DE1812166U - Becher- oder dosenartiger behaelter. - Google Patents
Becher- oder dosenartiger behaelter.Info
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Description
- Firma Vereinigte Staniolfabriken Friedr. Supf und C. F.
- Baerreis & Müller GmbH, Roth bei Nürnberg Becher-oder dosenartiger Behälter Die Erfindung ist auf einen becher-oder dosenartigen Behälter gerichtet, der aus Metallfolie besteht und für flüssige und pastenförmige Füllgüter geeignet ist. Sie betrifft vornehmlich Behälter für Verpackungszwecke.
- Behälter der vorstehend genannten Art werden bislang in der Regel aus imprägnierter Pappe hergestellt. Solche Becher sind aber nicht für lichtempfindliche Füllgüter brauchbar. Außerdem haben sie den Nachteil, daß in sie das Füllgut nicht heiß eingebracht werden kann, weil andernfalls üblicherweise die aus einem fetthaltigen Papier bestehende Imprägnierung beschädigt würde.
- Wenn es sich darum handelt, zur Vermeidung dieser Nachteile einen Behälter aus Metallfolie herzustellen, so treten verschiedene Schwierigkeiten in Erscheinung, denn der Behälter muß einen ausreichend steifen Mantel erhalten. Der Vorschlag, diese Stabilität dadurch zu erreichen, daß der Mantel mit zahlreichen Längsrippen versehen wird, führt nicht zu einem befriedigenden Ergebnis, weil diese Rippen die dichte Verbindung zwischen Behälterboden und-mantel einerseits und zwischen Behälterdeckel und-mantel andererseits erschwerden und weil sich in diesen Rippen Fullgüterreste festsetzen, die dann praktisch nicht mehr entnehmbar sind. Aber auch dann, wenn es sich um die herstellung eines Bechers mit nichtgeripptem fuantel handelt, erweist es sich als schwierig, dort wo die Belastung und die Gefahr des Austretens von Flüssigkeit besonders groß ist, nämlich an der Verbindungsstelle zum Mantel-Boden, mit einfachen Mitteln eine ausreichende Abdichtung und Stabilität zu gewährleisten.
- Erfindungsgemäß ist die dadurch gegebene Aufgabe gelöst, indem der Mantel, der Boden und der Deckel des Bechers eine Korrosionsschutzschicht z. B. aus Lack aufweisen und der Boden mit seinem abwärtsgebogenen Rand am Mantel durch Umbördelung dessen unteren Randes festgelegt ist, während die Abdichtung zwischen Mantel und Boden durch Verbinden der Schutz schicht des mantels mit der Schutzschicht des Bodenrandes erreicht ist. Vorzugsweise ist dabei die antel-Umbürdelung als wulstförmiger Standring ausgebildet.
- Die Erfindung bringt den Fortschritt, daß zwischen Mantel und Boden nicht nur eine innige Verbindung sondern auch eine zuverlässige Abdichtung ohne zusätzliche Versteifungs-oder sonstige Halterungsmittel erreichbar ist. Durch das Aneinanderlegen und Miteinanderverbinden der in jenem Bereich vorhandenen Korrosionsschutzschicht des Mantels und der glei chen Schutzschicht des umgebogenen Bodenrandes ist gewissermaßen eine doppelte Dichtungsschicht gegeben, deren Wirkung durch den von der Mantel-Umbördelung gebildeten Standring noch erhöht wird, wobei dieser Ring gleichzeitig einen stabilen Aufstellrand für den Becher darstellt.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der mit seinem umgebogenen Rand auf den Bechermantel aufgepreßte Deckel mit einer nach einer Querlinie vorzugsweise Mittellini verlaufenden, an sich bekannten Reißkerbe versehen.
- Außerdem besitzt er an seinem Halterand zwei an sich ebenfalls bekannte Grifflappen. Diese sind jedoch so angeordnet, daß der eine auf der einen Seite und der andere auf der Gegenseite der Reißkerbe am Deckel angreift. Es können daher die beiden Deckelhälften bequem in Gegenrichtung losgelöst werden.
- Die eichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung. Es zeigt : Fig. 1 schaubildlich einen geschlossenen Becher, Fig. 2 eine Abwicklung des Deckel-Mantels, Fig. 3 einen Längsschnitt durch den geschlossenen Beche : Fig. 4 in vergrößerter Darstellung einen Ausschnitt mit dem unteren Standring.
pen sich etwas und sind entlang einer Mantellinie miteinande verbunden z. B. verschweißt. Der Boden c besitzt einen abwärtsgebogenen Rand d. Dieser legt sich an den Mantel a an, der, wie insbesondere Fig. 4 zeigt, unten unter Erfassung des Bodenrandes d einwärtsgebördelt ist und dabei einen wulstförmigen Standring c bildet.Der Mantel a ist aus der in ig. 2 dargestellten Werk- re stoffbahn b gebildet. Die beiden Enden dieser Bahn überlap- - Der Mantel a ist innnenseitig mit einer Korrosionsschrb schicht f z. B. aus Lack versehen. Eine gleiche Schutzschich g besitzt der Boden c. In dem Bereich, in welchem der Bodenrand d den mantel a berührt, kommen die Schutzschichten f und g aufeinander zu liegen. Sie bilden eine ausgezeichnete Dichtungsschicht zwischen dem Mantel a und dem Boden d. Dies nicht zuletzt deshalb, weil die beiden Schutzschichten f und g in diesem Bereich miteinander beim Erwärmen verkleben bzw verschweißen.
- Der Deckel h, der innenseitig ebenfalls mit einer Schut schicht i versehen ist, ist in der Verschlußlage mittels des angepreßten Randes k am Mantel a festgelegt. Er besitzt eine querlaufend Ritz-oder Kerblinie 1, so daß er entlang dieser Linie bequem in zwei Teile unterteilbar ist. Zu diesem Zweck ist er mit den beiden Grifflappen m und n versehen, von welchen, wie Fig. 1 zeigt, der eine auf der einen Seite der Ritzlinie l, der andere dagegen auf der anderen Seite dieser Linie am Deckelrand k sitzt. Durch einen Ruck an einem Grifflappen kann somit die zugehörige Deckelhälfte abgelöst werden, während mithilfe des anderen Grifflappens die andere Deckelhälfte abgenommen werden kann.
Claims (3)
- Schutzansprüche : 1. Becher-oder dosenartiger Behälter aus Metallfolie, dadurch gekennzeichnet, daß sein Lantel, sein Boden und sein Deckel innenseitig eine Korrosionsschutzschicht z. B. aus Lack, vorzugsweise aus Kunststofflack aufweist und der Boden bekanntermaßen mit seinem abwärtsgebogenen Rand am Mantel durch Umbördelung dessen unteren Randes festgelegt ist, während die Abdichtung zwischen Mantel und Boden durch Verbinden der Schutzschicht des Mantels mit der Schutzschicht des Bodenrandes erreicht ist.
- 2. Becher-oder dosenartiger Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die antel-Umbnrdelung als wulstförmigeer Standring ausgebildet ist.
- 3. Becher-oder dosenartiger Behälter, dadurch ¢kennzeichnet daß der Deckel mit einer nach einer Querlinie z. B. einer Mittellinie laufenden an sich bekannten Reißkerbe versehen ist und an seinem am Mantel anliegenden Halterand zwei an sich bekannte Grifflappen besitzt, von welchen der eine auf der einen Seite und der andere auf der Gegenseite der Reißkerbe angreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEV7416U DE1812166U (de) | 1957-03-05 | 1957-03-05 | Becher- oder dosenartiger behaelter. |
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| DE1812166U true DE1812166U (de) | 1960-05-25 |
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Family Applications (1)
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| DEV7416U Expired DE1812166U (de) | 1957-03-05 | 1957-03-05 | Becher- oder dosenartiger behaelter. |
Country Status (1)
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1957
- 1957-03-05 DE DEV7416U patent/DE1812166U/de not_active Expired
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