitt im wesentlichen längs der Linie 8-8 der Fig. 7;
Fig. 9 eine schaubildliche Ansicht eines Kerndorne8 in einer modifizierten Ausfuhrungsform und
Fig. 10 eine schaubildliche Ansicht eines Kerndornes in einer weiteren Ausführungsform.
Die Fig. 1 zeigt einen Gegenstand in Form eines aus mehreren Einheiten bestehenden Kuchens 10 aus künstlichem Wuchsstoff, der sich durch die nachstehend beschriebene Formeinrichtung formen lässt. Der aus mehreren Einheiten sich zusammensetzende Kuchen 10 besteht aus einer Mehrzahl von Pflanzeinheiten oder -blöcke 12, von denen jede bzw. jeder eine Ausspannung 14 besitzt, um einen Saat- oder Pflanzensteckling aufzunehmen. Die Einheiten 12 sind mittels leicht durchschneidbaren Stegabschnitten 13, die Teile eines durchgehenden Steges 16 bilden, miteinander verbunden, wodurch der Kuchen 10, um das Wachsen während der V/achstumsperiode einzuleiten, als ein Stück gehandhabt werden kann und später in eln-
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zelne Pflanzeinheiten 12 unterteilt werden kann, die in Töpfe oder in den Erdboden verpflanzt werden. Der aus mehreren Einheiten zusammengesetzte Kuchen 10 ist aus einem künstlichen Wuchsstoff, z.B. polymermodifizierte Holzzellulose-Fasern der in der weiter oben angegebenen Patentschrift beschriebenen Art hergestellt. Während des Formvorganges werden die einzelnen Gebilde von Fasern zu einem kleinen Schüttgewicht und von porösem und schwammartigem Charakter untereinander gemengt.
Die Form, um den aus mehreren Einheiten bestehenden Kuchen 10 zu machen, weist einen Formkörper 18 mit Stirnwänden 20,22 und Seitenwänden 24,26, die einen.an zwei Enden offenen Hohlraum bilden. Ein Flansch 28 umgibt das eine der offenen Enden. Eine Klemmplatte 30 mit einem Boden 32 und einer mit dem Boden aus einem Stück bestehenden Trennwand 34, die im wesentlichen senkrecht zum Boden steht, ist ausgebildet, um mittels mit Gewinde versehenen Befestigungselementen 36 an das keinen Flansch aufweisende, offene Ende des Formkörpers 18 befestigt zu werden. Wenn die Klemmplatte 30 eingesetzt ist, halbiert die Trennwand 34 im wesentlichen den Formhohlraum. Der Boden 32 und die Trennwand 34 sind jeweils mit einer Mehrzahl Löcher 38 bzw. 40 versehen, auf die weiter unten noch . näher
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eingegangen wird. Ein Gitter 42, dessen Umrisse im wesentlichen der Gestalt der Klemmplatte 30 angepasst ist, ist ausgebildet, um die genannten Löcher 38 und 40 zu überdecken und dabei gelochte Formflächen zu bilden. Das Gitter 42 wird in enger Uebereinstimmung hinsichtlich ihres Umrisses auf die Klemmplatte 30 aufgesetzt, bevor die letztere am Formkörper 18 angebracht wird, sodass, nachdem die Klemmplatte 30 in ihrer Lage am Formkörper befestigt worden ist, die Ränder des Gitters. 42 zwischen dem Formkörper 18 und der Klemmplatte 30 gehalten sind. Zu diesem Zweck sind die Seitenwände 24, 26 dea Formkörpers 18 je mit sich in Längsrichtung erstreckenden Einschnitten 44 (Fig. 5) versehen, um die Längsränder des Gitters 42 aufzunehmen, wobei unmittelbar neben den Einschnitten jedoch noch eine Stossverbindungstelle zwischen dem Formkörper und der Klemmplatte 30 ermöglicht wird. Zusätzlich ist jede Stirnwand 20,22 des Formkörpers 18 mit einem Ausschnitt. 46 versehen, um die Stirnenden der Trennwand 34 aufzunehmen. Die Ausschnitte 46 stimmen im wesentlichen mit der Querschnittsform der Trennwand 34 Uberein, wobei sie jedoch etwas grosser sind als die letzteren, um die Handpartien des Gitters 42 dazwischen unterbringen zu können. Es ist zu erkennen, dass die vom Gitter überdeckte Trenn-
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wand 34 den Formhohlraum in zwei Kammern unterteilt.
Um den Formhoh"1 raum weiter zu unterteilen, werden eine Mehrzahl von Trennplatten 48 in gleichen Abständen zueinander zwischen die Trennwand 34 und die Seitenwände 24,26" des Formkörpers 18 eingesetzt. Die Trennplatten 48 werden eingesetzt, nachdem die mit einem Gitter versehene Klemmplatte 30 am Formkörper 18 angebracht worden ist und sie werden mittels mit Gewinde versehenen Befestigungselementen 50, die sich durch geeignete Oeffnungen im Gitter 42 und im Boden 32 der Klemmplatte erstrecken und die in die benachbarte zugeordnete Trennplatte 48 einschraubbar sind, in ihrer Lage befestigt. Jede Trennplatte 48 liegt aus der vom Gitter überdeckten Trennwand 34 und am vom Gitter überdeckten Boden 32 der Klemmplatte, sowie an den Seitenwänden 24 oder 26 der Form an, um dabei eine Mehrzahl von Hohlraumunterteilungen zu bilden, in welchen die oben erwähnten Pflanzeinheiten 12 geformt werden können.
Bs ist zu erkennen, dass jeder Formraumteil eine pyramidenstumpfförmige Form aufweist * wodurch das Entfernen des geformten Artikels aus der Form erleichtert wird. Dementsprechend verlaufen, wie aus der Zeichnung ohne weiteres ersichtlich ist, die Seitenwände 24,26 und
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die Stirnwände 20,22 des Formkörpers und die Flächen der Trennwand 34, sowie der Trennplatten 48 alle leicht geneigt, wobei das kleinste Ende jedes pyramidenstumpfförmigen Formteilraumes benachbart dem Boden 32 der Klemmplatte liegt. Es" ist ferner zu erkennen, dass die Seiten jeder Trennplatte 48 ebenfalls abgeschrägt sind, um dicht gegen die geneigte vergitterte Trennwand 34 und die nicht vergitterte Seitenwand 24 oder 26 des Forrakörpers anzuliegen.
Un die obenerwähnten Aussparungen 14 in jeder Pflanzeneinheit 12 zu bilden, sind in jedem Formraumteil Kerndorne 52 zentral angebracht. Jeder Kerndorn 52 hat einen Gewindeschaft 54, der eine geeignete Oeffnung im Gitter 42 und im Klemmplattenboden 32 durchsetzt und auf den eine Mutter 56 aufschraubbar ist, um den Dorn in seiner Lage zu befestigen. Es ist zu erkennen, dass die Kerndorne sich nach aussen verjüngen, wodurch das Entfernen des geformten Artikels von den Kerndornen 52 erleichtert wird. Wie aus Fig. 5 hervorgeht, erstrecken sich die Kerndorne 52 nicht längs der ganzen Tiefe der Formraumteile .
'Die Oeffnungen 38 und 40 in der Trennwand 34 und im Klemmplattenboden sind verteilt angeordnet, so dass jedem Formraumteil ein Satz Oeffnungen zugeordnet ist.
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Die Oeffnungen 38 der Trennwand 34 münden auf beiden Seiten der Wand nach aussen und eine Mehrzahl von im Abstand voneinander angeordneten Sammeldurchlässen 58 in der Trennwand 34 sind so angebracht, dass eine Reihe von Oeffnungen an beiden Seiten der Trennwand 34 mit einem gemeinsamen Sammeldurchlass 58 kommunizieren (siehe Fig. 5). Jeder Sammeldurchlass 58 erstreckt sich durch den Boden 32 der Klemmplatte 30 und kann dabei wie weiter unten noch näher erläutert wird mit einer Vakuum- oder Druckquelle in Verbindung stehen. Jeder Sammeldurchlass 58 kommuniziert mit einer Stirnöffnung, die zu einer gewölbten, das Stirnende der Trennwand 34 bildenden Fläche führt und an dieser nach aussen mündet.
Die Oeffnungen 40 im Boden 32 erstrecken ei£h vollständig durch den letzteren und münden an der Unterseite der Bodenplatte 32 ebenfalls in einen unter Vakuum oder Druck stehenden Raum. Die .Oeffnungen 40 im Klemmplattenboden 32 können, wie bei 61 in Fig. 8 dargestellt ist, angesenkt sein, um das Festsetzen oder Verstopfen zu mildern und eine gleichmässigere Vakuumübertragung zu schaffen.
Die beschriebene Form eignet sich um auf ein drehendes Rad einer Formmaschine aufgesetzt zu werden,
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die eine Mehrzahl solcher Formen durdh verschiedene Arbeitsstationen führt. Die Formmaschine weist einen Rahmen 62 (nur teilweise dargestellt) auf, der einen Sammelraum 64 (Fig. 4) bildet, der durch nicht dargestellte Mittel unter Vakuum oder Druck stehen kann. Auf dem Maschinenrahmen 62 ist mittels Bolzen 66 eine Stützplatte 68 angebracht, die eine Oeffnung 70 aufweist, um den Formkörper 18 aufzunehmen. Der schon erwähnte Flansch 28 des Formkörpers liegt auf den Randpartien der Oeffnung 70 in der Stützplatte 68 auf und der Formkörper 18 ist in seiner lage in der Oeffnung 70 mittels zweier L-förmigen Klemmleisten 72 befestigt. Jede Klemmleiste 72 hat einen Schenkel 74 (Fig* 5), der auf der Stützplatte 68 ruht und einen Schenkel 76, der abgesetzt ist und wie am besten aus Fig, 5 hervorgeht, auf einer Absetzung im Flansch 28 des Formkörpers 28 aufliegt. Spannschrauben 80 halten die Klemmleisten 72 und den Formkörper 18 in ihrer lage test. Indem der Formkörper 18 derart festgehalten ist, ist zu erkennen, dass die Stützplattenöffnung 70 durch die Form abgeschlossen ist und dass Vakuum oder Druck im Sammelraum 64 den Oeffnungen 38,40 und 60 in der Klemmplatte 30 übertragen wird.
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Es ist zu erkennen, dass die Trennwand 34 und die Trennplatten 48 sich nicht über die vollständige Höhe des Formhohlraumes erstrecken, wodurch ein durchgehender, ununterbrochener Formraumabschnitt 82 unmittelbar über die genannten Formraumteile gebildet ist. Es ist zu erkennen, dass dar genannte Steg 16 des geformten Gegenstandes 10 durch den Formraumabschnitt 82 gebildet wird.
Im Betrieb wird die Form in einen künstlichen Wuchstoff bestehend aus einem flüssigen Faserbrei eingetaucht und der Sammelraum 64 wird unter einen herabgesetzten Druck oder unter Vakuum gesetzt. Das Vakuum wird den Oeffnungen 38, 40 und 60 in der Klemmplatte 30 übertragen, wodurch der flüssige Brei in den Formhohlraum eingesaugt wird. Die Flüssigkeit wird durch die Oeffnungen 38,40 und 60 abgezogen und die Fasern, die durch das Gitter 42 zurückgehalten werden, setzen sich im Formhohlraum nieder. Es ist zu erkennen, dass das Vakuum von zwei Seiten jedes Formraumteiles her wirkt, von denen jede im wesentlichen zur anderen senkrecht steht, d.h. das Vakuum wirkt durch die Oeffnungen 38 der Trennwand und die Oeffnungen 40 des KLemmplattenbodens hindurch. Durch diese Anordnung entsteht aus zwei im wesentlichen rechtwinklig
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zueinander stehenden Richtungen her eine Saugwirkung auf den flüssigen Brei, wodurch eine mehrdimensionale Bewegung des flüssigen Faserbreis entsteht und das Ineinanderverflechten der Fasern während de* Formvorganges begünstigt wird. Die mehrdimensionale Bewegung des flüssigen Breis ist bestrebt eine Schichtung zu vermeiden (d.h. es verhindert, dass grosse Mengen von Fasern im wesentlichen gleichgerichtet sind). Eine solche Schichtung ist unerwünscht, indem sie infolge des reduzierten Verflechtungsgrades dazu neigt den strukturellen Zusammenhalt zu beeinträchtigen.
Nachdem die Form mit Fasern gefüllt und aus der flüssigen Breimaese entnommen worden ist, werden die im Formhohlraum befindlichen Fasern mittels einer Druckplatte 84 (Fig. 6) unter Druck gesetzt. Die Druckplatte 64 besitzt einen vorspringenden Teil 86 der gleichen Form, jedoch etwas kleiner, als das offene Ende des Formkörpers 18, so dass es teilweise in den Formhohlraum hineingestossen werden kann, um die darin befindlichen Fasern zusammenzudrücken. Die Druckplatte 84, die an einer Platte 88 (teilweise dargestellt) an der Drucketation der Formmaschine angeschraubt ist, kann nur begrenzt in den Formhohlrautn eingreifen, so dass ein vorbestimmter Ab-
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stand zwischen dem Ende der vergitterten Trennwand 34 dem vorspringenden Teil 86 der Druckplatte 84 aufrechterhalten wird. Damit unterbricht der Druckvorgang die Kontinuität des Formraumabschnittes 82, in welchem der · Steg, der alle Pflanzeinheiten 12 miteinander verbindet, gebildet wird, nicht.
Nachdem der geformte Gegenstand zusammengedruckt und die Druckplatte 84 entfernt worden ist, kann der ge«» formte Gegenstand durch geeignete Mittel (nicht dargestellt) getrocknet und anschliessend mittels einer Ausziehplatte (nicht dargestellt), welche an denselben angelegt wird, herausgezogen werden. Die Ausziehplatte ist mit der Druckplatte 84 identisch, mit der Ausnahme, dass die Ausziehplatte in ihrem vorspringenden Teil Oeffnungen aufweist. Der vorspringende Teil der Ausziehplatte wird in die gleiche lege wie die Druckplatte 84 (siehe Fig» β) in den Formhohlraum eingeführt, um mit dem geformten Gegenstand in Eingriff zu kommen. Um den Gegenstand aus der Form zu entfernen, wird durch nicht dargestellte Mittel über die Oeffnungen in der Ausziehplatte eine Saugwirkung und Über die Oeffnungen 38,40 und 60 in der Klemmplatte $Q eine Druckwirkung ausgeübt, wodurch der geformte Gegenstand 10 an der Ausziehplatte haftet, wenn die letztere von der
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Form wegbewegt wird» Sarauf 1st die Form bereit, tun den Zyklus zu wiederholen» wenn die Formmaschine auf den nächsten Zyklus geschaltet wird.
* Die Dichte des geformten Gegenstandes IO wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, so der Art der ▼erwendeten Faser, der Konzentration der Fasern im flUssir gen Brei, der Stärke des angelegten Vakuums, der Zeitdauer, während welcher die Form im flüssigen Brei eingetaucht ist und der Anordnung und der QrUsee der Vakuumöffnungen. Diese Faktoren können selbstverständlich innerhalb gewisser Grenzen, die durch praktische und wirtschaftliche Ueberlegungen bestimmt sind, gesteuert werden, um die gewünschte Dichte und Homogenität des geformten Gegenstandes zu erhalten. Man hat jedoch gefunden, dass das gewünschte kleine Schüttgewicht und die gewünschte Brosität, um das Eindringen der Wurzeln zu erleichtern, erreicht werden kann, indem die Vakuumöffnungen nicht an allen Seiten jedes Formraumteiles angebracht werden. Somit wirkt die beschriebene Anordnung der Oeffnungen an der Trennwand 34 und im Boden 32 in Richtung des gewünschten kleinen Schüttgewichtes und wie schon erwähnt der gewünschten Faserverflechtung. Bs ist zu erkennen, dass die Oeffnungen auch an anderen Seiten der Formraumteile
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1812T22 ~ I AU . Ϊ
(z.B. an den Wänden des Formkörpers) entweder zusätzlich zu oder anstelle der O&ffnungen 38 in. der Trennwand ange- ;;
ordnet werden können, um die gewünschten Resultate zu -j
■ι erhalten, welche von den herrschenden Bedingungen abhängig sind, die sich von den anderen, erwähnten Faktoren, welche die Dichte beeinflussen, ergehen. Die beschriebene Anordnung der Oeffnungen führt auch zu einer geeigneten Homogenität der Masse durch alle Einheiten 12 hindurch, wobei leersteilen, lose oder dichte Klumpen oder schwache Bereiche vermieden werden und jede Einheit 12 im wesentlichen die gleichen physikalischen Eigenschaften, wie Dichte, Porosität, Gewicht und Abmessungen aufweist 9 so dass in allen Einheiten 12 des Gegenstandes 10 ein gleiehmiselges Pflanzenwachstum gefördert wird.
Die schon erwähnten, dünnen Stegabschnitte 15 im ,
geformten Gegenstand zwischen den einzelnen Pflanzen- !
t einheiten 12 halten die letzteren während der normalen :
Handhabung des Gegenstandes 10 zusammen, und bilden
ebenfalls leicht trennbare Reissbereiche, um das Trennen j
der einzelnen Pflanzeinheiten 12 zu einem späteren Zeitpunkt zu erleichtern. Ss ist erwünscht, die richtige Dichte und Verflechtung der Fasern in den Stegen zu erreichen, um die gewünschte Einheitlichkeit zur Erfüllung
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ORIGINAL INSPECTED
ψ* "'' ' " ■ s::r" ■' ■ ?Ψ!^^ψψη^ ί!·;:':"··"--ϊ:;" ■ ■ ■ ■ ■: ■ ■ ^?■ ■■■·■■■■ ■ ■-" ■ ■- .■■ ■■·" ■■} ■■ ■■■.-■..
, ' des obengenannten Kriteriums bu erhalten. Dementsprechend erleichtern die nach dem Ende der Trennwand 34 hin öffnen- : ,- den Stirnöffnungen 60 das Einsaugen einer genügenden
Menge ineinander verflochtener Fasern in diesem kritischen j Bereich und verhindern damit die Bildung von Schichtungen ; und losen Stellen. Der Druckvorgang mittels der Druckplatte 64» weiche direkt auf den Formraumabschnltt 82 einwirkt, ist bestrebt die Fasern in diesem Abschnitt eusammensupreasen, wodurch die Integrität und die Festigkeit des Steges 16 gefordert wird. Dies ist erwünscht, da der Steg 16 für den gesamten Gegenstand 10 als wichtigstes \ . Tragteil dient. Da die Nasse etwas schwammig 1st, ist die Druckwirkung auf die Nasse in.den Formraumteilen weniger wirksam« so dass das Erreichen des gewünschten ; kleinen Sohttttgewiohtes und der gewünschten Porosität nicht beeinträchtigt ist.
Ss ist bu erkennen, dass es einfach ist die Gröeae J der Kerndorne 52 In der Form zu ändern, um verschiedene Grussen und/oder Formen von Ausspannungen 14 im geformten Gegenstand 10 au erhalten. Falls beispielsweise ein geform- \ ter Gegenstand für wuraelachlagende Poinsettlastecklinge verwendet werden soll, kann es erwünscht sein, eine Grusse von Kerndornen 52 au wählen, die für die GrtSssen-
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to
bereiche, welche bei Stielen solcher Stecklinge ,am meisten auftreten, geeignet sind. Sollt en. hingegen. Geraniumstecklinge in Frage kommen, kann es wünschenswert sein, einen Kerndorn 52 einer anderen Grifese zu verr wenden, um eine grössere Aussparung 14 zvl bilden»'«π die bei Geraniumspflanzen normalerweise auftretenden tllekeren aufzunehmen.
Die Kerndorne können auch, wie bei 90 in Fig. 9 dargestellt, ausgekehlt sein» indem eine Mehrzahl von • rippenähnlichen Vorsprüngen 92 in der verjüngten lassen« seite des Eerndornes gebildet wird. Die Einbuchtungen zwischen den Vorspringen 92 bilden.rippenähnliche Vor« eprUnge in der Aussparung 14, welche den Bereich, der Grosse und Form der Stecklinge, die in einer Aussparung, wie sie näher in der USA-Patentschrift....... (UBA-Anmeldung No. 667*758) beschrieben ist, eingesetzt werden können, vergrössern hilft. Wie aus Fig. 9 hervorgeht, besitzen die Einbuchtungen 94 über ihre ganze Länge eine konstante Tiefe. Als weitere Variante können Kerndorne 96 (Fig* 10) mit vorspringenden Rippen 98, deren Querschnitt einem Kegelzahnrad ähnlich ist, verwendet werden. Eine solche Anordnung erleichtert die Herstellung der Eerndorne 96, indem der letztere wirtschaftlich und
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leicht mit einer herkömmlichen Zahnradschneidmaschine hergestellt werden kann. Die zahnartigen Rippen 98 können aus einem kegelstumpfförmigen Rohstück hergestellt werden, sodass* die Rippen 98 sich verjüngen. Die Einbuchtungen 99 zwischen den Rippen 98 können in Längsrichtung ebenfalls verjüngt ausgebildet sein, indem das Schneidwerkzeug, welche die Einbuchtungen 99 herausschneidet, längs einer zu der Längsachse des Kerndornes 96 parallelen Bahn vorgeschoben wird.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Einrichtung zum Formen von Gegenständen aus einer Masse, die geeignet ist als Erdersatz; oder Pflanzenwuchsstoff verwendet zu werden, mit einer einen im wesentlichen der Gestalt des gewünschten Gegenstandes entsprechend ausgebildeten Formhohlraum aufweisenden Form, dadurch gekennzeichnet, dass im Formhohlraum Mittel (34,38) zur Unterteilung desselben in Formraumteile angeordnet sind, wobei wenigstens zwei, jedoch weniger als alle Begrenzungsflächen jedes Formraumteiles mit Löchern versehen sind und geeignet sind der flüssigen Faserinasse eine mehrdimensionale Strömung aufzuzwingen, wenn Vakuum auf die mit löchern versehene Flächen wirkt, dass die Unterteilungsmittel (34,48) kürzer sind als die Tiefe des Formhohlraumes, wobei in der Form eine Mehrzahl von Pflanzeinheiten geformt werden können, die am einen Ende voneinander getrennt sind und die am anderen Ende durch einen gemeinsamen Steg (16), entsprechend dem gleichbleibenden Querschnitt in der Form jenseits der Unterteilungsmittel, verbunden sind.
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    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daee jeder Formraumteil zwei mit Löchern versehene Formflächen aufweist, die im wesentlichen rechtwinklig zueinander stehen.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daee die Unterteilungsmittel ein Trennelement
    (34) aufweisen, das die Formraumteile teilweise begrenzt und das eine Mehrzahl von Löchern aufweist, über welche der Formhohlraum an Vakuum anschlieesbar ist, um darin das Formen der Masse zu erleichtern.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Form einen Formkörper (18) aufweist, derAn seinem einen Ende offen ist und dessen anderes Ende durch einen Boden (32) abgeschlossen ist, welcher Boden eine Mehrzahl von Löchern aufweist, über welche der Formhohlraum an Vakuum anschlieesbar ist, um darin das Formen der Masse zu erleichtern.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (32) und das Trennelement (34) aus einem Stück bestehen und mit einem den Umrissen derselben entsprechend geformten Gitter (42) überdeckt sind.
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    6. Einrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass das Trennelement (34) an seinem äusseren Ende Oeffnungen (60) aufweist, die in den genannten Teil desFormhohlraumes mit gleichbleibendem Querschnitt münden.
    7. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennelement (34) an seinen beiden Seiten Gruppen von Löchern aufweist, wobei jede Gruppe von Löchern mit einem gemeinsamen Sammeldurchlass (58) kommuniziert und wobei der Sammeldurchlass (58) ebenfalls mit Stirnöffnungen (60) im äusseren Ende des Trennelementes, wo der ununterbrochene Formhohlraumabschnitt die Formraumteile überbrückt, kommuniziert.
    8. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterteilungsmittel eine Mehrzahl von Trennplatten (48) aufweisen, die sich quer zum Trennelement (34) erstrecken und mit dem letzteren zusammenwirken, um Begrenzungen für die Formraumteile, in welchen die Pflanzeinheiten geformt werden, zu bilden.
    9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennelement (34) und die Trennplatten (48) sich vom Boden, querstehend zu demselben, wegerstrecken und im Abstand vom offenen Ende des Formkörpers (18) enden, um unmittelbar benachbart den Unterteilungs-
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    mitteln den ununterbrochenen Formraumabschnitt im Formkörper zu bilden.
    10. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennplatten (48) lösbar mit dem Boden (32) verbunden sind.
    11. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennplatten (48) und die Wände des Formkörpers (18) nicht durchlöchert sind.
    12. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Form eine Mehrzahl von Dornen (52) aufweist, die sich in die Formraumteile erstrecken, um in den Pflanzeinheiten des geformten Gegenstandes Ausspannungen zu bilden.
    15. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass Befestigungselemente vorgesehen sind, um die Dorne an der Form lösbar zu befestigen.
    14. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Dorne (90,96) mit Rippen versehen sind.
    15. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Formkörper (18) ausgebildet ist, um eine Druckplatte (84) im offenen Ende des Formhohlraumes aufzunehmen, welche die Fasern im letzteren zusammenpresst, ohne die Kontinuität des benachbarten Formhohlraumabschnittes zu unterbrechen.
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